Von Bernard BALAYNKarol Wojtyla: Der Ruf zum Priestertum
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Wer hat das Geständnis vergessen, das Johannes Paul II. mit Überzeugung im Juni 1980 im Prinzenpark bei einem Treffen mit unzähligen jungen Menschen (es wurde damals als ein Vorbild der künftigen Weltjugendtage empfunden) machte: «… Das Entscheidende ist für mich immer die Tatsache, Priester zu sein…» Dieses Geständnis rief lautstarke Begeisterung hervor. Wir waren dabei.
Karol Wojtyla hat sich in der Tat grundsätzlich als Priester gesehen mit erfreulichen Konsequenzen für die Kirche, wie man weiß.
In einer Zeit, wo die Kirche so nötig Priester, vor allem heilige Priester braucht, lohnt es sich, die Bedingungen zu untersuchen, unter denen Karol zur priesterlichen Würde gelangte, auf die zu verweisen und die zu preisen er nie müde wurde.
Eine Berufung ist keine Zufallserscheinung. Karol verdankt die seine vielen Faktoren und Umständen. Man muss diese beiden Aspekte sehen, die in beständiger Interaktion stehen, denn es handelt sich um einen göttlichen Plan, einen Plan, der sich Etappe für Etappe, Ereignis für Ereignis stärker realisiert.
Es begann alles in Wadowice, seinem Geburtsort, im Schoß der Familie. Die Bedeutung der Familie wird heute wieder betont, denn sie ist der beste Nährboden für Berufungen.
Auch wenn Johannes Paul II. seine Mutter nicht lange kannte, war er doch überzeugt, dass sie «sicher eine wichtige Rolle spielte». «Sicher». Warum? Weil er weiß, dass das Herz einer Mutter oft der Ausgangspunkt für göttliche Anrufe ist. «Unsere Mutter wollte zwei Söhne; der eine sollte Arzt, der andere Priester werden. Mein Bruder war Arzt und ich bin schließlich trotz allem Priester geworden.»
Der frühe Tod seiner Mutter Emilia und das Studium seines Bruders Edmund ließen den Vater seine ganze Aufmerksamkeit auf «Lolus» richten, denn er war der einzige der drei Wojtyla Kinder, der zu Hause geblieben war. Die Qualitäten dieses Offiziers und Christen (die bereits in einem früheren Artikel erwähnt wurden) legten sehr tiefe Glaubenswurzeln bei dem Buben, der von der Vorsehung erwählt worden war. Karol sagte später: «Sein Beispiel war für mich das erste Seminar, eine Art häusliches Seminar».
Aber man darf nicht glauben, dass sein Vater ihn direkt beeinflusst hätte. Auch wenn er eines Tages in hervorragender Weise über den Heiligen Geist zu Karol sprach, muss man doch wissen, dass dieser Geist seine Gaben in Karols Vater hinterlassen hatte: zum Beispiel die Gabe der Klugheit. Er schickte ihn daher nicht ohne weiteres in eine katholische, sondern in eine öffentliche Schule, so dass wenn er Priester würde dies durch das Zusammenspiel seiner freien Entscheidung und des freien Willens des Heiligen Geistes, der die Erde regiert, geschehen sollte.
Karols Berufung nahm ihren Ausgang im familiären Umfeld, sie kam langsam zum Vorschein und reifte allmählich, bis es zur endgültigen und unwiderruflichen Entscheidung kam.
Wenngleich seine Eltern als erste den Samen der Gottesliebe in ihn pflanzten, so waren sie doch nicht die einzigen. Das lokale, kirchliche Umfeld begünstigte zur selben Zeit das geistliche Wachstum des Kindes.
Viel verdankt er dem Kaplan der Pfarre, Kazimierz Figlewicz, der auch wenn er nur kurz in dieser Pfarre und als Geistlicher am Lyzeum wirkte Karol tief prägte. Er war es, der ihn zum Messdiener berief und ihn als Begleiter bei Pastoralbesuchen mitnahm, um die Frömmigkeit eines Kindes zu prüfen, von dem er spürte, das es anders als die anderen Kinder war, auch wenn es manchmal Unfug trieb, wie Karols Vater sagte.
Ein weiterer wichtiger Mensch war Pfarrer Edward Zacher, der Nachfolger von Kaplan Figlewicz wurde und während Karols Gymnasialzeit sein Religionslehrer war. Er entdeckte auch dessen Gaben und stellte ihn bei einer Firmungsreise (er firmte den Jugendlichen 1938) dem Erzbischof von Krakau, Primas Adam Stefan Saphieha, vor. Er sollte im Namen seiner Mitschüler eine Rede halten. Der Erzbischof fand ihn so brillant, dass er sich für seine Zukunft interessierte… Pfarrer Zacher sagte ihm, dass sich der Junge für polnische Literatur und Theater interessiere, ja ganz begeistert davon sei. Damals dachte Karol noch nicht ans Priestertum.
Der dritte Einfluss kam vom Kloster der Karmeliten in Wadowice, die in das Leben des Kindes das einbrachten, was Karol später die «marianische Linie» nannte. Dabei war die Frömmigkeit des Vaters hilfreich. Er empfing mit zehn Jahren das marianische Skapulier, das er immer trug, und betete jeden Morgen in seiner Kirche der Darstellung des Herrn, die Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe, die zugleich auch die Mutter des Priestertums ist, geweiht war…
In der ruhmreichen Stadt des heiligen Bischofs Stanislaus, in der er während seines Universitätsstudiums lebte, sollte sich das Schicksal Karol Wojtylas entscheiden.
In Debniki, dem Stadtviertel, in dem er lebte, entdeckte er eine Pfarre, die dem heiligen Stanislaus Kostka geweiht war. Dieser Heilige war ein Jesuit, der im 16. Jahrhundert in jungen Jahren in Rom gestorben war und dessen Heiligkeit also nicht «alt» war. Er begegnete dort auch einem Laien, der entscheidenden Einfluss auf ihn ausübte: Jan Tyranowski, der ihn in die Schönheit und die Tiefe des mystischen Lebens anhand der Karmelgrößen Theresa von Avila und Johannes vom Kreuz einführte. Karol war davon so beeindruckt, dass er für kurze Zeit daran dachte, Karmelit zu werden. Diese innere Offenbarung führte ihn zum Gebet, zur Kontemplation, zur Meditation, zum mystischen Leben, das heißt: zu den spirituellen Kräften, die zur Grundlage seines priesterlichen Lebens wurde, wie er später oft sagte. Er stand aber auch noch mit einem weiteren Karmelkloster in Verbindung, das sich durch die Fügung der göttlichen Vorsehung im selben Stadtviertel befand.
Der zweite Weltkrieg beschleunigte den Fortgang der Ereignisse: er begann mit dem Feldzug gegen Polen und der Verfolgung der Kirche, die insbesondere in Krakau, der intellektuellen Hauptstadt des Landes, die Speerspitze der nationalen Werte war. Karols Gnade war es, dass er aus diesen Schrecknissen eine meisterhafte Lektion lernte, aus dem Bösen Gutes, aus Verzweiflung eine wunderbare Hoffnung zog, die der ganzen Menschheit zugute kommen sollte, ohne dass er es damals schon wusste.
Aufgrund von augenscheinlich nicht zusammenpassenden Gegebenheiten bleibt Krakau das Zentrum, in dem die Einflüsse zusammenströmen, die zu Karols Entscheidung führen. Natürlich kann man das «Gewicht» jedes einzelnen Einflusses nicht ergründen und bemessen, zwei Einflüsse waren jedoch entscheidend.
Der erste war der Tod seines Vaters, der im Februar 1941 unerwartet einem Herzanfall erlag, als Karol kurzzeitig abwesend war. Dass nacheinander alle seine engen Familienangehörigen gestorben waren und er schließlich der letzte Überlebende war, machte ihn betroffen. Er begriff, dass sein Leben einen Sinn haben musste und dass er weiter hinauf schauen sollte. Er besuchte nun häufig das Grab seines Vaters und intensivierte seine Gebete. Woher sollte er den Mut nehmen, um die Prüfung zu bestehen und die Hoffnung zu bewahren, wenn nicht in einem lebendigeren Glauben? Die Erinnerung und das Beispiel des väterlichen Glaubens blieb für diesen Sohn eine unablässige Anregung. Er fühlte auf seinen Schultern die Pflicht lasten, das beispielhafte familiäre Erbe Frucht bringen zu lassen.
Der zweite Einfluss führte zum endgültigen Durchbruch. Es war am Ende eines langen Gesprächs mit seinem Seelenführer, K. Figlewicz, der inzwischen Priester der Kathedrale des Wawel war: «Sobald ich mich mit meinem Vater in Krakau niedergelassen hatte, wurden meine Beziehungen zu ihm enger. Ich beichtete oft bei ihm und während der deutschen Besatzung besuchte ich ihn oft. Er war es, der wusste, in welchem Augenblick es richtig war, mir zu sagen: „Christus ruft dich zum Priestertum“.»
Von da an stand seine Entscheidung fest und sie war seiner Persönlichkeit entsprechend unwiderruflich. Er kündete es seinem Freund Malinski an: «Ich habe mich entschieden: ich werde Priester werden», dann dem Direktor seiner Theatergruppe, dem es nicht gelang, ihn davon abzubringen. Ein weiterer Faktor kam ins Spiel, wie der Papst später in seinem Buch «Meine Berufung: Gnade und Mysterium» schrieb: das vorbildliche Beispiel des hl. Bruders Albert Chmielowski (+1916), der trotz seiner großen Talente mit der Kunst brach, um sich in den Dienst der Armen von Krakau zu stellen. Karol war «von seinem Opfer beeindruckt» und überzeugt, nicht anders handeln zu können. So gab auch er um einer höheren Berufung willen die Kunst auf: nicht länger die Bretter einer Bühne, sondern der Altar; nicht glänzen, sondern dienen. Daher rührt auch eine der Konstanten seines Lehramtes: man muss immer die grundlegende Tatsache vor Augen haben, dass das Gute ansteckend ist.
Karol will sich wegen des «furchtbaren Theaters» der Besatzung, die die polnische Seele auslöschen will, für das Gute einsetzen. Er weiß von den Vernichtungslagern wie z.B. Auschwitz, ganz in der Nähe von Krakau. Es waren Intellektuelle seiner Universität dorthin deportiert worden, Priester seiner Pfarrei waren abgeführt worden, und im ganzen Land wurden viele Priester getötet. Seinen Freund aus dem Seminar, Jerzy Zachuta, mit dem er regelmäßig bei der Messe als Ministrant gedient hatte und der von der Gestapo abgeführt worden war, vergass er nie.
Auch Karol wurde gesucht; er entkam auf wunderbare Weise mehrmals dem Tod und sogar dem Gulag (als die Russen im Anschluss an die Deutschen kamen). Dass er Priester wurde, ist wirklich ein Wunder. Nachdem er Papst geworden war, gab er zu, dass er «beschützt» worden war. Wenn wir inzwischen wissen, warum, bleibt noch zu fragen, durch wen…
Bevor wir zur Quelle gehen, könnte man glauben, dass dieser Schutz durch die Fürbitte seiner Angehörigen (…) und der Heiligen erwirkt wurde, wie beispielsweise des hl. Märtyrerbischofs Stanislaus, der hl. Königin Hedwig, seines heiligen Namenspatrons Karl Borromäus, des Bruders Albert oder des Märtyrers Maximilian Kolbe und auch insbesondere eines Heiligen, dem er eigenen Aussagen zufolge, sehr viel verdankt: dem hl. Pfarrer von Ars, dem Vorbild der Priester auf der ganzen Welt. Er entdeckte ihn in der Sodafabrik, in der er arbeitete: «Seit den Jahren im Seminar hatte mich die Gestalt des Pfarrers von Ars berührt, vor allem als ich seine Biographie las, die Bischof Trochu verfasst [und ins Polnische übersetzt hatte]… Ich bin der Meinung, dass wir nicht das Recht haben, auf solche Vorbilder zu verzichten.» In seinem ganzen Leben als Priester, Bischof und Papst wurde in seinem Hirtenamt die tiefe Spur sichtbar, die der hl. Johannes-Maria Vianney in ihm hinterlassen hatte.
Was die Quelle anbetrifft, so kann man nicht zweifeln, dass sie Maria heißt. Karol verehrte sie seit frühester Kindheit und hat immer wieder Zeichen seiner Untertänigkeit gegenüber der Muttergottes gezeigt. Er machte einen entscheidenden Schritt auf Maria hin, als er jenes andere Buch las, das zu seiner Lieblingslektüre werden sollte: «Die Abhandlung über die wahre Verehrung der Muttergottes» vom hl. Louis-Marie Grignon de Montfort. Darin entdeckte er den genauen theologischen Platz, den Unsere Liebe Frau in Hinblick auf Christus hat. Für ihn ist die Muttergottes die erste Christin, die erste Dienerin, die Tochter ihres Sohnes, die Helferin bei der Erlösung, die Mutter der Kirche. Dadurch hat er die Aufgabe des Christen als Diener Christi, als Diener des Evangeliums und als Diener seiner Brüder noch besser verstanden.
Nachdem seine Entscheidung gefallen war, stellte sich das Problem seiner Vorbereitung auf das Priestertum, da Polen bereits unter der deutschen Besatzung war.
Aus Sicherheitsgründen hatte Erzbischof Sapieha der «Krakauer Löwe» die Seminaristen an verschiedenen Orten eingesetzt und versteckt (denn die Nazis hatten alle Priesterseminare verboten). So arbeitet Karol in einem Steinbruch und später in einer Sodafabrik. Das ist also der Beginn des Untergrundseminars. Er studiert seine theologischen und philosophischen Bücher im Verborgenen, mit Hilfe der Arbeiter, die seinen Wert und seine Schwierigkeiten verstanden (sie wussten, dass er Waise war), auch wenn sie es eines Tages gut fanden, ihm ein junges Mädchen aus der Kantine vorzustellen, der Karol gefiel. «Aber er», schreibt Malinski, «blieb gleichgültig und passiv und mied dieses Thema». Nebenbei sei bemerkt, dass von ihm keinerlei Liaison bekannt ist, obwohl es in Wadowice ein Mädchengymnasium und auch ein Theater gab, an dem natürlich auch Frauen ein und aus gingen. Pfr. Zacher erklärte: «In einer kleinen Stadt kennen sich alle. Wenn es etwas von Seiten Karols gegeben hätte, hätte ich es gewusst.»
Diese gefährliche Zeit dauerte bis 1942. Von da an richtete der Erzbischof das Seminar in seinem Bischofssitz ein. Es war nur noch halb im Untergrund. Karol lebte dort bis zur Befreiung in Abgeschlossenheit und konnte mit größerer Ruhe sein Studium abschließen.
Die Monate vergingen; im Januar 1945 wichen die Nazis vor den Russen. Die Lager und die Stadt wurden befreit (aber eigentlich wechselten nur die Beherrscher des Landes). Das Ende dieser bewegten Seminaristenzeit kam näher. Im Dezember empfing Karol die niederen Weihen.
Im August 1946 legte Karol seine Examina mit Auszeichnung ab; er hatte die besten Noten.
Der Erzbischof, der von Pius XII. 1945 zum Kardinal ernannt worden war, hatte diese Prüfungsergebnisse nicht abgewartet, um Karols Fähigkeiten einzuschätzen, sondern beschloß, ihn nach Rom zu schicken, damit er dort seinen Doktor der Theologie machen sollte. Da die Einschreibung im Herbst stattfand, zog er das Datum von Karols Priesterweihe vor und legte es auf Anfang November.
Im Oktober, mitten in den Exerzitien und einer Zeit des Gebetes, empfing er die ersten höheren Weihen zum Subdiakon und dann zum Diakon.
Nun ging es darum, «abzuschließen, was begonnen worden war» (Kard. Sapieha).
Der Eintritt in das Amtspriestertum ist der schönste Augenblick in einem Priesterleben. Der spätere Papst hat eine bewegte und unvergessliche Erinnerung davon bewahrt und kam oft darauf zurück. Es ist eine Evidenz: aber wie kann man Bischof und Papst sein, wenn man nicht Priester ist? Deshalb konnte Johannes Paul II. vor den jungen Franzosen und Französinnen, die sich im Prinzenpark versammelt hatten, sagen: «Ich bin seit zwei Jahren Papst, seit zwanzig Jahren Bischof, aber das wichtigste bleibt für mich immer die Tatsache, dass ich PRIESTER bin!»
Die Zeremonie, auf die er sich so gut vorbereitet hat, wird auf Freitag, den 1. November 1946 gelegt. Es ist das Allerheiligenfest. Die Feier hat einen halb privaten Charakter, da Karol und auch das ist ein Privileg als einziger an diesem Tag geweiht wird. Aus diesem Grund findet die Weihe nicht in der Kathedrale, sondern in der Privatkapelle des Kardinals an dessen Bischofssitz statt, was eine weitere Besonderheit ist. Es sind nur wenige Gäste da: die noch verbliebene Familie (zwei Tanten mütterlicherseits), seine Freunde wie M. Malinski (Jan Tyranowski ist krank und liegt im Krankenhaus; er opfert seine Leiden für Karol auf, den er in dieser Welt nicht mehr wiedersieht), die anderen Seminaristen (von denen zwei später Kardinäle werden: Deskur und Macharski). Auf seiner Reise von 1996 erzählt der Papst: «… Ich fuhr früh am Morgen zum Bischofssitz und wurde von einer kleinen Gruppe Verwandter und Freunde begleitet. Mit innerer Bewegung lag ich auf dem Fußboden seiner Privatkapelle [vgl. sein späteres Gedicht: «Der Boden»]; ich hörte den Gesang des “Veni Creator” und die Allerheiligenlitanei; ich wartete auf die Handauflegung; ich erhielt die Aufforderung, das Evangelium zu verkünden, das Volk Gottes zu leiten, die göttlichen Mysterien zu feiern…»
Karol ist Priester Jesu Christi und er ist Priester in Jesus Christus! Seine Freude ist unbeschreiblich, auch wenn sie ganz innerlich ist. Er verdankt sie auch dem Kardinal-Primas, diesem außergewöhnlichen «Seelenerwecker» und Hirten.
Aber die Feier und die Freude wären nicht vollständig gewesen, wenn nicht noch ein Akt stattgefunden hätte, der über seine Person hinaus eines Tages für die Kirche und die ganze Welt von Bedeutung sein würde: er weiht sich nicht nur Christus, sondern im Geist von Grignon de Montfort auch zugleich seiner Mutter.
So und nur so kann man sich der Geschichte von Karol Wojtylas Weg zum Priestertum nähern, zumindest was die Ebene der äußeren Ereignisse anbetrifft, denn das Wesentliche entgeht uns, auch wenn wir sehr interessiert sind: «Die Geschichte meiner priesterlichen Berufung? Es ist vor allem Gott, der sie kennt, denn im Tiefsten ist jede Priesterberufung ein großes Mysterium» («Meine Berufung: Gnade und Mysterium»)
Bernard BALAYN
Literatur:
«Johannes Paul II., der Grosse», 864 S. + 80 S. Farbbilder, 15,5x23,5 cm E 35. CHF 54.
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