San Damiano – Zeugnisse

«Es gibt immer Hoffnung!»

=> MARIA HEUTE 430 INHALT

> Literatur über San Damiano

Am 31. August 1994 verlor ich infolge familiärer Probleme meine Arbeit. Ich wollte meinem Leben ein Ende setzen, was mir jedoch nicht gelang, und so endete ich im Alkohol.
Im Oktober 1995 trank ich wundertätiges Wasser von San Damiano. Noch am selben Abend betete ich bei mir zuhause meinen ersten Rosenkranz.
Ich trank jeden Tag wundertätiges Wasser von San Damiano und betete im Januar 1996 meinen ersten vollständigen Rosenkranz (fünfzehn Gesätze). Ich ging mit meinen neuen Freunden zur Messe.
Anfang März entdeckte ich San Damiano.
Am 3. Mai beichtete ich zum ersten Mal seit meiner Erstkommunion vor ungefähr 38 Jahren. Mit meinen Freunden hielt ich vier Novenen (viermal neun Gebetstage) in San Damiano. (Heimlich trank ich noch immer.)
Im Mai 1999 nahm ich an einer Wallfahrt nach Lourdes teil. Auf der Rückfahrt wurde ich sehr krank. Die Ärzte ließen mich mit der Rettung ins Krankenhaus bringen. Die Diagnose lautete: Leberzirrhose. Diese Krankheit führt zu einer vermehrten Wasserbildung, die man «Aszites» nennt.
Am 16. Mai 1999 — es war der Tag, an dem ich ins Krankenhaus gekommen war — wurden mir durch eine Punktion sechs Liter Wasser entnommen.
Am 4. Juni 1999 wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen, musste jedoch alle zehn Tage, manchmal sogar jede Woche zur Kontrolle wiederkommen. Jedesmal wurden mir fast sechs Liter Wasser entnommen.
Seit dem 29. September 1996 betete ich gemeinsam mit denjenigen, die mir hilfreich die Hand gereicht hatten, zwei Rosenkränze täglich und rief dabei auch den Erzengel Michael und den heiligen Josef an. Manchmal betete ich auch allein. In dieser Familie war auch eine Frau, die oft zu U.L.F. von den Rosen gepilgert war und nun schwer krank war. Sie betete viel für mich. Seit dem 28. Dezember 1999 — es war ihr Todestag — wacht sie über mich.
Noch am selben Abend, an dem sie zu Gott heimgerufen wurde, nahm mein Sohn telefonisch Kontakt mit mir auf, obwohl er nicht auf dem Laufenden war.
Am 6. Januar 2002 musste ich wieder ins Krankenhaus, um mich punktieren zu lassen: 4 Liter Flüssigkeit.
Am 24. Januar 2002 war wieder eine Punktion erforderlich; diesmal war es aber nicht einmal ein halber Liter Wasser. Es war die letzte Punktion. Als ich das Krankenhaus verließ, bin ich direkt in die Kapelle gegangen, um dem Himmel zu danken.
Seitdem werden alle 6 Wochen Ultraschalluntersuchungen gemacht, die jedoch keine neuen Flüssigkeitsansammlungen ergeben haben...
Im März 2002 sind wir nach Lourdes gefahren, um dort zu Unserer Lieben Frau zu beten. Seit Mai 1999 war es für mich das fünfte Mal.
Seit März 1996 bin ich wegen dieser Sache 16mal nach San Damiano gefahren.
Alles in allem muss man immer das Vertrauen bewahren... In San Damiano habe ich von unserer himmlischen Mutter Gnaden empfangen... Wenn es scheint, dass alles verloren ist, gibt es immer noch Hoffnung.
Am 26. Mai 2002 sind es drei Jahre, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.
Im Gebet bin ich mit euch (mit allen, die an der Wallfahrt der Jugendlichen und der Familien Anfang Mai teilnahmen) vereint.
Jean-François, Frankreich

* * *

Ich habe die Gewohnheit, jedes Jahr das Fest des hl. Josef in San Damiano zu begehen. Ich kenne U.L.F. von den Rosen gut und natürlich bringe ich für die Kranken immer kleine gesegnete Tüchlein und Wasser aus dem Brunnen mit.
Als ich am Pfingstmontag meinen Rasen mähen wollte, bin ich vor lauter Eile die letzten fünf Stufen der Treppe auf dem Rücken abwärts gerutscht... Es ist sicher überflüssig, Ihnen zu sagen, dass ich «Danke, Herr!» rief, als ich wieder aufstehen konnte: ich hatte mir nichts gebrochen.
Eine ganze Woche lang hatte ich solche Schmerzen, dass ich weder lachen noch husten konnte und zudem hatte ich eine ordentliche Bronchitis.
In der Nacht des folgenden Samstags spürte ich gegen zwei Uhr morgens einen heftigen Schmerz auf der rechten Seite des Brustkorbs. Ich stand auf, tauchte ein Tüchlein von San Damiano in wundertätiges Wasser aus dem Brunnen und legte es mir auf die schmerzende Stelle, wobei ich die Muttergottes bat, mir Linderung zu schenken.
Zwei Stunden später war der Schmerz noch immer sehr stark. Daraufhin tauchte ich mein Tüchlein wieder ins Wasser und betete ein Gesätz vom Rosenkranz. Ich versprach der Muttergottes auch, dass ich von ihrer Güte erzählen würde, wenn sie mir Linderung schenkt.
Um sieben Uhr morgens war der Schmerz vollständig verschwunden.
Ein Dank an U.L.F. von den Rosen!
Frau M.M.T., Frankreich

* * *

Ich hatte heuer ein Augenleiden. Ich bin zu vier Ärzten gegangen und jeder hat mir andere Tropfen verschrieben. Ich hatte trotzdem Schmerzen und Schwierigkeiten mit dem Sehen. Keiner von den vier verschiedenen Ärzten konnte mir helfen. Ich litt schwer.
Im September fuhr ich nach San Damiano, bat die Mutter der Rosen und wusch die Augen mit dem Wasser von der Muttergottes und spürte: heute sind deine Augen geheilt.
Dies war für mich ein großes Geschenk von der Mutter der Rosen. Ihr sei tausendmal gedankt.
Frau H.L., Südtirol

> Literatur über San Damiano

Copyright © 1999 - 2009 - Alle Rechte vorbehalten für Text und Fotos
PARVIS-VERLAG - MARIA HEUTE - CH-1648 HAUTEVILLE / SCHWEIZ.
TEL.: 0041 (0)26 915 93 93 // FAX: 0041 (0)26 915 93 99 // E-MAIL buchhandlung@parvis.ch
HOMEPAGE PARVIS // ZEITSCHRIFT MARIA HEUTE