San DamianoWas auch kommen mag, ich werde triumphieren=> MARIA HEUTE 467 INHALT |
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«Seitdem ich an so viele Orte auf dieser Welt komme, damit sich die Menschheit
bekehrt und zum Glauben
zurück kehrt, läuft sie jedoch immer mehr dem Verderben entgegen. Sie hört nicht auf mein mütterliches Wort...», hat Maria am 13. Oktober 1968 in San Damiano gesagt.
Zwölf Jahre später, 1980, fragte ich Mamma Rosa, ob sich die Lage der Welt und der Kirche verbessert oder verschlimmert habe. Sie antwortete: «Ganz klar verschlimmert!»
«So lange der Teufel frei ist, bemächtigt er sich der Seelen, aber ich werde ihm den Kopf zertreten und ihr werdet das Licht und die Kraft haben, um mich zu verstehen und mich zu lieben.» (10.5.1968)
«Wenn ihr in Drangsal und Kämpfe eingetaucht seid, ruft mich mit dem lieblichen Namen “Mutter”, und ich werde euch umhüllen, euch unterstützen und eurem Herzen Frieden und Liebe bringen.» (27.5.1966)
Die Zeichen, die von der Madonna der Rosen bereits gegeben wurden, verbürgen ihre Präsenz in San Damiano. Sie lassen sich nicht zählen:
– Die Heilung von Mamma Rosa am 29. September 1961
– Das plötzliche Erblühen des Birnbaumes im Herbst 1964
– Der Farbwechsel an der Statue des Oratoriums am
7. Oktober 1965 und am
21. Oktober 1969
– Die Sonnenphänomene
– Der Rosenduft
– Heilungen, die durch das Wasser des Brunnens und die gesegneten Tüchlein erwirkt wurden
– Unzählige Heilungen
Zeichen, die sie vorher
ankündigte und die sich zur besagten Zeit realisierten:
– «Ich werde bald kommen und durch die ganze Welt ziehen. Ich werde für alle, die noch gerettet werden wollen, ein großes Zeichen am Himmel geben.» (21.6.1968)
– «Ich werde mit einem hellen Licht in Gestalt einer Taube kommen. Diese Taube werden alle sehen.» (4.4.1970)
– «Mein Herz wird triumphieren, selbst mitten im Sturm. Es wird überall Kämpfe und Verfolgungen geben, aber mein Herz wird triumphieren und Jesu Reich wird auf diese Erde kommen.» (22.8.1969)
– «Es werden viele Zeichen am Himmel und auf der Erde gegeben werden. Wenn sie glauben wollen, werde ich alles tun, um sie zu retten, ich werde allen Beistand, alle Hilfsmittel geben.» (12.10.1967)
Schlussfolgerung
Bleiben wir voll Vertrauen, was auch kommen mag, denn Jesus und Maria werden alles tun, um jene zu beschützen, die sich zu ihnen flüchten!
André Castella
Vor acht oder neun Jahren wachte ich eines Nachts auf und war sehr krank. Ich hatte im Brustraum eine furchtbare Enge und konnte kaum atmen. Ich konnte nicht liegen bleiben und setzte mich daher in meinem Bett auf. Ich weckte meinen Mann und sagte ihm, dass mir sei, als würde ich sterben. Ich bat ihn, mir etwas Wasser von San Damiano zu bringen (wir haben immer eine Flasche
davon in unserem Küchenschrank). Er goss mir ein halbes Glas ein, das ich sofort trank. Sobald ich es getrunken hatte, hatte ich überhaupt keine Schmerzen mehr. Ich rief aus: «Danke, heilige Jungfrau, du hast mich geheilt!».
Ein oder zwei Jahre später hatte mein Mann einen stechenden Schmerz im Brustkorb. Der Notarzt, den wir gerufen hatten, sagte, dass er so schnell wie möglich ins Krankenhaus gebracht werden muss, um ein EKG zu machen.
Nachdem ihn der Arzt in der Notaufnahme untersucht hatte, sagte er uns, dass mein Mann einen Herzinfarkt hatte und dass eine Herzarterie verstopft sei. Deswegen müsse er mit der Rettung in ein größeres Krankenhaus transportiert werden. Sobald er dort ankam, machte ein Arzt diese Arterie mit einem entsprechenden Gerät wieder frei. Mein Mann blieb zwei Wochen im Krankenhaus. Jetzt geht es ihm gut...
Frau C.E., Frankreich
Am Sonntag, dem 26. September 2004 – ich war damals 92 Jahre alt –, sah ich bei einer Wallfahrt nach San Damiano gegen 14.00 Uhr mit bloßem Auge einen Lichtkranz in hellblau und rosa, der eine große Hostie umgab, die von einer unerforschlich weißen Farbe war.
Diese Hostie pulsierte mit extremen Schwingungen und intensiver Aktivität. Ich war wie vom Donner gerührt und verstand folgendes:
Der Leib des Herrn und sein Herz war da, in diesem Vibrieren, in diesem Pulsieren, in der Eucharistie, mit Seiner ganzen Liebe.
Danke, Herr Jesus.
M.A., aus B., Frankreich
Im Paradiesesgärtlein ist der ganze Himmel zugegen. Ich habe den Beweis dafür erhalten. 1981 machten mein Mann und ich die Pilgernovene – jeder für sich.
Anmerkung:
1. In der Heiligen Schrift werden mehrere griechische Worte mit «wachen» oder «wachsam» übersetzt: Nicht schlafen (grègoreô) vgl. Mt 26,38; 40; Mk 14,34,37; Lk 9,32; 1Thess 5,10; Nicht eingeschlafen sein (agr-hypneô) 2Kor 6,5; 11,27: Eph 6,18 usw. Andere Ausdrücke wie «sich vorsehen» (blepô) Mt 24,4 oder «seht euch vor» (blepete) wie in Mk 13,33 akzentuieren das erste Wort noch. Wachen heißt: Nicht schlafen; das, was geschieht, aufmerksam betrachten – in unserem Umfeld, in unserer Welt, in unserer Zeit. Es wäre sehr vermessen, wenn wir die Mahnungen unseres Herrn Jesus Christus nicht wirklich ernst nehmen würden. Der Mensch, der im Glauben wacht, sieht die Gefahr kommen und warnt die
anderen, damit ihr alle entkommen und an einen sicheren Ort gelangen. Meine Artikel und Bücher sind ein Zeugnis für diese und die kommenden Generationen. Die Muttergottes ist ein sicherer Ort, sie ist die Arche des Heils, die uns ins
Paradies führt.
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