Von René Lejeune
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«Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes, der in euch wohnt» ( 1Kor 6,19). Jeder Christ sollte sich diesen Satz, der ein wichtiger Punkt seines Glaubens ist, wiederholen: «Ich bin ein Tempel des Heiligen Geistes».
In Vorbereitung auf das Jubiläumsjahr 2000 hatte Papst Johannes Paul II. das Jahr 1998 zum Jahr des Heiligen Geistes ausgerufen.
Wer aber ist der Heilige Geist?
Wir kennen den himmlischen Vater, indem wir uns mit Ihm, den wir «Abba», Papa nennen dürfen, vertraut machen. Der Sohn ist uns durch das Evangelium vertraut. Es ist Jesus, empfangen vom Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria.
Beim Rosenkranzgebet schicke ich gerne jedem Ave eine Anrufung der heiligsten Dreifaltigkeit voraus und spreche dabei einfach die Namen der drei göttlichen Personen in der hebräischen Sprache der Bibel aus: «Abba, Jeschua, Ruach!» Dann bete ich das Ave Maria auf Latein. Diese Art des Betens spricht in besonderer Weise das Herz und den Verstand an.
Als sich das Jahr 2000 näherte, dachte Johannes Paul II., dass es seine Pflicht sei, einen Schritt zu setzen, den schon Paul VI. tun wollte, als er «eine neue theologische Auseinandersetzung und eine neue Verehrung des Heiligen Geistes als unerlässliche Ergänzung zur Lehre des II. Vatikanischen Konzils» forderte. Für den Papst «brauten sich am Horizont unserer Epoche “Zeichen des Todes” zusammen: Aufrüstung, in weiten Teilen der Welt herrschen Armut und Hunger, es gibt Abtreibung, Euthanasie, Krieg, Attentate...». Diese Zeichen, aber auch viele andere «Wünsche, die dem Heiligen Geist entgegengesetzt sind», kennzeichnen eine Zivilisation».
Die Sendung der Kirche besteht darin, dem Menschen zu helfen, seine Wahrheit und die echten Quellen seiner Freiheit in Gott wiederzufinden. Dieser Weg der Wahrheit und der Freiheit ist der Weg des Heiligen Geistes.
Die christliche Tradition stellt den Heiligen Geist als eine Gabe dar, die Gott den Menschen und besonders der Kirche schenkt.
In seiner Enzyklika über den Heiligen Geist und die Welt von heute «Dominum et Vivificantem» vom 18. Mai 1986, zitiert Johannes Paul II. den Apostel Johannes: «Und wenn er [der Heilige Geist] kommt, wird er die Welt überführen und aufdecken, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist» (Joh 16, 8). «Überführen» bedeutet nicht «verdammen», im Gegenteil! Indem der Heilige Geist das Wesen des Bösen in der Welt aufzeigt, zeigt er zugleich das Böse und das Heilmittel für das Böse: Gottes Liebe.
Wenn der Heilige Geist die Sünde aufdeckt, so tut er es, weil er die Intensität der Hingabe Jesu an Gott trägt; Er ist Träger der unendlichen Liebe, die die Wahrheit der Geschöpfe ausmacht. Als Christus den Heiligen Geist verlieh, sagte er zu seinen Aposteln: «Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben» (Joh 20, 23).
Der Glaube an den Heiligen Geist ist untrennbar mit dem Glauben an Gott, den Vater und an Jesus Christus verbunden. Wir könnten den Heiligen Geist nicht unabhängig von Gott, von seinem Sohn und Wort, dessen Geist er ist, erfahren und ihn weder bekennen, noch empfangen. Der Heilige Geist ist es, der uns Gott und seinen Willen erkennen lässt.
An den Heiligen Geist zu glauben ist ein Bekenntnis, das eine lebendige Erfahrung bezeugt, die immer erneuert werden muss. Dieses Bekenntnis bringt die Überzeugung zum Ausdruck, dass Gottes Geist in der Welt zugegen ist, dass er lebendig ist und in der Gemeinschaft der Gläubigen, die Jesus Christus als Herrn bekennen, wirkt. Er wirkt unter den Gläubigen, die «Abba» rufen, die zum Allerhöchsten beten und die auf diese Weise die verschiedenen Gaben des Heiligen Geistes empfangen. Eine dieser Gaben ist das Charisma der Unterscheidung der Geister innerhalb und außerhalb der Kirche, «um zu prüfen, ob sie aus Gott sind» (1Joh 4, 1).
Der Heilige Geist ist der Atem Gottes; Gottes Geist ist nicht einer der vielen Geister, die das Universum bevölkern. Er wird auch nicht «Geist» genannt, um einen Gegensatz zur Materie auszudrücken. Gottes Geist steht nicht nur allen Formen okkulter Spiritualität entgegen, sondern auch allen Formen des Bösen, sei es materieller oder spiritueller Art.
Wenn die Kirche den Heiligen Geist als Herrn bekennt, verkündet sie seine Gottheit, die mit der Gottheit des Vaters und des Sohnes identisch ist, und erkennt seine Herrschaft über Schöpfung und Geschichte an. Im Römerbrief sagt Paulus, dass diese Herrschaft die Schöpfung befreit und den Kindern Gottes eine ruhmvolle Freiheit schenkt: «Jetzt gibt es keine Verurteilung mehr für die, welche in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes und des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes. Weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte... Alle, die vom Fleisch bestimmt sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht, alle, die vom Geist bestimmt sind, nach dem, was dem Geist entspricht. Das Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu Leben und Frieden» (Röm 8, 1-6) und «Ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!» (Röm 8, 15).
Der Heilige Geist ist «Lebensspender». Er geht hervor aus dem Vater, dem Schöpfer des Lebens. Ohne ihn wäre nichts lebendig. Deshalb achtet der Christ das Leben, insbesondere das menschliche Leben. Er leistet Widerstand gegen alles, was den Tod hervorbringt oder den Wert des menschlichen Lebens erniedrigt.
So wie der Geist, der Lebensspender, dem Volk Israel viele Gaben geschenkt hat, gießt er überreich Charismen zum Aufbau der Kirche und zum Dienst an den Menschen aus, wie beispielsweise die Gaben der Lehre, der Prophetie, der Heilung, der Wunder, der Zungenrede und der Unterscheidung der Geister.
Der Heilige Geist «geht aus dem Vater hervor». Dieser Punkt ist sehr wichtig, auch für die Christen, die dem Glaubensbekenntnis der Urkirche keinen großen Stellenwert einräumen. Wenn die Christen den Beziehungen zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist keine ernsthafte Aufmerksamkeit schenken, könnten sie bald vor neuen Krisen stehen, die in früheren Zeiten die Urkirche dazu gebracht hatte, das Glaubensbekenntnis zu formulieren. Diese Krisen können nicht dieselben Formen annehmen wie früher, aber da die Dreifaltigkeit im Lebenszentrum der Kirche steht, ist es unvermeidlich, dass sie auftauchen. Sie können nur durch ein gemeinsames trinitarisches Glaubensbekenntnis und allen damit für das Leben der Kirche verbundenen Implikationen vermieden oder gelöst werden.
Der Heilige Geist wird «mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht». Spiritualität ist erst dann wirklich christlich, wenn sie trinitarisch ist.
Der Heilige Geist «hat durch die Propheten gesprochen». Er spricht die Christen auch heute noch durch die israelitischen Propheten an. Es ist eine Hoffnung, dass Gottes Geist die beiden Gemeinschaften [Juden und Christen] durch sein beständiges Wirken einander näherbringt. Auch die Kirchen sollen für das gegenwärtige Wirken des Heiligen Geistes, der noch immer Propheten auf verschiedene Weise hervorbringt, offen bleiben. Es können Propheten sein, die ein besonderes Wort Gottes in Situationen von Unterdrückung und Ungerechtigkeit sagen, oder die die Kirche durch charismatische Gaben in ihrer Gottesverehrung und ihrem Dienst an den Menschen aufbauen.
Das Wort Paraklet kommt vom griechischen «paracletos». Es wird übersetzt mit «Anwalt» oder «Beistand» und ist die Transkription des griechischen Namens, den der Apostel Johannes Christus und dem Heiligen Geist gegeben hat (vgl. Joh 16, 7). Was bedeutet dieses Wort? Man kann es nur erahnen. Im Griechischen stammt das Wort von einem Verb, das so viel bedeutet wie bitten, beten, trösten, ermutigen, ermahnen, verteidigen. Es kann also denjenigen bezeichnen, der bittet, betet, ermutigt, ermahnt.
Bei den Juden in der Diaspora wurde derjenige, der neben dem Vorleser der Bibel stand, Paraklet genannt, denn er übersetzte das Vorgelesene aus dem hebräischen in die Sprache der Zuhörer. Johannes wollte sicher auf dieses Bild anspielen. Christus «übersetzt» den Willen des Vaters und «der Geist... wird in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen, denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.» (Joh 16, 13-14) Auf diese Weise ist der Heilige Geist der Paraklet.
Mit «Gabe Gottes» soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Gott der Ursprung alles Guten für den Menschen ist und dass Er ihm seine Liebe in einem absolut freien Akt mitteilt. Deshalb spricht man auch von ungeschuldetem Geschenk. Die besondere Haltung des Christen besteht darin, die Gunst zu erkennen, die ihm zuteil wurde und diese Gabe mit Dankbarkeit anzunehmen. Mit der Menschwerdung offenbarte Gott das größte Geschenk, das er den Menschen machte: Dem Johannesevangelium zufolge hat «Gott die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab» (Joh 3, 16). Im selben Evangelium sagt Jesus während seines Gesprächs mit der Samariterin: «Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht» (Joh 4, 10). Von den Gaben des Geistes spricht man also als Dispositionen, die von Gott im Menschen hervorgerufen werden, um ihm die Dynamik des göttlichen Lebens mitzuteilen, die in den sieben Gaben enthalten ist: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Wissenschaft, Gottesfurcht und Frömmigkeit. Bereits im Buch Jesaja wurde für die Nachkommenschaft Davids das Kommen eines Gottesknechtes angekündigt, auf dem der Geist mit allen seinen Gaben in Fülle ruhen würde (vgl. Jes 11, 2-3; 42, 1-4; 61, 1).
Die ersten christlichen Gemeinschaften haben in diesem Gottesknecht Christus erkannt, der sich durch seine Auferstehung als Träger und Spender von Gottes Dynamik und Kraft gezeigt hat. Sie hatten im Pfingstereignis die Kontinuität dieser Manifestation gesehen: Der Geist Christi teilte diese Kraft Gottes seinen Jüngern, aus denen er die Kirche bildete, mit. Seitdem lebt die Kirche weiterhin aus den Gaben des Geistes, die sie durch die Sakramente an ihre Mitglieder weitergibt.
In Hinblick auf die Gnade, die Gottes absolut ungeschuldetes Wohlwollen bezeichnet, das Er dem Menschen seit Ewigkeit bezeugt, indem er ihn berufen hat, an Seinem eigenen Leben teilzuhaben, muss noch betont werden, dass Gottes Gabe absolut frei und ungeschuldet ist. Die Gnade ist keine Verpflichtung, auf die der Mensch Anspruch hätte. Gott ist frei; die Gnade entspringt der unermesslichen Liebe Gottes. Wenn aber die Gnade ihre Quelle nicht im Menschen, sondern im gütigen Wohlwollen Gottes hat, so kann sich der Mensch doch durch den Glauben und die Sehnsucht bereit machen, sie zu empfangen.
Die Freiheit des Menschen, die von der Gnade umworben wird, hört nicht auf, denn die Gnade wird immer durch den Heiligen Geist angeboten. Gott achtet die Freiheit des nach seinem Abbild erschaffenen Geschöpfes. Der Mensch kann jedoch, wenn er sich selbst gegenüber klarsichtig ist, erahnen und erfahren, dass Gottes Plan mit ihm und die Gnade, die er angenommen hat, seine Freiheit nicht einschränken, sondern ihn noch freier und noch menschlicher machen. In Jesus Christus hat Gott den ewigen, wohlwollenden Plan, den er für die Menschen hegt, gezeigt und verwirklicht. Und in Jesus Christus, der zugleich Gott und Mensch ist, wurde die Menschheit mit Gott in der Einheit einer Person der Person Christi vereint. In ihm hat sich Gott mit dem Schicksal aller Menschen solidarisch erklärt; in ihm hat er sich den Menschen offenbart und ihnen ihre Berufung enthüllt: Seine Kinder zu werden; in ihm hat er den Menschen von der Sünde und dem Tod befreit.
Deshalb ist der Geist Christi die Gnade schlechthin, die dem Menschen geschenkt wurde. In ihm wohnt die Fülle der göttlichen Gnade und aus dieser Fülle kommen durch das Wirken des Heiligen Geistes, den jeder Christ bei der Taufe empfangen hat, alle Gnaden zu den Menschen. Durch die Taufe wird der Christ zur Würde eines Gotteskindes erhoben und empfängt eine neue, zusätzliche Dimension. Die Gnadengabe des Heiligen Geistes verwandelt und heiligt den Menschen; sie macht ihn Gott wohlgefällig und befähigt ihn, in eine freundschaftliche Beziehung zu Gott zu treten. All das wird durch die sakramentale Taufgnade realisiert. Es kommen dann noch die Gnaden der Eucharistie und der Sundenvergebung hinzu. In der Eucharistie vergegenwärtigt Jesus den Menschen die Gabe seines Lebens, er stärkt in ihnen das göttliche Leben und verwandelt es allmählich nach seinem Bild. In der Gnade der Vergebung wird der Getaufte, der der menschlichen Schwachheit und Sünde unterworfen ist, sich seiner Sünde tiefer bewusst, denn das Sakrament der Versöhnung bezeichnet Gottes Liebe, die immer bereit ist, zu vergeben. Diese Gnade der Vergebung kann jeder täglich erfahren und so die unendliche Barmherzigkeit Gottes entdecken.
Die Standesgnaden sind Hilfen des Heiligen Geistes, die mit bestimmten Gegebenheiten des christlichen Lebens in Verbindung stehen. Es handelt sich vor allem um sakramentale Gnaden für einen bestimmten Lebensstand, den man durch ein Sakrament wie z.B. das Ehesakrament oder das Sakrament der Priesterweihe eingegangen ist.
Der Lehre Christi zufolge sind alle Menschen zur Heiligkeit berufen. Diejenigen, die sich der Heiligkeit widersetzen, widersetzen sich damit auch ihrer eigenen Glückseligkeit. Die einzige Frage ist also: Erkennen, wie man heilig werden kann. Um darauf eine Antwort zu geben, hat die Kirche die Lehre von der Rechtfertigung des Menschen ausgearbeitet. Sie ist eine Reflexion über die Art und Weise, wie der Mensch heilig, d.h. gerecht und in Gottes Augen gerechtfertigt wird.
Im Alten Testament waren die meisten Juden davon überzeugt, dass Gott den Menschen sein Gesetz gegeben hat, damit sich der Mensch durch die Befolgung dieses Gesetzes rechtfertigt. Das Gesetz ermöglicht dem Menschen jedoch nicht, der Sünde zu entkommen, wie der hl. Paulus schreibt. Ja, noch mehr: Der Mensch vergisst sehr schnell, dass das Gesetz ein Liebeswort Gottes ist, und anstatt daraus ein Mittel zu machen, macht er daraus ein Maß, mit dem er voller Genugtuung seine Treue misst und das, was er für Verdienste hält, erreichen will, so dass er schließlich mit sich ganz zufrieden ist. Kurzum: Das Gesetz macht ihn egozentrisch und das ist genau das Gegenteil von Heiligkeit. Paulus bekräftigt hingegen immer wieder, dass der Mensch nicht durch eigene Kraft gerechtfertigt wird. Seine Verdienste helfen ihm nicht für die Rechtfertigung, sondern es ist seine lebendige Beziehung zu Gott durch den Glauben.
Um von den Juden seiner Zeit verstanden zu werden, griff Paulus ein Beispiel auf, das ihnen vertraut war, das Beispiel von Abraham. Die Schrift nennt Abraham einen «Gerechten», das heißt einen Gottesfreund. Da er vor Mose lebte, kannte er das Gesetz natürlich noch nicht. Nur sein Glaube rechtfertigte ihn, ohne dass er durch das Erfüllen des jüdischen Gesetzes Verdienste gesammelt hätte. Nur Christus, der zugleich ganz Gott und ganz Mensch ist, ermöglicht durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung die Rechtfertigung jedes Menschen vor Gott. Durch Ihn kommt der Mensch in eine lebendige Beziehung zu Gott.
Der Glaube ist die Annahme der Gegenwart Seines Geistes im Herzen jedes Menschen. Und Sein Geist drängt den Menschen, den Vater zu verherrlichen. Deshalb ist es erforderlich, dass der Mensch dieses Wirken Gottes, das ihn vollständig verwandelt, akzeptiert.
Indem er Gott verherrlicht, tut er bereits das, was den Mittelpunkt seiner ewigen Glückseligkeit bilden wird: Er ist ein «neuer Mensch», der im Licht wandelt und Taten des Lichts vollbringt. Mit anderen Worten: Er ist heilig.
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Und du, lieber Leser, liebe Leserin? Wie sieht deine Beziehung, deine Verbindung mit dem Heiligen Geist aus? Rufst du ihn täglich an? Sprichst du mit ihm wie du mit einem geliebten Freund sprichst? Bittest du ihn in jeder Lage um seinen Rat, vor allem wenn es eine komplexe, oder gar gefährliche, bedrohliche Situation ist? Rufst du ihn dann um Hilfe?
Vergiss nie, dass du der Tempel des Heiligen Geistes bist, dass dein Leib seine Wohnung und deine Seele seine Burg ist. Zu dieser wundervollen Würde hat Jesus, der Sohn des Vaters und Sohn der Jungfrau Maria, jeden und jede von uns erhoben.
René Lejeune
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