Das Einladende Herz Jesu
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Ich hatte Schmerzen im Rücken und in der linken Hüfte, so dass ich gezwungen war, eine Magnetplatte zu tragen, um die Schmerzen zu lindern.
Im Juli 2001 bekam ich das Bild des Einladenden Herzens. Ich habe es auf die schmerzende Stelle gelegt. Seither trage ich die Platte nicht mehr und habe auch keine Schmerzen mehr. Daher bete ich oft zum Einladenden Herzen und vertraue ihm.
Ich habe auch meiner Schwester ein Bild gegeben, da sie Schmerzen im Arm hatte. Sie hat das Bild auf ihren Ellenbogen gelegt und fühlte eine Wärme. Seither hat sie keine Schmerzen mehr.
Wir sind wirklich durch das Einladende Herz Jesu geheilt worden.
Frau M-A. F.
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Als mein Mann krank wurde, stellten die Ärzte eine Krebsgeschwulst in den Lungen, im Gehirn und in der Leber fest. Zudem hatte er ein Emphysem. Er war sehr geschwächt und man gab ihm noch sechs Monate zu leben.
Ich hatte mehrere Bilder vom Einladenden Herzen Jesu, und mein Mann legte eines auf seine Stirn, eines auf seine Lungen usw. Die Krankenschwestern fanden ihn komisch so, mit lauter Bildern überall… Wir beteten zusammen und sagten: «Herr, dein Wille geschehe.»
Sechs Monate später, im Februar 2000, ist mein Mann im Frieden, in Gelassenheit und in der Ergebeuheit in den Willen Gottes gestorben. Bevor er in das Licht des Vaters heimging, hörte ich ihn sagen: «Sie werden allein sein.» Das sagte er über die Kinder und mich. Er schwieg einige Augenblicke und sagte dann, wie wenn er jemandem antworten würde: «Herr, ich bin dein Diener.» Danach ist er nicht mehr erwacht. Es war, als wäre er in einen erholsamen Schlaf gefallen.
In diesem Augenblick fühlte ich in meinem Herzen ein glühendes Feuer, Frieden, Liebe und Freude. Ich war sicher, dass er im Paradies war, und all das dank des Einladenden Herzens Jesu.
Dieses Einladende Herz hat uns geholfen, es hat uns die Kraft gegeben, alles zu ertragen, und mein Mann hat nicht allzu sehr gelitten. Sei gelobt und gepriesen, Einladendes Herz Jesu, dass du deinem Sohn B. die ewige Seligkeit geschenkt hast. Ich danke dir aus tiefstem Herzen, ich vertraue deinem Einladenden Herzen.
Frau L. V. D.
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Im März 2001 gab mir eine Dame in Dozulé zwei Bilder des Einladenden Herzens. Nachdem ich die Botschaften in Maria Heute gelesen hatte, habe ich dieses Bild auf mein Gesicht gelegt. Ich hatte seit langem eine Wunde im Gesicht. Ich habe das Bild so lange aufgelegt, bis die Wunde verschwunden ist. Ich danke Gott für dieses Wunder.
F. P. W.
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Ich habe das Bild des Einladenden Herzens auf mein Herz gelegt und eine Befreiung gespürt, wie wenn mir eine schwere Last abgenommen worden wäre. Ich danke Gott für die Wunder, die er in den Herzen und den Seelen wirkt.
Frau L.B.
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Unlängst ist der dritte Band mit Botschaften, die Micheline Boisvert empfangen hat, im Parvis-Verlag erschienen. Sie stammen aus den Jahren 2001-2003.
In diesen Zeiten, die die letzten, finsteren Zeiten sind, hat uns Gott, der allmächtige Vater, das Einladende Herz Jesu geschenkt, das Herz, das alles für seine Kinder aufnimmt. Maria hat in einer Botschaft enthüllt, dass sie unseren himmlischen Vater angefleht habe, uns das Einladende Herz seines Sohnes zu schenken, da sich derzeit viele seiner Kinder verirrt haben und keine Sehnsucht mehr verspüren, die ganze Liebe des Vaters, des Sohnes, des Heiligen Geistes und des Unbefleckten Herzens der Muttergottes in ihrem eigenen Herzen aufzunehmen.
Allen, die ihr Herz öffnen, werden die allmächtigen Gnaden aus dem Reich ihres himmlischen Vaters zuteil: durch das Einladende Herz Jesu. Derzeit öffnet uns Gott Vater die Tore seines himmlischen Jerusalem. Seine allmächtigen Gnaden sind in unserer zunehmend leidvollen Menschheit sehr lebendig und wirksam. Bittet und ihr werdet empfangen!
Um das Einladende Herz seines Sohnes bekannt zu machen, hat unser himmlischer Vater eine schlichte Frau auserwählt: Micheline Boisvert, die er mit seiner eucharistischen Allmacht vereinte. Bei jeder heiligen Messe durchlebt sie in ihrem Herzen und in ihrem Leib die Leiden Jesu. Der Herr hat sie auch mit seiner lichtreichen Allmacht vereint und oft wird sie in ihrem alltäglichen Leben von diesem Licht ergriffen: wie, wo und wann der Herr es will - für alle Seelen, die nach Barmherzigkeit schreien.
Dieses Licht ist so machtvoll, dass ihr Herz und ihr ganzes Sein vor Liebe erglüht. Oft sagt sie: «Wie machtvoll bist du, mein guter Jesus, wie groß ist deine Liebe! Ich spüre, dass ich ein kleines Staubkorn werde.»
Mit solch schlichten Worten beschreibt sie uns, was sie erlebt. Diese schlichte Frau sehnt sich in ihrem Herzen so sehr nach dem eucharistischen Herrn, dass sie für alle Erdenkinder um Vergebung und Erbarmen fleht. Sie sagt uns, dass ihr Körper so sehr leidet und ihr Herz so sehr von Liebe entbrannt ist, dass sie ihr baldiges Ende spürt.
Wenn sie die Kommunion empfängt, wird sie von der glühenden Liebe des eucharistischen Herrn ergriffen. Manchmal gibt die Muttergottes anschließend durch die Vermittlung dieser schlichten, von Gott auserwählten Seele eine Botschaft. Unsere wenigen Worte sind zu kurz, um alles, was der Herr sie durchleben läßt, zusammenzufassen. Sie hat «Ja» gesagt und eingewilligt, die große Sendung des Einladenden Herzens Jesu durch die Vereinigung mit dem göttlichen Willen des himmlischen Vaters zu leben.
Die Muttergottes hat auch gesagt, dass das Einladende Herz Jesu, das heilige Herz Jesu, das eucharistische Herz Jesu und das barmherzige Herz Jesu immer ein und dasselbe Herz ist: jenes Herz, das durchbohrt wurde und sein Blut vergoss, um alle Erdenkinder zu erlösen.
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