San Damiano
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AIch wuchs in einer Familie ohne religiöse Überzeugungen auf, wurde aber dennoch getauft. Meinen Mann habe ich vor Gott mit dem Segen der Muttergottes geheiratet, den der Pfarrer meiner Pfarrei damals erbat.
Mein Mann und ich arbeiteten in Paris, und als unser erstes Kind kam, beschlossen wir, wieder in die Provinz zurückzugehen.
1991 liehen wir uns von einer Bank Geld, um ein Geschäft zu gründen. Unsere Eltern waren die Bürgen. Die Bank akzeptierte die Unterlagen, ohne die Bilanzen des Unternehmens anzuschauen. Das erwies sich als fataler Fehler für uns, denn nach sechs Monaten mussten uns unsere Eltern finanziell helfen, damit wir die Kredittilgung bewältigen konnten.
Nach einer gütlichen Einigung vor dem Handelsgericht machten wir mit einem zusätzlichen Kredit weiter, hatten aber immer größere Schwierigkeiten.
1993 kam unser zweites Kind. Unser Leben war schwer, die Wohnung armselig und schlecht geheizt. Unsere Eltern füllten die Einkaufswagen, damit wir etwas Ordentliches essen konnten. Sie kleideten unsere Kinder. Wir gingen nie aus und empfingen auch keinen Besuch.
1996 hatte ich schließlich eine schwere Depression und wollte sterben. Ich sah keinen Ausweg aus unserem Gefängnis.
Kein Kunde tauchte auf, um uns zu ermöglichen, unsere Schulden zu bezahlen. Wir dachten, dass wir für unsere Lage verantwortlich seien.
1996 nahmen wir einen jungen belgischen Praktikanten für einen Monat auf. Wir wurden sehr schnell Freunde und lernten seine Eltern kennen, die oft in San Damiano waren. Angesichts unserer Verzweiflung und meines immer schlimmer werdenden Zustandes, schenkten uns Dominique und Nicole eine Reise nach San Damiano.
Da wir nichts mehr zu verlieren hatten, beschlossen wir, nach Italien zu fahren, um etwas Luftveränderung zu haben.
In San Damiano: Lange Gebete, die wir vergessen haben. Ich vergoss so viele Tränen wie es an jenem Tag regnete und flehte den Himmel an, dass, wenn es einen Gott gäbe, er doch unsere Familie retten möge.
U.L.F. von den Rosen tat dies noch am selben Abend indem sie mir eine Frau über den Weg schickte, durch deren Zeugnis mir die Freude zurück geschenkt wurde.
Am nächsten Tag strahlte die Sonne genauso stark wie mein Mann und ich. Gebete und stille Sammlung, während der wir U.L.F. von den Rosen alle unsere Sorgen übergaben.
Da spürte ich einen unermesslichen inneren Frieden, den ich nicht beschreiben kann. Mein Mann und ich wurden augenblicklich bekehrt, ohne Visionen oder besondere Phänomene, die so häufig in den Zeugnissen von San Damiano beschrieben werden.
Unsere Veränderung überraschte nach unserer Rückkehr unsere ganze Familie, die Nachbarn und die Kunden.
Wir begannen unverzüglich, auf dem Weg der Sakramente zu gehen und begannen mit der Beichte. Als wir zur Messe gingen, begegneten wir einem Herrn, der San Damiano kannte. Wir wurden Freunde und vertrauten ihm unsere Sorgen an. Daraufhin brachte er uns in Kontakt mit einem Rechtsberater in Südfrankreich, der sich unser annehmen wollte. Er handelte mit der Bank eine Lösung aus und starb drei Monate später an einem Tumor.
Während wir darauf warteten, dass sich die Bank wieder melden würde, eilten wir dank vieler neuer Freunde im Glauben schnell voran. Unsere Familie wurde größer: Ein drittes Kind kam, dann das vierte.
2001 machten wir eine Wallfahrt nach Lourdes, und als wir zurückkamen, verkauften wir das Geschäft. Mein Mann fand sofort eine Arbeitsstelle und ich kümmerte mich um unsere Kinder.
Dann nahm die Mitarbeiterin unseres früheren Beraters die Sache in die Hand. Wir wurden von der Bank verklagt und verloren. Berufung. Wir verloren wieder. Sorgen. Im Januar des vergangenen Jahres kamen wir mit unserem Anwalt, um eine Lösung zu finden und vor allem, um ihnen die Verantwortung für ihren anfänglichen Irrtum klar zu machen, der sieben sehr mühsame Jahre zur Konsequenz hatte.
Unsere Gebete und die unserer Freunde, die Novenen und Wallfahrten, kurzum: Unser Glaube hat Gott gefallen.
Letztes Jahr war die Bank am 10. Februar während einer Novene zu Unserer Lieben Frau von Lourdes bereit, unseren Ausgleich anzunehmen. Unsere Verschuldung war zu Ende.
Noch am selben Tag fanden wir beide eine Arbeitsstelle, auf den Tag genau sieben Jahre nach unserer ersten Wallfahrt nach San Damiano.
Seitdem sind wir Apostel Mariens und unsere Botschaft lautet: «Wenn Sie sich bekehrt haben, überlassen Sie sich ganz und gar Maria; sie wird sich persönlich wie eine Mutter, die ihre Kinder liebt, um Sie kümmern.
Frau D.B., Frankreich
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In «Maria heute» las ich von San Damiano, wo ich vor vielen Jahren hinpilgerte.
Ich möchte bekannt machen, dass ich dort eine grosse Gnade erhielt. Ich habe die Kraft erhalten, grosse, schwere Kreuze tragen zu können.
Vielen Dank, liebe Madonna der Rosen.
F.B., Schweiz
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Die älteste Tochter unserer Tochter verbrachte einen dreiwöchigen Urlaub gemeinsam mit ihrem Bräutigam in Thailand. Sie waren in Pukhet, nicht weit entfernt vom Strand. Am 21. Dezember 2004 kehrten sie zurück; es war nur einige Tage vor dem furchtbaren Seebeben. Ein Dank an U.L.F. von den Rosen für ihren Schutz!
Frau J.G.B., Frankreich
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Während dreissig Jahren musste ich Tabletten schlucken für mein Gemüt. Mit meinem grossen Vertrauen zur Lieben Gottesmutter von San Damiano schlafe ich heute fast ohne Medikament. Die liebe Gottesmutter von San Damiano hat mir geholfen und wird weiter helfen.
C.F., Schweiz
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