Als Papst Johannes Paul II.
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Erster Brief:
Lieber Herr Marek!
(...) Und möge alles gut gehen auf der Reise von Medjugorje nach Rom. Mit meinem herzlichen Segen.
Jan Pavel II., Vatikan,
am 30. März 1991
Zweiter Brief:
Lieber Herr Marek!
(...) Kehren wir nun jeden Tag im Gebet nach Medjugorje zurück.
Jan Pavel II., Vatikan,
am 28. Mai 1992
Dritter handgeschriebener Brief: eine Weihnachtskarte
(...)Frau Zofia, ich danke Ihnen für alles, was Medjugorje anlangt.
Auch ich unternehme jeden Tag in meinem Gebet eine Wallfahrt dorthin: Ich schließe mich geistig all jenen an, die dort beten oder die sich von dort her zum Gebet aufgerufen fühlen. Heute begreifen wir diesen Aufruf besser. Ich freue mich darüber, dass es in unserer Zeit nicht an Menschen des Gebetes noch an Aposteln fehlt. (...)
Jan Pavel II.,
am 8. Dezember 1992
Vierter Brief
Vatikan, am 25. Februar 1994
Lieber Herr Marek, liebe Frau Zofia!
Ich danke Ihnen sehr für Ihre beiden Briefe. Zofia hat mir über den Balkan berichtet. Jetzt begreift man Medjugorje sicher besser. Diese gewisse Beharrlichkeit der Mutter Gottes ist umso besser verständlich, als uns selbst nun die schweren Bedrohungen vor Augen stehen. Zugleich erfüllt uns die Antwort, die durch das Gebet gegeben wird und zwar von Menschen auf der ganzen Welt mit der Hoffnung, dass auch dort das Gute siegen wird. Der Frieden ist möglich. Das war der Geist, der den 23. Tag des Gebetes beseelte, der in einer Sondersitzung im Vatikan vorbereitet wurde, an dem auch T. Mazowiecki teilnahm.
Vielleicht kommt Europa auch dank dieser Ereignisse wieder zu sich. Auch in Polen erwachen die Menschen wieder, wenn ich nach dem urteile, was Sie mir schreiben. Vielleicht fällt es ihnen dann leichter, mit dem Papst in Einklang zu sein, der nicht den „Sieg der Demokratie“ gepredigt, sondern an die Zehn Gebote erinnert hat. (...)
Mit meinem Segen,
Jan Pavel II.
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