Medjugorje

Ein Weg der Heilung... die Vergebung

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Nada und Marko, ein befreundetes Ehepaar aus Medjugorje, hat gerade eine beeindruckende Segnung erfahren. Ein Priester, der bei ihnen untergebracht war, bemerkte eine gewisse Spannung hinter Nadas lachender Miene und schlug ihnen etwas vor, woran sie noch nie gedacht hatten. Zwar hatten sie in ihrem jahrelangen Dienst für Gott so gut sie konnten allen vergeben, die ihnen weh getan hatten. Der Priester erklärte ihnen jedoch, dass ein konkreterer Schritt der Vergebung nötig sei, um jede Spur von Bitterkeit zu entfernen, die in ihrem Herzen unbewusst noch am Werk sein könnte, so dass sie in einem tieferen Frieden leben. Er stellte sich mit ihnen vor das Kreuz und fragte sie: «Wem habt Ihr noch nie vergeben?»
Dann lud er sie ein niederzuknien und alle Situationen ihres Lebens (sie sind etwa 60 Jahre alt) Revue passieren zu lassen, in denen sie unter anderen Menschen gelitten hatten. Sie sollten bei ihren Eltern und den Menschen beginnen, mit denen sie in ihrer frühesten Kindheit zu tun hatten und selbst Gott nicht ausschließen, wenn sie einen Vorwurf an ihn in sich trugen. Jeder Person, unter der sie gelitten hatten, sollten sie von ganzem Herzen vergeben und dabei laut sagen: «Ich vergebe dieser Person (Namen nennen), dass sie mir dies (die Verletzung nennen) angetan hat…»
Nach einem intensiven Gebet zum Heiligen Geist begannen sie nacheinander alle schmerzlichen Verletzungen aufzuzählen, die sie in der Vergangenheit erhalten und mehr oder weniger gut verwunden hatten. Dabei entdeckten sie neue Verletzungen, die sie seit langem vergessen hatten (oder verdrängt hatten, weil sie zu schmerzlich waren), und das erlaubte ihnen, Vergebungen zu formulieren, die sie bis dahin nie klar zum Ausdruck gebracht hatten. Dies war umso wichtiger, als Marko bis zum Alter von 50 Jahren ohne Gott gelebt hatte. Einige (erfundene) Beispiele: «Ich vergebe meiner Mutter, die mich während meiner Krankheit alleine zu Hause gelassen hat, so dass ich mich im Stich gelassen fühlte.» Oder: «Mein Vater ohrfeigte meine Mutter, wenn er zu viel Alkohol getrunken hatte. Ich vergebe ihm.» Oder: «Ich vergebe Gott, dass ich nie eine gleich gestimmte Seele gefunden habe.» usw. So wurde jede negative Erinnerung im barmherzigen Herzen Christi abgelegt und in seiner Liebe verbrannt. Dann betete der Priester für sie und segnete sie. Am nächsten Morgen merkten sie zu ihrer großen Überraschung und Freude, dass Jesus wirklich Ströme der Barmherzigkeit in ihnen ausgegossen und die üblen Folgen der fehlenden Vergebung sozusagen aus ihnen ausgetrieben hatte. Zudem begann Marko in seinem gelähmten Bein ein Kribbeln zu spüren und stellte fest, dass er normal gehen konnte! Sie bezeugten: «Der Friede, den wir aus diesen Vergebungsbitten geschöpft haben, ist unvorstellbar!» In der Tat strahlten ihre Gesichter vor Freude! Und sie baten uns inständig: «Macht das auch, ihr werdet sehen!»


Die Wallfahrten so leben, wie es die Gospa erbeten hat

Bei Exerzitien, die Pater Jozo im April für eine Gruppe von Amerikanern gehalten hat, sprach er unerschrocken einen Punkt an, der viele Pilger betrifft. Er betonte, dass es nämlich selten Pilger gibt, die aufgefordert werden, die Botschaften von Medjugorje gründlich zu leben, anstatt nur geistlichen Tourismus zu machen. Das betrifft hauptsächlich das Fasten. Zum Beispiel hören sie am Morgen Vicka über das Fasten sprechen, essen aber am selben Tag noch, was das Hotel ihnen anbietet, auch wenn es ein Mittwoch oder Freitag ist, oder sie gehen ins Restaurant. Das ist schlimm!
Manche Pensionen sind keine Orte mehr, an denen die Familien aus der Gemeinde Zeugnis geben (wie es die Gospa erbeten hat), sondern eher Drei- oder Vier-Sterne-Hotels, in denen die Angestellten nichts mit dem geistlichen Ereignis von Medjugorje zu tun haben. Pater Jozo forderte die Pilger auf, die Einladung der Gospa ernst zu nehmen, Zeugen ihrer Botschaften zu sein und die fünf Punkte bereits in den Pensionen zu leben. «Bitten Sie die Pensionen, es Ihnen zu ermöglichen, bereits dort die Bitten der Gospa zu erfüllen!», sagte er. Die Person, welche die Gruppen führt, hat viel Verantwortung, denn von ihrer Art und Weise, die Botschaft den Pilgern vorzustellen, hängen die geistlichen Früchte ab, die daraus wachsen.
Im Februar hatte ein französischer Führer seinen Pilgern vorgeschlagen, am Mittwoch und Freitag bei Brot und Wasser zu fasten. Er hatte der Pension mitgeteilt – eine katholische Familie, die die Ereignisse im Dorf miterlebt hatte, dass die Pilger an diesen beiden Tagen nur Übernachtung und Frühstück in Anspruch nehmen würden. (Eine beachtliche Ersparnis für die Pilger!) Die Früchte waren mehr als überzeugend.
Wer hat jemals bedauert, die Botschaften gründlich gelebt zu haben? Hält unsere Mutter ihre Versprechen etwa nicht? Sie hat uns am 25. März dieses Jahres daran erinnert: «Ich möchte euch anspornen, damit ihr mit offenem Herzen fastet. Kleine Kinder, durch das Fasten und den Verzicht seid ihr im Glauben stärker. In Gott findet ihr durch das tägliche Gebet den wahren Frieden.»


Vergessen Sie nicht, der Gospa zu schreiben!

Man kann die Zeugnisse von Segnungen und Heilungen gar nicht mehr zählen, die als Folge der Briefe erlangt wurden, die in Medjugorje an Maria geschrieben worden sind! Natürlich kennt sie unsere Gedanken noch bevor wir sie aufschreiben, aber es ist doch ein Unterschied, wenn man zur Feder greift. Außerdem hat Maria in Medjugorje versprochen, auf unsere Briefe beim Gebet direkt in unseren Herzen zu antworten. Wer ihr einen solchen Brief schicken will, kann an folgende Adresse schreiben:
Schwester Emmanuel

www.childrenofmedjugorje.com

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