Fabienne Guerrero – ZeugnisEine ehemalige Anhängerin des New Age (2. Teil)=> MARIA HEUTE 467 INHALT |
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Fabienne Guerrero ist am 14. April 1964 in Béziers (Frankreich) in einer christlichen Familie geboren. Seit 1996 empfängt sie Lehren von Jesus und Maria, die ihrer eigenen Umkehr dienen, sowie dazu, sie in der Evangelisierung, vor allem im Milieu des New Age, auszubilden. Wir setzen hier die Vorstellung Fabienne (siehe Maria heute 466) fort.
Worum bittet Jesus Sie jetzt?
Jesus bittet mich zu arbeiten, um die Gefahren des New Age anzuprangern. Er sorgt sich sehr um all diese Leute, die Anhänger des New Age sind und die er alle retten will.
Deshalb halten Sie diese Vorträge?
Vor einiger Zeit hat Jesus mich gebeten, mit ihm durch die Welt zu reisen, um die Leute zu evangelisieren und mit ihnen über die Gefahren des New Age zu sprechen.
Doch zuvor hat er mich über zehn Jahre lang geläutert.
Jesus hat mir gezeigt, dass er gern allein war und auf dem Berg meditierte. Er hob seinen Blick zum Himmel. Jesus ist sehr schön, aber ich kann die Farbe seiner Augen nicht erkennen, denn ich sehe ihn immer aus einer gewissen Entfernung. Er hat mir Szenen aus seinem apostolischen Leben mit seinen Jüngern und von ihren Reisen gezeigt. Ich sah sie zu zweit durch das Land ziehen. Sie trugen alle ein hellbraunes, langes Kleid. Vorne waren zwei Apostel, dahinter ging Jesus mit einem anderen Jünger. Er hat mir auch Szenen von seiner schmerzlichen Passion gezeigt, vor allem als er gekreuzigt war und das Blut und
das Wasser aus seiner eröffneten Seite strömten. Er selbst sowie die heiligste Jungfrau Maria haben mich lange Zeit unterwiesen, um mich auf diese Mission der Evangelisierung vorzubereiten, dann hat er mich gebeten, nur noch an meine Mission zu denken. Er schickt mich also an die Orte, wo ich nach seinem Willen hingehen soll. Das wurde von meinem Seelenführer bestätigt, der der
Marianischen Priesterbewegung angehört.
Jetzt sprechen Jesus und Maria praktisch nicht mehr mit mir, außer wenn ich vor einer Gefahr für meine Seele oder für mein Apostolat gewarnt werden muss. Sie haben meine innere Ausbildung beendet, die mich befähigen sollte, meine Mission in der Welt zu ertragen.
Seitdem Jesus mich ausgebildet hat, sendet er mich
in ganz Frankreich, in der Schweiz und in Belgien aus.
Jesus sendet mich auch zu einer Tournee nach Kanada.
Jetzt haben Priester mich gebeten, in Afrika zu evangelisieren, weil es in den Ländern dort viele Sekten, Spiritismus und Magie gibt. Ich möchte auch in die Überseegebiete und nach Brasilien gehen, sobald ich die Möglichkeit dazu habe.
Ich habe bemerkt, dass Jesus bei meinen Vorträgen vor allem die Heilung der Seelen bewirkt, da sie mir manchmal Monate später Zeugnis davon geben. Jesus muss zunächst die Seele heilen, damit der Leib geheilt werden kann.
Nach jedem Vortrag spreche ich immer ein vollständiges Heilungsgebet. Ich habe von meinem Seelenführer die Erlaubnis erhalten, den Leuten, die dies wünschen, das Kreuz aufzulegen, und dann bete ich mit dem Kreuz für sie. Jesus gewährt manchen Leuten das Ruhen im Geist, um ihre Seele in der Tiefe heilen zu können.
Sie sagen, dass Jesus Sie unterwiesen hat. Wie hat er sich gezeigt?
Am Anfang suchte er
mich in meinem Zimmer auf,
dann hat er mich bald zu sich zum Tabernakel gezogen und sprach mit einer lauten
Stimme zu mir, die aus dem Tabernakel oder direkt vom Allerheiligsten kam, wenn es ausgesetzt war. Ich höre das einfach mit meinen Ohren, wie ich jemanden höre, der mir gegenübersteht.
Er erklärte mir, dass ich
für ihn kämpfen müsse, dass heißt dass ich ihm helfen müsse, Seelen zu ihm zurückzuführen. Am Anfang hat er mir gestanden, dass der Dämon mich zunichtemachen wollte, und ich versichere
Ihnen, dass er alles ihm nur Mögliche tut, um meine ganze apostolische Arbeit zu zerstören, aber Jesus und Maria siegen immer. Luzifer ist sehr armselig.
Später hat Jesus begonnen, direkt dort zu mir zu sprechen, wo ich mich befand. Ich wusste, dass er es war, denn mit der Zeit habe ich gelernt zu unterscheiden, was von ihm und was vom Dämon kommt. Ich erkannte, ob die Stimme von Jesus oder von Maria kam.
Die Kirche hat mir jahrelang geholfen, eine gute Unterscheidung zu machen. Was von Gott kommt, dauert stets in der Zeit an und was Jesus und Maria mir gesagt haben, hat sich in den folgenden
Jahren immer als wahr erwiesen.
Mit meinem Seelenführer habe ich im Lauf der Jahre zu unterscheiden gelernt, ob die Worte, die mir zu meiner Bekehrung geschenkt wurden, von Jesus und Maria oder vom Dämon kamen. Nachdem mein Seelenführer erkannt hatte, dass das alles vom Himmel kommt, hat er ein paar Zeilen geschrieben und erklärt, dass ich eine
Prophetin der göttlichen Barmherzigkeit bin.
Jetzt sprechen Jesus und Maria praktisch nicht mehr mit mir. Sie haben meine
innere Ausbildung beendet, die mich befähigen sollte, meine Mission in der Welt zu ertragen. Jetzt bitten sie mich um die Aufopferung meiner selbst und um das Opfer, stets im Gehorsam der Kirche gegenüber zu bleiben. Wenn man die Liebe Jesu und Mariens kennt, kann man ihnen nichts verweigern.
Literatur:
«Der Barmherzige Jesus hat mich vor der Hölle gerettet» Fabienne Guerrero, 64 Seiten, 11,5x16,5 cm Euro 5.– CHF 7.50
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