San Damiano Zeugnisse«Diese FeinfЯhligkeit des Himmels lieІ mich vieles verstehen»
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Im März 2003 hatte ich mit meinen Freunden Marlies und Andreas die Gnade, in San Damiano gegen 18.30 Uhr das Sonnenwunder zu erleben. Wir waren ungefähr zehn Personen, die mindestens zehn Minuten lang sahen, wie sich die Sonne drehte, ohne dass sie uns geblendet hätte. Es war, als wäre eine Art Schleier vor der Sonne gewesen; ein Lichthof umgab sie. Sie schien lebendig zu sein. Eine unerklärliche Freude bemächtigte sich meiner bis tief in die Nacht und ließ mich die Liebe, die Barmherzigkeit, aber auch die Macht und Größe Gottes verstehen.
J.-M.L., Elsass
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Ich bin als Missionsschwester in China und habe, als ich dreiunddreißig Jahre alt wurde, die Gewohnheit angenommen, den Kreuzweg zu meditieren.
Zu meiner silbernen Profeß 1977 hatte ich die Gelegenheit, eine Wallfahrt nach San Damiano zu machen. Ich war mit einem Fotoapparat, den mir eine Freundin geschenkt hatte, «bewaffnet». Ich gestehe, dass ich mich der Pilgerfahrt eher aus Neugierde als aus Überzeugung bezüglich der Erscheinungen angeschlossen hatte.
Als ich im Paradiesesgärtlein U.L.F. von den Rosen angekommen war, betrachtete ich den Brunnen, der von einer Kuppel bedeckt war, die von einer Marienstatue überragt wurde. Ich betete die Marienlitaneien und bat Unsere Liebe Frau, mir durch ein Foto ein Zeichen ihrer Gegenwart an diesem Ort zu geben. Ich machte eine Aufnahme in Richtung des Erscheinungsortes, wobei mir ein frühlingshafter Sonnenstrahl zugute kam.
Als ich nach meiner Rückkehr den Film entwickeln ließ, erhielt ich zwölf Fotos. Auf dem elften konnte man das heilige Antlitz Jesu sehen. Diese Feinfühligkeit des Himmels ließ mich vieles verstehen und hilft mir sehr, meinen Weg weiter zu gehen.
Sr. M.G., Frankreich
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Es war meine zweite Pilgerfahrt nach San Damiano. Am 24. Oktober 2004 war der Himmel grau und es war sehr nebelig. Nach den Gebeten und der Prozession blieben wir wie gewöhnlich still und sagten dann unseren Abschiedsgruß. Gerade in diesem Moment blickte ich zum Himmel und sah, dass sich der Nebel genau über dem Paradiesesgärtlein lichtete. Es bildete sich ein großer blauer Kreis. Über der Sonne erschien die Gestalt einer schwarzgekleideten Frau, die zur Erde herabstieg. In der Sonne sah ich eine ganz weiße Hostie.
Ein Dank an Unsere Liebe Wundertätige Frau von den Rosen. Ich liebe dich von ganzem Herzen. Ein Dank auch an Pater Pio. Ich werde dich bekannt machen und lieben.
H.V., Frankreich
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Am 16. September 1969 flog ich voll Vertrauen nach San Damiano, um der Muttergottes für empfangene Gnaden zu danken.
Die Muttergottes vergilt den inbrünstigen Glauben ihrer Kleinen hundertfach.
San Damiano, das sind zwei Buchstaben aus Feuer: Eucharistie Rosenkranz. Diese beiden Worte sind in Wirklichkeit ein einziges wie die beiden heiligen Herzen Jesu und Mariä.
Pater Peter T., ehemaliger Missionar
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Ich möchte meiner Bilderbestellung gerne ein Wort beifügen, um eine Heilung zu bezeugen, die mit einem gesegneten Tüchlein von San Damiano erwirkt wurde.
Vor einem Jahr stürzte meine Enkelin (18 Jahre) beim Skifahren. Ein Arzt diagnostizierte eine harmlose Verstauchung. Einen Monat später bereitete ihr das Knie immer stärkere Schmerzen. Sie ging zu meinem behandelnden Arzt, der sofort sah, dass es sich nicht um eine Verstauchung, sondern um einen Bänderriß handelte.
Er überwies sie zu einem Chirurgen, der feststellte, dass sich die Bänder überkreuzt hatten. Einen Monat lang machte sie Heilgymnastik, aber es zeigte sich kein Erfolg. Der Chirurg stellte sie vor eine Entscheidung: Entweder eine Operation (die aber nicht 100% erfolgversprechend sein würde) oder aber im jetzigen Zustand zu verbleiben und für den Rest ihres Lebens Schmerzen zu haben.
Einen Monat später beschloß meine Enkelin, das Risiko der Operation einzugehen. Eine Woche vor dem vereinbarten Termin war der Chirurg überzeugt, dass es keine andere Lösung geben würde.
Daraufhin schlug ich meiner Enkelin vor, ein gesegnetes Tüchlein auf ihr Knie zu legen. Sie weigerte sich aber und sagte, dass es nichts nützen würde. Deshalb legte ich ein Tüchlein auf ihr Foto und bat U.L.F. von den Rosen sie zu heilen. Am Tag der Operation betrachtete der Chirurg ihr Knie und zu seiner Überraschung stellte er fest, dass es völlig normal war. Er wollte das Risiko der Operation nicht mehr auf sich nehmen, sondern machte eine Arthroskopie. Noch am selben Abend kam meine Enkelin aus dem Krankenhaus. Seitdem hat sie keine Schmerzen mehr an ihrem Knie.
Frau M.T., Frankreich
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Seit langem litt ich Tag und Nacht an Halsschmerzen. Die Ärzte konnten mich nicht heilen. Ich machte eine dreitägige Reise nach San Damiano. Ich nahm an allem teil, auch am Rosenkranz um 5.00 Uhr morgens, bei acht Grad unter Null. Die Halsschmerzen ließen nach. Ich wartete auf den Augenblick, an dem der Schmerz wieder aufleben würde, aber er kam nicht zurück.
Ich war noch nicht im Rentenalter und hatte Schmerzen in den Schultern. Akupunktur half nicht, aber in San Damiano wurde ich geheilt.
Ein Dank an U.L.F. von den Rosen, zu der ich täglich bete.
Frau A.P., Frankreich
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