Manduria, Botschaft vom 23. Oktober 1994Mein Erscheinen in der Welt ist notwendigvon Oscar Grandotto=> MARIA HEUTE 458 INHALT |
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Innere Vision der Madonna zum zweiten Jahrestag ihrer ersten Erscheinung im Haus von Debora.
Maria: Gelobt sei mein geliebter Sohn Jesus Christus!
Meine Kinder, da bin ich also wieder bei euch: Ich bin die Jungfrau vom Frieden, die Trösterin der Betrübten. Meine Hände ruhen auf euch, um euch das Licht zu senden, das von Gott herabkommt und eure Herzen mit Gutem erfüllen wird.
Die Mama ist bei euch und ich bin noch einmal gekommen, um euch von ganzem Herzen zum Gebet aufzufordern, das euch zum Heil führen wird.
Meine Kinder, ich habe diese neue Art der Kommunikation gewählt, damit mein Wort ohne Veränderungen1 übermittelt wird. Ich habe es so beschlossen, damit ihr
begreift, dass ich es bin, die sich zu eurem Heil an euch wendet.
Im Namen meines Sohnes Jesus Christus zeige ich mich euch als Myriam, die Jungfrau aus Nazareth2. Ihr sollt verstehen, dass euch der Herr aus vielfältigen Gründen
retten will und aus diesem Grund fordere ich euch auf, auf die zahlreichen Stimmen nicht zu hören, die vom
großen Betrüger kommen. Er will euch von meinem unbefleckten Herzen losreißen, indem er all meine Zeichen und meine Anwesenheit auf der Erde für falsch erklärt und euch so desorientieren will.
Meine Kinder, ihr seid sehr verblendet, deshalb möchte ich euch verständlich machen, dass mein Erscheinen in der Welt notwendig ist; es war aber schon vor der Erschaffung der Welt vorgesehen.
Es ist die Zeit, in der mein Feind mich zurück zu drängen versucht, aber ihr wisst genau, dass ich es bin, die zu euch spricht3. Lasst nicht
zu, dass euch die Verwirrung von mir entfernt. Ich bin vom Himmel herab gekommen; ich sehne mich inständig danach, euch das Herz zu öffnen: Legt es wieder in mich, eure einzige und wahre Mama4. Seid noch tiefer überzeugt, um die Wundertaten meines Sohnes zu bezeugen, denn sonst kann er euch nicht vollständig formen. Ich, eure Mutter, bin jedenfalls gekommen, um euer Elend [von euch] zu nehmen; auch das ist dem Herrn wohlgefällig.
Meine Kinder, ich, eure Mutter, erinnere euch daran, dass es die Zeit des Unglücks ist und dass mein unbeflecktes Herz bald den Triumph bringen wird. Wenn ihr jedoch nicht eure Hilfe dazu beitragt, wird es für diese
Generation große Drangsale geben. Schon sehr bald wird es in der ganzen Welt keine göttlichen Aufrufe mehr geben und ihr werdet die falschen Propheten dieser Erde erkennen, die dann mit ihrer Mission des Widerstandes
beginnen werden.
In jener Zeit, die kommen wird, werden meine wahren Kinder unter echter Verfolgung leiden, aber alle meine Kinder werden zu Hilfe kommen; diejenigen, die wirklich mein sind, führen den Kampf an.
Meine Kinder, hört auf die Worte eurer Mutter, die euch die Wahrheit lehren will: Jesus Christus und die euch zu Ihm führen will. Tretet ein, um zur Hürde meines Sohnes zu gehören.
Debora: Meine Mutter, darf ich eine Frage stellen?
Maria: Meine kleine Tochter, sprich zu deiner Mama.
Debora: Madonna, es nutzt nichts, es nutzt nichts. (Ich weine.)
Maria: Mut, meine Tochter, Mut. Das Leid ist so groß, die Unannehmlichkeit so stark, der Aufruhr gegen
meinen Sohn so groß, aber bewahre Mut! Durch dieses Heil5, das der Herr dir schenkt, sollst du der Menschheit
Mut machen. Gib dich hin, gib dich hin: steht nicht in
der Apostelgeschichte (20,35): «Geben ist seliger als nehmen»? Daher, Mut, meine Tochter, bald werden sich die Feinde durch diese Euthanasie6 bekehren.
Debora: Madonna, ich weiß nicht mehr, um was ich dich bitten soll; ich bitte dich nur darum, auf dem rechten Weg zu bleiben. Ich bitte dich, dass ich dem Herrn
gefalle. Mutter, ich bitte dich inständig, sprich mit deinem Sohn; sag ihm, dass ich ihn sehr liebe und dass ich ihm mein Leben schenke, auch wenn mich die Welt verachtet, mich anspeit, mich hasst. Madonna, ich möchte dich nur bitten, deine Diener, die Priester, verstehen zu lassen, dass ich guten Glaubens in deiner Schule7 bin und dass mein ganzes Leben ein Gebet für deinen Sohn ist, seitdem du mir erschienen bist.
Maria: Meine Tochter, das weiß ich. Vertraust du deiner unbefleckten Mutter? Glaubst du an den Herrn?
Debora: Ja, Madonna, ich möchte dich nicht beleidigen, aber ich möchte dich bitten, mit mir das «Ehre sei dem Vater...» zu beten8.
Maria: Du bist meine liebe kleine Tochter: Ehre sei dem allmächtigen Vater, Ehre sei dem Sohn, der mit dem Vater in Ewigkeit herrscht, Ehre sei dem Heiligen Geist, dem sanften Gefährten der leidenden Herzen. Meine Tochter, hab’ keine Angst. Lass dich nicht von den Narren und den
Anmaßenden abbringen, die weit von der Liebe meines Sohnes entfernt sind. Meine Geliebte, ich bin die Mutter Gottes, die Theotokos (der Herr flüsterte meinem Herzen zu, dass dies das griechische Wort für Mutter Gottes ist).
Meine liebe Tochter, glaube mir, glaubt alle an mich. Bald werdet ihr, mit Ausnahme der heiligen Eucharistie, keinen materiellen Trost mehr haben und deshalb sollt ihr diese Augenblicke meditieren, die der Herr euch schenkt, um euch seine immerwährende Gegenwart unter euch
verständlich zu machen. Ich führe von Fatima aus den Kampf und ich werde ihn hier und dort weiterführen und viele Kinder mit mir in den Himmel führen.
Seid euch bewusst, dass ich hierher gekommen bin und dass ich mich diesem armseligen Geschöpf mit dem einzigen Ziel gezeigt habe, euch alle in den Himmel zu führen, wo mein geliebter Sohn Jesus euch erwartet. Liebe Kinder, jetzt bitte ich euch, noch inniger miteinander vereint zu sein; gemeinsam mit mir sollt ihr die Macht dieser neuen Zeit, die anbricht, bilden.
Ich bitte, dass man hier einen Ort der Meditation
errichtet, damit man den Frieden empfangen kann. Wenn ihr diesen Frieden im Herzen habt, könnt ihr in die Welt zurückkehren und dort mit mehr Mut leben. Ich möchte, dass die Bewegung der Liebe, die von meinem Sohn gewollt ist, von hier ausgeht. So wird die ganze Welt wissen, dass ich allen meinen Kindern die göttliche Liebe bringe.
Öffnet allen die Türen
dieses Projektes. Habt keine Angst: ich bin hier bei euch und niemand wird euch von mir abbringen. Ich, die Mutter Gottes und eure Mutter, bitte euch, an diesem Ort eine Oase des Friedens und des Gebetes aufzubauen, wo es möglich sein wird, diese Kraft zu empfangen, um auch
weiterhin für meinen Sohn Zeugnis abzulegen.
Meine lieben Kinder, jetzt steigt eure Mutter in den Himmel auf, aber ich verlasse euch nicht. Ich bin an diesem Ort Tag und Nacht gegenwärtig. Kommt zu mir! Kommt, verstreute Kinder! Kehrt zu meinem Jesus zurück, der weint wegen der Ablehnungen, die er ständig erträgt. Meine Tochter, wirst du mir weiterhin dienen?
Debora: Mutter, aus Liebe zu Jesus, meinem Herrn, werde ich es tun.
Maria: Das ist gut, meine Tochter, nächsten Monat werde ich wieder bei dir sein und ich werde dir die göttliche Liebe eingeben.
Debora: Madonna, wie wirst du die Liebe eingeben?
Maria: Kindlein, ich möchte, dass du mich nicht mehr nach dem Warum fragst. Übergib dich vertrauensvoll deiner Mama.
Debora: Ja, Madonna.
Maria: Ich segne euch im Namen des Vaters, im Namen des göttlichen Sohnes Jesus und im Namen des Heiligen Geistes. Bald werde ich wieder bei euch sein. Betrachtet mich, während ich zum Himmel aufsteige. Ich möchte, dass ihr mich gemeinsam mit dem Credo grüßt. Auf bald, ich liebe euch.
Anmerkungen:
1. Das ist eine Mahnung an jene, die einige Worte veränderten, als sie die Botschaften druckten.
2. Myriam: Der hebräische Name der Mutter Gottes; Jungfrau aus Nazareth: Jes 7,14; Mt 1,23.
3. Hier bezieht sie sich auf falsche Erscheinungen.
4. Offb 12,4
5. Seit einiger Zeit war ich wegen der Manifestation der Passion
Christi bettlägerig.
6. Mich langsam sterben zu sehen.
7. Hier muss man verstehen, dass das, was der Herr Debora offenbart hat, keinerlei Verfremdung erfuhr, denn das junge Mädchen versuchte nicht, den Inhalt der Botschaften zu erhellen.
8. Weil mir ein Priester gesagt hatte, dass der «Gesprächspartner», wenn er nicht bereit ist, zu beten, vom Teufel kommt!
Literatur:
«Manduria, Aufruf zur eucharistischen Sühne» Christian
Parmantier, 80 Seiten, 11x18 cm, Euro 4.–, CHF 6.–
«Manduria - Einführung und Botschaften» Jesus, König der Offenbarung, und Maria, Jungfrau von der Eucharistie, sprechen zu Debora; Christian Parmantier,
André Castella, 304 S. + 16 S. Farbabb. - 2. Auflage 2001, 14,5x22 cm, Euro 17.–, CHF 26.–
«Manduria - Ich bin die Jungfrau der Eucharistie» Gebetsbildchen (20 St.), 8-seitiges Gebetsbildchen, 9x13,5 cm, Euro 4.–, CHF 6.–
«Rosenkranz Manduria» 3 farbig, Euro 7.50, CHF 12.–
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