Der Bau einer Kirche zu Ehren
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Bischof Jean Damascène Bimenyimana von Cyangugu in Rwanda schrieb uns mit Datum vom 10. Dezember 2005 unter anderem folgendes:
«Bei meiner letzten Reise in die Schweiz im Jahr 2003, habe ich Ihren Verlag in Hauteville besucht. Ihr herzlicher Empfang und Ihr Apostolat, die Botschaften der Erscheinungen der Jungfrau Maria bekannt zu machen, haben mich sehr berührt. Im Lauf unserer Unterhaltung haben Sie mir mitgeteilt, dass Sie uns finanziell beim Bau einer Kirche unterstützen können, wenn ich sie Unserer Lieben Frau von Kibeho weihe.
Die Gesamtkosten des geplanten Baus belaufen sich auf 50.000 Euro (75.000 CHF).
Unsere Diözese kann davon 7.500 Euro übernehmen (etwa 11.500 CHF).
Ich bitte Sie also um Ihre Hilfe zur Finanzierung von 42.500 Euro für den Bau der Kirche „Unsere Liebe Frau von Kibeho“ in Ntendezi in der Gemeinde Shangi.
Ich lege diesem Brief die Pläne und den Kostenvoranschlag bei.
Das Dorf Ntendezi befindet sich in 25 km Entfernung von Cyangugu, 10 km vom Hauptort der Gemeinde Shangi entfernt.
In Ntendezi selbst befinden sich eine weiterführende Schule mit über 1000 Schülern, sowie eine Grundschule mit 400 Schülern. In einem Umfeld von weniger als 10 km befinden sich zwei katholische Grundschulen, eine Grundschule der Freien Methodistischen Kirche in Rwanda, eine Grundschule der Vereinigung der Pfingstkirchen in Rwanda und ein Gesundheitszentrum der Freien Methodistischen Kirche in Rwanda.
In 10 km Entfernung befindet sich eine große Fabrik mit 500 Angestellten. Ntendezi ist wie alle Dörfer, die sich weit weg von den Hauptort der Gemeinden befinden, die Wiege zahlreicher Sekten. Das ist der Grund, warum ich dort gern eine Kirche bauen würde, denn ich habe die Absicht, dort eine neue Gemeinde zu gründen.
In Erwartung Ihrer positiven Antwort auf meine Bitte, sende ich Ihnen meine besten Wünsche für das Weihnachtsfest und das Neue Jahr. »
Bischof Jean Damascène Bimenyimana
Von Cyangugu / Rwanda
Aus Liebe zu Jesus und Maria.
Die Erscheinungen von Kibeho wurden von Bischof Misago von Ginkongoro am 29. Juni 2001 offiziell als echt anerkannt. Wenn wir also dazu beitragen, dieses Heiligtum zu bauen, tun wir das Werk der Kirche. Damit ehren wir auch Maria, die in Kibeho in Afrika erschienen ist.
In dem Bericht von Bischof Bimenyimana wird deutlich, dass seine Landsleute wie der gesamte afrikanische Kontinent von zahlreichen Sekten behelligt werden, und dass wir aus Liebe zu Jesus und Maria alles uns Mögliche tun müssen, damit die römisch-katholische Kirche in der Lage ist, die Herzen einer größtmöglichen Zahl von Afrikanern zu gewinnen, und zwar insbesondere unter den Jugendlichen.
Durch den Bau dieser Kirche steht für die Diözese von Cyangugu geistlich viel auf dem Spiel. Jeder Leser von Maria Heute wird begreifen, wie entscheidend dies ist.
Senden Sie Ihre Spenden an den Parvis-Verlag, der sie mit der Liste aller Spender an Bischof Bimenyimana weiterleiten wird.
Seien Sie großzügig! Unsere Liebe Frau von Kibeho wird genauso großzügig reiche Gnaden über Sie und Ihre Familien ausgießen.
André Castella
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