Von Bernard BalaynDie Anbetung der Weisen, Epiphanie
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Wenn es etwas gibt, das uns in der Kindheit verzauberte und beim letzten Weltjugendtag1 wieder zu Ehren kam, so sind es die heiligen drei Könige. Aber das Evangelium ist kein Märchen, sondern will, dass wir diese Episode in den Gesamtkontext stellen: Jesus kam zu den Seinen, um geboren zu werden, zu leiden und uns zu erlösen. Entspricht der Besuch der drei Weisen dieser Dynamik? Das wird der Gegenstand unserer Betrachtung in diesem Monat Januar sein, wo in vielen Häusern die drei Könige an der Krippe stehen und den Erlöser anbeten.
Was aber steht dazu genau im Evangelium, der einzig notwendigen Grundlage, und was steht in dem zusätzlichen, erhellenden Beitrag, den das Werk von Maria Valtorta bietet, dessen Lektüre2 Papst Pius XII. empfahl und das man heutzutage nicht einfach außer Acht lassen kann? Der Weltjugendtag in Köln hat die Anbetung betont. Das tun wir auch, aber es geht uns vor allem um die Epiphanie, die «Erscheinung» Gottes in der Welt, die durch diese irdischen Könige aufstrahlt; sie soll den Vorrang haben. Denn wenngleich sich die Weisen auf die Suche begeben haben, so taten sie es doch durch das Auftreten eines Sterns, also auf Gottes Initiative, der sich nach seiner Erscheinung bei den Armen (Hirten) und dann bei den Priestern (Darstellung im Tempel) nun jenen zeigt, die für alle Nationen stehen. Gott kommt zu allen Menschen, um sie zu retten. Sie müssen ihn nur anbeten. Der Bericht im Evangelium müsste obwohl er nur kurz ist eigentlich auf vielen Seiten dargelegt und meditiert werden. Wir müssen uns jedoch hier sehr einschränken.
Die korrekt rekonstruierte Geschichte sagt uns, dass wir uns im Jahr 4 v.Ch. (im römischen Jahr 749) befinden. Kurz vor dem Zusammenbruch des römischen Weltreiches war Palästina damals von den Römern besetzt (63 60 v.Ch.), die 59 v.Ch. König Herodes, der auch «der Große» genannt wurde, die Macht überließen («Jesus wurde in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes geboren...», im Dezember des Jahres 5 v.Ch.3.
Bei der Geburt Christi herrscht im Reich Friede, die «pax romana» von Kaiser Augustus (27 v.Ch. 14 n.Ch.), während Quirinius als sein Statthalter regierte. Nach der Darstellung Jesu im Tempel beschlossen seine Eltern, noch einige Monate in Bethlehem zu bleiben, bevor sie wieder nach Nazareth zurückkehren würden, wenn der himmlische Vater es so wollte.
Der Evangelist Matthäus berichtet als einziger die Geschichte der Sterndeuter (2,1-12). Er schildert sie und begnügt sich dabei mit dem Wesentlichen. Als Zöllner und Jude schreibt er für die Juden; es ist ihm ein Anliegen, ihnen die Gottheit des königlichen Kindes aufzuzeigen. Er will ihnen zeigen, dass dieses Kind der Messias ist. In dieser Hinsicht ist dieser Abschnitt also von entscheidender Bedeutung.
Bevor wir der Frage weiter nachgehen, drängt uns unsere berechtigte Neugierde: Wer sind diese Personen, woher kommen sie, wen stellen sie dar?
Ursprünglich wurden persische Priester oder babylonische Astrologen «Magier» oder «Sterndeuter» genannt, da sie die Gewohnheit hatten, die Sterne, die am orientalischen Himmel so gut sichtbar sind, zu deuten und daraus Vorbedeutungen abzuleiten. Sind sie Herrscher? Man könnte es angesichts ihres Prestiges, ihrer kostspieligen Reise, der mitgebrachten Geschenke glauben. Aber damit würde man vergessen, dass sie, wie der Evangelist sagt, «aus dem Osten kamen» aus diesem mythischen Osten, aus den Ländern mit so vielen Religionen und Königreichen. Sie könnten daher auch lokale Hohepriester und große Herrscher sein. Das Evangelium zeigt jedenfalls ganz klar, dass die Frage, die durch den ungewöhnlichen Stern in ihnen aufgestiegen war, sie erahnen ließ, dass dieser Stern für einen Gott jenseits all ihrer Erwartung und jenseits ihres eigenen Glaubens stand. Die Tradition gibt eine Zahl an: drei. Seit dem 8. Jahrhundert gibt sie ihnen Namen: Kaspar, Melchior, Balthasar. Beda Venerabilis ließ sie aus einem weit gefassten «Orient» kommen: aus Europa, Asien und Afrika (Kaspar sei der Schwarze gewesen). Maria Valtorta sieht sie aus Indien, aus der Mongolei und der Hochebene des Nils kommen. Wie dem auch sei, die Bedeutung liegt darin, dass sie den orbis terrarum, den Erdkreis repräsentieren wie Jesus, der für die gesamte Menschheit gekommen ist.
Was war dieser Stern? Diese drei Fürsten, die aus drei verschiedenen Richtungen kamen, waren religiöse Menschen. Das Erscheinen eines ungewöhnlichen Sterns hatte sie neugierig gemacht und nicht mehr in Ruhe gelassen. Er war außergewöhnlich groß (wie ein «kleiner Mond», sagt die Seherin), sein Glanz überstrahlte die benachbarten Sterne, sein Schweif ließ an einen Kometen denken. Seine Glut wirkte lebendig, seine Beharrlichkeit hatte den Charakter einer Einladung. Sie waren buchstäblich von seiner Strahlkraft beherrscht und sahen darin einen Anruf zu etwas oder zu Jemand, der ihr Wissen und ihre Erfahrung überstieg. Sie ahnten, dass dieser einzigartige Stern den wahren Gott repräsentiert, während es auf der Erde bis dahin nur polytheistische Religionen gab, die anspruchsvolle Gemüter nicht zufriedenstellen konnten. Diese drei Fürsten waren auch von dieser Art, und ohne sich gegenseitig zu kennen, zögerten sie nicht, alles zu verlassen, um diesem «unbekannten Gott», wie Paulus sagen würde, entgegen zu gehen, und ihn «zu ehren», das heißt, ihn anzubeten Ihn, auf den der Stern hinweisen musste. Es war ein unwiderstehlicher Anruf, der sich an die wahren Weisen richtete, die den wirklichen Retter suchten. In der vorangegangenen Zeit hatten sich nach Alexander so viele Könige fälschlich als «soter», als Retter, als «Heiland» ausgegeben! Es waren nur Tränen und Blut daraus resultiert. Hier aber ist ein wunderbarer, milder, friedlicher, stiller Stern, der Freude und das wahre Glück ankündigt. Diese Tatsache kann man nicht zurückweisen, wenn man den so konkreten Charakter des Evangeliums berücksichtigt und vor allem das Symbol des Sterns.
Sie waren mit imposanten, prächtig herausgeputzten Reittieren aufgebrochen, begleitet von einem angemessenen Gefolge. Sie reisten langsam, monatelang, sie bestanden alle Gefahren, wurden von ihrer großen Hoffnung begleitet und geführt. Am Toten Meer begegneten sie sich. Die Sprache des Glaubens und der Liebe, ihre unerwartete Begegnung durch ein Wunder Gottes und dasselbe Ziel ihrer Reise ließ sie einander ohne Schwierigkeiten verstehen, und schließlich setzten sie ihre Reise gemeinsam fort. Den einzigen Schreckensmoment erlebten sie, als der Stern über Jerusalem verschwand. Sie begaben sich zuerst dorthin, weil sie einen Gott suchten, der zugleich ein König sein sollte. Und sie wussten als ehrbare, fremde Besucher, dass sie sich an den dortigen König zu richten hatten. Nachdem sie Auskunft erhalten hatten, sahen sie auch wieder den Stern «und wurden von sehr großer Freude erfüllt». Man versteht sie nur zu gut.
«Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm.» Jesus und seine Eltern sind nicht mehr in der Grotte, wie zwischen den Zeilen zu entnehmen ist. Mitleidige Menschen aus Bethlehem haben die obdachlose, ganz arme heilige Familie bei sich aufgenommen. Ein späteres Wort Christi gilt auch den Sterndeutern: «Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt». Nachdem sie auf geheimnisvolle Weise von ihm angezogen worden waren und schließlich ihr Ziel erreicht hatten, verneigten sie sich bei ihrer Ankunft schon vor seiner armseligen Unterkunft. Sie sammelten sich innerlich, sandten einen Boten, der Josef um Gastfreundschaft bitten sollte, und traten langsam mit Ehrerbietung und Hochachtung auf die Schwelle der schlichten Behausung. Sie sind prachtvoll gekleidet, um den Mensch gewordenen Gott zu ehren. Josef und Maria, die sich bei ihrer Ankunft erhoben haben, nehmen sie auf. Die Jungfrau-Mutter ist in ein einfaches weißes Gewand gehüllt und hält das einige Monate alte Kind an ihrer Brust. Die Sterndeuter verneigen sich mit der Stirn bis auf den Boden und obwohl Maria sie einlädt, verharren sie bis zu ihrem Aufbruch in dieser Weise. Durch all das drücken sie eine Achtung aus, die eine ernste Anfrage an unsere eigene Haltung ist. Sie, die Fürsten waren, beteten an und betrachteten in Stille Jenen, den der Stern angezeigt hatte; ein Stern, der nicht getäuscht hatte und der vor dem Schöpfer des Firmaments verschwunden war. Für ihren Glauben an das Zeichen sind sie schon reich belohnt. Sie sind würdige Nachfahren Abrahams, dem Vater der Glaubenden.
Nach einer heiligen Stille berichtet der Älteste von ihnen über ihren Weg und erklärt, dass sie einen neuen Stern von ungewohntem Glanz gesehen haben, dass sie ihre Wissenschaft und ihre Karten befragt und folgende Antwort gefunden haben: Der Messias-Retter, der aus dem Volk der Juden hervorgegangen sei, war geboren worden, und es ziemte sich, ihm die Ehre zu erweisen, die ihm gebührte. Und so waren sie aufgebrochen, jeder ohne von den anderen beiden zu wissen. Die Schriftgelehrten des Herodes hatten die Wahrheit übrigens bestätigt; sie wussten, dass sich die Prophezeiung des Propheten Micha in Betlehem erfüllen sollte.
«Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.»
Mit diesen «Einzelheiten», die der Evangelist nicht zufällig notierte, treten wir in das Mysterium des Kindes ein.
Jeder von uns sollte begreifen, dass die drei Geschenke, die im Evangelium beschrieben werden, der Bedeutung und den dazu geäußerten Worten der Sterndeuter entsprechen. Es kann nicht anders sein. Das Gold wird dem König dargebracht, einem armen König, der keinen irdischen Thron hat und dessen Flucht nach Ägypten seine Bestimmung beglaubigt. Der Weihrauch gilt Gott, und die Myrrhe, so erklärt der Älteste, ist für den leidenden Messias und Erlöser bestimmt. Er sagt es mit der gebotenen Feinfühligkeit, um die Jungfrau-Mutter nicht zu verletzen, aber sie versteht, dass seine Aussage die Schrift und die Worte Simeons bestätigt. Maria Valtorta betont, dass sie nur um eines bitten: «Möge er aufgrund dieser Geschenke unser gedenken, seine Diener retten und ihnen sein Reich schenken». Der gute Schächer sprach ganz ähnlich.
Maria willigt in ihrem geheimen Schmerz ein und vertraut das lächelnde göttliche Kind jedem der drei berühmten Anbeter an. So zeigte er sich ihnen und durch sie der Welt. Das ist die Epiphanie. Ihre Seligkeit ist unaussprechlich und belohnt sie für ihre lange Pilgerreise.
Sie sind vernünftig und wunderbar feinfühlig; daher bleiben sie nicht länger. Sie verabschieden sich von der heiligen Familie, verneigen sich ein letztes Mal, als sie das Haus verlassen, während Maria den kleinen Arm von Jesus hält, als solle er sie segnen. Sie besteigen Dromedare und Kamele, schmiegen sich an die Hälse der Tiere und entfernen sich genauso würdevoll wie sie gekommen waren mit einem Herzen voller Freude.
Die Geschichte ist sehr lehrreich. Die Haltung von Israel und von Herodes ist bezeichnend für die Zurückweisung des angebotenen Heils. Jesus, der doch angekündigt und «erwartet» war, wurde in einer Grotte in einem kleinen Ort geboren, der mehr durch die Herzen als durch die Temperatur eisig war. Später wird ihn Nazareth öffentlich verhöhnen. Herodes, der kein Jude ist, kennt die Heiligen Schriften nur schlecht und wenig. Ihn interessiert nur eines: Er will seine Macht nicht verlieren. Er bereitet den ersten Holocaust vor, den Holocaust der unschuldigen und schutzlosen Kinder von Bethlehem, die Prototypen des hingeschlachteten Lammes und Bilder aller künftigen Märtyrer Christi sind. Kurze Zeit später stirbt dieser Tyrann.
Aber nach den Hirten hat ein Haus den Obdachlosen aufgenommen; zwei Heilige haben ihn im Tempel erkannt; drei Weise haben ihn angebetet und die Prophezeiungen über ihn zusammengefasst. Gott ist einer und dreifaltig und er hat sich drei Mächten offenbart: der Macht der Menge (das königliche Priestertum), der Macht der Religion (das Amtspriestertum), der politischen Macht (die Verantwortlichen für die Völker).
Dieser Abschnitt des Evangeliums zeigt wie auch die gesamte Bibel , dass das Königtum im Orient immer mit einer besonderen «Anerkennung» verbunden war. Die Weisen haben jedoch instinktiv verstanden, dass das Königtum des Erlösers nicht von dieser Welt ist; sie verneigen sich vor dem König der Könige, der als Gott unendlich groß und als Mensch unendlich arm ist. Sie sind demütig und verschmähen es nicht, ihm zu huldigen. Sie sind gekommen, um ihn anzubeten. Sie sind überzeugt, dass ihre reichen Geschenke neben dem, der allen Reichtum in sich schliesst, nichts sind:
Neben Gott: «Er ist der eingeborene Sohn Gottes, der sich seiner Herrlichkeit entäußert hat und auf die Erde kam, um am Kreuz zu sterben; er wurde arm, um uns die göttliche Herrlichkeit zu enthüllen». (Johannes Paul II.)4
Ihr Epos denn es ist eines zeigt ihren außergewöhnlichen Glauben, der alles erduldete, um den Messias nur für einen kurzen Augenblick zu sehen. Der einzige kummervolle Moment war für sie nicht der rauhe Weg bei Tag und Nacht, sondern das kurze Verschwinden des Sterns. Es war für sie, als würde ihre Hoffnung zerstieben. Sie sind angesichts der heutigen Apostasie für die gesamte Menschheit Vorbilder des Glaubens: «Die Anbetung des wahren Gottes ist ein authentischer Akt des Widerstandes gegen jede Form von Götzendienst» (J.P. II., id.). Heute wie auch zur Zeit der Sterndeuter sind der Atheismus, die Ablehnung Gottes, die Häresien und die Sekten, Magie und Hexerei, Materialismus… genauso große Gefahren für die Seele und die Gesellschaft.
Die Geschichte der Sterndeuter hört nicht mit ihrem Abschied von Bethlehem auf. Indem sie Herodes den Rücken zuwenden, konfrontieren sie ihn mit sich selbst und seiner eigenen Verantwortung. Eine ganz ähnliche Situation ist später das Schweigen Christi vor Pilatus.
Dieser Abschied ist kein Abschied. Wenn Matthäus sagt, dass sie auf einem anderen Weg heimkehrten, bedeutet das, dass sie nicht mehr dieselben sind wie vorher. Die Begegnung mit Christus impliziert eine Bekehrung und wenn man bereits bekehrt ist, wie es bei den Sterndeutern zu sein scheint, ist es ein Anruf zur Heiligkeit. Wenn Pius XII. zu einer Seherin sagte: «Du hast Maria gesehen? Du musst heilig werden!», gilt das umso mehr, wenn man Jesus gesehen hat. Die Begegnung ruft zum Zeugnis, zur Evangelisierung auf. Die Weisen waren verwandelt, weil sie das Gott-Kind geschaut hatten; daher verkündeten sie anschließend Gottes Herrlichkeit und begannen wie die Hirten in der Weihnachtsnacht den wahren Gott bekannt zu machen: Sie evangelisierten also. Jedesmal, wenn wir Jesus in der Kommunion, im Allerheiligsten oder im Nächsten begegnen, sollten wir «einen anderen Weg» nehmen, den Weg der evangelischen Vollkommenheit. In seinem geistlichen Testament an die Jugendlichen sagte Johannes Paul II. genau das: «Die Kirche braucht authentische Zeugen für die neue Evangelisierung… Sie braucht Heilige, denn sie allein können die Menschheit erneuern; Heilige, die leidenschaftlich die Wahrheit suchen». Benedikt XVI. fügte hinzu: «Die einzige Revolution ist das Zeugnis, ist Heiligkeit». Das ist das Vermächtnis der drei Weisen.
Wenn ihre Reliquien in Köln sind, so ist das in der Ordnung der göttlichen Vorsehung zweifellos ein Zeichen für unsere Zeit. Vor ihrem Schrein haben nicht weniger als zwei Päpste unsere erschütterte Epoche aufgefordert, sich wieder auf den einzigen Christus zu konzentrieren, ihn zu betrachten, Ihn anzubeten, Sein Leben zu leben und es dem ganzen Universum zu bezeugen. Das ist der Preis, damit die Christenheit und mit ihr die Menschheit gerettet wird, denn Jesu Wort stimmt: «Ihr seid das Salz der Erde, das Licht der Welt».
Bernard Balayn
Anmerkungen:
1. Siehe meinen Artikel über den Weltjugendtag in Köln.
2. Siehe «Der Gottmensch» von Maria Valtorta. Papst Pius XII. sagte dazu: «Veröffentlichen Sie es, wer es liest, wird verstehen». Es ist über unseren Buchversand erhältlich.
3. Unser Freund, M. Jean Aulagnier, ist ein Spezialist für die Datierung dieser Ereignisse. Siehe seine diesbezüglichen Bücher.
4. In seiner Botschaft zum 20. Weltjugendtag in Köln.
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