San Damiano - Zeugnisse

Das konnte nur vom Himmel kommen

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Ich heiße Françoise, lebe in Tarn (Frankreich) und lese Ihre Zeitschrift mit Begeisterung. Ich habe darin U.L.F. von den Rosen entdeckt. Jemand aus der Rosenkranzgruppe, zu der ich gehöre, hatte mir einige gesegnete Tüchlein von San Damiano gegeben. Ich habe sie verteilt und auch eines für mich aufgehoben. Die Schwiegertochter meiner Schwester, die in der Bretagne lebt, erwartete ein Kind. Als sie im Dezember 2005 im sechsten Monat war, hatte sie Schmerzen im Bauch und Blutungen. Sie musste liegen, denn es bestand die Gefahr, dass sie ihr Kind verlieren würde.
Meine Schwester vertraute sich mir an. Ich sagte ihr, sie solle mir auf dem schnellsten Weg ein Foto ihrer Schwiegertochter schicken. Nachdem es bei mir angekommen war, habe ich ein gesegnetes Tüchlein darauf gelegt und das Gebet U.L.F. von den Rosen gebetet. Meine Schwester tat dasselbe. Von einem Tag zum anderen konnte die junge Frau aufstehen. Sie fühlte sich besser. Sie konnte wieder ihrer Arbeit nachgehen. Ich schlug meiner Schwester vor, bis zum Ende der Schwangerschaft zu beten. Im Februar wurde die kleine Tochter ganz normal geboren.
Im April erfuhr ich, dass ein Pilgerbus aus meiner Gegend nach San Damiano fahren würde. Ich schloss mich an, um von ganzem Herzen zu danken.
In San Damiano sah ich, nach den Gebeten am Abend, wie sich die Sonne drehte. Eine silberne Scheibe verdeckte sie und ermöglichte uns, sie ohne besonderen Augenschutz zu sehen.
Ein Dank an U.L.F. von den Rosen!
Frau F. C. aus L.

* * *

Als meine Frau und ich zum ersten Mal nach San Damiano fuhren, nahmen wir eine Freundin mit, die den Ort gut kannte, sowie eine weitere Freundin, Andrea, die große familiäre Probleme hatte und daher viele Gnaden von Unserer Lieben Frau von den Rosen erbitten wollte. Diese Sorgen beschäftigten sie so sehr, dass sie während der ganzen Autofahrt von Périgord ab nur noch davon sprach!
Sobald wir angekommen waren, gingen wir nach dem abendlichen Gebet direkt zum Paradiesesgärtlein, während Andrea vor der großen Christusstatue stehenblieb. Zu dieser späten Stunde war der Ort ganz verlassen, mit Ausnahme einer Frau, die unter Tränen betete. Andrea erzählte uns, dass sie sich neben diese Frau stellte und schon sehr bald ihre Tränen nicht mehr zurückhalten konnte, da ihr Kummer so groß war. Da kam eine «junge Dame» zu ihnen, legte beiden sanft eine Hand auf die Schulter, sagte ihnen tröstliche Worte und lud sie ein, mit ihr zu beten. Diese junge Dame, die ein blaues Kopftuch trug, begann das «Gegrüßet seist du, Maria», und die beiden Frauen beteten in ihrer Not die zweite Hälfte. Nachdem das erste Gesätz beendet war, spürten die Frauen, dass die Dame ihre Schultern losgelassen hatte; sie wandten sich um, aber die Dame war bereits verschwunden, obwohl es praktisch unmöglich war — selbst für einen Weltklasseläufer — so schnell außer Sichtweite zu sein! Eines ist jedoch gewiss: seit diesem Augenblick ist Andrea wieder heiter geworden; sie strahlte von einer unermesslichen Freude, und wir waren über ihre Verwandlung völlig überrascht!

* * *

Von einer Person, die ich seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hatte und die am Tag unserer Begegnung von einer Wallfahrt nach San Damiano zurückgekommen war, hörte ich zum ersten Mal von diesem Ort. Ich legte sofort das Gelübde ab, ebenfalls zu Unserer Lieben Frau von den Rosen zu pilgern.
Mein Traum wurde am 25. März 1971 Wirklichkeit. Voller Staunen über alles, was ich in diesem kleinen Paradiesesgarten gesehen und gespürt hatte, kehrte ich zurück.
Welch’ innere Glückseligkeit, welch’ seelische Genugtuung! Das konnte nur vom Himmel kommen.
Nach einer ersten Operation an der linken Brust bildete sich an derselben Brust eine neue Zyste. Da ich wußte, was auf mich zukam, ging ich nicht zum Chirurgen. Meine einzige Hoffnung war das Wasser von San Damiano und das gesegnete Tüchlein. Ich tat all das mit tiefem Glauben und vollständigem Vertrauen. Nach einigen Tagen waren die Zyste und die Schmerzen verschwunden.
Ich teile Ihnen alle diese Wohltaten mit unermeßlich großer Freude mit und danke U.L.F. von den Rosen von ganzem Herzen für so viele geistliche, seelische und körperliche Gnaden.
Frau Sch., Elsaß

* * *

Im August 2005 zog mein Bruder, der sich manchmal über meinen Glauben lustig zu machen schien, aus der Normandie weg, um sich mit seiner Frau in Südfrankreich niederzulassen.
Da es sehr heiß war, bestand eine seiner Töchter darauf, ihnen ihr Auto zu leihen, denn es besaß eine Klimaanlage, war nicht so alt wie ihr eigenes und würde daher die Fahrt von tausend Kilometern besser schaffen.
Mein Bruder schlief aber am Steuer ein. Seine Frau war schon vorher eingeschlafen und hatte daher nichts davon bemerkt. So fuhr er mit 100 km/h in eine Leitplanke auf der Autobahn. Ein Rad löste sich, der Airbag wurde ausgelöst und das Auto rollte noch etwa einhundert Meter, ehe es zum Stehen kam. Die beiden hatten weder einen Kratzer, noch einen Schock. Zum Glück waren zu jenem Zeitpunkt keine anderen Autos auf der Strecke.
Das Auto war jedoch nicht mehr zu gebrauchen.
Als sie auf der Rückfahrt nach ihrem Umzug bei mir zu Hause einen Zwischenstopp einlegten und mein Bruder sich zum Schlafen hingelegt hatte, schenkte ich meiner Schwägerin zwei kleine Säckchen mit Tüchlein und Medaillen, die von U.L.F. von den Rosen gesegnet worden waren. Meine Schwägerin sprang auf und sagte zu meiner großen Überraschung: «Oh, ich kenne diese Medaille: es ist dieselbe, die dein Bruder immer bei sich hat und nie weglegt.»
Ich danke Unserer Lieben Frau von ganzem Herzen und ganzer Seele! Sie überrascht mich immer wieder. Sie ist sehr mächtig!
Frau J., Giraudeau-Bourdelois

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