Von Medjugorje nach San DamianoDie Muttergottes hat mich vom Tabak befreit=> MARIA HEUTE 462 INHALT |
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Ich bin Italiener und lebe in Frankreich. Ich bin Berufsmusiker. Seit jeher war ich auf der Suche nach Gott. Durch ein Buch von Abbé Laurentin habe ich vor
ungefähr zehn Jahren eine Pilgerreise nach Medjugorje gemacht.
Ich glaube, dass ich damals noch nicht bereit war, diese wundervolle Erfahrung ganz und gar zu leben, aber Maria wollte mir immerhin ein
Zeichen geben.
Als starker Raucher, der ich war (seit dreißig Jahren rauchte ich täglich zwei Päckchen Zigaretten), hatte ich auf dem Rückweg weder das Bedürfnis noch die Lust auf eine Zigarette, ohne dass ich in diesem Anliegen gebetet hatte!
Diese Gnade hielt einen Monat an, denn – wie ich bereits erwähnt habe – war ich noch nicht ganz bereit und allmählich habe ich durch die Schwierigkeiten des Alltags und durch Schwäche das, was ein Funke für meinen künftigen Weg hätte sein sollen, erlöschen lassen.
Ich habe also wieder angefangen zu rauchen und zwar immer mehr, so dass es, als ich schließlich fünfzig Zigaretten täglich geraucht habe, für meine Gesundheit und für mein Leben zu einem echten Problem wurde. Daher habe ich mehrmals mit Hilfe verschiedener Methoden versucht, mit dem Rauchen aufzuhören – ohne Erfolg.
Meine Frau, die sich an die Gnade erinnerte, die ich in Medjugorje empfangen hatte, überzeugte mich, dass die einzige Möglichkeit, davon loszukommen, darin bestehen würde, wieder zur Muttergottes zu beten und sie diesmal wirklich um diese Gnade zu bitten. Da es mir unmöglich war, nach Medjugorje zu fahren, habe ich San Damiano besucht.
Die Autofahrt war ziemlich unangenehm, denn ich litt an beiden Händen unter einer sehr ausgeprägten Sehnenentzündung (ich hatte sie mir zugezogen, als ich drei große Bäume in meinem Garten
gefällt und entfernt habe). Ich konnte die Finger bewegen, aber nicht die Handgelenke, die bandagiert waren. Der Arzt hatte mir gesagt, dass ich Geduld haben und zwei bis drei Monate warten müsse. Daher war ich trotz meines Berufes (Musiker) wegen dieses Problems nicht sehr besorgt; das Hauptproblem, das weiterhin bestand, waren die Zigaretten.
Vor der Statue der Muttergottes habe ich gebetet, dass sie mir die Gnade schenken möge, mit dem Rauchen aufhören zu können. Aber ich habe sie um ein Zeichen gebeten, um sicher zu sein, dass es von ihr und nicht durch Suggestion kommt.
Am nächsten Morgen stellte ich beim Aufwachen mit großer Überraschung fest, dass der Schmerz in beiden Handgelenken verschwunden war und ich die Hände ganz frei bewegen konnte. Die Sehnenentzündung war völlig verschwunden und ich habe sofort aufgehört, die Medikamente weiter einzunehmen. Die Bandagen habe ich weggeworfen. Es war für mich das erwartete Zeichen, das Zeichen dafür, dass die Madonna mir helfen wollte.
Als wir wieder heimkehrten, war es wie beim ersten Mal; ich hatte keine Lust mehr, zu rauchen und später half mir das Zeichen, das mir zuteil geworden war, auf dem Weg weiter zu gehen.
Ich habe mehr als ein Jahr abgewartet, bevor ich Ihnen nun mein Zeugnis schicke, denn ich wollte meiner selbst sicher sein; sicher, dass es mir diesmal gelingt, bereit zu sein und dem Weg zu folgen, den Maria mir geebnet hat.
A.V., Frankreich
Im April 2003 verlor ich meinen Mann. Dank U.L.F. von den Rosen hatte er wieder zum Glauben und zum Gebet gefunden.
Am 8. September 1979 bin ich mit einer unserer Töchter zum ersten Mal nach San Damiano gereist und noch im selben Monat – zum Fest des Erzengels Michael – abermals mit meinem Mann, unserer anderen Tochter und unserem Sohn. Wir haben viele Gnaden empfangen, besonders eine innige Liebe zum Heiligsten Herzen Jesu.
Mein Leben veränderte sich sehr. Gemeinsam mit meiner Schwester begann ich Novenen zu beten.
1982 war ich schwanger mit einer kleinen Tochter (Myriam). Im Oktober hatte ich leichte Blutungen. Es war bereits das zweite Mal und ich war noch nicht im achten Monat. Bevor ich am 22. Oktober bei der Niederkunft durch die Anästhesie einschlief, legte ich ein gesegnetes Tüchlein auf mich und nahm Wasser von San Damiano. Ich betete zu U.L.F. von den Rosen und bat sie, das Kind, das ich in mir trug, zu beschützen. Der Arzt, der den Kaiserschnitt durchführte, sagte mir: «Sie haben Glück, dass Ihre Tochter lebt, denn sie hatte die Nabelschnur viermal um den Hals geschlungen. Zum Glück kam sie fünf Wochen zu früh auf die Welt.»
Ich habe sofort U.L.F. von den Rosen gedankt und mein Baby später mit nach San Damiano genommen...
Am 13. September 1987 platzte ein Aneurisma an der Gabelung des Basalstammes. Der Chirurg, der mich operierte, sagte zu meinem Mann, dass ich eigentlich hätte sterben müssen, da der Hausarzt mehrere Tage lang gewartet hatte, bevor er mich in Krankenhaus einwies.
Ein Dank an die Himmelsmama, die über ihren Kindern auf der Erde wacht. Danke, U.L.F. von den Rosen!
Frau M.M., Elsaß
> Literatur von Medjugorje und San Damiano
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