Die Jungfrau von der Eucharistie an Debora in Manduria
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In einem hellen Licht erscheint die Mutter Christi: Oh was für ein wunderbares Geschöpf ist sie, ganz in Weiß gekleidet! Der Wind weht leicht durch ihre dunklen Haare, denn dieses Mal ist ihr Kopf nicht bedeckt. Drei Lilien stehen vor ihr. Ihre Wurzeln scheinen in der Erdkugel zu gründen, auf der sie steht.
Maria: Gelobt sei Jesus Christus!
Meine Tochter, die Welt muss zur Reinheit zurückfinden, vor allem die Jugendlichen, die in vielen Sünden der Unreinheit stecken. Auch das Priestertum muss vor unzähligen Gefahren bewahrt werden. Die Familie ist oft der Ort von Schamlosigkeit, anstatt eine Schule der Liebe und der Reinheit zu sein.
Diese drei Lilien, die du hier siehst, stellen die drei göttlichen Tugenden dar: den Glauben, den ich bei den Aposteln wünsche, die Hoffnung, die die jungen Generationen nähren soll, die Liebe, mit der die Beziehungen und die Zuneigung in der Familie gepflegt werden sollen.
Ein großer Kampf naht. Er wird gegen die Kirche toben. Gleich nachdem mein „weißer Märtyrer“ im Himmel geboren ist, da wird der neue Nachfolger Petri auf den Ozeanen auch schon schwer zu tun haben, um das Schiff Kirche zielgerade auf dem Kurs der Festigkeit zu halten, wenn es um die Wahrheit geht, die Christus euch übermittelt hat.
Bete, meine Tochter, damit bestimmte Pläne, die der Herr für diese Stunden ersonnen hat, sich verwirklichen.
Debora: Unsere Liebe Frau, wird der Heilige Vater (Johannes Paul) bald zu dir zurückkehren?
Maria: Nicht dieses Jahr und auch nicht das nächste.
Debora: Dann im darauffolgenden Jahr?
Maria: Nein, wenn die Menschheit beginnt, ernsthaft gewarnt zu werden durch das gleichzeitige Auftreten einer Verschiebung der Erdachse, kannst du beginnen, seine Tage zu zählen. Ich werde ihn in dem Jahr heimholen, in dem der 25. März auf den Karfreitag fällt.
Debora: Wird er uns an Ostern noch segnen?
Maria: Meine Tochter, die Welt wird zahlreiche Segnungen empfangen. In diesen Tagen muss man vor allem ein kraftvolles und konkretes christliches Zeugnis geben. Auch du wirst in diesem Jahr eine neue Seite deines Lebens aufschlagen, doch vielerlei Gefahren werden dir auflauern. Dann werde ich bei dir an deiner Seite sein.
Beten wir zum Herrn und danken wir Ihm, weil Er allen gegenüber Seine Barmherzigkeit in einer Weise walten lassen wird, die noch nie gesehen wurde.
(Nachdem wir uns im Gebet gesammelt hatten, machte sie das Kreuzzeichen und verschwand aus meinen Blicken.)
Debora: Vor einiger Zeit hatte mir Unsere Liebe Frau angekündigt, dass ihre Erscheinungen in Manduria bald zu Ende sein würden. Mein Leben ist durch diese Ereignisse wie ein Feld geworden, das von einem Blitz umgepflügt wird, dessen Lichtladung man mit nur natürlichen Kräften nicht aushalten kann. Ich habe viel gesehen, ich habe Dinge gehört, die ich mir nie hätte vorstellen können, ich habe gelitten, ich habe mich gefreut, aber ich habe vor allem noch mehr gelernt, diesen stillen, in allem und in allen verborgenen Gott zu lieben.
Heute morgen wurde ich von der sanften Gegenwart der Mutter, Unserer Lieben Frau geweckt. Nachdem sie mir die Worte übermittelt hatte, die ich hier aufgeschrieben habe, hat sie mir die Erlaubnis gegeben, sie meinen Brüdern bekannt zu machen.
Gelobt sei Jesus Christus!
Meine liebe Tochter, heute möchte ich dir mitteilen, dass meine Botschaft zu Ende geht. Aber ihr müsst weiterhin Zeugnis davon geben und sie leben, denn durch sie wird der Herr viele Gnaden und geistliche Früchte gewähren.
Am 13. Oktober empfängst du das letzte der zwölf Geheimnisse, die dir anvertraut sind.
In der Nacht vom 23. Oktober sollst du innehalten, um eine Stunde im Gebet mit mir zu verweilen.
Hab keine Angst, liebe Tochter: Wenn du auf die Stimme1 des göttlichen Erlösers hörst, öffnet sie dein Herz für das Paradies, denn das, was in deiner Seele eingeprägt bleibt, ist eine Gabe der Liebe. Ich werde dich nicht im Stich lassen...! Ich werde noch einmal wiederkehren an dem Tag, an dem du das Zeichen siehst, das ich dir versprochen habe, und das im Raum meiner irdischen Wohnung sichtbar bleiben wird.
Diese Diözese wurde erwählt, um zusammen mit so vielen anderen Gebieten, auf die ich meine Füße gesetzt habe, Zeugin meines Sieges zu sein. Vom Boden dieser Diözese aus segne ich Italien, damit ihr euch für das Heil entscheidet.
Sühnt! Sühnt! Sühnt die Sünden, die euch den Schatz der Freundschaft mit Gott rauben, den ihr schwer verletzt habt. Diese Sünden haben in so vielen Seelen zum Verlust des Glaubens an die Eucharistie geführt.
Als ich als die Quelle des Heiligen Öls zu dir gekommen bin, freute sich mein unbeflecktes Herz und bebte vor Glück, weil ich sah, wie der Akt der Salbung eure verhärteten Herzen durch die Gnade heilen und ihnen Frieden bringen würde. Eure Herzen sind nicht nur durch den Unglauben verhärtet, sondern auch durch einen Glauben, der die Mutter Gottes nicht akzeptiert und sich ihr nicht wirklich unterwirft.
Meine liebe Tochter, ich habe wegen der Liebe, die ich jedem meiner Kinder entgegenbringe, zu dir gesprochen. Und deshalb habe ich die Welt umarmt, indem ich sie einlud, mich als Mutter des geweihten Ölbaums Jesus zu verehren: Die Mutter kennt keine Hindernisse und keine Unterschiede.
Solange meine Kirche ihren schwierigen Weg geht, bleibe ich noch unter euch an den Orten, wo nach dem Willen des Herrn die Erfahrung meiner letzten Erscheinungen auf Erden gemacht werden soll.
Meine Tochter, durch Manduria hat die Menschheit den letzten Aufruf erhalten, der durch Jahrhunderte hindurch der Grund für die heftigsten Schmerzen im Herzen des Drei Mal Heiligen war. Entthront den Herrn nicht, der in den Tabernakeln herrscht.
Der Heilige Geist sagt: Durch ihn lebt die Kirche ohne Untergang, durch ihn dreht sich die Erde nicht vergeblich, durch ihn ist die Familie der erste Altar seiner Liebe ein Stützpunkt in der Zeit des Wartens und die Erfüllung seiner Verheißung.
Liebe Tochter, ich danke euch für jedes Opfer, für jedes Leiden, für jeden Schmerz, den ihr angenommen habt, sowie für jede Seele, die sich geweiht hat und sich im Gehorsam meinen Worten gegenüber verzehrt. Dadurch wurde Jesus verherrlicht und hat eure Namen in die Ewige Glückseligkeit eingetragen.
Empfangt meinen mütterlichen Segen, damit ihr wisst, dass ihr mir für immer gehört. Das höchste Gut hat seinen Namenszug auf den kleinen Rest gesetzt. Ich liebe euch. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen. Amen.
(Ich sah, dass Unsere Liebe Frau mit großer Feierlichkeit an den vier Himmelsrichtungen ein Kreuz in den Raum zeichnete. Trotz der Tränen, die meine Augen verschleierten, konnte ich diesen Augenblick ihres Weggehens festhalten. Diese Vision bleibt für alle Ewigkeit in meinem Gedächtnis eingegraben..)
Eure kleine Schwester Debora
Infos:
Am selben Tag, dem 29. August, hat der neue Bischof von Oria seine Diözese übernommen und wurde offiziell in der Kathedrale eingesetzt. Nach dem letzten Geheimnis, das Debora am 13. Oktober empfangen wird, soll wie jedes Jahr am 23. Oktober der weltweite Sühnetag für die Eucharistie stattfinden, um den die Jungfrau von der Eucharistie gebeten hat. Es wird dann noch einmal eine Erscheinung stattfinden.
Anmerkung:
1. Schon seit Jahren hat Unsere Liebe Frau Debora darauf vorbereitet, dass sie am Ende der Marienerscheinungen die Gabe der Rede bekommen wird, um ihren Auftrag fortzuführen und das Werk der Liebe auf der ganzen Welt zu verbreiten.
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