San Damiano ZeugnisseSeit jenem Tag war sie verwandelt=> MARIA HEUTE 444 INHALT> Literatur von San Damiano |
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Am 5. November 1996 kam es bei meiner Mutter infolge einer falschen Diagnose zu einer inneren Blutung. Wir wurden unverzüglich gerufen und unsere ganze Familie war da und sehr verzweifelt...
Im Namen des Glaubens, der mich beseelte, stellte ich mich ganz nah zu Mama, faltete die Hände, hielt meine Tränen zurück und betete ganz laut ein «Gegrüßet seist du, Maria» (was mir auf dem Heimweg Kritik einbrachte). Ich hatte mein Gebet kaum beendet, da öffnete Mama die Augen. Allmählich besserte sich ihr Zustand. Heute ist sie 92 Jahre alt.
Im April 1997 bin ich zu U.L.F. von den Rosen gegangen, um ihr für diese große Gnade zu danken. In meinen Gebetsanliegen war auch eine Bitte um Heilung für einen Herrn, der an einem bösartigen Hirntumor erkrankt war. Er wollte das Krankenhaus verlassen, um daheim zu sterben.
Ein weiteres Anliegen betraf eine Freundin, bei der man einen Darmtumor festgestellt hatte. Ich bat darum, dass es zu einer Heilung käme, bevor mit der Chemotherapie begonnen würde.
Was diesen Herrn betrifft, so hatte ich mich darauf eingestellt, in der Zeitung seine Todesanzeige zu lesen. Wie groß war meine Überraschung, als mich seine Frau fünf Monate später anrief und mir sagte, dass es ihrem Mann viel besser gehe... Ich fuhr sofort zu ihnen und war völlig verblüfft. Er war in bester Form, hatte wieder zugenommen und wog jetzt soviel wie früher. So lebte er noch eineinhalb Jahre bis zu dem Tag, als er in der Zeitung vom Tod seines Bruders erfuhr, mit dem er sich vor langer Zeit überworfen hatte. Zu diesem Zeitpunkt machte sich der Tumor wieder bemerkbar.
Der Himmel hat sich meiner bedient, um diesen Mann dazu zu bringen, mit seinem Sohn, den er nicht mehr hatte sehen wollen und den er aus den Augen verloren hatte, Frieden zu schließen.
Gewappnet mit den heiligen Sakramenten starb er.
Was die Frau betrifft, so war ich nach meiner Rückkehr von San Damiano sehr traurig, weil man schon mit der Chemotherapie begonnen hatte. Eine Nebenwirkung davon war, dass sie eine große Entzündung im Mund hatte... Ich flehte den Arzt an, mit der Chemotherapie aufzuhören. Angesichts der gravierenden Nebenwirkungen brach er sie ab und allmählich wurde wieder alles normal. Diese Frau lebt noch immer und ist jetzt 82 Jahre alt.
Liliane P., Frankreich
* * *
Vor kurzem habe ich die Wallfahrtsnovene nach San Damiano gemacht. Meine Schwester Roseline hat mich im November 2006 begleitet; sie war etwas unschlüssig und erschöpft, denn ihre Reise begann in der Bretagne. Wir machten Fotos. Roselines Fotos waren sehr sonderbar. Seit jenem Tag war sie verwandelt. Sie spricht jetzt in ihrem Umfeld immer wieder von U.L.F. von den Rosen. Sie verteilt kleine gesegnete Tücher, Medaillen und das Gebet von U.L.F. von den Rosen. Sie ist mit Freude zur Kirche zurückgekehrt und hat Sehnsucht nach dem eucharistischen Jesus. Sie ist Mitglied im Kirchenchor, engagiert sich in der Pfarrgemeinde und hat die Patenschaft für ein Kind in Benin (Afrika) übernommen. Ihre Familie und alle ihre Bekannten finden, dass sie sich verändert hat: sie strahlt.
Ich, ihre Schwester, die sie mit meinem Glauben «berauschte», bin sprachlos und staune über all das, was U.L.F. von den Rosen für sie getan hat. Simone hat ihr Herz geöffnet und Maria hat es überreich erfüllt...
S. und F.C., Frankreich
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