Vortrag von Vassula vor 2000 Personen in Montreux (Schweiz)

Mein Nahen ist ErlЪsung,
rettende Hilfe, Erbarmen

=> MARIA HEUTE 428 INHALT

Am 17. September 2005 hat Vassula Ryden in Montreux/Schweiz vor fast 2000 Personen eine Konferenz abgehalten über Ihre himmlische Mission.

Unter euch gibt es viele, die mich schon kennen; aber vielleicht gibt es auch Leute, die noch nie an unseren Versammlungen teilgenommen haben und Das wahre Leben in Gott nicht gelesen haben. Bevor ich also in die Botschaften eintrete und auf die Gründe eingehe, warum Gott in unseren Tagen spricht, möchte ich einige Worte über meine Vergangenheit sagen.
Wie ihr gehört habt, bin ich in Ägypten geboren und in der Griechisch-Orthodoxen Kirche getauft worden. Ich lebte 15 Jahre in Ägypten, danach hat sich meine Familie in der Schweiz eingerichtet, in Pully. (Einige Personen meiner Familie sind immer noch hier). Inzwischen bin ich viel mit meinem Mann gereist; wir waren ziemlich weit von Gott entfernt, d.h. wir glaubten an Gott, aber wir praktizierten nicht; wir gingen Sonntags nicht zur Kirche, nicht einmal an Ostern oder Weihnachten. Das Interesse für die Dinge Gottes fehlte mir fast ganz. In der Welt gibt es viele Leute, die vom Glauben abgefallen sind, die gar kein Interesse daran haben, ihre Religion zu praktizieren und zu den Sakramenten der Kirche zurückzukehren. Wenn Sie mich fragen warum ich so war, ich weiß es nicht, und ich glaube die anderen Leute, die so sind, wissen darauf auch nichts zu antworten.
Es war im Jahre 1985. Plötzlich, völlig unerwartet, hat sich mir mein Schutzengel genähert. Die Art wie mein Schutzengel sich mir offenbarte, nennt man innere Vision. Die Worte, die ich innerlich hörte, heißen «Lokutionen», Einsprechungen. Meine erste Reaktion war ein kleiner Schock, aber auf die gute Art. Ich war überrascht.
Und ich muss Ihnen sagen, es war nicht einfach. Da ich nicht mit der Kirche verbunden war, hatte ich nie gehört, dass Gott heute, in unserer Zeit zu uns spricht.
Gott hat sich nie geändert und die Worte, die Er einer Person gibt, heißen Prophetie; und es ist Prophetie, wenn man das Wort Gottes nimmt und es anderen übermittelt. Ich stehe unter dem Befehl Gottes, Sein «Echo» zu sein und Seine Botschaft zu vermitteln. Aber Er hat mir auch gesagt, man soll sie nicht aufzwingen: jene die hören wollen sollen hören; jene die nicht hören wollen, sollen nicht hören.
Ich wusste nicht, dass es solche Dinge in unseren Tagen gibt, und ich war sehr erstaunt. Wenn ich die Botschaft erhielt, während der Zeit der Botschaft, glaubte ich fest, denn es geschah wirklich. Aber dann, als es fertig war, als die Botschaft beendet war und ich fortging, hatte ich Zweifel. Ich sagte: «nein, es ist nicht möglich, Gott kann nicht so sprechen, vor allem nicht zu mir. Wer bin ich, zu glauben, Er spräche zu mir? Vielleicht gibt es eine Erklärung, die ich jetzt nicht finde». Und immer noch verwarf ich die Möglichkeit, dass es Gott ist. Es gab immer diese Unsicherheit: «Ist es wahr? Ist es nicht wahr?» Ich hatte niemanden, den ich fragen konnte, ob diese Dinge in unseren Tagen geschehen.
Es war also recht schwierig, dieses Nahen Gottes zu «verdauen»; bis ich dann viel später begann wirklich zu glauben, dass es Gott ist, weil sich mein Leben veränderte. Ich erhielt Botschaften und die Leute, die sie lasen änderten sich auch. Dann gab es auch Experten wie z.B. Pater Laurentin und andere Theologen, die diese Botschaften studiert hatten und sie sahen, dass es eine Manifestation Gottes war. Somit wollte ich ihnen zeigen, dass ich dieses Charisma nicht begehrte, dass ich dieses Charisma nie wünschte.
Ich möchte ihnen auch sagen, dass der erste Vortrag hier in der Schweiz stattfand. Sie wissen, wenn Gott arbeitet, arbeitet Er gewöhnlich auf sehr einfache Weise: Er macht keine außerordentlichen Dinge, also man soll nie auf außerordentliche Zeichen warten. Er gibt uns alle Tage einfache Zeichen; man muss sie sehen.
Sehen wir, auf welche Weise Er die öffentliche Versammlung machte; denn Er hatte mir gesagt: «renne nicht mit den Botschaften herum und sage nicht jedem, dass du Botschaften hast. Ich werde dir die Türen öffnen, wenn die Zeit da ist und die Person, die zu dir kommen wird und dich einladen wird, wisse, diese Person kommt von Mir; also muss die Einladung angenommen werden». Und so war es in der Schweiz, niemand wusste davon, nur meine nahen Familienangehörige.
Und plötzlich gab es eine Dame — sie ist nicht mehr unter uns, sie ist jetzt bei Jesus — sie war schweigsam am Anfang, wir gingen zusammen in einen Bibelkurs, denn ich war an der Bibel interessiert. Also, ich weiss nicht wie diese Dame wusste, dass ich dieses Charisma hatte, dass Gott sich mir genähert hatte und Botschaften gab. Sie kam also und sagte: «Sind sie die Dame von Pully?» Ich antwortete «Ja.» «Jene, die Botschaften erhält?» Ich sagte «Ja.» «Kann ich vorbeikommen, damit sie mir ein wenig erzählen und erklären, mit ein paar Freunden?» Ich antwortete: «Ja, Sie können kommen.» Dann kam sie. Ich dachte, es würden drei oder vier Personen kommen, aber sie kam mit dreißig Personen; ich hatte nicht einmal genügend Sitzgelegenheiten, die meisten standen. Und ich begann Zeugnis abzulegen. Das war der Anfang; es war genau drei Jahre seit dem Beginn der Botschaften. Während dieser drei Jahre kam der Herr in jedem freien Augenblick, den ich tagsüber hatte, zu mir.
Sie müssen wissen, vor dieser Manifestation Gottes war mein Leben mit äußeren, weltlichen Dingen ausgefüllt; ich war fast fanatische Tennisspielerin. Wenn man fragte, wo ist Vassula, befand ich mich immer im Klub. Als Hobby führte ich mit Freundinnen als Mannequin auch Kleider vor. Ich betrieb ebenfalls Malerei. Mein Tag war also ausgefüllt mit weltlichen Aktivitäten. Nach dem Nahen Gottes begann jede Sache kleiner zu werden und Gott nahm eine Sache nach der anderen fort, löste mich also vollständig von diesen Dingen, um sein Wort zu erhalten. Zuletzt war ich fast den ganzen Tag beim Schreiben, denn Er rief mich fast jeden Augenblick, manchmal während drei Stunden, sechs Stunden, bis zu neun Stunden am Tag.
Während dieser drei Jahre sagte ich manchmal: «aber, wer wird all dies lesen? Wer, in unseren Tagen wird all diese Botschaften glauben, die Du mir gibst? Sie werden in einer Schublade enden und Staub ansetzen!» «O! Nein» sagte Er «Ich habe diese Botschaft gesegnet, sie wird vollendet werden, und du wirst deine Sendung mit Mir beenden.» Also, nie hätte ich mir träumen lassen, dass ich so für den Herrn arbeiten würde — evangelisieren- während siebzehn Jahren, ohne Halt, dass ich zum Globetrotter würde — der die Welt non Stopp durchstreift — und ich sage, dass ich mehr in Flugzeugen wohne als zu Hause. Ich bin die ganze Zeit am Reisen, denn es gibt so viele Rufe.
Ich sagte, Gott gibt kleine Zeichen. Es hat also mit dieser Dame begonnen. Und als ich vor diesen dreissig Leuten Zeugnis ablegte sagte eine andere Dame: «Nein, dies ist nicht nur für uns, man muss eine öffentliche Zusammenkunft machen.» Und diese Dame brachte 300 Personen zu der ersten Konferenz in der Schweiz. Da ich noch nie öffentlich über die Angelegenheiten Gottes gesprochen hatte, hatte ich Lampenfieber. Ich ging in die Kirche nebenan und bat Christus, Er möge mir helfen, weil, so sagte ich, ich noch nie in der Öffentlichkeit über die Angelegenheiten Gottes gesprochen und dies auch nicht gewählt habe. Ich sagte Ihm: «Ich habe diesen Pfad nie gewählt, also, bitte hilf mir, nimm mir dieses Lampenfieber weg, damit ich dich nicht beschäme und auch mich nicht beschäme!» Ich habe die Kirche verlassen und bin in den Saal getreten. Ich hatte meine Kusine gebeten (Sie ist übrigens hier), sich in die erste Reihe zu setzen, so dass ich sie ansehen könne, um nicht Lampenfieber zu haben. Nachdem ich eingetreten war fühlte ich plötzlich, wie ein Friede über mich kam, unglaublich, eine Selbstsicherheit. Ich dachte, selbst wenn ich vor 100 Theologen sprechen sollte, wäre ich sicher was ich sagen würde, denn alles was ich erhielt kommt aus dem Munde des Herrn und ich hatte kein Lampenfieber mehr. Nie mehr habe ich Lampenfieber gehabt. Sogar bei Life-Sendungen am Radio, wenn es ein wenig spitze Fragen gab, so waren meine Antworten auch spitz.
Gott hat sich immer offenbart, und wenn es z.B. Einwände gibt, weil ich eine Frau bin und dass Gott nicht durch eine Frau spricht, sage ich: « aber vergessen sie nicht, Gott hat im Alten Testament durch einen Esel gesprochen.» (Numeri 22,28-30)
Gott hat sich immer offenbart und Er gibt immer Sein Wort, welches die Prophetie ist. Und das Symbol dafür ist, dass Elias nie gestorben ist, aber in den Himmel erhoben wurde und das symbolisiert, dass die Prophetie nie sterben wird. Es ist das Symbol, dass die Prophetie weitergehen wird, dass Gott sprechen wird wann Er will und zu wem Er will. Gott hat sich immer der Menschheit offenbart, nicht um uns etwas Neues zu geben, sondern um uns daran zu erinnern, was Er uns gegeben hat. So ist es, wenn Sie wollen, wie die Lehren der Bibel, aber mit Worten, die wir verstehen. Er erinnert uns an Sein Wort. Er erinnert uns an unsere Grundlagen und Gott wird nie aufhören sich in unserem Leben auszudrücken und fortfahren, uns zu rufen, denn es ist ein Ruf. Und da ihr jetzt hier sind, möchte ich euch sagen, es ist kein Zufall. Das Wort Zufall, zufällig, so hat mir der Herr gesagt, gibt es nicht in Seinem Lexikon. Er lädet uns somit alle ein, in die wahre, einzigartige Kenntnis von Seiner Gottheit einzutreten. Die Kenntnis Ihn zu kennen und zu verstehen, denn der größte Schatz, den wir erhalten können in unserem geistigen Leben, ist, Gott zu kennen und zu verstehen.

Gott lКsst es zu, erkennbar zu sein

Die Schauung Gottes werden wir eines Tages im Himmel in Seiner ganzen Fülle haben; aber unser Schöpfer ermöglicht uns, Seinen Geschöpfen, schon eine Schau von Ihm zu haben und eine Vereinigung mit Ihm, so lange wir noch hier auf der Erde sind. Also ist es nicht unmöglich, diese Schau Gottes, während wir hier sind, zu haben.
Jeder von uns ist gerufen, ein lebendiger Altar für Gott zu werden. Der Herr sagte in einer Botschaft:
«…in diesen Zeiten der Gnade komme ich mit Erbarmen und Ich rede in Poesie zu euch. Meine Worte, die Ich ausspreche, sind Religion und Tugend. Mit dem Öl der Freude salbe ich alle, die sich Mir nähern und setze Mein Siegel auf ihre Stirn. Auf diese Weise nähere Ich mich euch in diesen Zeiten. Mein Nahen ist Erlösung, rettende Hilfe, Erbarmen. Wenn ihr nur realisieren würdet, was Ich euch schenke, ihr würdet nicht nur dastehen, ihr würdet die Tür eures Herzens auftun und Mich willkommen heißen…» (21.05.2001)
Gott hat sich nie geändert; Er hat sich immer manifestiert, wenn es nötig war, um auf vielfältige Weise zu Seinem Volk zu sprechen.
Liebe Freunde, Christus klopft heute an die Tür unseres Herzens. Er ist gegenwärtig und lebendig, aber viele sprechen von Ihm, als wäre Er noch im Grab beerdigt. Man ist nicht nahe bei Gott, weil man Ihn intellektualisiert hat, man hat sich ein Bild gemacht, welches nicht lebendig ist. Und warum das? Wie ist das passiert? Weil es in dieser Welt einen allgemeinen Glaubensabfall gibt, Apostasie. Und zum Thema dieser Apostasie belehrt uns der Herr auch (in Das wahre Leben in Gott) mit einigen Stellen aus der Bibel, welche aktuell sind. Und wenn der Herr uns durch Stellen aus der Bibel belehrt, so nimmt Er nicht z.B. eine Stelle vom Buch Daniel und erklärt, sondern Er nimmt Stellen aus bestimmten Büchern, bringt sie zusammen, um eine vollständige Erklärung zu bekommen. Ein Theologe erklärte mir, dies heiße «lectio divina» (göttliche Lesung) und ich habe gefragt, was dies bedeute, denn ich kann kein Latein, und Er hat mir gesagt «lectio divina» bedeute, Stellen aus der Bibel zu lesen, um alles auf vollständige Weise zu erklären, was der Herr sagen will.

Die Bibel besser kennen

So ist es ebenfalls in den Botschaften von Das wahre Leben in Gott, der Herr belehrt uns, um die Bibel besser zu verstehen. In der Bibel hat es die Stelle von Ezechiel 28 und auch 2 Thes Kapitel 2. Wenn wir sie zusammen bringen verstehen wir, dass diese Zeiten jetzt vorhergesagt worden sind. Sie waren also vorhergesagt, die letzten Zeiten, die man das Ende der Zeiten nennt, das aber nicht das Ende der Welt ist. Es ist das Ende einer Zeit (Epoche). Eine Zeit, wo es einen großen, allgemeinen Glaubensabfall geben wird und der Mensch gegen Gott rebelliert und sich sogar für Gott hält, sich sein Gesetz macht und sich auf den Thron Gottes setzt und die Rolle Gottes übernimmt. Ezechiel sagt es und auch der Heilige Paulus. Aber Christus wird, bei einem solchen Glaubensabfall nicht nichts tun, Er reagiert sofort und manifestiert sich. Dann wird Christus dieses falsche Bild, das wir von Ihm gemacht haben, zerschmettern. Er zerschmettert es schon und alle Dämonen machen sich los. Christus wird jeden Block, den diese Apostaten Ihm in den Weg gelegt haben, umwerfen und Er wird Rechenschaft von ihnen verlangen und sie jede Minute der Lethargie, jede arrogante Haltung, jeden Stolz, bezahlen lassen, außer Er hört von ihnen einen Schrei der Reue. Unser Herr bittet uns, für diese Seelen zu beten, die glauben alles zu wissen, aber in Wirklichkeit nichts wissen.

Der Heilige Geist und das neue Pfingsten

Und was macht nun der Herr? Er sendet seinen Heiligen Geist wie nie zuvor. Es gab Papst Johannes den XXIII, der für die Einheit betete, aber er betete gleichzeitig für ein neues Pfingsten, um die Schöpfung zu erneuern, die Schöpfung Gottes. Heute können wir sagen, dass diese Manifestation Gottes Sein Besuch ist, man kann es auch «Feuertaufe», «Taufe des Heiligen Geistes» oder «Tag der Herrn», oder Neues Pfingsten, nennen. So gibt es mehrere Namen um das Feuer des Hl. Geistes auszudrücken, Der die Schöpfung erneuern wird.
Als der Herr vom Neuen Pfingsten sprach, verstand ich nichts. Er sprach zu mir davon, aber Er erklärte mir nichts. Und ich habe vom Herrn gelernt, man soll keine Fragen stellen, wenn Er es einem nicht erklärt, denn dies ist unnötig. Also habe ich nie gefragt und ich konnte den Leuten auch nicht erklären was das sei, wenn Er sagt «Das neue Pfingsten» «Das zweite Pfingsten» «Der Tag des Herrn». Und plötzlich, als ich es nicht erwartete, hat Er es mich verstehen lassen, aber nicht durch Worte. Denn manchmal erhalte ich Lokutionen und manchmal erhalte ich ein Licht in den Intellekt, also von Gott eingegossen in meinen Verstand; und ich kann verstehen was Er sagen will. Es ist, wie wenn Sein Gedanke, das was Er mir übermitteln will, sich in meinen Geist platziert und ich verstehe was Er mir sagen will, ohne Worte. Dies nennt sich, ein Licht in den Verstand.
So habe ich verstanden und ich habe gesagt: «aber dies hat schon begonnen, das neue Pfingsten ist schon da, das heißt, noch nicht mit voller Kraft, aber es hat schon begonnen.» Und was ist es? Es ist, was man schon erfahren hat — und ich bin sicher, alle haben es schon erfahren — einen Durst nach Gott. Es kann geschehen, dass Leute, die weit von Gott weg waren, trotz allem — beginnen, einen Durst nach Gott zu haben. Jemand der spirituell tot war, wird plötzlich durch das Feuer des Heiligen Geistes erhoben, weil Er in diese Seele den Atem der Auferstehung blies. Er setzte sie in Brand und die Person erhebt sich von ihrem geistigen Tod, sie wird wie die Samariterin, sie ruft mit erhobenen Armen aus, sie sei Gott begegnet. Sie hat sogar die Süßigkeit Gottes gekostet. Sie wird ein Apostel, ein Apostel Gottes und legt Zeugnis ab.
Aber die Apostel der letzten Zeiten, sagt uns der Herr, sind nicht nur jene die sprechen und predigen, sondern die Apostel Gottes sind jene, die ein Feuer haben, welches in ihnen brennt wie ein neues Pfingsten und die Gott allen bekannt machen möchten. So sind die Leute, die diese Veranstaltung organisiert haben, Apostel. Leute die singen und durch ihren Gesang Gott bezeugen wollen, sind Apostel. Sie wollen auch, dass alle Menschen die Süßigkeit Gottes kosten, denn dies ist etwas ganz Außerordentliches, wenn man beginnt, die Süßigkeit Gottes zu kosten und vertraut mit Ihm zu werden.
(Fortsetzung folgt)


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