San Damiano - Zeugnisse
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J. Brodard, Sâles, Schweiz
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Zum ersten Mal fuhr ich 1973 nach San Damiano. Ich stellte fest, dass Maria dort wirklich lebendig ist. 1974 fuhr ich wieder dorthin. Eines Tages waren wir zwischen 16.00 und 17.00 Uhr im Paradiesesgärtlein, als uns eine Frau sagte, wir sollten zur Sonne schauen. Sie drehte sich in allen Richtungen und in ihrem Zentrum war ein Kreuz. Auf einmal kam eine Brise auf, die Rosenduft mitbrachte.
Im Mai 1981 begleitete mich meine Schwester. Vor der Statue Unserer Lieben Frau nahmen wir Weihrauch wahr. Meine Schwester fragte mich, ob es im Haus von Mamma Rosa Weihrauch gebe. Ich sagte ihr: «Ich habe von Unserer Lieben Frau von den Rosen ein Zeichen erbeten, um dich zu überzeugen, dass sie wirklich und lebendig hier ist».
Februar 1983 es war der erste Monat der Novene. Ich fragte eine Frau, ob sie im März nach San Damiano fahren würde, denn ich hätte gerne die Wallfahrtsnovene gemacht. Am Abend ging ich zur Messe. Als ich zurückkam, sagte mein Sohn: «Es hat jemand für dich angerufen und gefragt, ob du am Freitag nach San Damiano fahren willst». Am nächsten Tag fuhr ich zu der Person, die im Nachbardorf wohnt, und erkundigte mich nach dem Chauffeur für die Hin- und Rückfahrt, denn der Zusteigeort war 12 km von uns entfernt.
Als ich eines Abends Fisch aß, setzte sich eine Gräte in meinem Hals fest. Ich konnte sie nicht entfernen. Da trank ich wundertätiges Wasser. Noch um drei Uhr nachts brannte mir die Kehle wie Feuer. Daraufhin aß ich einige Rosenblätter und nachdem ich noch Gurgelwasser genommen hatte, löste sich die Gräte.
Ein Dank an Unsere Liebe Frau von den Rosen!
G.S.R., Elsass
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