San Damiano

Ich weinte und wollte nach Hause…

=> MARIA HEUTE 423 INHALT

Anfang November 1968 schlug mir eine Freundin vor, sie nach San Damiano zu begleiten, was ich gerne tat. Die Hinfahrt verlief sehr gut und in San Damiano, zu Füßen U.L.F. von den Rosen, war es noch besser. Die Rückfahrt verlief jedoch ganz anders. Die Schleusen des Himmels waren weit geöffnet und je mehr wir uns Stresa näherten, desto stärker war alles überflutet. Natürlich war die Zufahrt zum Simplonpass gesperrt. Wir fuhren auf der rechten Straßenseite. An einer bestimmten Stelle war ein kleiner Bach über die Ufer getreten und toste über die Straße, wo unser Auto streikte. Einen Meter weiter rechts balancierte ein kleiner Renault am Wasser. Ich rief aus: «U.L.F. von den Rosen, ich bitte dich nicht nur für uns, aber du hast deinen Pilgern bei ihren Fahrten Hilfe und Beistand versprochen!» Ich kurbelte das Fenster herunter, füllte meine Hand mit Wasser von San Damiano, das ich über die Motorhaube schüttete. Sofort sprang das Auto wieder an. Als wir an der nächsten Haltestelle ankamen, war der Simplon nicht mehr gesperrt, so dass wir unbehindert nach Iselle gelangten… Nachdem wir am Zoll angehalten hatten, wollte das Auto wieder nicht anspringen. Man schob es an, um es auf einen Autoreisezug zu verladen. In Brigue telefonierte meine Freundin mit einer Autowerkstatt. Ein Mechaniker kam — es regnete noch immer in Strömen — öffnete die Motorhaube und machte etwas (es dauerte nicht einmal zwei Minuten) und das Auto lief wieder. Wir fuhren das Rhonetal hinab und kamen gesund und wohlbehalten zu Hause an.
Ein inniger Dank an U.L.F. von den Rosen

C.M. und A.D.

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Im «Maria heute» las ich von San Damiano, wo ich vor vielen Jahren hinpilgerte.
Ich möchte bekannt machen, dass ich dort eine grosse Gnade erhielt. Ich habe die Kraft erhalten, grosse, schwere Kreuze tragen zu können.
Vielen Dank, liebe Madonna der Rosen.

F.B., Schweiz

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Bei einer Vorsorge-Untersuchung wurde bei einer Freundin ein Knoten festgestellt. Sie wurde operiert. Weil ich traurig war, dass es gerade sie getroffen hat, habe ich der Madonna von den Rosen versprochen, Zeugnis zu geben, wenn alles gut geht bei der Operation und danach.
Meine Freundin hat nur Bestrahlungen gebraucht, keine Chemo. Sie fühlt sich jetzt gut.
Das war für mich ein Zeichen, dass die liebe Mutter uns nicht im Stich lässt.
Ich danke der Madonna von den Rosen und bitte um weitere Hilfe.

C.L. aus B., Belgien

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1976 in Montichiari schauten wir minutenlang, ohne geblendet zu werden in die Sonne, die sich hin- und herbewegte.
Auf der 1. Wallfahrt nach San Damiano (16 Jahre später) verspürte ich in mir eine schreckliche Wut gegen alle betenden Pilger. Ich weinte und wollte nach Hause, weigerte mich in die Kirche hineinzugehen.
Angekommen in San Damiano, während ich aus dem Bus ausstieg, war alle Wut und Trauer verflogen. Ich war völlig bekehrt. Das Wasser, welches ich in einem kleinen 2 L. Kanister mitnahm, blieb zehn Jahre gut und ich bemerkte häufig: der Kanister schien nicht leer zu werden.
Februar 2000. Während meiner Heimfahrt von der Arbeit zündete ich eine Zigarette an. An einem Kruxifix vorbeifahrend, vernahm ich deutlich den Satz in mir: «Ihr seid der Tempel Gottes» Es klang sanft und dennoch wie ein Befehl. An diesem Tag hörte ich mit dem Rauchen auf, ohne jegliche Entzugserscheinungen in der folgenden Zeit zu verspüren.
Màrz 2004. Ich lag im Loretto-Krankenhaus in Freiburg. Während ich den Wundenrosenkranz betete vernahm ich deutlich den Satz: «Du wirst nicht sterben. Du muss noch für andere beten.»
Am nächsten Tag, beim selben Rosenkranzgebet, vernehme ich deutlich den Satz: «In meinem Nahmen wirst Du siegen. — Rosa Mystica.)
Nach langer Chemiotherapie, am 13. Juli (Tag der Rosa Mystica) kam der Arzt an mein Bett und sagte mir: «Sie können morgen als gesund entlassen werden.»

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Ich möchte ein längeres Versprechen einlösen, das ich vor Monaten gemacht habe und für die Gunsterweise der Mutter Gottes von San Damiano danken.
2002 bin ich ins Krankenhaus gekommen und zwar wegen einer Nervenlähmung, von einem Virus verursacht. Beine und Arme waren kraftlos; ich konnte nicht mehr gehen und nichts mehr halten.
Ich habe mich der Mutter der Rosen von San Damiano empfohlen und nach zwölf Tagen bin ich entlassen worden. Die Ärzte sprachen von einem Wunder.
Zu Hause habe ich dann ein «offenes Bein» bekommen. Die Wunde sah sehr schlimm aus und meine Familie und ich befürchteten, dass sich die Wunde nicht mehr schliessen würde.
Ich habe ein San Damiano Tüchlein auf die Wunde gelegt und nach acht Tagen war das Bein geheilt, ohne Medikamente, ohne Arzt.

Frau H.C., Deutschland

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Während dreissig Jahren musste ich Tabletten schlucken, für meine Gemüt. Mit meinem grossen Vertrauen zur Lieben Gottesmutter von San Damiano schlafe ich heute fast ohne Medikament. Die liebe Gottesmutter von San Damiano hat mir geholfen und wird weiter helfen.

C.F., Schweiz

> Literatur über San Damiano

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