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Das Lied der Liebe

Das Lied der Liebe

Das Lied der Liebe

Die Autobiographie der Seligen Dina Bélanger (1897-1929)

384 Seiten - 15x21,5 cm - 1998
Artikel Nr. D7505 - Gewicht 640 g
Theresia-Verlag - ISBN 9783908542629
27.50 €
Verfügbar
Das Lied der Liebe

Dina Bélanger wurde am 30. April 1897 in einer frommen Familie in Kanada geboren und erzogen. Sie war musikalisch begabt, besuchte das Konservatorium in New York, gab Konzerte, trat 1921 ins Kloster ein, wo sie kein Aufsehen erregte und an Tuberkulose im 33. Altersjahr starb. Die Mystik macht keinen Lärm. Wir wüssten nichts von dieser bevorzugten Seele, hätte Gott nicht in Seiner Vorsehung dafür gesorgt, dass die Oberin des Klosters der seligen Dina befahl, ihr Leben niederzuschreiben. Erst zu diesem Zeitpunkt begriff Dina die Worte Jesu von früher: «... im Kloster wirst du dich einer schriftstellerischen Tätigkeit widmen, die vielen Seelen helfen wird.» Schon im zarten Alter hatte Dina durch einen Traum über die Hölle eine grosse Abscheu gegen die Sünde gewonnen. Sie betete, dass sie nicht einmal die kleinste freiwillige läßliche Sünde begehe. Ihr erster Leitspruch war «lieber sterben als eine Sünde begehen». Der Herr wachte über seine Braut und schickte ihr einen erleuchteten Seelenführer, der sie während 13 Jahren - bis zu ihrem Eintritt ins Kloster - behutsam und sicher leitete. Jesus wünschte, dass sie im Kloster Jesus-Maria eintrete. Es ist dies ein Sinnbild ihres klösterlichen Lebens. Dina sieht einmal, wie die Lichtstrahlen aus der Hostie und die Feuerflammen aus dem Herzen Jesu durch das Unbefleckte Herz Mariens auf die Seelen niedergehen. Im Kloster vertiefte sich ihre Beziehung mit Jesus. Sie wollte nicht nur der Gerechtigkeit, wie andere Heilige es getan haben, sondern allen Eigenschaften Gottes Genugtuung leisten. Jesus vertraute ihr seine Traurigkeit über die gottgeweihten Seelen und die Priester an. Nie befiehlt der Herr, er bittet lediglich: «Willst du mir, immer durch meine allerseligste Mutter, den Donnerstag für die geweihten Seelen schenken?» Mit der Zeit opfert Dina jeden Tag der Woche für die verschiedenen Anliegen ihres Bräutigams. «Willst du nur noch an mich denken?» Und Dina lebt jeden Augenblick nur noch für den Herrn. Einmal, als sie befürchtet hatte, durch eine List des Teufels getäuscht zu werden, hatte der Herr ihr erklärt, dass er sich nur in der Sammlung, im Frieden, im Schweigen vernehmen lässt. Und Dina fährt fort: «Seine Stimme ist so lieblich, dass alles in der Seele verstummen muss, es ist eine süsse Melodie.» Es ist die Melodie, die ihr ganzes Leben begleitet hat.