San DamianoDer Rosenkranz, die mächtigste Waffe=> MARIA HEUTE 459 INHALT |
![]() |
Der Rosenkranz beinhaltet die großen christlichen Gebete: Kreuzzeichen, Glaubensbekenntnis, Vater unser, Gegrüßet seist du, Maria, Ehre sei dem Vater. Diese Gebete bilden zusammen mit der
Meditation der freudenreichen, der schmerzhaften, der lichtreichen und der glorreichen Geheimnisse eine wundervolle Harmonie.
In San Damiano hat U.L.F. von den Rosen ausdrücklich gesagt:
«Meine Kinder, versprecht den heiligen Rosenkranz zu beten, denn der heilige Rosenkranz ist die mächtigste Waffe, um euch zu retten. Wohin ich auch gehe oder verweile, ich verkünde überall den
heiligen Rosenkranz.»
(14.06.1969)
«Betet häufig den Rosenkranz, meine Kinder. Denn mit dem Rosenkranz erwirkt man Gnaden; man erwirkt in den Familien Einheit, Frieden, heitere Gelassenheit. Jesus tritt in die Häuser ein und bringt den Frieden und die Liebe mit.» (21.04.1967)
In den Familien, in denen der Rosenkranz gebetet wird, gießen wir Gnaden aus; wir stärken und trösten euch in diesem Leben und in eurer letzten Stunde werden euch Jesus, Maria und Josef beistehen.» (12.01.1969)
Der Rosenkranz ist die mächtigste Waffe, um Satan im tiefsten Abgrund zu zerschmettern. Nehmen wir den Kampf auf, ihr mit dem Rosenkranz, ich mit meiner Macht, der hl. Michael mit seinem Schwert – und wir werden in allem siegreich sein.» (26.04.1968)
Jesus hat gesagt: «Bittet und ihr werdet empfangen». Um wie viele Dinge bitten wir, wenn wir den Rosenkranz beten!
In San Damiano werden täglich drei vollständige Rosenkränze, also insgesamt 9 Rosenkränze gebetet. So viele Gebete können nicht anders als Gottes Herz bewegen. Durch diese Gebete können wir unzählige Gnaden empfangen, unter anderem auch die Gnade, die Versuchungen zu überwinden und die
Gnade, dass uns in unserer Todesstunde Jesus, Maria und Josef beistehen.
Wenn wir darin treu sind, wird es eine sehr große
Freude sein, von der Heiligen Familie in das Himmelreich geleitet zu werden.
André Castella
Ich abonniere Maria heute seit mehr als 30 Jahren und lasse Ihnen mein Zeugnis
zukommen.
Ich heiße Fanny P. Ich bin verheiratet und wir haben drei Kinder. Ich wohne in der Gegend von Lüttich.
Nach langen, langen Jahren inständigen Flehens
und vertrauensvoller Gebete möchte ich die Wundertaten bezeugen, die der Herr in meiner Familie gewirkt hat.
Meine älteste Tochter war damals (1972) 15 Jahre alt. Sie hatte ihre Großmutter
verloren, die sie innig liebte. Nach diesem Todesfall wurde ihr alles gleichgültig. Ausgeprägte Müdigkeit hinderte sie an jeder Tätigkeit und auch am Lernen. Im Laufe der
Jahre wurde dieser Zustand immer schlimmer und sie
fiel in eine tiefe Depression. Schließlich wurde klar, dass sie auf alle Medikamente
allergisch reagierte. Andere Therapien hatten überhaupt keinen Erfolg.
In meiner Verzweiflung beschloss ich, meine Ohnmacht Unserer Lieben Frau von den Rosen zu Füßen zu legen. Mein Mann begleitete mich ohne große Überzeugung. Das war 1986. Vierzehn Jahre tiefes Leids.
In San Damiano haben
wir gebetet und inständig
gefleht. Mein Mann war von der Gegenwart Marias, die wir an unserer Seite spürten, erschüttert. Und als wir wieder daheim waren, empfing uns unsere Tochter mit
ihrem «wieder gefundenen» Lächeln. Die nachfolgenden Tage und Jahre waren nicht immer leicht. Es war ein langer Kampf, aber Maria war es, die diesen Kampf führte.
Heute ist meine Tochter eine junge, aufgeblühte Frau, die vor Lebensfreude strahlt. Sie lebt für ihren Herrn. Sie leitet eine Gebetsgruppe der Charismatischen Erneuerungsbewegung. Oft legt sie in den Gebetsversammlungen Zeugnis für all die Wundertaten ab, die der Herr in ihrem Leben gewirkt hat. Der Herr hat ihr viele Begabungen geschenkt: Sie malt, dichtet, singt, ist sehr redegewandt, so dass die Zuhörer – seien es junge oder ältere Menschen – in Bann gezogen werden...
Jahrelang hatte sie keine Kirche mehr betreten. Jetzt setzt sie alle diese Talente, die sie bekommen hat, ganz für Maria und ihren Jesus ein. Und zu Füßen U.L.F. von den Rosen, die sie schon oft besucht hat, hat sie erfahren, dass sie ihre Schritte in die Fußspuren Jesu setzen soll.
Es waren viele Jahre des vertrauenden Gebetes erforderlich, aber welches «Danke!» sage ich heute U.L.F. von den Rosen, denn ich hätte
nie gedacht, dass ich auf
so überreiche Weise erhört würde...
Wenn du die Gabe Gottes kennen würdest...!
Frau F.P., Belgien
Seit 1989 habe ich Ihre Zeitschrift abonniert und finde darin das, was ich für mein christliches Leben brauche.
Im Mai 2004 bin ich zu
einer viertägigen Pilgerreise nach San Damiano gefahren. Als wir losfuhren, hatte ich trotz verschiedener Behandlungen, die erfolglos geblieben waren, starke Schmerzen im rechten Knie. Beim morgendlichen Rosenkranz habe ich mein Knie mit dem wundertätigen Wasser befeuchtet und hatte keine Schmerzen mehr.
Vielen Dank, U.L.F. von den Rosen!
Frau M. Therese. L., Frankreich
|
Copyright © 1999 - 2009 - Alle Rechte vorbehalten für Text und Fotos
PARVIS-VERLAG - MARIA HEUTE - CH-1648 HAUTEVILLE / SCHWEIZ. TEL.: 0041 (0)26 915 93 93 // FAX: 0041 (0)26 915 93 99 // E-MAIL buchhandlung@parvis.ch HOMEPAGE PARVIS // ZEITSCHRIFT MARIA HEUTE |