San Damiano – Zeugnisse

«Ich habe gespürt, wie es sich
in meinem Leib bewegte»

=> MARIA HEUTE 424 INHALT

AIch bin drei Mal nach San Damiano gefahren. Das erste Mal im März 2000, das zweite Mal mit einer Jugendwallfahrt im Mai 2003 und das dritte Mal zur Novene anlässlich des Todestages von Mamma Rosa. Sie war 22 Jahre zuvor, am 5. September 1981, in den Himmel heimgegangen.
Bei dieser letzten Wallfahrt nahm ich drei Mal den Duft von Rosen wahr. Das zweite Mal war es genau 12.00 Uhr, und ich befand mich vor der Statue von Padre Pio. Ich machte ein Foto von diesem Heiligen. Bei der Entwicklung erschienen in den Falten der Soutane von Padre Pio mehrere Personen. Ich kann auf diesem Foto Christus, die Heilige Jungfrau, das Jesuskind und andere Personen erkennen, die ich nicht identifizieren kann.
Ich glaube an diesen gesegneten Ort, an dem Maria die Aufmerksamkeit jener auf sich zieht, die sie nicht verlieren will.

Frau C. A., Frankreich

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Ich habe 13 oder 14 Wallfahrten nach San Damiano unternommen. Bei der ersten Wallfahrt – das war am 7. oder 8. Dezember 1975 –, als wir in großen Schwierigkeiten steckten, wurde ein Haus, das wir nicht verkaufen konnten, genau zum Zeitpunkt um 10.00 Uhr verkauft.
Gleich bei meiner Rückkehr nach Frankreich begannen meine Tochter und mein Schwiegersohn, ihren Glauben wieder zu leben.
In San Damiano selbst habe ich auch Düfte wahrgenommen.

Frau A. E. in L., Frankreich

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Unsere Liebe Frau von den Rosen, wie schön bist Du in Deinem Paradiesgarten.
Im Glanze des Lichtes erstrahlst Du wie ein leuchtender Stern.
Inmitten der unzähligen Blumen mit den duftenden Blütenkronen
Ziehst Du Deine geliebten Kinder an Dich.
Ich erkenne klar und deutlich Deine Gegenwart an diesem Ort,
denn Du weißt jetzt, wie sehr ich Dich liebe.
Als ich Dir gegenüber völlig gleichgültig war,
hast Du hier Deinen mütterlichen Blick auf mich gerichtet.
Denn ich habe in San Damiano so viele geistliche Gnaden erhalten,
dass ich Dir bis zu meinem Tod treu bleibe, oh Jungfrau der Rosen!

M. G., Frankreich

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Am 15. August 2003, dem Fest der Aufnahme Marias in den Himmel, bin ich im Alter von 26 Jahren nach San Damiano gefahren.
Ich hatte gebetet, dass mir ein Zeichen von der Gegenwart Marias an diesem Ort geschenkt wird.
In dem Augenblick, als ich auf meine Uhr schaute, begann ich ein Knistern zu hören, das von der Bronzestatue kam, die auf der Kuppel des Brunnens steht. Mir wurde schnell klar, dass dieses Knistern, das aus der rechten Schulter der Statue kam, von Flammen herrührte. In diesem Augenblick hörte ich, wie jemand mir sagte: „Mein Herz brennt in Liebe zu all diesen Menschen, die hierher gekommen sind.“
In der ganzen Zeit, die dieses Phänomen dauerte, sah ich dies, als hätte ich immer solche Dinge gesehen: Ich empfand keine Angst, keine Aufregung, nichts!
Ich habe auch die Gnade erhalten, seit einem Jahr jeden Tag die drei Rosenkränze zu beten und regelmässig zur Beichte zu gehen.

Frau E. C., Schweiz

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Vom 6. bis 8. Dezember 2001 bin ich mit meinen Eltern, meinem Bruder, meiner Schwester und ihrer Tochter sowie mit meinem Mann und unseren drei Kindern zur Wallfahrt nach San Damiano gefahren. Ich wollte der Heiligen Jungfrau für die Gnade danken, dass wir unser drittes Kind bekommen hatten, und ich wollte sie um ein viertes Kind bitten...
In dem Bus, der uns nach San Damiano brachte, betete ich in diesem Anliegen. Plötzlich spürte ich, wie es sich in meinem Leib bewegte. Später stellte sich heraus, dass ich wirklich schwanger war. Am 10. August 2002 wurde ein kleiner Junge geboren.
Am Freitag, dem 7. Dezember 2001, befanden sich mein Mann, mein Bruder und ich vor der Statue des heiligen Padre Pio. Ich dankte ihm, dass mein Mann uns zu dieser Wallfahrt begleitet hatte. Mein Mann ist gläubig, lebt aber seinen Glauben nicht.
In unserer Gruppe machte ein Ehepaar mit einer Polaroidkamera ein Foto vom Rosengarten. Oberhalb der Sonne kann man ganz deutlich die Heilige Jungfrau erkennen.
Am Samstag, dem 8. Dezember, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis, war eine große Menschenmenge zum Gebet versammelt. Gegen 12.00 Uhr machte mir mein Bruder ein Zeichen, dass ich zu ihnen kommen solle. Wie groß war mein Staunen, als ich zum Birnbaum kam und die Sonne in einem wunderbar blauen Licht betrachten konnte, ohne dass mir die Augen weh taten. Ich konnte deutlich die Umrisse der zwei vereinten Herzen Jesu und Marias erkennen, man konnte auch sehen, dass sie schlugen. Dann sah ich die Heilige Jungfrau mit dem Jesuskind auf dem Arm. Und schließlich sah ich die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, das neben ihr stand. Jedes Bild dauerte einige Sekunden. Es war unvorstellbar und so schön!
Mein Mann sah ein paar Sekunden lang, wie an der Stelle der Sonne die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind auf dem Arm erschien. Dann sah er einen Kelch und eine zweigeteilte Hostie. Er ist nun sehr glücklich und zutiefst dankbar.

Frau N. P., Schweiz

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Infolge eines überhöhten Blutdrucks habe ich plötzlich 80% meiner Sehkraft verloren und war verzweifelt. Ich erkannte niemanden mehr und konnte nicht mehr lesen. Eine Depression komplizierte zudem noch diesen heiklen Zustand. Ich betete jeden Tag zu Unserer Lieben Frau von den Rosen. Mir wäre es lieber gewesen, dass Gott mich zu sich nimmt, als so weiterleben zu müssen. Ich hatte vier Ärzte aufgesucht und jeder hat mir bestätigt, dass es nicht die mindeste Hoffnung auf Besserung gebe. Ich betete weiter und unternahm meine Wallfahrt nach San Damiano in dem Wissen, dass Unserer Lieben Frau von den Rosen nichts unmöglich ist.
Auf Anraten meines Sohnes ging ich mit ihm zu einem ausgezeichneten Arzt, der mir vorschlug, eine neue Behandlung zu versuchen. Und diese Behandlung hatte Erfolg!
Heute habe ich trotz meiner 80 Jahre keine Schwierigkeiten mehr. Ich kann lesen und ganz unabhängig leben.
Mein ganzer Dank gilt Unserer Lieben Frau von den Rosen und ihrem Göttlichen Sohn!

Frau G. L. S., Belgien

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Vor sechs Monaten musste eine Nachbarin am Knie operiert werden. Sie war sich nicht ganz bewusst, dass diese Operation ein Risiko für sie darstellte, da sie an Diabetes leidet. Ich habe ihr ein Buch über San Damiano auf Niederländisch gegeben, da sie nicht Französisch spricht. Sie las es und ging daraufhin voller Vertrauen in die Klinik, „bewaffnet“ mit einem kleinen Tuch aus San Damiano. Meine Freundin und ich haben eine Novene zu Unserer Lieben Frau von den Rosen gebetet, und alles verlief ausgezeichnet.
Jetzt, einen Monat später, kann sie bereits ohne Stock gehen.
In ihrem Namen danke ich Unserer Lieben Frau von den Rosen von ganzem Herzen für ihr Eingreifen.

Frau M. V. S., Belgien

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Josette hat in San Damiano gesprochen!

Am 23. März 2000 verließen wir mit einer kleinen Gruppe von 17 Personen unsere schöne Insel La Réunion, um nach Lyon zu fliegen und von dort aus eine große Wallfahrt zu machen: San Damiano/ Montichiari (Rosa Mystica)/ Medjugorje. In San Damiano kamen wir am 24. März um 13.30 Uhr an.
Am 25. März, dem Hochfest der Verkündigung des Herrn, hissten wir im Paradiesesgärtlein der Muttergottes eine Fahne, auf der zu lesen war: «Danke, Mutter, für dein “Ja”». Ich dachte nicht im Entferntesten daran, dass einer Pilgerin, Frau L., eine Gnade zuteil werden sollte, die ein Herz vor Freude überborden ließ! Leider wollte sie nicht persönlich dieses Zeugnis schreiben, aber sie sagte mir: «Wenn du es willst, mach es». Deshalb will ich es also tun, nachdem ich die erbauliche Sammlung von Zeugnissen «Rosen auf unseren Weg gestreut» gelesen habe. Überdies hat Jesus zu Maria Valtorta in Band 6 «Das Evangelium, wie es mir offenbart wurde» gesagt: «Habt keine Angst und seid nicht aus Furcht undankbar, indem ihr über die Wunder, die Ich für euch wirke, schweigt». Daher soll es nicht heißen, ich sei undankbar, weil ich aus Trägheit über ein Wunder schweige, das die heilige Dreifaltigkeit durch die machtvolle Fürsprache der Muttergottes gewirkt hat.
Frau L. war gemeinsam mit ihrer Tochter J. gekommen. J. war 42 Jahre alt und hatte nach einer Gehirnhautentzündung, an der sie kurz nach der Geburt erkrankt war, nichts als das Wort «Bé-bé» sprechen können. Mit ihnen war auch eine Frau gefahren, die sich um J. kümmert.
An diesem 25. März 2000, dem Hochfest der Verkündigung des Herrn, zog sich Frau L., die aufgrund ihres Alters ermüdet war, nach dem mittäglichen Rosenkranz in ihr Zimmer zurück, um eine Siesta zu halten, während ihre Tochter mit uns kleine Einkäufe im Laden der Pension, in der wir wohnten, machte. Auf einmal entdeckte J. hinten im Laden in einer großen Schachtel eine Statue des Jesuskindes. Sie nahm sie strahlend vor Freude auf ihren Arm. Die Frau, deren Aufgabe es war, sich um sie zu kümmern, sagte ihr jedoch energisch, sie solle sie wieder an ihren Platz zurück stellen. J. war tieftraurig und konnte sie nur mit Blicken anflehen, ihr das Jesuskind zu lassen...
Leider war niemand aus unserer Gruppe Zeuge dieser Szene, da wir alle bei den Devotionalien stöberten... J. verließ also den Laden mit einer riesigen Enttäuschung im Herzen... Um 18.00 Uhr – nach dem letzten Rosenkranz des Tages – kehrten wir in die Pension zurück und dort beklagte sich J. in ihrem Zimmer zur großen Überraschung ihrer Mutter und ihrer Krankenpflegerin darüber, dass diese sie genötigt hatte, die Statue des Jesuskindes im Laden zu lassen! Ja! An diesem Fest, an dem Maria ihr Fiat gesprochen hatte, war J. das Wunder zuteil geworden, ihre ersten Sätze zu sprechen! Welch unglaubliche Gnade hat uns Unsere Liebe Wundertätige Madonna von den Rosen an jenem Tag mit J. und ihrer Mutter teilen lassen!
Halleluja!
Einen Monat später – wir waren schon wieder in La Réunion angekommen – telefonierte ich mit ihnen: J. sprach noch immer...
Die Wunder, die der Herr wirkt, sind eine Quelle des Glaubens und der Freude für alle, denen sie zuteil werden, aber auch für alle, die Zeugen davon sind und für alle, denen sie anschließend erzählt werden.

Frau M.B.
(La Rivière St-Louis)

> Literatur über San Damiano

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