San Damiano – Zeugnisse

Führe uns zu Jesus!

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Anfang September 2005 war ich in San Damiano. Der Leiter unserer Gruppe sagte uns, dass die Gnaden, die man an diesem Ort empfängt, vor allem innere Gnaden seien. Es käme nur selten vor, dass jemand aus seinem Rollstuhl aufsteht. Verstehen wir es recht, er sagte nicht, dass nichts geschieht, denn es werden viele Gnaden gewährt (Berufungen zum Priester- und Ordensleben, Bekehrungen, Heilungen, usw.). Die Ex-Votos stehen nur für einen kleinen Teil aller in San Damiano empfangenen Gnaden.
Innerlich habe ich mir gesagt: «Man müsste die Herrlichkeit Gottes in San Damiano sehen».
Am Sonntagmorgen war ich bei den Gebeten um 11.00 Uhr und gegen 12.30 Uhr befand ich mich unter einem Baum, rechts neben der Statue. Eine Person in einem Rollstuhl stand mir gegenüber. In diesem Augenblick trank sie von dem wundertätigen Wasser und goss es auch über ihre Beine. Ich begann für diese Person, die ich nicht kannte, zu beten. Meine Fürbitte dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Ich sagte zu meinem Schutzengel, er möge zum Schutzengel dieser Person gehen, damit er um ihre Heilung bitten möge.
Während des Gebetes habe ich den hl. Erzengel Raphael geschickt und ihm gesagt: «Suche diese Person heim, denn dich ruft man an, wenn es um Heilmittel geht; hilf dieser Person, damit sie aufstehen kann». Dann habe ich zu Maria gesagt: «Maria, dich ruft man an, um zu Jesus zu kommen, ich bitte dich um die Heilung dieser Person».
Kurz vor 13.00 Uhr, unmittelbar vor der stillen Zeit, stand diese Person aus ihrem Rollstuhl auf. Sie lief zum Paradiesesgärtlein, wo Maria ist und sagte: «Jesus, vergib mir all das Schlechte, das ich getan habe; vergib mir, Maria». Anschließend bat sie: «Jesus, heile mich!, Maria, heile mich!» Dann sank sie in die Ruhe des Heiligen Geistes.
Am Ende der Gebete ging ich zu ihr, aber ich wagte nicht, mit ihr zu reden.
Scheuen wir uns nicht, die empfangenen Gnaden zu bezeugen. Die Muttergottes fordert das in ihren Botschaften.
Ein Dank an U.L.F. von den Rosen!
Frau G.M., Frankreich


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Vor einigen Jahren bin ich auf Rat einer Freundin, der ich mich anvertraut hatte, nach San Damiano gefahren. Ich hatte große Abhängigkeitsprobleme, die ich schon seit dreißig Jahren mit mir herumschleppte. In dieser Zeit hatte ich Spezialisten aufgesucht, leider ohne Erfolg. Ich fühlte ein Unwohlsein, das ich nur schwer kontrollieren konnte und das mich zu Attacken von Anorexie und Bulimie führte, so dass meine Gesundheit natürlich recht angeschlagen war.
Einige Zeit nachdem ich von San Damiano zurückgekehrt war, hatte ich Lust wieder dorthin zu fahren, um eine Novene zu halten.
Ich legte mein inneres Durcheinander zu Füßen Unserer Lieben Frau und flehte sie um Hilfe an. Am Ende der Novene hatte ich die Idee, Maria vor meiner Abfahrt Rosen zu schenken. Ich kaufte also dreißig Rosen. Warum dreißig? Nun, für diese dreißig Jahre des Unwohlseins. Und ich fuhr nach Hause.
Später fuhr ich wieder hin, um Maria für diese Novene zu danken und auf dem Rückweg fühlte ich mich wohl. Das Unwohlsein und dieses Leid waren verflogen!
Maria hat mir gezeigt, dass sie uns durch das Gebet befreit, stark macht und auf den rechten Weg führt.
Ich danke Maria, dass sie mich gelehrt hat, alle Tage meines Lebens zu beten. Ich werde dir danken und dich lieben! Führe uns zu Jesus.
A., Frankreich


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Vor zwei Jahren war ich Zeuge einer großen Gnade, die U.L.F. von den Rosen einer Mutter und ihrem Sohn, meinem Urgroßneffen Antonin, gewährte.
Die Mutter musste ins Krankenhaus, da das Kind, das sie erwartete, sich im sechsten Monat als Frühgeburt ankündigte.
Sie war bereit, ein kleines gesegnetes Tüchlein aus San Damiano vertrauensvoll bei sich zu tragen, um die Muttergottes zu bitten, dass alles gut verläuft.
Einige Tage später wurde bei ihr ein Kaiserschnitt gemacht, um das Kind zu retten, das sofort in den Brutkasten kam.
Das Kind wurde im vergangenen Jahr getauft. Es strotzt vor Kraft und ist heute ein aufgewecktes, vollkommen gesundes Kind.
Einen innigen Dank an U.L.F. von den Rosen!
Schwester Marie du Sacré Cœur, Frankreich


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Ich wurde mit meinem Freund von einer Freundin nach San Damiano im Juni 2006 zu einer Wallfahrt eingeladen.
Da mein Freund seit seiner Kindheit an Kinderlähmung leidet, war es für uns nett, dass es in San Damiano auch gratis Rollstühle zum Ausleihen gibt.
Es waren auch genug Helfer da, die sich um meinen Freund kümmerten, sodass ich auch die Wallfahrt genießen und einen Erholungswert hatte, da ich auch nicht die Gesündeste bin. Während den Gebeten im Paradiesgärtchen um die Mittagszeit schaute ich zum Himmel auf.
Ich sah – ja ich sah einen großen Engel fast durchsichtig in den Wolken am Himmel. Dann fragte ich meinen Freund: «Du – schau einmal da hinauf, siehst du etwas?» Da sagte er: «Meinst du den Engel?»
Wir waren überwältigt von diesem Engel in den Wolken. Vor allem bekamen wir Trost, und Stärkung im Glauben. Der Himmel sorgt und kümmert sich um uns.
Wir sind nicht allein!!
Wir möchten uns bei der «Madonna della Rose» bedanken für die Stärkung im Glauben. Und auch bei unserer Freundin, welche uns eingeladen hat.
Seitdem mache ich alleine eine Novenenwallfahrt nach San Damiano. Obwohl ich kränklich bin und diese Wallfahrt auch anstrengend ist, bekomme ich jedesmal viele Gnaden.
Außerdem trinke ich viel Wasser in San Damiano und nehme auch immer 10 Liter mit nach Hause.
C und H, Tirol-Österreich

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