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Bekehrt euch, bevor es zu spät ist!

Zaro - Insel Ischia - Italien

An Angela, am 26. Februar 2020
«Meine Kinder, dies hier ist mein gesegneter Wald; dank meines Sohnes Jesus komme ich hierher zu euch. Meine Kinder, Jesus liebt euch und durch seine unermessliche Größe und Barmherzigkeit  sendet Er mich zu euch, um euch an die Hand zu nehmen und euch zu Ihm zu führen.
Meine Kinder, bekehrt euch, bekehrt euch, bevor es zu spät ist. Ihr lebt in einer Zeit der Gnade, lasst sie euch nicht entgehen. Kniet nieder vor der Unermesslichkeit Gottes, kniet betend nieder vor dem allerheiligsten Sakrament des Altares. Es ist eine Zeit der Gnade, die euch gegeben ist, damit ihr zu Gott zurückkehren könnt. Lasst den alten Menschen zurück, bekleidet euch mit Licht und kehrt zu Gott zurück.
Meine Kinder, um Menschen des Lichts zu sein, müsst ihr den Weg der Sünde und der Doppeldeutigkeit aufgeben – euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein! Ich bitte euch, hört auf mich.
Harte Zeiten warten auf euch und wenn ihr nicht bereit seid, wird der böse Feind euch quälen. Seid freie Menschen, hängt euch nicht an die Dinge dieser Erde, sondern folgt Jesus: Er ist euer einziges Heil, nur mein Sohn schenkt euch den wahren Frieden und das Heil.»
Kindlein, auch heute lade ich euch ein, Zönakel zu bilden; das Gebet ist eine der Möglichkeiten, um den alten Menschen abzulegen und zu Gott zurückzukehren.»
Dann ist die Mama zwischen den Pilgern hindurchgegangen und hat manche Pilger, insbesondere die Kranken, berührt. Am Schluss hat sie alle gesegnet.
«Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.»

Der Feind will alles zerstören, was von Gott ist

An Angela, am 8. März 2020

«Liebe Kinder, heute Abend komme ich als Mutter der Barmherzigkeit zu euch.
Meine Kinder, ich liebe euch unermesslich und ich bitte euch, mir durch die Weihe an mein Unbeflecktes Herz zu vertrauen.
Kinder, es sind dunkle Zeiten und ihr werdet viele Prüfungen zu überwinden haben, aber habt keine Angst, nach dem Kreuz wird die Auferstehung sein. Betet täglich den heiligen Rosenkranz; das Gebet wird euch helfen, die Last eures Kreuzes zu tragen.
Kinder, auch heute Abend lade ich euch ein, in euren Häusern Gebetszönakel zu bilden. Eure Häuser sollen kleine Hauskirchen sein; versammelt eure Familien und eure Kinder, lehrt sie zu beten, aber lehrt sie vor allem, Gott zu vertrauen.
Betet, Kinder, fürchtet nichts, ich bin an eurer Seite und ich wache über jeden Einzelnen von euch, auch wenn ihr mich nicht seht. Ich bin eure Mama und ich kümmere mich um euch.»
Dann hat die Mama mich aufgefordert, mit ihr für eine lange Zeit zu beten und irgendwann sagte sie zu mir: «Schau.»
Ich hatte eine Vision. Zuerst sah ich den Petersdom und dann viele andere Kirchen, eine nach der anderen. Es war, als würden die Bilder schnell ablaufen. Der Petersdom war in eine große graue Wolke gehüllt. Die anderen Kirchen, die ich sah, standen noch, während der Rest baufällig und fast zerstört war; es war nur noch ein Trümmerhaufen übrig.
Dann ergriff die Mama wieder das Wort:

«Meine Kinder, betet viel für meine geliebte Kirche und für alle meine Lieblingssöhne. Betet, dass sich der Widersacher von ihnen entfernt. Betet, denn der böse Feind will alles, was von Gott ist, zerstören. Ihr aber, fürchtet nichts, das Gute wird das Böse stets überwinden. Betet, betet, betet.
Jetzt segne ich euch. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.»

All das, was passiert, ist keine Strafe Gottes, sondern es ist auf die menschliche Perfidie zurückzuführen

An Simona, am 26. März 2020

«Liebe Kinder, ich liebe euch. Meine Kinder, ich komme in diesen schweren Zeiten zu euch, um euch zum Gebet aufzufordern, zum Gebet, meine Kinder, für die ganze Menschheit, zum Gebet für meine geliebte Kirche.
Meine Kinder, das Gebet hilft euch, wieder stark zu werden, es schützt euch und befreit euch von allem Bösen. Das Gebet begleitet euch in jedem Augenblick eures Lebens; das Gebet, meine Kinder, schenkt euch Kraft.
Meine Kinder, seid in diesen schwierigen Zeiten noch entschiedener im Gebet; seid eine kleine Liebesflamme. Möge es in jedem Haus einen Duft des Gebetes geben, der wie Weihrauch zum Vater aufsteigt.
Meine Kinder, all das, was passiert, ist keine Strafe Gottes, sondern es ist auf die menschliche Perfidie zurückzuführen. Allzu oft glaubt der Mensch, ohne Gott auskommen zu können, sich selbst zu genügen; dadurch entfernt er sich von ihm und kommt immer näher an den endlosen Abgrund.
Meine geliebten Kinder, entfernt euch nicht von Gott, wendet ihm nicht den Rücken zu. Wenn ihr doch nur verstehen würdet, wie groß die Liebe von Gottvater zu einem jeden von euch ist! Wenn ihr ihn nur lieben würdet. Ich gebe euch meinen Segen. Danke, dass ihr zu mir gekommen seid.»

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