Mexiko, 30. April 2007

Ein Wunder in der Basilika Unsere Liebe Frau von Guadalupe

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Unsere Liebe Frau von Guadalupe symbolisiert für die Christen der ganzen Welt die Verteidigung des ungeborenen Lebens. Wer nach Mexiko gegangen ist und in dieser Basilika gebetet hat, konnte beobachten, was für ein tiefer Glaube vor diesem Bildnis der schwangeren Jungfrau zum Ausdruck kommt.
Nun kam es dazu, dass die Stadt Mexiko gerade die Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt hat...
Bei der Messe, die für die Kinder gefeiert wurde, die als Märtyrer der Abtreibung sterben, begann das Bildnis Unserer Lieben Frau plötzlich vor Tausenden von Pilgern auf der Höhe des Bauches zu leuchten. Eine Art intensives Licht, eine Art Lichthof. Dieses Licht wurde fotografiert. Man braucht nur an diesem Ort gewesen zu sein, um zu begreifen, dass dies möglich ist. Denn vor dem Bildnis gibt es zwei Rollbahnen, um die Pilger so schnell wie möglich daran vorbeizutransportieren. Unaufhörlich flimmern Kamerablitze.
Wenn man sich diesem Licht nähert, wird deutlich die Form eines Embryos sichtbar. Was kann uns im Schoß der Heiligen Jungfrau gezeigt werden, wenn nicht das Bild Jesu selbst! Derzeit haben wir keine weiteren Informationen...


Auf der Website eines Vereins für das Leben erschienen: (ACIM)

Hier einige genauere Erklärungen zu jenem Wunder, das sich am 24. April 2007 in der Basilika Unsere Liebe Frau von Guadalupe in Mexiko ereignet hat, nachdem der Stadtrat dieser Stadt beschlossen hatte, die Abtreibung, die bis dahin verboten war, nunmehr gesetzlich zu erlauben.
Die Fotos, die wir Ihnen hier vorstellen, hat uns Pater Luis Matos, der Superior der Gemeinschaft der Seligpreisungen geschickt. Dazu gab er einen Kommentar auf Spanisch, den wir hier übersetzt zusammenfassen: «Am Ende der Messe, die für die abgetriebenen Kinder gefeiert wurde, die nie geboren wurden, fragten sich die in der Basilika versammelten Gläubigen, was die Heilige Jungfrau von Guadalupe von ihnen erwartete. Während viele Gläubige Fotos vom Bildnis von Tepeyac machten, das in der Basilika ausgestellt und verehrt wird und an dessen Fuß die vielen Pilger auf einer Rollbahn vorbeiziehen, begann das Bildnis der Heiligen Jungfrau zu verwischen und machte einem intensiven Licht Platz, das von ihrem Leib ausging. Es stellte einen strahlenden Lichthof dar, der die Form eines Embryos hatte. Mit einem entsprechenden Ausschnitt und einer bedeutenden Vergrößerung kann man die Position des Lichtes einschätzen, das wirklich vom Bauch des Bildnisses der Heiligen Jungfrau ausgeht und weder ein Widerschein noch ein Kunsterzeugnis ist.
Der Ingenieur Luis Girault, der das so aufgenommene Bild untersucht hat, bestätigte die Echtheit des Negativs und konnte erklären, dass es weder modifiziert noch abgeändert worden war – zum Beispiel durch die Überlagerung mit einem anderen Bild. Er hat erkannt, dass dieses Licht keinen Widerschein darstellt, sondern buchstäblich vom Inneren des Bildes der Heiligen Jungfrau ausgeht. Das hervorgebrachte Licht ist ganz weiß, rein und intensiv und von den üblichen Lichteffekten auf Fotos, die durch die Blitzlichter hervorgerufen werden, deutlich unterschieden. Das Licht wird von einem Kreis umgeben und scheint im Innern des Bauches der Heiligen Jungfrau zu schweben. Dieser Lichthof hat die Form und die Körpermaße eines Embryos. Denn wenn man dieses Bild noch genauer untersucht, indem man es auf der Sagittalebene dreht, kann man im Inneren des Lichthofes bestimmte Schattenzonen erkennen, die den Merkmalen eines menschlichen Embryos im Mutterschoß entsprechen.»
Bereits der heilige Johannes der Täufer hüpfte im Schoß seiner Mutter, um seinen Herrn zu grüßen. Unsere Liebe Frau von Guadalupe kommt den ungeborenen Embryonen zu Hilfe und ruft uns so das Evangelium des heiligen Lukas (1,31) in Erinnerung.

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