Tochter der Sonne — 1. Teil: Die UmkehrIch wusste nicht, dass Gott im Tabernakel istVon Christian Parmantier=> MARIA HEUTE 466 INHALT |
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Anlässlich der Herausgabe des ersten Buchs der Tochter der Sonne: «Die Eucharistie, mein schönstes Geschenk», beginnen wir hier mit der Vorstellung der Autorin, einem armen Werkzeug, das der Herr aus seiner Finsternis herausgeführt und erwählt hat, um durch seine Botschaften sein Heil zu schenken.
Die italienischen Eltern der Tochter der Sonne1 waren bereits seit einigen Jahren in Frankreich, als sie 1949 geboren wurde. Als einfache, bescheidene Katholiken haben sie sie schnell taufen lassen. Ihre Mutter betete viel und führte ein Leben der Opferbereitschaft, ihr Vater war großzügig mit seiner Umgebung. In den 50er bist 60er Jahren beteten ihre Großeltern zu Hause alle Geheimnisse des Rosenkranzes in Gesellschaft der Leute aus dem Dorf. Manchmal hörte sie ihnen zu, wie sie vor einem Kruzifix und einer brennenden Kerzen auf Italienisch beteten, und das hatte sie sehr beeindruckt. Im Kreis ihrer Familie hat sie nie Kritiken vernommen. Ihr Seelenführer, der auch Italiener ist, kannte ihre Familie, die bei ihm beichtete. Die Tochter der Sonne heiratete 1977 einen Franzosen, dessen Eltern ebenfalls italienischer Abstammung sind. Gott hat ihnen zwei Kinder geschenkt: 1981 einen Sohn und 1987 eine Tochter.
Tochter der Sonne, haben Sie eine christliche Erziehung erhalten und sind Sie in den Religionsunterricht gegangen?
Ich bin im Alter von elf Jahren in den Religionsunterricht gegangen, aber nur ein Jahr lang. Wir wohnten mehr als zwei Kilometer von der Schule entfernt. Ich hatte nicht die Zeit, zum Essen nach Hause zu gehen und dann wieder pünktlich in der Schule zu sein. Also habe ich beschlossen, den Religionsunterricht aufzugeben. Ich habe meine erste heilige
Kommunion im Alter von 40 Jahren nach meiner Bekehrung empfangen!
Was ist Ihnen von diesem einen Jahr Religionsunterricht geblieben?
Ich erinnere mich nicht an das, was ich während dieses einen Jahres Religionsunterricht gehört habe.
Sind Sie in die Dorfschule gegangen?
Ja, die Strecke musste ich vier Mal pro Tag zurücklegen, das waren täglich 8 km zu Fuß! Ich habe keine lange Ausbildung gemacht, weil meine Eltern kein Geld hatten, deshalb ist mein Wortschatz ganz einfach. Ich habe eine Sekretärinnenlehre gemacht und habe die Prüfung als Stenotypistin abgelegt. Dann habe ich gleich Arbeit gesucht.
Hatte Gott in dieser Zeit einen Platz in Ihrem Leben?
Im Grund meines Herzens glaubte ich an Gott, ohne den Glauben zu praktizieren, ich hatte keinerlei Unterweisung erhalten. Ich betete nicht, außer wenn ich Ärger hatte. Ich ging nur bei Beerdigungen in meiner Familie in die Kirche. Ich wusste nicht, wer Gott ist, ich wusste auch nicht, welche Rolle die Jungfrau Maria spielt, ich wusste, dass es die Madonna gibt, das war alles.
Welche Interessen hatten Sie in Ihrem Leben?
Mit 19 Jahren habe ich
einen Arbeitsplatz als Sekretärin eines Möbelladens in Belgien gefunden. Ich habe als Fakturistin begonnen und wurde schließlich Chefsekretärin. Ich bin vier Jahre dort geblieben. Ich war perfektionistisch und hing sehr an meiner Arbeit, aber ich wollte etwas anderes machen. Ich habe eine Zeit lang als Aushilfe gearbeitet, dann wurde
ich in einer großen Bank in Luxemburg als Chefsekretärin eingestellt. So bin ich im Alter von 23 Jahren ohne
jedes Rüstzeug in die Bank gekommen. Aber die Arbeit war nicht interessant genug, ich hatte bald keine Lust mehr. Nach drei Jahren habe ich darum gebeten, mit dem stellvertretenden Chef eine motivierendere Arbeit zu
machen... Das wurde mir
gewährt.
Was geschah dabei auf geistlicher Ebene?
Nichts.
Durch meine Arbeit bei der Bank bin ich von der Armut in die kapitalistische Welt übergegangen. Ich bekam Beziehungen zu reichen Leuten. Ich wollte diesen Leuten gleichen, die von allen geachtet werden, auch ich wollte jemand werden...
Doch in meiner Naivität bin ich auf gefährliche Wege geraten und habe den Weg des Ehrgeizes eingeschlagen. Ich war eine der bestgekleideten Frauen der Bank (dem Urteil einer meiner Chefs nach), ich war gestriegelt und gebügelt, ging zur Kosmetikerin, besuchte wöchentlich einen Frisör, ging jeden Mittag im Restaurant zum Essen... Man hat mich am Schalter in den Vordergrund gestellt, weil ich die Bank gut vertrat!
Ich war mir der Sünde nicht bewusst, obwohl ich solide darin verwurzelt war... In all diesen Jahren wuchs mein Hochmut: Alles drehte sich um mich, ich hielt mich für den Nabel der Welt, ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Bank auch ohne mich funktionieren könnte... Gott gab es nicht in meinem Leben.
Und Ihre Familie?
Ich ging am Morgen um 7 Uhr aus dem Haus und kehrte abends um 7 Uhr zurück und kümmerte mich dann um meine Familie: Hausaufgaben mit den Kleinen machen,
kochen usw. ... Am Wochenende putzte ich und am Sonntagnachmittag war ich so müde, dass ich einschlief.
Ich führte damals ein recht trauriges Leben ohne Freizeit, das ganz auf die materiellen Dinge ausgerichtet war.
Und hinter dieser äußeren Erscheinung verbargen Sie eine große Einsamkeit, die aus der inneren Leere kam?
Sicher, aber ich war mir dessen noch nicht bewusst.
Alles hatte 1985 begonnen. Ich machte eine Ausbildung in einem anderen Bereich der Bank und begann, mich unwohl zu fühlen. Ich hatte den Eindruck, auf einem anderen Planeten zu leben, ich war nicht mehr diejenige, die immer alles über die Bank hatte lernen wollen: Nichts mehr interessierte mich. Ich habe drei ganze Jahre lang jeden Tag bitterlich geweint. Dann habe ich in meiner Verzweiflung zum Herrn gerufen, ich habe ihn unermüdlich mit dem Vater unser und dem Ave Maria angefleht, den einzigen Gebeten, die ich damals kannte... Ich verstand nicht, was los war... Bis zu dem Tag, an dem der Personalchef mich rufen ließ, um mir zu sagen, dass meine Ausbildung beendet sei und dass sie mir einen ganz neuen Posten in der Bank anvertrauen würden.
Beim Gedanken, noch weiter befördert zu werden, hätte jeder andere als ich Freudensprünge gemacht, aber ich reagierte nicht... Ich war schon nicht mehr dieselbe... Am selben Abend spürte ich wie eine Kraft, die mich drängte zu kündigen, am nächsten Tag lag mein Kündigungsschreiben auf dem Büro des Chefs. In diesem Moment, mit 37 Jahren, wartete der Herr auf mich, aber ich wusste es nicht. Ja, «er stürzt die Mächtigen vom Thron» und das ist mir mitten ins Gesicht geschlagen. Ich habe die Bank also Ende 1987 nach 16 Jahren treuer Mitarbeit verlassen.
Wie hat ihre Berufung begonnen?
1988 saß ich ruhig und im Frieden unbeweglich auf einer kleinen Mauer neben meinem Haus. Ich betete das Credo, das ich gerade gelernt hatte, und fand Gefallen an den Gebeten, auch wenn ich seit drei Jahren unermüdlich dieselben betete.
Plötzlich hob ich den Kopf... und sah mir gegenüber am blauen Himmel ein vertikales, weißes Licht. Es leuchtete ohne sich zu bewegen. Ich schaute hin, ohne mir Fragen zu stellen, dann senkte ich den Kopf, um
weiter zu beten. Von neuem drängte mich eine Kraft, den Kopf zum Himmel zu heben und diesmal sah ich den
Kopf Christi, der mit Dornen gekrönt war. Er litt sehr...
Welche Größe hatte dieses Heilige Antlitz?
Es war sehr groß. Ich sah das Gesicht und die Dornenkrone ganz genau. Ich bin schnell zum Nachbarn gelaufen und habe ihm gesagt, dass ich den Kopf Jesu am Himmel gesehen hatte... Er riet mir, nichts zu sagen, um nicht für die Geistesgestörte des Dorfes gehalten zu werden. Ich habe geschwiegen.
Welchen Eindruck hat dieses Bild in Ihnen hinterlassen?
Ich war erstaunt, mehr nicht, ich war heiter und betete. Dann hörte ich, wie ich sagte: «Hilf mir!» (Dieses Wort kam aus meinem Mund.) Ich habe mich gefragt: «Warum bitte ich den Herrn, mir zu helfen, wo es mir jetzt doch gut geht, ich keinen Stress mehr habe und in Ruhe lebe?»
Viel später, als ich die inneren Einsprechungen empfing, habe ich begriffen, dass es Christus war, der mich bat, ihm zu helfen, und der seine Botin aus mir machen wollte. Damals wusste ich nichts von inneren Einsprechungen. Ich war unendlich weit davon entfernt zu denken, dass Gott persönlich mit uns sprechen könnte, in Sachen Religion hatte ich überhaupt keine
Ahnung.
Kennen Sie die Geschichte der Berufung von Mutter Teresa?
Nein.
Nun gut: Im Zug hat sie den leidenden Christus am Kreuz gesehen. Und sie hat gehört, wie er sagte: «Mich dürstet!»
Oh! Das ist fast gleich!
Und danach haben Sie so weitergelebt wie zuvor?
Nein, nicht wie zuvor, da ich die Bank verlassen hatte. Ich gab nicht mehr so viel Geld für meine Kleider aus, ich kümmerte mich etwas weniger um mein Äußeres, ich hielt alles gezwungenermaßen einfach. Ich suchte Gott durch meine ganz einfachen Gebete.
Sie suchten Gott, wo die Kirche doch genau gegenüber Ihrem Haus ist!
Für mich bedeutete die
Kirche nichts, und außerdem brauche ich Zeit, um die Dinge zu verstehen.
Und was haben Sie dann unternommen?
Ich bin drei Jahre lang zu Hause geblieben. Meine Begabung zur Malerei hatte sich bereits im letzten Jahr bei der Bank geäußert. Ich bin an die Kunsthochschule gegangen, um mich in der Malerei und in der Bildhauerei zu vervollkommnen, und nach zwei Jahren habe ich 1989 meine erste persönliche Ausstellung von Zeichnungen gemacht, die alle technisch waren.
Außer den Erwachsenen haben auch Schulkinder
meine Ausstellung besucht. Ich bin 1991 als Lehrer für Bildende Kunst beamtet worden. So habe ich mich der Weitergabe meines Wissens an die Schüler gewidmet und habe meine persönlichen Ausstellungen aufgegeben.
In der Zwischenzeit war in Folge meiner ersten Ausstellung eine Delegation der Gemeinde zu mir gekommen und hatte mich gebeten, die zwölf Kreuze neu zu bemalen, die auf den zwölf Säulen der Kirche die zwölf Apostel darstellten. Diese Kreuze waren bei der Renovierung der Kirche verwischt worden.
Da haben Sie die zwölf Kreuze neu gemalt?
Ja, ich wusste nichts über die Kirche, sie war nicht geheizt und ich musste auf eine Leiter steigen, um die zwölf Kreuze zu malen. Ich bedauerte es, diese Arbeit angenommen zu haben und stempelte mich mit einem ganzen Haufen Wörter ab, die ich in meinem Verzeichnis vulgärer Ausdrücke schöpfte... Ich fand Routine entsetzlich und hier ging es darum, zwölf Mal dasselbe zu malen. Wenn ich male, beschmutze ich mich gewöhnlich überall mit Farbe, auf dem Gesicht, auf den Haaren, wie ein Ferkel. Sie können mir glauben, wenn Sie wollen: Ich habe keinen einzigen Fleck gemacht... Und die Verantwortlichen der Gemeinde und der Priester haben mir gesagt, dass ich die zwölf Kreuze genauso gemalt hatte, wie die früheren gewesen waren. Das muss ein kleines Augenzwinkern vom Himmel sein.
Ich wusste nicht, dass der Liebe Gott im Tabernakel war und mich in diesem kalten Gebäude anschaute...
Sie kannten die Realpräsenz Jesu im Tabernakel nicht?
Ich hatte weder jemals etwas vom Tabernakel noch von der Realpräsenz gehört.
Damals befanden Sie sich noch «außerhalb der Mauern»!
In der folgenden Woche bin ich in ein großes Kaufhaus gegangen. In einer göttlichen Fügung bat mich eine Dame, die ich nicht kannte, ihr zu helfen, ein Buch zu finden. Es war nicht da. Ich bin in der darauffolgenden Woche wiedergekommen und habe es gefunden. Ich habe es gekauft, weil es über die Religion sprach, einen Bereich, den ich überhaupt nicht kannte. Ich habe das Buch gelesen, ich habe es verschlungen. Dann andere Bücher, die von einem christlichen Meister der Initiationswissenschaften geschrieben waren. Ich hatte mein Glück gefunden. Nie hätte ich gedacht, dass es in diesen Büchern Irrtümer geben könnte.
Der Herr hat mich über einen nicht rein katholischen Weg geführt, doch er versteht es, aus dem Schlechten etwas Gutes zu machen. Nichts ist unmöglich für Gott, und seine Wege sind unergründlich. Das sind die drei Sätze, die ich aus meiner persönlichen Erfahrung gewonnen habe.
Dann habe ich die Lehren der Bücher in die Tat umgesetzt: Ich las die Bibel, ich betet, ich lobte den Herrn, ich habe begonnen, nicht mehr zu verurteilen, sondern meinen Nächsten zu lieben, ich fastete, ich unternahm viel mehr Anstrengungen als jetzt. Ich bat den Herrn um Vergebung... Eines Tages saß ich allein im Park gegenüber unserem Haus und habe mit meinem Finger in der Luft geschrieben: „Jesus, ich liebe dich!“
So war eine persönliche Beziehung entstanden.
Als ich mir meiner Sünden wirklich bewusst geworden bin, habe ich stundenlang in meinem Zimmer geweint und habe den Herrn um Vergebung gebeten. Mit 40 Jahren ist man nicht mehr so wie mit 20! Ich hatte aus Unwissenheit, aus Hochmut alle Arten von Sünden begangen. Es war eine lange Liste! Ich habe alles getan, was man nicht tun darf, ich habe alles berührt, was man nicht berühren darf... Ohne es zu wissen, war ich eine große Sünderin. Eines ist sicher: Ich hatte noch nicht wirklich etwas
getan, was Gott gefallen konnte.
Dann wollte ich meine Bitte um Vergebung bestätigen: Ich habe ein altes Kreuz meiner Großeltern genommen und habe es auf einen kleinen Sockel auf Höhe meines Gesichtes gestellt. Ich habe den Herrn noch einmal gebeten, mir alle meine Sünden zu vergeben, ich hatte Tränen in den Augen und ein zerknirschtes Herz... Plötzlich war da so etwas wie ein Blitz, der mich von Kopf bis Fuß durchfahren hat. Ich fühlte, dass jemand sich in mir freute, und ich bebte vor Freude, als ich diese Gegenwart fühle. Ich hatte noch nicht die erste heilige Kommunion empfangen und wusste damals nicht, was das für eine Gegenwart war. Auf jeden Fall war ich glücklich. Deshalb kann ich die Lehren dieser Bücher trotz ihrer Irrtümer nicht schlechtmachen.
Sie haben die Gnade der Bekehrung also durch diese Bücher erhalten?
Genau.
Nach dieser Lektüre habe ich mir gesagt: «Geh zu
deinem Priester. Du hast nie die heilige Kommunion empfangen. Du musst dich einordnen, du bist allein.» Ich gehörte keinem Team an, ich hatte keine gläubigen Freundinnen und auch keinen
Gebetskreis. Aber ich war
katholisch und fühlte das starke Bedürfnis, zu meinem Priester zu gehen. Wir haben uns stundenlang unterhalten und am Schluss hat er mir zwei Dinge gesagt: Das Erste war, dass ich bereit sei, um nach einer guten Beichte die erste heilige Kommunion zu empfangen, das Zweite war, dass es die Reinkarnation nicht gibt. Dass wir nur ein Mal leben und sterben. Gott ist am Kreuz für unsere Sünden gestorben und schenkt uns in seiner Barmherzigkeit seine Vergebung, wenn wir bereuen usw. Dann hat er mich eingeladen, am Sonntag in die Messe zu kommen und meine Lektüre der Bibel
fortzusetzen. Die Reue über meine Sünden hat sechs Monate lang angehalten, das war jedenfalls die Zeit, die ich gebraucht habe, um alle
meine Sünden ans Tageslicht zu befördern, die in meinem Unterbewussten vergraben waren.
Ich schämte mich meiner Sünden und habe im Ausland alles gebeichtet, woran ich mich erinnern konnte. (Die Priester dort kannten mich nicht!) Doch als ich nach Hause zurückgekehrt war, habe ich mich über mich
geschämt: «Was hast du da getan? Warum bist du ins Ausland gegangen? Geh zu deinem Priester!» Dann habe ich alles bei ihm gebeichtet... Ich hatte Angst, dass er mich schimpfen würde, doch im Gegenteil, er hat mich ermutigt, immer voranzugehen und nicht mehr an die Vergangenheit zu denken. Ich habe die Lossprechung erhalten und Buße getan. Ich habe mich frei, leicht wie der Wind gefühlt und hatte einen tiefen Frieden in mir.
Nach meiner ersten heiligen Kommunion habe ich mich schrittweise auf die
katholischen Glauben eingelassen. Ich habe überall, wo ich hinkam, auf meine Art über Gott gesprochen, ich habe die Leute zum Gebet und zu den Sakramenten der Kirche zurückgeführt, auch wenn ich am Anfang noch sehr ungeschickt war.
(Fortsetzung folgt)
Anmerkung:
1. Das ist der Name, den Jesus nach ihrer Läuterung am 8. Mai 2005 für sie gewählt hat: «Tochter der Sonne, das sage ich dir heute feierlich: dieser Name gehört dir und so wird man dich nennen.»
Und am 15. März 2007 sagte Jesus ihr: «Schau Mich an, was siehst du in Mir?» Mein Licht und mein Heil. «Bin ich nicht deine Sonne der
Gerechtigkeit und bist du nicht meine Tochter?» Ja, Herr. «Also passt dein Name gut zu dir.»
> Literatur von Tochter der Sonne
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