Naju - Botschaft Unserer Lieben Frau an Julia Kim vom 31. März 2006Lasst uns versuchen, den gerechten Zorn Gottes in eine Schale von Segen zu verwandeln
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Julia: Gegen 7.00 Uhr morgens ging ich in die Kapelle der Heiligen Jungfrau, die mich gerufen hatte, und begann, den Rosenkranz zu beten. Als ich beim fünften schmerzhaften Geheimnis angelangt war, betrachtete ich die Kreuzigung des Herrn vor der Statue der Heiligen Jungfrau, aus der duftendes Öl sickerte. Da begann sie plötzlich zu strahlen. Als ich die Augen hob, sah ich nicht mehr die Statue, sondern die Heilige Jungfrau selbst, die wirklich lebendig war. Sie trug einen blauen Mantel, einen Rosenkranz in ihrer rechten Hand und ein Skapulier in ihrer linken Hand. Sie war schöner denn je und ihr Lächeln drückte Zärtlichkeit aus. Sie begann, sanft zu sprechen.
Die Heilige Jungfrau: Meine liebe und geschätzte Tochter, die ich so innig liebe! Danke, bitte und bete den Heiligsten Gott an, der gewollt hat, dass du geboren und darauf vorbereitet wirst, am Heil der Menschheit zu arbeiten, damit für Jesus, der in Herrlichkeit wiederkehrt, eine Wohnung vorbereitet wird, die seiner würdig ist.
Julia: Ja, Mama, aber ich bin so unwürdig. Wegen mir begehen viele Leute schreckliche Sünden.
Die Heilige Jungfrau: Meine liebe Tochter! Deine Mama weiß, wie tief du leidest. Vergiss nie, was ich dir gesagt habe: das Leiden, das dir von denen zugefügt wird, die sich entschlossen haben, die Rolle von Kain zu spielen, die die Rolle von Judas übernehmen dem Urbild derer, die die anderen beschimpfen und die brutal und grausam ihre Schwerter erhoben haben, diese Leiden sind nicht gegen dich gerichtet, sondern gegen mich. Opfere dein Leiden also großzügig auf für die Bekehrung der Sünder.
Wenn du deine Leiden großzügig für ihre Bekehrung aufopferst, werden diese Seelen gerettet, die aufgewühlt auf dem Weg zur Hölle sind wie ein Schiff, das in der Dunkelheit dieser Welt abtreibt, die zu einer riesigen Wüste wird. Da der Dämon dies genau weiß, verstärkt er seine Anstrengung und mobilisiert alle seine Kräfte, um dich zu vernichten.
Meine liebe Tochter, auch wenn die schrecklichen Leiden schwer zu ertragen und sehr schmerzlich sind, die du erduldest, da du mit dem Herrn und deiner Mama zusammenarbeitest, die für das Heil der Kinder dieser Welt wirken, sollst du stärker noch die Macht der Liebe zeigen. Sie ist die Zuflucht des brennenden Heiligsten Herzens Jesu und des Meinen, und sie dient dazu, dich zu trösten. Werde also ein Licht in der Finsternis. So können die erbärmlichen Seelen bereuen, die nichts anderes mehr tun, als im Dienst des Dämons zu sein (der besiegt wird), die in ihr eigenes Verderben laufen und dabei viele andere unwissende Seelen mitreißen.
Wenn du großzügig dein ganzes Leben aufopferst, indem du es in Gebet verwandelst, auch die kleinsten Leiden einschließt und stets die Leiden des Herrn, deines Erlösers betrachtest, werden die zahlreichen Seelen, die verdorrt sind, gerettet, Und ihr du und die kleinen Seelen, die dir helfen werdet vom Herrn glorreiche Kronen empfangen.
Ich will also, dass ihr alles euch Mögliche tut, damit die Menschen gerettet werden und in den Himmel kommen können, die sich Gott widersetzen, indem sie gegen seine Unendliche und Heilige Würde verstoßen und sich den Pforten der Hölle, die für sie weit offen stehen, nähern und von dort zurückgeholt werden. Ihr mögt in den Augen der Welt schwach scheinen, doch unternehmt große Anstrengungen und vergesst nie, dass mein Sohn Jesus und ich versuchen, viele Seelen zu retten, da wir immer bei euch sind, selbst in den unscheinbarsten Situationen, und Unsere geliebten Kinder unterstützen und beschützen, die für uns arbeiten, damit sie vor keinerlei Schwierigkeit ins Wanken geraten. Die Welt widersetzt sich Gott, aber ich habe Vertrauen, denn ich habe eine kleine Seele wie dich an meiner Seite, die treu ist und betet und ihr Leben voll und ganz aufopfert, indem sie es in Gebet verwandelt.
All ihr meine geliebten Kinder in der Welt, die ihr berufen seid! Ihr dürft euch nie Gott dem Vater widersetzen oder gegen den Heiligen Geist lästern. Ich versichere euch, dass in der Hölle, diesem Meer von Schwefelfeuer, für diejenigen ein Platz bereitet ist, die dem Handeln meines Sohnes Jesu und meinem Handeln schaden, die es in Misskredit bringen, die Ungerechtigkeit walten lassen, die ihren Nächsten anklagen und dabei ihr eigenes Unrecht feige verharmlosen und dadurch Tieren mit Menschengesicht gleichen.
Da die Zeit (des Gerichtes) naht, müsst ihr euch die Geschichte der zahlreichen Warnungen in Erinnerung rufen, die übergangen wurden. Ich sage nicht, dass die gegenwärtige Zeit der von Sodom und Gomorrha, der Sintflut und des Turmbaus von Babel gleicht. Die Sünden der heutigen Zeit sind schlimmer als in jener Zeit damals: Sie haben das Maß voll gemacht und haben bereits unausweichlich die Strafe Gottes verdient. Da mein Herz jedoch sein Verlangen nach Barmherzigkeit hinausschreit und da die Gebete meiner geliebten Tochter und der kleinen Seelen, die unablässig beten, im Himmel widerhallen, hat der Ewige Vater die Schale noch nicht überlaufen lassen, die mit Seinem gerechten Zorn gefüllt ist, und zögert den Tag der Strafe noch hinaus.
Was wird in dieser Zeit geschehen, wenn die Menschen sich von meinen Botschaften der Liebe abwenden und sie ablehnen? Diese Botschaften, die ich so laut ausgerufen habe, bei denen ich immer und immer wieder dieselben Dinge gesagt habe und so viele leuchtende Zeichen gegeben habe, wie sie nie woanders auf der Welt gewährt wurden! Lasst uns bedenken, dass es nicht mehr an der Zeit ist zu zögern und abzuwarten, und lasst uns versuchen, den gerechten Zorn Gottes in eine Schale von Segen zu verwandeln, indem ihr die Einheit unter euch allen schafft, wie der Vater, der Sohn und der Heilige Geist EINS sind, indem ihr wachsam bleibt und betet, indem ihr großzügig euer ganzes Leben aufopfert und es in Gebet verwandelt.
Meine geliebten Kinder! Ich wünsche, dass ihr ohne Vorbehalt durch euer Amen die Worte eurer Mutter befolgt, die die Miterlöserin ist, damit die schreckliche Strafe, die dabei ist, auf das ganze Menschengeschlecht und auf die Kirche herabzukommen, in Segen verwandelt werden kann. So erfüllt ihr den Wunsch eurer Mama, die so viel gelitten hat und die euch auch jetzt noch von ganzem Herzen ihr duftendes Öl schenken will.
Meine geliebten Kinder! Mein Sohn Jesus kann in einem Augenblick die Leiden meiner Tochter beenden, die Ich so innig liebe, doch Er hat ihre Leiden zugelassen, weil Er auf eine großzügige Seele angewiesen ist, die diese riesigen Opfer für das Heil ihrer Kinder der Welt annimmt. In dieser kritischen Zeit der Trennung des Unkrauts vom Weizen hat Gott das Unkraut noch nicht entwurzelt, aber er wartet, um den kostbaren Weizen nicht zu schädigen. Ein weiterer Grund ist die glühende Liebe meines Unbefleckten Herzens, das darauf wartet, dass die Sünder bereuen und (zu Ihm) zurückehren, und das bis zum letzten Augenblick auch die kleinste Hoffnung nicht aufgibt, jene noch zu bekehren und zum Himmel zu führen, die ihren freien Willen schlecht gebrauchen und sich Gott widersetzen.
Da meine geliebte Tochter meinen Wunsch genau kennt und immer so großzügig alle Leiden ihres doppelten (körperlichen und geistlichen) Todes zur größten Ehre Gottes und für die Bekehrung der armseligsten Sünder aufopfert und sagt, dass ihre Leiden „glückselige Freuden“ sind, will Ich, dass ihr euch mit ihr vereint und die Sendung erfüllt, die euch anvertraut wurde. So verdient ihr das ewige Leben im Himmel am letzten Tag.
Julia: Als die Heilige Jungfrau zu reden aufgehört hatte, wurde der Ort, an dem sie stand dunkel wie Nebel und die Heilige Jungfrau verschwand, während ihre Statue, aus der immer noch duftendes Öl sickerte, wieder sichtbar wurde. Das duftende Öl verbreitete sich wie Dunst. Zusammen mit einer Dame, die an meiner Seite betete, rief ich: „Oh! Der Duft!“ und ging hin, um diese zahlreichen Tropfen duftenden Öls zu sehen, die Tautropfen glichen und auf die Stelle niederfielen, an der die Statue stand sowie auf die Schachtel, die (auf dem Boden) den Ort bedeckte, an dem sich am 27. August 1997 eine Hostie niedergelassen hatte. Manche Öltropfen waren wirklich groß.
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