Botschaften an Debora aus Manduria (Italien)

Seid gesegnet im Herzen
meines göttlichen Sohnes!

=> MARIA HEUTE 419 INHALT

23. Dezember 2004

Jesus Christus sei gelobt und angebetet!
Liebe Kinder, seid im Herzen meines göttlichen Sohnes gesegnet!
Heute spreche ich so mit euch, weil ihr noch nicht verstanden habt, wie groß der Segen des Himmels ist. In Wirklichkeit machen viele von euch keine Fortschritte in meinem Plan der Gnade, weil die Botschaften nicht aufmerksam gelesen, noch sofort in die Tat umgesetzt werden.
Meine Kinder, in diesen letzten Zeiten, da Gott mir erlaubt, zu euch zu sprechen, sollt ihr dafür sorgen, dass eure Umkehr das Ziel eures ganzen Daseins wird. Ich ermahne euch von neuem, weil ich fürchte, dass ihr euch nicht auf den Weg des Glaubens begebt. Seid einfach wie die Kleinen, die nicht wissen, was Bosheit ist, und Gott vorbehaltlos gehorchen. Ich will, dass in euren Herzen die Sanftmut der Liebe wächst, die ihr wegen eurer Kälte noch nicht fühlt. Ich bin bereit, euch näher zum Herrn zu bringen und euch meine Vergebung zu schenken, wenn ihr euch entscheidet, eure Taten nicht mehr mit der Sünde des Hochmutes zu beflecken. Jeden Tag werde ich wie in der heiligen Nacht meinen Sohn für euch anbeten. Ich lade euch ein, euch häufiger vor Ihn zu stellen. Mögt ihr in den Momenten, in denen die Lichter der Welt euch vom wahren Sinn des Weihnachtsfestes ablenken, an all das denken, was ich euch in meinen Botschaften bereits gesagt habe.
Meine Kinder, lasst in euren Herzen einen neuen Freundschaftsbund mit Jesus wachsen, dann werdet ihr euch selbst mit euren Brüdern versöhnt fühlen. Ich nehme die Gebete aller Kinder besonders in mein Herz auf.
Bis bald. Auf Wiedersehen.

23. Januar 2005

Ich nehme an jeder kleinen Sache, die ihr tut, teil.
Liebe Kinder, ich lade euch ein, die Ereignisse, die ihr erlebt, aufmerksam zu beobachten.
Liebt das Gebet inniger und täuscht euch nicht selber. Ihr sagt, daß ihr an Gott glaubt, aber ihr verhaltet euch so, als würde es ihn nicht geben. Liebe Kinder, warum euch auf diese Weise bestrafen? Ihr wißt, daß ich anwesend bin und an jeder kleinen Sache, die ihr tut, teilnehme. Trotzdem bleibt ihr verschlossen (für die Gnade). Ich bin betrübt wegen meiner Kinder, die im Schatten des Bösen leben und sich von ihm mitreißen lassen, ohne den Schaden zu bedenken, den sie sich selbst und anderen dadurch zufügen.
Tut Sühne und betet den heiligen Rosenkranz, sonst werden eure Familien schnell wieder «in der Patsche sitzen» und ohne den Schutz meines unbefleckten Herzens sein.
Maria schließt die Augen wie um sich tief zu sammeln, dann spricht sie weiter:
Gott hat Pläne, um das Werk der Liebe aufblühen zu lassen. Alle, die diesen Prozeß hemmen, werden nicht mehr wie früher, als sie Gottes Anruf gegenüber treu waren, die Kraft haben, um die Prüfungen zu bestehen.
Liebe Kinder, wacht eifersüchtig über das, was ich euch bis jetzt gelehrt habe, oder ihr werdet ohne Verteidigung vor den Nachstellungen Satans sein, der seinen «Rauch» in subtiler Weise verbreitet. Erneuert im Februar eure Weihe und haltet euch dabei in euren Familien an das Fasten, das ihr versprochen habt. Gebt mir die Gelegenheit, euch die Gnaden zukommen zu lassen, die Jesus euch, die ihr seine kleinen Brüder seid, schenken möchte. Ich segne euch im Namen des liebenden Vaters, des erlösenden Sohnes und des tröstenden Geistes.
Auf bald. Auf Wiedersehen!
PS: Das Bistum Oria wartet auf den neuen Bischof. Bis neue Verfügungen seitens der kirchlichen Autorität eintreffen, geht Debora am 23. eines jeden Monats in die Kapelle von Himmelsgrün.

Neues aus Manduria

Die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima (die im Mittelpunkt der Ereignisse von Manduria steht) ist gerade restauriert worden: Nach all den Jahren, in denen aus der Statue blutige Tränen kamen und Öl aussickerte, wurden Risse am Gesicht sichtbar, und die Farbe auf dem Mantel wies Blasen auf. Der Berufsrestaurateur gab Zeugnis von den Zeichen, die sich in der Zeit ereignet haben, in der die Statue in seiner Werkstatt war.
Das Bewässerungssystem von «Celeste Verdure» wurde erneuert, denn Unbekannte hatten Feuer an der Hecke gelegt, unter der die Wasserrohre verliefen.
Seit Mitte Mai ist das Bistum Oria mit einem neuen, aus Apulien stammenden Bischof namens Michel Castoro besetzt: Viele Jahre war er in Rom als Kaplan der Universität vom Heiligsten Herzen und der Schwestern desselben Ordens tätig. Am 23. Mai dieses Jahres sind französische, deutsche, ungarische und englische Pilger gekommen, um die Jungfrau der Eucharistie zu verehren.

> Literatur über Manduria

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