Micheline Boisvert Das Einladende Herz Jesu ZeugnisseEine eucharistische Sendung
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Um das Einladende Herz seine Sohnes bekannt zu machen, hat unser Vater im Himmel Micheline Boisvert erwählt, eine kanadische Familienmutter, die Er auf wunderbare Weise von multipler Sklerose geheilt hat. Für diese Sendung hat der Herr sie mit seiner eucharistischen Allmacht vereint und er beginnt schon vor der Messe, sie in die Leiden seines Todeskampfes einzuführen, indem sie das Leiden der Seelen trägt: ihre Befürchtungen, ihre Ängste, ihre Traurigkeit, ihre Gleichgültigkeit der Eucharistie gegenüber, die Entweihung der Kommunion und alles, was Gott verletzen kann. Dann ist ihr Leib voller Schmerzen und ihre Knochen brechen vor Schmerzen auseinander.
Während der ganzen Messe macht sie die Passion Unseres Herrn Jesus Christus durch, und bei der Heiligen Wandlung vereint er sie so intensiv mit sich, dass Michelines Herz glüht und in Liebe zu ihrem guten Jesus brennt. Micheline sagt uns auch, dass sie in diesem großen Geheimnis der Liebe und in diesem großen göttlichen Licht, die ihr Herz, ihr Fleisch und ihre ganze Seele durchdringen, manchmal den Eindruck hat, dass sie als ein kleines Häufchen Staub enden wird.
Die Eucharistie ist ein Feuer der göttlichen Liebe, die alles in göttliche Liebe verwandelt, sagt uns Micheline. Der Herr hat Micheline mit seinem großen Geheimnis der Leibe vereint und lässt sie die Leiden der Liebe erdulden, die sich in vielen Tränen äußern. Er hat ihr die Gnade gewährt, «Opfer zu sein für viele». (Vgl. Mk 10,45)
Die Jungfrau Maria sagt uns, dass Michelines Tränen ein Gnadenregen für die gesamte Menschheit sind, denn sie werden mit den Leiden ihres Sohnes vereint. Sie sind Gnaden der Befreiung und der Loslösung für ihre Kinder. Micheline sagt uns zudem, das sie das, was sie erlebt, nicht über sich ergehen lässt, sondern dass sie es mit großer Liebe durch die Gnade Gottes erlebt. «Ich schenke ihnen ein anderes Herz und schenke ihnen einen neuen Geist. Ich nehme das Herz von Stein aus ihrer Brust und gebe ihnen ein Herz von Fleisch». (Vgl. Ez 11,19)
Seit jeher hat der Herr Opferseelen für sich erwählt. Heute hat er diese Familienmutter erwählt und ihr den Auftrag anvertraut, Sein Einladendes Herz bekannt zu machen: Es ist eine eucharistische Sendung. «Du sollst den Herrn deinen Gott lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» (Mt 22,37-39) Möge dieser Durst, Gott zu lieben, das Herz jedes seiner Kinder verzehren! Möge dieser eucharistische Durst, Gott zu lieben, das Herz aller seiner Kinder verzehren!
Unser Vater im Himmel hat uns in seiner großen Barmherzigkeit das Geschenk des Einladenden Herzens Jesu gemacht. Dies bedeutet zusätzliche Gnaden für die Zeit der Prüfung, in der wir leben, und eine Fortsetzung seines göttlichen Pfingstfestes. Die Jungfrau Maria hat zu unserem Vater im Himmel gefleht, damit er uns das Geschenk des Einladenden Herzens seines Sohnes Jesus Christus macht.
Einmal mehr wacht die Jungfrau Maria über ihre Kinder und lehrt uns in ihrer großen Liebe, dass wir den Weg des Gehorsams unserem Vater im Himmel gegenüber einschlagen müssen, der alle seine Kinder zur Eucharistie seines Sohnes Jesus Christus führt. Um das zu tun, vereint und sammelt sie sie in seiner Kirche, damit sie bei der Kommunion den Leib und das Blut ihres Sohnes Jesus Christus empfangen, so dass die Einheit in allen Herzen entsteht.
Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. (Joh 14,6) Bittet, so werdet ihr empfangen. (Joh 16,24) Der Herr bittet uns, unser Herz zu öffnen und unsere Sünden aufrichtig zu bereuen. Dem guten Schächer hat er gesagt: «Heute noch wirst du mit mir in meinem Reich sein.» (Lk 23,39-43)
Allein das Einladende Herz Jesus ist rein und kann mit großer Kraft und mit der Macht der Liebe die allmächtigen Gnaden entgegennehmen, die unser Vater im Himmel uns heute gewähren will, da wir in einer Zeit der Prüfung leben. «Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.» (Joh 14,27). So kann Jesus-Eucharistie in seiner Kirche, in den Herzen seiner Kinder und in allen Völkern und auf allen Altären herrschen, die Gottes würdig sind. In diesem Augenblick werden wir dann mehr Menschen erstehen sehen, die wirklich im Geist und in der Wahrheit die Eucharistie anbeten, die Jesus, das Brot des Lebens ist, der für uns gestorben und auferstanden ist. So können wir in einer Zivilisation der Liebe und des Friedens leben. Allein Gott schenkt den Frieden. «Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.» (Mt 16,18)
Ich möchte Zeugnis geben für eine Gebetserhörung durch das «Einladende Herz Jesu». Ich habe ganz besonders für die Umkehr dreier Enkel gebetet. Der jüngste dieser drei, der nicht mehr in die Kirche ging und schlechte Videospiele spielte und auch mit Alternativangeboten nicht ablassen wollte, hat seit einiger Zeit eine Kehrtwendung gemacht. Er kam mit der Gemeinschaft Totus Tuus in Kontakt, dadurch wieder zum Gebet und Hl. Messe und hat vor kurzem die Weihe an die Hl. Herzen Jesu und Mariens vollzogen. Er ist nun in der Neuevangelisation tätig.
Lob und Dank dem Himmlischen gütigen Vater. Ich bin überzeugt, dass auch mit den zwei anderen alles in Ordnung kommt.
Frau E.H., Essen
Ich bin begeisterte Maria heute Leserin und somit ist mir seit einiger Zeit auch das «Einladende Herz Jesu» mit seinen wunderbaren Heilkärtchen bekannt.
Meine Wirbelsäule (Bandscheiben) ist nicht mehr ganz in Ordnung, so dass ich beim Arbeiten, besonders beim Heben, sehr aufpassen muss.
Leider habe ich im Oktober 2005 zu schwer gearbeitet und bekam sehr starke Kreuzschmerzen, die ich nicht lange ausgehalten hätte. Ich wusste mir erst garnicht zu helfen. Was tun?
Da fielen mir, Gott sei Dank, die kleinen Heilkärtchen ein. Ich legte ein Kärtchen auf meinem Rücken und nach vier Stunden waren alle Schmerzen weg.
Herzlichen Dank dem Himmel!
Frau M.H., Deutschland
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