Vassula - Das wahre Leben in GottAktuelle Prophezeiungen in «Das wahre Leben in Gott»=> MARIA HEUTE 471 INHALT |
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Im Licht der jüngsten beeindruckenden Ereignisse liest uns Vassula von neuem ein paar Prophezeiungen und Warnungen des Herrn vor.
Jeremia 4,23-28 ist eines der zahlreichen Beispiele für die Haltung Gottes in Zeiten der Auflehnung und des
Glaubensabfalls. Jeremia sagt folgendes:
«Ich schaute die Erde an: Sie war wüst und wirr. Ich schaute zum Himmel: Er war ohne sein Licht. Ich schaute die Berge an: Sie wankten, und alle Hügel bebten. Ich schaute hin: Kein Mensch war da, auch alle Vögel des Himmels waren verschwunden. Ich schaute hin: Das Gartenland war Wüste, und all seine Städte waren zerstört, zerstört durch den Herrn, durch seinen glühenden Zorn. Ja, so spricht der Herr: Das ganze Land soll zur Öde werden, doch völlig vernichten will ich es nicht. Mag darüber die Erde vertrocknen und der Himmel droben sich verfinstern...»
Gott hat uns unablässig
gebeten, zu Ihm zurückzukehren und uns mit Ihm und miteinander zu versöhnen. Christus hatte Seine Kirche angefleht, sich zu versöhnen und zu vereinen. Seit nunmehr über 25 Jahren ruft Er in den Botschaften «Das wahre Leben in Gott» die Hirten auf zu bereuen und sich zu versöhnen, um zur Einheit
zu gelangen, indem sie die Osterdaten vereinen.
Mit ihrem Bösen und ihrem Glaubensabfall löst sich die ganze Welt auf. Sie übertritt nicht nur das Gesetz Gottes, sondern alles, was heilig ist, und sie verletzt Gott unablässig. Warum wundern wir uns also, wenn in diesen Zeiten der Finsternis die
Gnade des Heiligen Geistes stärker gegenwärtig ist, um uns zu unterstützen? Doch einmal mehr verfolgt die Finsternis das Licht. In all diesen Jahren, in denen ich versucht habe, Zeugnis zu geben und der Welt das Wort Gottes
zu übermitteln, wurden
Hindernisse, Verfolgungen, Anklagen, Spott, üble Nachreden, Verbote und Verleumdungen verbreitet, die meinen Auftrag ausgesprochen erschwert haben. Die meisten dieser Menschen dachten sogar, dass sie Gott einen Dienst erwiesen...
In der Bibel steht: «Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott» (Joh 1,1). «Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf» (Joh 1,9-11).
In all diesen Jahren hat Unser Herr versucht, in jedem von uns ein wahres Verständnis zu wecken, indem er immer wieder Aufrufe an uns gerichtet und uns daran erinnert hat, was in der Vergangenheit durch die heiligen Propheten und in Seinen
Geboten gesagt wurde. Es handelte sich um Aufrufe zur Reue, zum Frieden, zur Liebe, zur Einheit und zu einem
Gebetsleben. Auf diese Weise ist Unser Herr in diese Welt gekommen und kommt noch immer, um all jene zu erleuchten, die in die Irre gegangen sind. Doch heute haben recht wenige Seine gnadenreiche Gegenwart erkannt und noch weniger Seinen Ruf angenommen. Er hat die
Gelegenheit genützt, zunächst in Sein Eigentum, zu den
Seinen zu kommen, aber das «Fleisch» mit seiner Herzenshärte und seinem Unglauben hat die Liebe einmal mehr abgelehnt. Heute gibt es nur ganz wenige, die Ihn in Seinem barmherzigen Aufruf zur Reue angenommen haben; die anderen mindern nicht nur Seine Barmherzigkeit, sondern lehnen sie sogar ab und erlauben Ihm nicht, in ihren Herzen zu herrschen.
Heute besteht die Haltung der Welt genau wie die des Pharao darin, in ihrer Dickköpfigkeit und ihrem Unglauben alles abzulehnen, was heilig ist. Unser Herr sagt, dass ihr Verhalten schlimmer sei als das von Sodom und Gomorrha.
1991, am 11. September, genau zehn Jahre vor der
großen Katastrophe der beiden Türme des World Trade Centers von Manhattan in den Vereinigten Staaten, schaute der Herr mit Missfallen auf die Erde und warnte uns mit folgenden Worten:
«Heute schaue Ich mit Meinen Augen auf die Welt von heute hinab und prüfe Nation um Nation. Ich taste Seele um Seele ab (auf der Suche) nach ein klein wenig Wärme, nach etwas Großmut und nach ein bisschen Liebe. Doch nur sehr, sehr wenige genießen Meine Gunst. Ja, sehr wenige nur geben sich Mühe, ein heiligmäßiges Leben zu führen. Und die Tage entfliehen, und die Stunden sind jetzt gezählt, bis die große Vergeltung kommt. [...]»
Plötzlich änderte Jesus den Ton, und nachdem Er ein paar Sekunden gewartet hatte, sagte er in einem sehr ernsten Ton, der mich entsetzt hat:
«Die Erde wird schwanken, zittern und beben. Und alles Böse, das in Türme (wie der Turm von Babel) hineingebaut ist, wird zu einem Haufen Schutt einstürzen und im Staub der Sünde begraben sein! Droben wird der Himmel erzittern, und die Grundfesten der Erde werden wanken. Betet, dass die Hand des Vaters nicht im Winter herabkomme. Die Inseln, das Meer und
die Kontinente werden durch Mich völlig unerwartet heimgesucht, heimgesucht mit Donnergewalt und von Feuer. Hört gut auf Meine letzten Warnrufe, hört jetzt, da es noch Zeit ist. Lest Unsere Botschaften und unterbindet es, spöttisch oder verächtlich oder taub zu sein, wenn der Himmel spricht. [...] Bald, nun schon sehr bald, wird sich
der Himmel auftun, und Ich werde euch schauen lassen – den Richter.» (11. September 1991)
Am 11. September 2001 (genau zehn Jahre nach
dieser Botschaft), wurde die Welt durch den Einsturz der beiden Türme in Manhattan in Schrecken versetzt, der
so vielen Unschuldigen das Leben kostete. Entsetzliche, apokalyptische Szenen wurden der Welt gezeigt, und trotz dieser Schrecken, die auf uns zugekommen sind, ist die Welt schlimmer geworden als zuvor und hat Krieg begonnen, anstatt sich wirklich Gott zuzuwenden und zu bereuen. Anstatt zu begreifen, dass dies wegen unserer eigenen Schuld, unserer Sünden, unseres Glaubensabfalls und der Ablehnung Gottes auf
der ganzen Welt geschehen ist, haben wir weiter auf Satan gehört und sind seinem Weg gefolgt anstatt dem Weg, den Gott uns gezeigt hat.
Vor diesem Ereignis hat uns Christus mehrmals vor dem Tsunami gewarnt. Zum ersten Mal am 10. September 1987. Damals habe ich in mein Heft geschrieben: «Plötzlich hat mich Jesus an den Traum erinnert, den ich in der Nacht zuvor geträumt hatte und an den ich nicht mehr dachte. Es war die Vision, die ich kürzlich, am 1. September gehabt hatte, aber in meinem Traum war es noch schlimmer. [...]» Dann hat der Herr gesagt: «Höre, Ich habe dich diese Vision in deinem Schlaf sehen lassen, um dir das Ereignis zu spüren zu geben. Nein, es gibt keinen Ausweg, um ihm zu entgehen!»
Ich habe geschrieben: «Ich erinnere mich an dieses rote Zeug, das aus dem Himmel wie eine riesige Welle auf uns zukam. Ich hatte versucht, zu rennen und mich zu verstecken, obschon ich wusste, dass es unmöglich war.» So habe ich den Herrn gefragt: «Aber warum uns das antun, wenn Du uns liebst? Warum?» Er antwortete: «Ich bin bekannt als ein Gott der Liebe und ebenso als ein Gott der Gerechtigkeit.» Ich fragte: «Was können wir tun, um das aufzuhalten?» Gott antwortete: «Gewaltige Sühneleistungen werden jetzt von euch allen verlangt. Vereinigt euch und seid eins. Liebt euch gegenseitig, glaubt an Mich, glaubt an Meine göttlichen Werke, denn Ich bin immer unter euch.»
Die Nachricht von diesem Tsunami hat uns alle schockiert und betroffen gemacht, aber niemand kann sagen, dass Gott keine Warnungen an uns gerichtet hat. Als die Warnungen von denen verkündet wurden, die Er als Sprachrohre erwählt hatte, haben viele gesagt: «Wir brauchen diese Warnungen nicht. Wir haben den Trost der heiligen Bibel und der heiligen Bücher der Kirchenväter. Wir haben es nie versäumt, Opfer und auch Gebete darzubringen, also was hat Christus uns mehr zu sagen als das, was er bereits gesagt hat?» Und sie haben sich die Ohren verstopft.
Am 24. Dezember 1991, am Vortag der Geburt Christi, wurde uns eine weitere Botschaft von Christus übermittelt, der schwer verletzt war:
«Ich biete heute der ganzen Menschheit Meinen Frieden an, doch nur wenige hören her. Ich komme heute mit
Friedensworten und einer
Botschaft der Liebe, doch der Friede, den Ich anbiete, wird von der Erde geschmäht, und die Liebe, die Ich ihnen schenke, wird sogar an diesem
Vorabend Meiner Geburt verspottet und verhöhnt. Die Menschheit feiert diese Tage ohne Meinen Heiligen Namen. Mein Heiliger Name ist abgeschafft worden, und sie
betrachten den Tag Meiner Geburt als großen müßigen Ferientag, an dem sie Götzen anbeten. Satan ist in die Herzen Meiner Kinder eingedrungen, da er sie schwach und schlafend vorfand. Ich habe die Welt gewarnt...» (24. Dezember 1991).
Christus zeigt uns, dass er sehr verletzt ist, wenn wir Weihnachten wie einfache
Ferien ohne Seinen Heiligen Namen feiern und uns nicht an seine wirkliche Bedeutung erinnern: die Geburt Christi. An Weihnachten wird jeder Christ gebeten, die Geburt Christi zu feiern, indem er sich freut, indem er in die Kirche geht, um dort den Heiligen Namen Unseres Herrn und Erlösers zu feiern. Doch anstatt das zu tun, feiern viele in ihrem Glaubensabfall nur den Weihnachtsbaum, sie tauschen Geschenke aus, essen bis sie krank werden und vergnügen sich wie verrückt.
Eine weitere Warnung wurde uns am 18. Februar 1993 gegeben: «Seht, die Tage kommen, da ich mich Donner und Feuer kommen werde, doch zu Meinem Kummer werde Ich viele von euch nichtsahnend und in tiefem Schlaf vorfinden! Ich schicke dir, Schöpfung, einen Boten nach dem anderen, um eure Taubheit zu durchbrechen, aber jetzt werde Ich eures Widerstandes und deiner Apathie (Zustand teilnahmsloser Gleichgültigkeit) überdrüssig. Ich bin eurer Kälte so schrecklich überdrüssig. Ich bin eurer Arroganz (Überheblichkeit) überdrüssig und eurer Unbeugsamkeit, wenn es darum geht, um der Einheit willen zusammenzukommen. Ihr habt nun den Kelch des Stumpfsinns gefüllt und ihn zum Überlaufen gebracht. Berauscht von eurer eigenen Stimme habt ihr Meiner Stimme Widerstand geleistet, aber das wird nicht ewig dauern. Bald werdet ihr fallen, denn ihr habt euch Meiner Stimme durch den
irreführenden Unsinn eurer Stimme widersetzt. Natürlich ist Meine Kirche wegen eurer Teilung zerstört [...]
Die Erde wird wanken und beben und wie eine Sternschnuppe von ihrem Platz
wirbeln und dabei Berge und Inseln von ihren Plätzen entfernen. Ganze Nationen werden vernichtet werden, der Himmel wird verschwinden wie eine sich aufrollende Buchrolle (Offb 6,14), wie du es in deiner Vision gesehen hast, Tochter. Eine große Todesqual wird alle Bewohner befallen, und wehe dann den Ungläubigen!
Hört Mir gut zu: Und sollten Menschen heute zu dir sagen: „Ach, der Lebendige wird immerhin Erbarmen mit uns haben. Deine Prophezeiung ist nicht von Gott, sondern kommt aus deinem eigenen Geist“, dann sage ihnen: Obwohl man euch für lebendig hält, seid ihr in Wirklichkeit tot. Eure Ungläubigkeit verdammt euch, denn zur Zeit Meiner Gnade habt ihr euch geweigert zu glauben und habt Meine Stimme daran gehindert, sich durch Meine Sprachrohre auszubreiten und Meine Geschöpfe zu warnen und zu retten.» (18. Februar 1993)
Den Wissenschaftlern zufolge wurde bei diesem Seebeben die ganze Erde erschüttert und hat um ihre normale Achse herum gewankt. Die Insel Sumatra und auch andere Inseln wurden mehrere Meter von ihrem ursprünglichen Platz wegbewegt. Kleine Inseln sind verschwunden, andere sind woanders aufgetaucht.
Dann wurde uns am 7. Februar 2002 vom Herrn eine letzte Warnung übermittelt. Hier ein Auszug daraus:
«Meine königliche Herrschaft steht vor eurer Tür, doch seid ihr bereit, Mich zu empfangen? Mit Freigebigkeit und königlicher Fülle habe ich ein Festmahl geistlicher Speise ausgebreitet, um euren Geist wiederzubeleben. Als Ich dort war und auf euch wartete, um euch eigenhändig zu essen zu geben, um euch vor dem Tod zu erretten, habt ihr euch
geweigert, nach vorne zu kommen. In Anbetracht eures Widerstandes gegen eine wahre Metanoia [Reue, Umkehr] und da ihr stattdessen Feindseligkeit gegenüber Meinen Warnungen gezeigt habt, werden die bereits stattgefundenen Szenen des Wehklagens [11. September 2001] nichts sein im Vergleich zu den Morgen des Leids, die vor euch liegen und die ihr mit euren eigenen Händen herbeigezogen habt. [...] Ihr seid gerade dabei], nicht nur die Erde, sondern auch die Solidität des ganzen Kosmos in Gefahr zu bringen. [...] Mit Kummer sehe ich von oben, wie sehr eure Pläne sich zu euren Ungunsten auswirken werden. [...] Die Welt verkostet schon jetzt die Früchte ihres eigenen Vorgehens, das die Natur herausfordert, sich unter Krämpfen aufzulehnen. Die Welt erstickt sich selbst mit ihren Ränkespielen» (7. Februar 2002).
Unser Herr warnt uns wegen unseres Glaubensabfalls. Wir bringen den Kosmos in Gefahr, nicht nur die Erde, sondern den ganzen Kosmos, und fordern die Natur heraus, sich gegen uns aufzulehnen. Das sagt uns unser Herr. Doch das ist nicht alles. Unser Herr warnt uns vor zukünftigen Ereignissen, die noch schlimmer sein werden, wenn wir unsere Herzen nicht ändern und zu Gott zurückkehren:
«Du siehst also, Tochter, Ich werde bald auch Meine Gerechtigkeit offenbaren. Mein Plan hat eine bestimmte Zeit. Meine barmherzigen Aufrufe haben ebenso eine bestimmte Zeit. Wenn diese Zeit der Gnade einmal vorbei ist, werde
ich allen zeigen, Guten und Bösen, dass Meine Strenge
genauso groß ist wie Meine Barmherzigkeit, dass Mein Zorn genauso mächtig ist wie Meine Vergebung. Alle Dinge, die Ich vorhergesagt habe, werden sich jetzt schnell zutragen. Nichts kann davon abgezogen werden» (19. Februar 1993).
Am 7. Januar 2008 hat mich Unsere Liebe Frau gegen 3.10 Uhr morgens aufgeweckt, um mir zu verstehen zu geben, dass Christus in diesem Augenblick angegriffen wurde. Die Botschaft Unserer Lieben Frau besagte, dass wir den vorhergesagten Ereignissen ganz nahe sind, denen die Menschheit sich stellen muss und die in Reichweite sind. Diese Ereignisse werden durch die Bosheit der Welt, durch ihren Egoismus, ihren Mangel an Liebe angezogen, es sind Ereignisse, die das Ergebnis der Ablehnung des Wortes Gottes, der Verachtung und der Gottlosigkeit sind.
Unsere Liebe Frau hat gesagt, dass die Erde in Gefahr ist und dem Feuer ausgesetzt sein wird. Der Zorn Gottes kann nicht länger zurückgehalten werden und wird auf sie herabkommen, weil der Mensch sich weigert, mit der Sünde zu brechen. Sie sagte, dass die Barmherzigkeit Gottes in all diesen Jahre dazu da war, so viele Seelen wie möglich zu Ihm zu ziehen: Er hat Seinen Arm ausgestreckt, um sie zu retten, aber nur wenige haben verstanden und zugehört. Seine Zeit der Barmherzigkeit wird nicht mehr dauern, und die Zeit kommt, in der jeder geprüft wird. Die Erde wird Ströme von Feuer aus ihrem Inneren spucken, und die Leute der Welt, die Gott nicht in ihrem Herzen hatten, werden ihre Bedeutungslosigkeit und ihr Elend begreifen. Gott ist bestimmt und wahr in Seinem Wort. Die Zeit ist gekommen, in der das Haus Gottes geprüft wird und jene, die Seine Barmherzigkeit ablehnten, das Feuer Gottes kennenlernen werden. (Hier habe ich gefragt, was mit den Leuten der Kirche geschieht, die uns verfolgen und für Sein Werk der Barmherzigkeit blind sind.) Unsere Liebe Frau hat gesagt, dass auch sie erleiden werden, was sie verdienen. Unserer Liebe Frau fuhr fort und sprach über das Opfer. Sie hat mich gebeten, alle daran zu erinnern, dass Gott, unser Schöpfer uns bittet, uns Ihm gegenüber stärker zu verpflichten, dass es Opfer und regelmäßiges Gebet braucht, um sich zu bekehren. Und wenn man sagt, dass man sich bekehrt hat und dass man Gott durch «Das wahre Leben in Gott» gefunden hat, dann muss man als Akte der Hingabe mehr Opfer darbringen. Sie sagt, dass es viele Arten gibt, Gott unsere Liebe und unsere Großzügigkeit zu zeigen, dass niemand sagen kann «Wir sind die Leute der Botschaften Das wahre Leben in Gott, ohne eine sich aufopfernde Liebe darzubringen.» Sie sagt, dass die, die Gott wirklich lieben, gesegnet sind und in diesen Tagen keine Angst zu haben brauchen. Unsere Heilige Mutter hat gesagt, dass die, die in den Prüfungen aushalten, gesegnet sind, dass sie sich über alle Priester (Mitglieder des Klerus) freut, die diese Werke Gottes teilen und fördern (die den Botschaften Das wahre Leben in Gott folgen und für den Geist offen sind). Sie sollen das Vertrauen bewahren, weil sie spezielle Gnaden des Geistes Gottes erhalten haben und durch den Geist stärker geworden sind im Herrn und in Seinen Heilsplänen. Christus gewährt ihnen Seinen Frieden. Wer dient und sich als Opfer hingibt, für den wird das Gericht, das durch das Feuer kommen muss, nicht so streng, denn in seinem Geist wird er sich des Rufes Gottes erfreuen, der ihn zum Leben geführt hat. Unsere Liebe Frau sagt, dass viele weggegangen sind, dass aber viele wieder aufgerichtet werden. Viele haben es versäumt, das Wort Gottes sicher in ihrem Herzen zu bewahren und haben das Wort übertreten, das ihnen nicht nur in den Botschaften des Wahren Lebens in Gott, sondern auch in der Heiligen Schrift gegeben wurde.
Am 28. November 2009 hat der Herr mich gerufen und mir ein Gebet gegeben, das ich verbreiten sollte. Er bittet uns, es zu beten und Ihn um Seine Barmherzigkeit zu bitten. Der Herr hat folgendes gesagt: Vassula, wende dich mit folgenden Worten an Mich:
«Zärtlicher Vater, schleudere nicht Deinen Zorn auf diese Generation, damit nicht alle zugrunde gehen.
Schleudere auf Deine Herde nicht Elend und Not, denn dann werden die Wasser versiegen und die Natur verdorren.
Alles wird Deinem Zorn unterliegen und keine Spur hinterlassen.
Die Glut Deines Atems wird die Erde entflammen und in eine Einöde verwandeln!
Am Horizont wird ein Stern zu sehen sein.
Die Nacht wird verwüstet und Asche wird fallen wie Schnee im Winter und Dein Volk bedecken, wie Gespenster.
Hab Erbarmen mit uns, Gott, und vergilt uns nicht mit Härte.
Gedenke der Herzen, die in Dir sich freuen und Du Dich in ihnen!
Gedenke Deiner Gläubigen und lasse Deinen Arm nicht mit Gewalt auf uns fallen, sondern erhebe uns in Deiner Barmherzigkeit und lege Deine Gebote in jedes Herz. Amen.»
Am 14. April 2010, ist der Vulkan Eyjafjällajokull ausgebrochen und hat eine Aschenwolke produziert. Das ganze Gebiet in der Umgebung dieses Vulkans wurde evakuiert. Manche haben Videoaufnahmen gemacht, auf denen man wegen der Aschenwolken in der Luft nur ein paar Meter weit sieht. Alles war grau und von Asche bedeckt. Die ganze Wirtschaft der Luftfahrt hat großen Schaden erlitten, da jeden Tag unzählige Flüge annulliert wurden, was täglich zu Verlusten in Millionenhöhe führte. Das Obst und die Fische verschimmelten in den Lagern. Überall auf der Welt waren Reisende blockiert. Das letzte Mal, als dieser
besondere Vulkan vor vielen Jahren ausgebrochen war, hat er eineinhalb Jahre lang Asche gespuckt. Während
ich hier schreibe, warten wir noch darauf, dass dieser Aschenregen aufhört. Es wird jedoch noch Schlimmeres auf unserer Erde geschehen, wenn die Leute wie Pharao weiterhin die Zeichen der Zeit übergehen, und dann ist es zu spät.
Genau an diesem 14. April 2010 sah man im amerikanischen «Midwest» einen blendenden «Stern» am Horizont. Es war eindrucksvoll. Zahlreiche Videoaufnahmen wurden gemacht, die man auf Internet sehen kann, insbesondere auf «Youtube». Gott wusste, dass dieser Meteorit in der Nähe der Erde vorbeifliegen würde. Man müsste sich fragen, warum Gott uns am 28. November 2009 ein Gebet gegeben hat, in dem «der Stern am Horizont» erwähnt wird. Ich meine, dass er das getan hat, um uns vor einer Katastrophe zu bewahren, wenn wir dieses Gebet beten (was wir getan haben). Ich habe mit der Zeit gelernt, dass Gott ein Richtmaß hat und dass Er ein Gott ist, der mit sich verhandeln lässt. Wie Abraham (ein Fachmann in Sachen Verhandlung) mit den Städten Sodom und Gomorrha. Gott hat zu Abraham gesagt, dass er bereit sei, diese Städte zu verschonen, wenn er auch nur zehn gerechte Menschen dort finden würde. Aber es gab nicht so viele Gerechte, nur Lot und die Seinen.
Gott misst alles mit seinem Richtmaß. Er misst unsere Liebe, unseren Glauben, unsere Gebete, unser Verhalten, unsere Aufrichtigkeit, unser Mitleid mit anderen, unsere Nächstenliebe. Er misst Seine Zeit der Barmherzigkeit mit uns. Er misst, wie langsam wir uns bekehren usw., und Er weiß mit Gewissheit, dass wir nicht wie Abraham sind, der es verstand, mit Ihm zu verhandeln. Das ist eine Tatsache. Hingegen weiß Er, dass wir weich sind wie gekochte Nudeln, dass wir in unserem benebelten Geist nicht einmal versuchen, mit Ihm zu verhandeln, während Er selbst die Worte der Verhandlung in unseren Mund legt, damit wir sie aussprechen! Das ist das Gebet, das Er uns am 28. November 2009 gegeben hat! Wer kann sonst sagen, dass der Meteorit nicht dazu bestimmt war, auf der Erde aufzuschlagen, was uns mit Asche bedeckt hätte? Gott hatte folgende Worte in unseren Mund gelegt: «Schleudere nicht Deinen Zorn auf diese Generation», «schleudere auf Deine Herde nicht Elend und Not», sonst «werden die Wasser versiegen und die Natur verdorren.» Ja, wenn dieser Meteorit in jener Nacht die Erde berührt hätte, hätte er diese Art von Schäden angerichtet. Wie es in dem Gebet gesagt wird: «Die Glut Deines Atems wird die Erde entflammen und in eine Einöde verwandeln.» In der Nacht hätte er die Westküste der Vereinigten Staaten berührt und wie es das Gebet sagt: «Die Asche wird fallen wie Schnee im Winter und Dein Volk bedecken, wie Gespenster.» In diesem Gebet, das Gott uns zum Beten gegeben hat, hatte Er
in unseren unfähigen Mund folgende Bitten gelegt: «Hab Erbarmen mit uns, Gott, und vergilt uns nicht mit Härte» und Ihn an die Gläubigen und jene erinnert, die Ihn lieben, damit Er wenigstens auf sie Rücksicht nimmt. Dieses Gebet wurde uns gegeben, damit wir es benützen und auf diese Weise mit Gott verhandeln. Das haben wir getan, dieses Gebet wurde auf der ganzen Welt gebetet. Ich würde sagen, dass es ein Gebet zur Verhandlung mit Gott ist. Das wollte Gott von uns hören und damit, glaube ich, hat Er Seinen Zorn gegen uns gemildert und in Seiner Barmherzigkeit den Aufschlag eines solchen Meteoriten verhindert. Alles ist gemildert worden. Dann hat der isländische Vulkan begonnen, seine Asche in den ganzen Himmel Europas zu spucken und hat so die Flüge aller Flugzeuge über eine Woche lang lahmgelegt. Die Fluggesellschaften haben jeden Tag Millionen von Dollar verloren. Die Leute, für die es der Beginn ihres Urlaubs war, saßen zu Tausenden fest und waren gezwungen, in den Flughäfen zu schlafen und sich dann dem Bus- und Bahntransport zuzuwenden, wobei sie mehrere Tage brauchten, um ans Ziel zu gelangen. Das war kein geringes Problem. Nachdem ein paar Flüge erlaubt worden waren, wurde der Luftverkehr wieder aufgenommen, aber wir wissen immer noch nicht, wie lange dieser Vulkan noch Aschestaub ausspucken wird und was dann geschieht. Wie ich vorher gesagt habe, ist das vielleicht nur ein kleiner «Aperitif» (ein die Mahlzeit eröffnendes Getränk) zu dem, was uns wirklich zustoßen kann, ein Präludium (Vorspiel), wenn wir nicht vorangehen. Das «Hauptgericht» ist für später. Viele Menschen auf der Welt leben wirklich ohne Gott, in Apathie und in einem Geist der Lethargie (Trägheit). Sie haben Gott
in eine Schublade geräumt, sie sorgsam mit einem Schlüssel abgeschlossen und den Schlüssel verschluckt. Keine Gefahr, dass die Schublade sich öffnet. Viele Kirchenleute vergessen, dass Gott zu Seinem Volk spricht, wie Er es heute tut, und sie raten den Gläubigen auch, nicht zuzuhören, und verbieten ihnen, an den Treffen der Botschaften «Das wahre Leben in
Gott» teilzunehmen, und hindern sie so daran, den Willen Gottes zu erkennen. Sie sind nicht besser als die Jünger Jesu in ihrem Unglauben. Als der auferstandene Christus den Elf erschien, sagt die Bibel (Mk 16,14-15): «Er tadelte ihren Unglauben und ihre
Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.» Was würde Jesus
Ihrer Meinung nach heute
tun angesichts ihrer verhärteten Herzen und ihres Unglaubens? Würde er sie beglückwünschen zu Ihrem Unglauben, den sie unter dem Vorwand der Vorsicht verbergen: «Es ist gut, du hast gut daran getan, auf diese Weise Meine Gläubigen daran zu hindern, auf Mich zu hören!» Nein, Er würde ihnen natürlich Vorwürfe machen, wie er es damals mit Seinen eigenen Jüngern gemacht hat.
Am 18. Februar 1993 hat Gott uns gewarnt und gesagt: «Das sechste Siegel wird in Kürze gebrochen (Offb 6,12), und ihr werdet alle in Finsternis getaucht, und es wird keine Erleuchtung geben, denn der Rauch, der aus dem Abgrund hervorquillt, wird sein wie der Rauch von einem riesigen Ofen, so dass Sonne und Mond davon verdunkelt werden (Offb 9,2). Und aufgrund Meines Kelches der Gerechtigkeit werde Ich euch Schlangen ähnlich machen, Vipern. Ich werde euch auf dem Bauch kriechen und Staub fressen lassen (Gen 3,14) in jenen Tagen der Finsternis. Ich werde euch auf den Erdboden niederschmettern, um euch daran zu erinnern, dass ihr nicht besser seid als die Vipern... Ihr werdet in euren Sünden ersticken und umkommen. In Meinem Zorn werde Ich euch niedertreten [...] Wenn die Stunde der Finsternis kommt, werdet ihr euer Inneres sehen. Ich werde eure Seele von innen nach außen kehren, und wenn ihr seht, wie kohlrabenschwarz eure Seele ist, werdet ihr nicht nur Kummer erfahren wie nie zuvor, sondern ihr werdet euch qualvoll an die Brust schlagen und sagen, dass eure eigene Finsternis noch viel schlimmer ist als die Finsternis, die euch umgibt. [...] Ich werde menschliches Leben seltener machen als jemals zuvor. Dann, wenn Mein Zorn beruhigt ist, werde Ich Meinen Thron in jedem von euch aufstellen, und mit einer Stimme und einem Herzen, und in einer Sprache werdet ihr Mich alle zusammen preisen, Mich, das Lamm.» (18. Februar 1993)
Es wird uns noch einmal Zeit geben, um zu bereuen, bevor der Zorn Gottes auf uns herabkommt. In Fatima und in Akita (Erscheinungsort in Japan) hat unsere Heilige Mutter uns vor einer Strafe gewarnt. «Wenn die Menschen nicht bereuen und sich nicht bessern, [...] wird Feuer vom Himmel fallen...» Der Zorn Gottes zeigt sich durch das Feuer. Das ist die Strafe, die in den Botschaften «Das wahre Leben in Gott» erklärt wird. Manche werden sagen: «Warum tut Gott, der Liebe ist, uns das an?» Als ich selbst Ihm diese Frage gestellt habe, hat der Herr Jesus mir geantwortet: «Wenn ihr sterbt, so geschieht das wegen eures Glaubensabfalls.» Ja, der Glaubensabfall fordert die
Gerechtigkeit Gottes heraus, und auch wenn der Vater uns Zeit lässt, wird er – wie Jesus sagt – einmal schreien: «Genug!» (Das wahre Leben in Gott: 2. März 1995, 15. April 1996, 25. September 1997).
Diese Prophezeiung (oder «Warnung», wenn Sie es lieber so nennen wollen) einer Feuerstrafe kann nicht mehr abgewendet werden. Der Vater hat gesagt, dass «nichts davon weggenommen werden kann». Es ist zu spät, um diese Strafe vollkommen abzuwenden, aber wir können die Intensität dieser Plage durch das Gebet und die Reue sowie durch die Änderung unseres Lebens und durch ein heiligmäßiges Leben verringern. Wir sind berufen, ein wahres Leben in Gott zu führen. Gott kann sich erweichen lassen, wie Er es mit Ninive gemacht hat (vgl. Jonas 3,10).
Die Botschaften «Das wahre Leben in Gott» sind keine finsteren Katastrophenprophezeiungen. Gott gibt sie uns in dieser Zeit der Barmherzigkeit, um uns wieder eine Form zu geben. Sie sind ein Aufruf, den wir der erhabenen Liebe Gottes verdanken. Gott wird uns nicht ständig erlauben, Seinen heiligen Namen zu beleidigen und in der Gottlosigkeit zu leben. Das ist der Grund, warum Er uns in Seiner Barmherzigkeit zahlreiche Warnungen übermittelt.
Vassula, 21 – 24 April 2010
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