Mirella Pizzioli:Zeugnis für die Wirklichkeit Gottes und die Wirklichkeit eines Lebens nach dem Leben=> MARIA HEUTE 453 INHALT |
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Wir veröffentlichen hier den ersten Teil von Mirella Pizziolis Zeugnis, das sie vor zwei Jahren in Frankreich über ihr Charisma gegeben hat.
Stille, liebe Freunde, Stille! Betreten wir das Reich des Heiligen Geistes auf Zehenspitzen.
Gott empfängt uns mit einem fröhlichen Lächeln auf der Schwelle zur unsichtbaren Welt. Aus Liebe macht er sie sichtbar, damit wir, die wir noch der Materie verhaftet sind, staunen und uns freuen können.
Sehr oft glauben die Menschen nicht, oder sie glauben nur einen Teil von dem, was im Buch der Wahrheit geschrieben steht. Wie kann man nur einen Teil glauben? Wir sollen alles glauben, was in den Evangelien geschrieben steht. Gott bedient sich so vieler Mittler, um die Menschen erkennen zu lassen, dass er «IST», dass er existiert. Er bedient sich auch der Wunder und wenn die Menschen blind sind und die Wunder nicht sehen, so deshalb, weil sie nicht sehen wollen. Gott hat ihnen den Geist geschenkt, damit sie verstehen. Die Zeit ist nicht unendlich, sondern sie hat ein Ende. Gott allein kennt es, aber die Menschen spüren es unbewusst. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr dürsten die Menschen nach Spiritualität und Hoffnung und desto mehr suchen sie. Sie suchen Gott und finden ihn in der Heiligen Schrift, im Evangelium und
in dem, was gottgeweihte Menschen ihnen von Gott darlegen. Und auch in den folgenden Worten, die auf wunderbare Weise gesprochen und niedergeschrieben wurden. Hören wir aufmerksam zu. Es ist Jesus, der spricht.1
«Meine Tochter, dein Jesus ist darauf angewiesen, dass du immer verfügbar bist.
Viele Geschöpfe haben den Wunsch, zu mir zu kommen, aber sie wissen nicht, wie sie es anstellen sollen. Du sollst wie ein kleiner Wasserbach sein, der zum großen Ozean führt. Jeder Christ sollte ein kleiner Bach mit klarem Wasser sein. Die Not und der Glaubensmangel haben den Menschen zu einer Pfütze mit faulem Wasser gemacht.
Ich, Jesus, spreche: Hört auf mich: Meine Kinder, habt keine Angst, zu mir zu kommen. Ich bin Barmherzigkeit, ich liebe euch und kann euch helfen. Denkt nie: «Es ist zu spät...» Manchmal genügt ein Augenblick, um gerettet zu werden. Seid euch meiner Vergebung immer gewiss, die ich jedes Mal gewähre, wenn ihr mich in echter Reue darum bittet.
Ich bin Gott, und ich bin euer Bruder.
Ich bin Gott, und ich bin euer Freund. Vertraut mir, habt keine Angst: Meine Barmherzigkeit wird euch retten.
Meine liebe Tochter, hilf mir! Sprich mit den Brüdern! Jesus will, dass ihr alle gerettet werdet. Empfange meinen Segen!»
Ich bin wieder einmal
bei euch, um eine große Wahrheit zu bezeugen: die Wirklichkeit Gottes und die Wirklichkeit eines Lebens nach dem Leben. Das ist ein so großes, so überaus großes Geschenk Gottes, dass man es oft nicht für möglich hält, nämlich die Gabe oder das Charisma, die freien Gedanken derjenigen, die in der Ewigkeit leben, zu sehen und zu hören.
Viele Menschen kennen diese Charismen nicht, andere kennen sie, aber sie bleiben misstrauisch. Das ist nicht wichtig, diese Charismen gibt es und sie bringen Früchte.
Das sind entscheidende Worte. Gott will diese Charismen und Gott will, dass ich zu euch darüber spreche.
Ich sehe die Engel.
Ich sehe die heiligen Geschöpfe, die im Reich des Lichtes leben. Ich sehe die heiligen Seelen des Fegefeuers, die mit Liebe und Zittern auf ihren Einlass ins Himmelreich warten.
Ich sehe die Heiligen, [sie sind] sehr sanft und lächeln.
Ich sehe Jesus und seine heilige Mutter.
Die Engel, diese ausgeglichenen, harmonischen Geschöpfe sind wie Schmetterlinge bei uns – immer, vom Augenblick unserer Empfängnis an bis zum Ende unseres irdischen Lebens. Sie sind unsere Schutzengel, die wir nach diesem Leben weiterhin sehen werden. Wir werden mit ihnen sprechen. Wir
werden mit ihnen leben, das sagen sie mir.
Ich sehe die Erzengel: Gabriel hoch zu meiner Rechten, Michael über meiner Schulter, Raphael hoch zu meiner Linken... Ich sehe Engel an den vier Ecken der Friedhöfe; die Engel, die die Tiere unterwegs beschützen und Engel, die mit ihren Flügeln die Blumen vor dem Wind schützen... Diese Engel sind aus Gottes Gedanken erschaffen worden. Tausend und Abertausende, eine unendliche Schar. Ganze Heerscharen, die Gott anbeten und die uns von Gott immer und in jedem Augenblick, wenn wir ihn in Gedanken darum bitten, zu Hilfe gesandt werden.
Hören wir, was der Erzengel Gabriel sagt:2
Wie schön, zärtlich und außergewöhnlich ist unser Zwiegespräch: Wir im Himmel, die wir die Schau Gottes genießen, und ihr, die ihr mit Leib und Seele auf Erden seid. Zärtlich, weil wir, die großen Brüder, für Euch kleine Brüder sorgen. Wir helfen euch in eurem Alltagsleben, das schwierig ist, weil es euch sehr beansprucht und voller Fallen und Hindernisse ist. Doch wir beschützen und helfen euch immer aus Liebe zu Gott und nach seinem Willen.
Unsere Freude ist größer, wenn ihr euch bewusst werdet, dass wir wirklich bei euch sind. Sie ist größer, wenn ihr ganz demütig unsere unsichtbare Gegenwart annehmt.
Ich bin der Erzengel Gabriel, und meine Zärtlichkeit für euch ist groß.
Ich habe jetzt, in diesem Augenblick der Zeit, meine Flügel über euch geöffnet: Ihr seid im Schatten meiner heiligen Flügel, und ich überflute euch mit unermesslich vielen Gnaden.
Meine lieben Brüder, Gott segne euch, denn trotz aller Unannehmlichkeiten haltet ihr mit viel Mut und Ausdauer im Glauben durch und bemüht euch, den Willen Gottes zu erfüllen.
Ihr seid von einer für euch unsichtbaren Welt umgeben, aber sie ist derart lebendig, in Bewegung, in Harmonie mit euch, wie ihr es euch nicht vorstellen könnt.
Seid immer gewiss, dass Gott euch überall hört. Wie könnte ich euch die Macht unseres Herrn erklären? Bedenkt... aus nichts... alles. Die Menschen, die seine Geschöpfe sind, arbeiten, stellen her, bauen, erfinden, aber
immer, indem sie benützen oder einsetzen, was bereits existiert. Alles ist das Werk Gottes.
Ich erbitte vom Herrn einen tiefen Glauben für euch, einen Glauben voller Liebe und Hingabe an Gott, voller Freude und Frömmigkeit.
Ich bin der Engel Gabriel, ich habe der Jungfrau Maria die Geburt Jesu verkündet. Tausend Mal habt ihr diese Worte vernommen: Der Engel... der Erzengel... und ihr habt ihn euch vorgestellt
und geliebt. Gut, heute ist es wirklich dieser Engel, der hier vor euch steht und mit euch spricht. Bedenkt, welch außergewöhnliches Wunder ihr gerade erlebt! Und das größte Wunder für uns ist zu sehen, dass ihr es annehmt, zuhört und glaubt.
Die Heilige Jungfrau hat geglaubt, sie hat es angenommen.
Ich liebe euch und werde euch eines Tages vor Gott begleiten.
Das ist die Verheißung des Engels Gabriels.
Heute werde ich im Himmel unserer Königin für euch eine Blume zu Füßen legen. Wenn Gott es beschließt, werdet ihr ihn finden.
Jetzt segne ich euch mit der Macht, die ich von Gott bekomme, und durch seine Liebe; durch die Liebe, die Gott euch entgegenbringt, und durch meine Liebe.
Brüder und Schwestern, geht in Frieden und habt immer die Stimme des Engels im Herzen, der euch sagt: «Für uns bedeutet es unendliche Zärtlichkeit, mit euch kleinen Brüdern der Erde zu sprechen.» Amen.
Haben die Engel ein Gesicht? Aber sicher! Unendlich viele Gesichter, unendlich wundervolle Gesichter, die wie die unsrigen von Gott erschaffen sind. Und jeder Engel hat einen Namen wie wir. Sie enthüllen ihn, wenn sie es angemessen oder gut finden... Ihr könnt ihnen auch selber einen Namen geben, sie freuen sich sehr über solche Aufmerksamkeit.
Auf der Erde waren sie Männer oder Frauen und jetzt sind sie Heilige. Warum sind sie heilig? Weil sie geliebt haben. Wir wissen, dass es nicht immer leicht ist, zu lieben. Aber immer, in allen Situationen und alle Menschen zu lieben... ist heroisch.
Nun, das ist der Grund, warum die Heiligen heilig sind. Sie sind Helden des Glaubens, weil sie immer geliebt haben. Es gibt sehr viele Heilige und weil es so viele sind, bedeutet dies, dass es möglich ist zu lieben. Auf der Erde führte jeder von ihnen ein anderes Leben, musste verschiedene Prüfungen bestehen, aber sie haben den Willen Gottes verstanden und ihn in die Tat umgesetzt: Vorbehaltlose Liebe, genau wie es uns der Herr gelehrt und selber getan hat. Die Heiligen sind die echten Helden der Liebe.
Es gibt so viele Heilige im Himmel und auf der Erde! Wir kennen viele von ihnen, aber wie viele kennt nur Gott allein! Vielleicht gibt es unter uns einige Heilige? Jeden Tag verlässt ein Heiliger die Erde, um ... nach Hause zu kommen. Unser wahres Zuhause ist das Haus des Vaters, das Reich des Lichtes, das ewige Leben.
Was geschieht, wenn sich die Seele vom Körper befreit und in die Ewigkeit eintritt?
Ich habe Tausende Botschaften von Menschen empfangen, die über diesen ganz besonderen, ganz speziellen Augenblick, den wir alle erleben werden, berichten.
Ich sehe diese Menschen meistens weiß gekleidet. Oder je nach Erfordernis sehe ich die Farbe der Kleidung, wenn das wichtig ist, oder auch ein Detail, das für mich nichts bedeutet, aber für die Person, an die sich die Botschaft richtet, extrem bedeutsam ist. Alle sprechen von einem ganz sanften Moment, der ohne Leiden ist. Wie ein wunderschöner Traum, aus dem sie nicht erwachen wollen. Vor allem diejenigen, die so viel gelitten haben. Sie sagen mir, dass sie sich leicht fühlen, ohne Last, dass sie ein überaus angenehmes und befreites Gefühl von Freude empfinden. Eine Explosion von Freude, eine enorme Erleichterung, Freiheit, wahre Freiheit. Eine Freiheit, die man auf der Erde nicht kennt.
Der Geist weitet sich... sie verstehen... alles ist klar... unendlich klar... sie hören... sie schauen...
Während sie mir das erzählen, sehe ich, was sie mir erzählen: Ihre ganz emotionale Begegnung mit Jesus... das Schauen seines Antlitzes... das Antlitz Gottes, das Antlitz Jesu. Das Gespräch mit Jesus.
Ich schaue und ich höre. Ich sehe auch ihre Begegnungen mit den Menschen, die sie auf der Erde sehr geliebt haben. Mütter, Väter, die ihre Kinder wiedersehen. Kinder, die ihre Eltern, ihre Freunde wiedersehen...
Sie sprechen und sie bringen mir und allen, die mit Liebe zuhören, den Frieden. Es sind melodische Worte. Sie sprechen von Farben, Düften...
Hören wir einer heiligen Seele zu, die vom Paradies spricht (Weit offen steht der Himmel, Bd. II, S. 25).
«Ich höre in meinem Herzen, in meinem Geist, in meinem ganzen Wesen folgende Worte:
Das Leben, die Schönheit, die Liebe, die Freude, die Ewigkeit, der Frieden, die Heiterkeit, Gott, unermessliche Liebe, unendliche Liebe, unendliche Freude, Reinheit, Zärtlichkeit, Verständnis, Erbarmen, Barmherzigkeit, alles Gut, das ganze Gute, das Absolute, das Unendliche, die Macht, Gebet, Düfte, Weihrauch, Blumen, Sanftmut ohne Ende, für immer, ewig, Gott, wir, wir und Gott, gemeinsam, Hand in Hand, wirf dich in Seine Arme, Auge in Auge, Herzen, die sich im Herzen vereinen, Liebesflamme, Geist der Liebe, leuchtende Geschöpfe, Heilige, die von Heiligkeit leuchten, Gott Vater, Jesus göttlicher Sohn, heiligmachender Geist, Gaben, Strom von Gaben, Blumen, Blütenblätter, Perlen, Tränen wie Perlen, Tränen der Liebe, aus Liebe, Seufzer, Bezauberung, Kenntnis, tiefe Kenntnis, nichts ist unbekannt, Geschöpf, Schöpfer, Schöpfung, Engel, Scharen, Heerscharen, Dichtung, Lieder, Hymnen, ewiger Lobpreis.
In der Ewigkeit erwarten wir euch, vereint für immer, das Volk Gottes, Gott und sein Volk. Alles gemeinsam, für immer, ihr, wir,
glaubt, liebt, betet, die Schöpfung, die Geschöpfe, das Geschaffene, Gott der Schöpfer.
Wo war ich? Wo habt ihr mich hingeführt? Bin ich im Himmel oder auf der Erde? Es hat keine Bedeutung, wo ich bin, wenn nur du, mein Schöpfer, bei mir bist...»
Ich sehe Kinder. So viele. Kleine Kinder, die nie geboren wurden und die vor allem ihre Mütter, aber auch ihre Väter um einen Namen bitten, um eine Taufe der Liebe. Sie bitten um Liebe. Sie leben. Sie möchten, dass man sich an sie erinnert. Sie möchten in einer Familie leben, in ihrer Familie, im Herzen ihrer Mama und ihres Papas, im Herzen ihrer Brüder und Schwestern.
Es ist eine unsichtbare Welt, die aus Geist besteht und die mit der sichtbaren, materiellen Welt verschmilzt, um uns zu helfen, damit wir glauben und lieben.
Um zu lieben muss man glauben und um zu glauben muss man lieben.
Diese außerordentlichen Geschehnisse sind Geschenke Gottes an uns, damit wir die Stunden unseres Tages besser leben. Um besser zu sein, sendet uns Gott diese wunderbaren Gaben, vor allem, damit wir ihn erkennen und ihn lieben.
Schließen wir jetzt für einen Augenblick unsere leiblichen Augen, öffnen wir die Augen des Geistes und beginnen wir mit unendlicher Liebe zu hören.
«Mein Wort ist heilig. Mein Wort ist Wahrheit. Mein Wort ist ewig. Ich bin. Ich existiere seit jeher und werde immer sein.
Für euch, meine Kinder, ist mein Sein, ist das, was ich bin und wie ich bin, nicht zu verstehen. Mein Geist ist überall und meine Gedanken sind seit Ewigkeit; ich bin alles, alles ist um mich herum und in meinem Inneren.
Ihr existiert in mir, in meinem Sein. Ich nehme jeden Seufzer wahr, mir ist nichts unbekannt, denn ich bin der Schöpfer von allem. Für mein Sein, für meine Existenz gibt es keine Erklärung. ICH BIN und das ist alles.
In meinem Sein bin ich die Liebe, das unermessliche Gut, das die Liebe will. Ich begehre die Liebe und ich begehre zu lieben, ich begehre aus Liebe zu existieren, um zu lieben... (Er seufzt). In meiner erhabenen und lieblichen Liebespein begehre ich, euch zu lieben und mich von euch, meinen Geschöpfen, lieben zu lassen!
Ich rufe euch, antwortet mir. Ich bin hier bei euch. Warum hört ihr nicht? Habt keine Angst, setzt unbegrenztes Vertrauen auf Den, der euch aus Liebe erschaffen hat. Eine sanfte Klage erfüllt das Universum. Ich singe für euch und wiege euch sanft in meinem Schoß. Die größte Liebe, das ewige Leben, die tiefsten Freuden – alles ist für euch.
Liebt mich, meine Kinder, liebt mich!
Euer Herrgott, der unendlich und ewig Seiende.»
Die Liebe ist ewig wie Gott und in Gott erkennt sie sich. Die heiligen Geschöpfe, die bereits in dieser ewigen Liebe sind, betrachten die Erde und beschreiben sie als eine Bewegung auf das Unendliche hin, mit Prüfungen, die man im Namen des Herrn akzeptieren muss und die Stufen auf dem Weg zum Unendlichen sind.
Sie erzählen mir, dass unsere liebenden Gedanken an jene, die auf uns warten, zu Blumen werden, die dort bleiben und die wir im Jenseits wiederfinden werden.
Liebe und Zärtlichkeit gehören zum Geist. Und nichts, was dem Geist angehört, geht verloren, denn die Welt des Geistes ist unendlich und ewig. Die heiligen Geschöpfe, die jetzt ganz offen für die Erkenntnis sind, sagen mir, dass es auf der Erde keine Bestrafungen gibt, sondern nur Aufrufe und Prüfungen, die es zu sublimieren gilt. Die Strafen kommen nachher, für jeden individuell, aber erst nach Gottes Gericht. Die Heiligen fordern uns auf, das heilige Evangelium zu lesen: Die Wahrheit. Und die Wahrheit bleibt für immer.
Was ist die Wahrheit?
Es geht darum, die Wahrheit Gottes zu verstehen. Gott verstehen. Das Ziel des irdischen Lebens verstehen. Um zu verstehen, müssen wir in uns selbst hineinschauen und arm sein, klein sein im Geist. Frei von den materiellen Dingen, losgelöst von der Materie und nach oben schauen...
Diese Wahrheit muss man zu leben verstehen und in die Tat umsetzen. Und wenn wir sie in die Tat umsetzen, werden wir weniger materialistisch und mehr geistig sein. Und dann? Dann kommt die Gnade. Was ist die Gnade?... Sie bedeutet, mit Gott im Frieden zu sein, heiter, gelassen, vertrauend und bereit zu sein...
(Fortsetzung folgt)
Anmerkung:
1. Jesus, das Licht der Welt, S. 13
2. Jesus, das Licht der Welt, S. 53
> Literatur von Mirella Pizzioli
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