San DamianoAnkunft und Sieg Mariens=> MARIA HEUTE 469 INHALT |
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Es hängt von uns ab, ob Marias Triumph möglichst bald über die ganze Welt kommt.
Der Ordensmann Johannes von der hl. Maria, ein genauer Kenner von San Damiano, schrieb im Februar 1978 in der Zeitschrift Stella Maris:
«Bereitet eure Herzen, so lautet die Einladung der himmlischen Mutter, das ist auch das Ziel ihrer Anwesenheit in San Damiano. Das ist der Anruf, der während unserer ganzen Untersuchung über den Triumph Mariens ertönt... Wir sollen uns darauf vorbereiten, wir sollen ihn durch unser Gebet beschleunigen... Die Vorstellung, dass wir auf ein großes Ereignis warten sollen, das alle Probleme lösen wird, ohne dass wir durch einen starken Glauben, durch Gebet, Liebe, Opfer darauf vorbereitet sind, müssen wir uns unbedingt aus dem Kopf schlagen. Die Jungfrau Maria wird die Hände ihrer Kinder ergreifen, aber diese Hände müssen ihr entgegen gestreckt sein.»
Am 24. Februar 1967 sagte U.L.F. von den Rosen:
«Bereitet eure Herzen durch einen starken Glauben vor, indem ihr Jesus in der Eucharistie empfangt. Bereitet euer Herz mit großer Liebe, mit Gebet und Buße auf meine Ankunft vor. Bereitet euch gut vor, meine Kinder!»
Am 22. August 1967 präzisierte die Himmelsmutter:
«Ich werde mit einem hellen Licht kommen, aber vorher muss euer Herz von einem glühenden Licht für Jesus und mich entbrannt sein. Wenn ich euch alle im Glauben und in der Liebe vereint sehe, werde ich mit einem hellen Licht über die ganze Welt kommen und alle werden mich sehen.»
Am 14. April 1967 sagte U.L.F. von den Rosen ganz deutlich:
«Meine Söhne, bereitet euch auf meine Ankunft vor! Sendet eure Schutzengel zu den Enden der Erde, zu allen Christen und Nichtchristen. Alle sollen sich bekehren..., alle sollen sich auf mein Kommen vorbereiten.»
Und am 11. Mai 1968 versprach sie:
«Wenn ich sehe, dass ihr mehr betet, mehr Opfer bringt, mehr Liebe habt, werde ich euch alles geben.»
Marias Ankunft und ihr Triumph hängen also vom Grad unserer Vorbereitung ab. Wenn wir zum Abschluss der Gebete in San Damiano sprechen: «Unsere Liebe
wundertätige Frau von den Rosen, wir wollen deinen Triumph», bedeutet das, dass wir bereit sind, die Bedingungen dafür zu akzeptieren und unsere Pflicht gegenüber einer so zuvorkommenden Mutter zu erfüllen.
André Castella
Eine Freundin, der ich meinen Kummer wegen der Kinderlosigkeit meiner Schwiegertochter anvertraut hatte und die Maria sehr verehrt, riet mir, gemeinsam mit ihr und ihrer Familie eine Wallfahrt nach San Damiano zu machen. Also fuhr ich hin und hielt eine Novene und betete inständig zu Unserer Lieben Frau von den Rosen.
Im Juli 1999 kniete ich beim Mittagsgebet vor der Statue Unserer Lieben Frau. Ich wurde sofort von ihrem Bauch angezogen, der wie der Bauch einer schwangeren Frau auszusehen schien und zugleich gingen Schauer über meinen ganzen Körper und ich schluchzte. Meine Freunde sind Zeugen davon.
Am nächsten Tag sah ich
in der einen Hand der Muttergottes eine Wiege, in der
anderen einen Sarg. Einerseits spürte ich Freude, andererseits Angst. Drei Monate später war meine Schwiegertochter schwanger. Die Vision des Sarges ließ mich nicht mehr los. Ich befürchtete, dass es schlecht ausgehen würde (die künftige Mama war schon fast 42 Jahre alt). Ich verbrachte neun Monate in Angst.
Dann, am 14. Juli 2000 kam ein gesunder Junge (Louis-Marie) zur Welt.
Was den Sarg betrifft, so starb einige Tage später eine Tante, an der die junge Mutter sehr gehangen hatte, an einem Tumor.
Am Ende einer anderen Wallfahrt bemerkte ich an einem Sonntag bei den Gebeten um 17.00 Uhr einen sehr intensiven Rosenduft.
Frau J. S., Frankreich
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