Sievernich

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Der Seelenführer von Manuela Strack wird Weihbischof in Aachen

Der 49-jähriger Pfarrer von Heimbach, Dr. Johannes Bündgens wird im Aachener Dom am 20. Mai als Weihbischof geweiht. Er übernimmt die Nachfolge von Weihbischof Karl Reger, dessen altersbedingten Rücktritt Papst Benedikt XVI. angenommen hat.
Der neue Weihbischof Bündgens ist der Seelenführer der Seherin von Sievernich, Manuela Strack.
Nach seinem Studium an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom wurde Johannes Bündgens 1980 zum Priester geweiht. Von 1981 bis 1985 war er als Kaplan in Viersen-Dülken tätig. Ab November 1985 war er freigestellt für ein Doktoratsstudium in Rom, das er im Mai 1990 mit der Promotion zum Doktor der Theologie abschloss.
Weitere Stationen seines Wirkens: Pfarradministration an St. Stefan in Krefeld sowie Leitung der Abteilung Fort- und Weiterbildung im Bischöflichen Generalvikariat Aachen. Von 1992 bis 2001 war Bündgens Spiritual am Bonner Collegium Leoninum und — nach dem Umzug des Theologenkonviktes — am Paulushaus.
Seit Oktober 2001 war Bündgens Pfarrer der vier Gemeinden des Heimbacher Stadtgebiets: St. Clemens in Heimbach, St. Dionysius in Vlatten, St. Martinus in Hergarten und St. Nikolaus in Hausen und Blens.
KATHPEDIA: Johannes Bündgens
N.B. Diese Meldung wird eine Freude sein für alle Personen, die an die Mission der Seherin von Sievernich, Manuella Strack, glauben, da der neue Msgr, Bündgens ihr Seelenführer ist. Ob er es bleiben kann oder nicht, werden wir später erfahren.
Foto: Bistum Aachen

Sievernich Zeugnis

Ich kann es nicht beschreiben

Erfüllt mit höchster Freude und unendlicher Dankbarkeit möchte ich Zeugnis geben von jetzt schon zwei Ereignissen in Sievernich, in denen ich während der Eucharistischen Anbetung Jesus in der Hl. Hostie sehen durfte.
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Am Montag, dem 5. Dezember 2005, erschien das Bild des Jesuskindes sofort, nachdem die Monstranz mit der Hl. Eucharistie ausgesetzt wurde. Dieses Mal erschien mir das Jesuskind älter, etwa 2 - 3 Jahre, wieder als Brustbild, jedoch mit einem dicken Haarkranz ohne Heiligenschein. Etwa 25 – 30 Minuten durfte ich das Jesuskind betrachten und anbeten.
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Montag, den 6. Februar 2006, zu Beginn der Eucharistischen Anbetung, entnimmt der Priester die Hostie aus dem Tabernakel, um diese in die Monstranz einzusetzen. Ich sehe deutlich, dass zu diesem Zeitpunkt die Hl. Hostie ganz normal aussieht. Sofort, als die Hostie in der Monstranz angebracht war und ausgeszt wurde, sie Monstranz , erschien Jesus wieder, zum vierten Mal, in der Hl. Hostie. Sofort verließ ich meinen Platz und kniete wieder direkt vor der Altarstufe nieder, ca. zwei Meter vor der Monstranz. Jesus war deutlich zu erkennen. Außerdem, abweichend von den vorherigen Ereignissen, nahm ich über dem Kopf des Jesuskindes vier weitere kleine Köpfe wahr, regelmässig verteilt am oberen Rand der Hostie. Leider waren die Köpfe so klein, dass ich keine Person darin erkennen konnte. Um ein weiteres persönliches Zeichen zur Erkennung der Gesichter wollte ich nicht bitten. Ich hielt es in Anbetracht der Gewährung während der Schauung im Januar für vermessen. Das Jesuskind war ca. 30 Minuten, also während der gesamten Anbetungszeit, zu sehen. Als Pfarrer P. Kremer die Monstranz zum Segen in die Hände nahm, war das Bild Jesu verschwunden.
Ich danke Gott von ganzem Herzen für diese unendliche Gnade, Ihn selbst in der Hl. Eucharistie mit meinen leiblichen Augen sehen zu dürfen, und das nicht nur ein Mal, sondern bis heute vier Mal. Nie werde ich dieses unverdiente Glück ermessen können. M. M., Köln

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