Von Christian Parmantier
Erscheinungen in Sievernich
Werdet mein lebendiger Rosenkranz
Begegnung mit Manuela Strack
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Seit ihrer Kindheit, besonders aber seit 1996, wird Manuela Strack mit himmlischen Gesprächen beschenkt, die sie mit Maria, der Makellosen, oder der «Allreinen» hat. Während der Versammlungen ihrer Gebetsgruppe an den ersten Montagen im Monat kam es zwischen dem 4. September 2000 und dem 7. Oktober 2002 in der Pfarrkirche von Sievernich (Deutschland) zu 15 Erscheinungen mit offiziellen Botschaften. Sievernich liegt zwischen Düren und Euskirchen, 40 km westlich von Bonn.
Die Muttergottes erscheint Manuela noch immer an jedem ersten Montag im Monat, um durch ihre Anwesenheit das Gebet der in der Kirche von Sievernich versammelten Pilger zu unterstützen. Sie hinterlässt Manuela eine kurze Botschaft. Manuela bringt ihrerseits die Anliegen, die ihr anvertraut wurden zusammen mit Rosenkränzen, die gesegnet werden sollen, vor die Muttergottes. Diese Erscheinungen werden von der kirchlichen Obrigkeit mit Ernsthaftigkeit begleitet.
Wer ist Manuela?
Geboren wurde Manuela Strack am 13. April 1967 in Düren; ihre Eltern sind praktizierende Christen. Als Kind war sie ruhig und still, aber sie spielte sehr gerne mit anderen Kindern im Freien.
Sie nimmt am Leben der Pfarrei teil und feiert am 13. April 1976 ihre Erstkommunion und später ihre Firmung. Durch ihre Großmutter, die sie zur eucharistischen Anbetung mitnimmt, entfaltet sich bei ihr schon früh eine persönliche Vertrautheit mit Jesus. Manuela hat die Flamme des Glaubens immer bewahrt, auch wenn sie als Jugendliche seltener in die Kirche ging: der Einfluss der modernen Theologie half ihr nicht zu einem vertieften Glauben. Am 28. August 1993 heiratete sie und am 28. November 1996 brachte sie einen Sohn auf die Welt. Manuela engagiert sich in ihrer Pfarrei; ein besonderes Anliegen ist ihr die Katechese. Sie reitet gerne, aber inzwischen hat sie nur noch selten Gelegenheit dazu.
1979 kam es zu einem ersten Zeichen, das auf eine besondere Erwählung hindeutete. Manuela war 12 Jahre alt und begleitete ihre Eltern nach Banneux. Sie wollte lieber draußen vor der Kirche bleiben und nicht die Messe mitfeiern. Ihre Eltern baten sie, an der verglasten Seite der Kapelle, wo die Kranken ihre Plätze haben, auf sie zu warten. Sie setzte sich hin und aß ein wenig, als sie wie sie meint eine Statue der Muttergottes sieht: Ganz weiß, auf einer Wolke. Sie ist so schön, dass Manuela sie ungefähr eine halbe Stunde lang betrachtet. Sie sieht anders aus als die Darstellungen Unserer Lieben Frau von Banneux.
Die Jahre vergehen… Als Manuela wieder nach Banneux kommt, möchte sie die «schöne Statue» gerne wiedersehen. Aber an dem Ort, wo sie sie gesehen hatte, ist sie nicht! Ihre Eltern sagen ihr daraufhin, dass sie dort nie eine Statue gesehen haben. Manuela ist nicht überzeugt und fragt daher den Priester, wo denn die Statue sei, die dort gestanden habe. Er antwortet, dass an dieser Stelle nie eine Statue gestanden habe. «Mit zwölf Jahren habe ich nicht an eine Erscheinung der Muttergottes gedacht, ich habe immer geglaubt, es sei eine sehr schöne, lächelnde Statue gewesen», sagt sie.
Manuela, welchen Eindruck hinterließ das in Ihrem Herzen?
Ein sehr positives Gefühl und zugleich fühlte ich mich unwürdig, eine solche Gnade empfangen zu haben.
Und gab es später noch andere Zeichen?
1996 (Manuela ist 29 Jahre alt), als ich es gar nicht erwartete, besuchte mich die Muttergottes durch Erscheinungen in dem kleinen Garten hinter unserem Haus. In unregelmäßigen Abständen sprach sie einige Male mit mir. Danach kam sie und trug mir eine Sendung auf, als ich vor der Ikone in unserem Wohnzimmer betete.
Haben Sie Notizen von diesen ersten Besuchen gemacht?
Nein, es waren nur private Mitteilungen, die einige Minuten dauerten; es war eine persönliche Vorbereitung.
Wie haben Sie reagiert? Waren Sie überrascht?
Ich war sehr glücklich und mit einer Freude erfüllt, die in mir geblieben ist.
Haben Sie mit Ihren Eltern darüber gesprochen?
Ja, obwohl ich anfangs etwas Angst hatte. Und dann habe ich mit meinem Mann darüber gesprochen. Er hat auch ein Zeichen der Bestätigung dieser Wahrheit erhalten. Es war ein Geschenk des Himmels für uns: Er sah wie ich Engel mit Flügeln. Ich war darüber sehr glücklich.
Und haben Ihre Angehörigen geglaubt? Waren sie nicht skeptisch?
Nein, sie haben natürlich geglaubt.
(Die Angehörigen, die Manuela gut kennen, sagten ihr, dass sie ihr glauben, weil sie immer ehrlich, seriös und schlicht gewesen sei.)
Was war letztlich das Anliegen dieser Besuche?
Am 8. Juni 2000, also nach meiner Heirat und der Geburt unseres Sohnes, empfing ich daheim einen ersten Anruf der Muttergottes. Ich sollte unter der Leitung eines Priesters einen Gebetskreis ins Leben rufen.
Ich hörte eine klare, deutliche und warmherzige Stimme, die sagte: «Liebe Kinder, versammelt euch gemeinsam zum Gebet. Einen jeden von euch habe ich gerufen. Ruft den Namen meines göttlichen Sohnes an! Werdet lebendige Gebetsperlen meines Rosenkranzes, dies ist mein innigster Wunsch. Werdet mein Rosenkranz. Jede kleinste Perle ist wichtig und gemeinsam sind sie verbunden zu einem wirkungsvollen Gebet. Ich rufe euch, ihr jedoch entscheidet selbst, ob ihr meinem Ruf folgt. Diese freie Entscheidung möchte mein göttlicher Sohn von euch. Aus Liebe sollt ihr euch für ihn entscheiden. Werdet mein lebendiger Rosenkranz!» (Seite 21)
Da ich unentschlossen war und nach Ausflüchten suchte, kam sie am 3. Juli zum zweitenmal und am 25. Juli zum drittenmal. Es war immer bei mir daheim.
Und schließlich waren sie zu einer Antwort bereit…
Durch die Visionen hatte ich alle Ratschläge bekommen. Die Muttergottes wollte als erstes die Gründung eines Gebetskreises. Wir sollten in einer Kirche zusammen kommen und unter der Leitung eines Priesters stehen. In dieser Kirche sollte sich eine Statue Unserer Lieben Frau von Fatima befinden. Das sei für mich das Zeichen, dass ich dort bleiben sollte. Außerdem sei es erforderlich, dass der Priester und der Gebetskreis sich unter den Schutz der Kirche und der Fatima-Statue stellen. Die Muttergottes wollte ausdrücklich, dass ihre Erscheinungen von der katholischen Kirche begleitet werden und nicht außerhalb der Kirche stehen.
Sie wollte auch, dass ich im Gehorsam gegenüber der Kirche und einem geistlichen Begleiter lebe. Ich merke, dass die Mutter Gottes mich Schritt für Schritt führt.
In meiner Pfarrkirche gibt es eine wundervolle Marienstatue, aber es ist nicht die von Fatima. Eine meiner Freundinnen kannte einen Priester, der in seiner Kirche eine Fatima-Statue hatte. Sie bereitete das Treffen mit dem Priester vor und brachte mich zur Kirche von Sievernich. Und tatsächlich befindet sich links neben dem Haupteingang eine kleine Kapelle, die Unserer Lieben Frau von Fatima geweiht ist.
Wissen Sie, warum Maria Sievernich auserwählt hat?
Es ist vor allem Gottes Plan wie uns Maria gesagt hat: «Die Gnaden, die mein Sohn Jesus euch in dieser Kirche durch meine Fürsprache schenkt, werden zeigen, dass ich diese Kirche gesegnet habe, dass ich in ihr erschienen bin.» (S. 116)
Seit jeher wird in dieser Pfarrei, die Johannes dem Täufer geweiht ist, wie auch in vielen anderen Pfarreien dieser Gegend vor der Messe der Rosenkranz gebetet. Ein heiligmäßiger Pfarrer namens Alexander Heinrich Alef, der sich gegen die Nazis gerichtet hatte, wurde in ein Konzentrationslager gebracht und verstarb dort. In dieser Kirche werden ganz in der Nähe der kleinen Fatimakapelle auch die Reliquien des hl. Hermann Josef (+1051) aufbewahrt.
Die Muttergottes enthüllte auch, dass es während des letzten Krieges bereits Erscheinungen in Sievernich gegeben hat, die aber wegen der Nationalsozialisten geheim gehalten wurden.
Wie war das Treffen mit dem Klerus?
Es verlief sehr gut. Die Priester waren offen und wohlwollend, als es darum ging, zum Gebet in die Kirche von Sievernich zu kommen.
Sie konnten also unverzüglich mit dem Gebetskreis beginnen?
Es war am 7. August 2000 und wir waren nicht einmal 10 Personen mit dem Pfarrer. Aber als wir beteten, fühlte ich zuerst eine große Wärme und dann ist mir in Gegenwart aller Anwesenden die Muttergottes erschienen. Sie war ganz in weiß und auf der Brust hatte sie ein rotes Herz, das von einer Dornenkrone umfasst war. Sie strahlte lieblich. An ihren Seiten sah ich Säulen, die von weißen Rosen umgeben waren. Hinter ihr war ein starkes, ovales Licht. Ich sah sie an der linken Seite des Altars, ungefähr hier1 und sie kam auf mich zu:
«Ich grüße und segne euch, meine Kinder. Ich bin Maria, die Makellose. Maria, die Mutter Gottes. Ich komme im Auftrage meines göttlichen Sohnes Jesus Christus zu euch. Spürt es, ich bin ganz nahe bei euch. Ich freue mich, dass ihr in der blauen Gebetsoase seid, so wie ich ganz in ihr bin, ihr, meine Perlen des Rosenkranzes.»
Und sie sagte Worte, die in Erfüllung gingen:
Ihr seid zu dieser irdischen Zeit nur einige, doch mein Gesang dringt in die Welt und bald schon, meine Kinder, werdet ihr mannigfaltige Rosenkränze sein! Ihr strahlt aus, weil ich bei euch bin, ihr, die Rosen meines Rosenkranzes. Habt Erbarmen und betet für meine Kinder. Besonders für jene, die den Weg zu meinem lieben göttlichen Sohn nicht finden. Seid barmherzig zu jenen, so wie es mein Sohn war. Mein Kommen ist für die Kirche alleine gedacht.
Was zerrüttet und zerstreut ist, vereinige ich im Namen meines lieben göttlichen Sohnes. Mein Gesang, liebe Kinder, dringt zu euch hinab, zu euch in eure Seelen. Ich wiege euch in meinem Unbefleckten Herzen. Taucht ein und seid ein Abbild meines Herzens. Die Mutter geht dem göttlichen Sohn voraus. In der Welt herrscht der große Glaubensabfall; doch, meine Kinder, ich rufe die Meinigen, so wie ich euch täglich rufe. Seid wachsam und betet die Gnadenperlen. Öffnet mir euer Herz und mein Herz wird ebenso offen für euch sein.»
Der Priester und alle Teilnehmer des Gebetskreises spürten die Gegenwart der Muttergottes und nahmen die Ereignisse an.
Was geschieht im Augenblick der Erscheinung? Wie empfangen Sie die Botschaften?
Zuerst spüre ich eine starke Wärme, dann sehe ich ein ovales Licht und schließlich die Mutter Gottes. Ich sehe Maria mit meinen Augen und ich sehe sie auf eine ganz andere Weise als gewöhnlich. Es ist wunderbar! Es ist ein Augenblick ewiger Freude. Es gibt nichts Vergleichbares auf der Erde. Ich höre ihre Worte mit meinen Ohren. Ihre Worte durchdringen meinen ganzen Körper und werden in meine Seele eingraviert. Ihre Stimme ist feminin, klar, leicht, sanft und sehr verständlich. Die Erscheinung der Makellosen geht durch meinen ganzen Körper; ich kann es nicht anders beschreiben.
Was sehen Sie in Ihrer Vision?
Eine sehr schöne Frau, die mit keinem anderen Geschöpf auf der Erde vergleichbar ist. Ich sehe die Mutter Gottes, die als «Maria, die Makellose» zu mir kommt. Im allgemeinen ist sie ganz in weiß gekleidet, mit einem langen weißen Umhang, der mit einer Goldbordüre verziert ist. Er ist für sie wie ein Mantel. Sie trägt eine goldene Kette um den Hals und auf ihrem Kopf eine Goldkrone, die aus acht Teilen mit jeweils drei Blättern zusammengesetzt ist. Jedes Blatt der Krone ist mit einem blauen Diamanten geschmückt. Maria hat mir gesagt, dass sie große Freude empfand, als sie diese Krone als Geschenk von ihrem Sohn Jesus empfing. Die Krone stellt die Allmacht der heiligen Dreifaltigkeit dar. Maria hat lange, braune Haare, die zum Teil von ihrem Schleier bedeckt werden. Ihre Augen sind blau.
Wenn ich im Zusammenhang mit ihrer Botschaft den Ausdruck ihres Gesichtes und manchmal ihre Tränen sehe, spüre ich sofort, ob sie ernst, traurig oder froh ist.
Meistens steht sie barfuß auf einer weißen Wolke oder über Nebel. Auf jedem Fuß ist eine goldene Rose, wenn nicht drei Rosen unter der Wolke sind: eine weiße Rose für die freudenreichen Geheimnisse, eine rote für die schmerzhaften und eine gelbe für die glorreichen. In ihren Händen hat sie einen Rosenkranz, der fast immer aus weißen Rosen besteht.
Manchmal erscheint sie alleine und dann wieder wird sie von zwei Engeln oder mehreren Heiligen begleitet. Die schönsten Erscheinungen sind die, wo sie mit dem Jesuskind erscheint.
Seit Herbst 2003 erscheint sie mit dem Karmel-Skapulier. Sie empfiehlt uns: «Es ist ein heiliges Schutzgewand, damit eure Herzen makellos bleiben». Seitdem haben viele beschlossen, das Karmel-Skapulier zu tragen.
Nehmen Sie während der Erscheinung Ihre Umgebung wahr?
Normalerweise sehe ich die Menschen nicht, es sei denn, dass die Muttergottes zu einem von ihnen geht. Dann sehe ich neben ihr die Person. Ich sehe auch, wenn Maria einen Menschen segnet. Das Licht ist sehr hell und stark.
Viele Menschen, die während der Erscheinung neben mir waren, haben bezeugt, dass sie eine starke Wärme spürten. Andere sagten, sie hätten das Licht der Mutter Gottes gesehen und wieder andere bestätigten, dass sie einen sehr intensiven Rosenduft wahrgenommen hätten. Am 5. Juli 2004 nahm eine Person, die zum erstenmal gekommen war und hinter mir gesessen hatte, nacheinander drei verschiedene außergewöhnliche Düfte wahr. Nach dem Gebet fragte sie den Priester nach der Adresse, um sich dieses Parfüm zu kaufen!
Wie lange dauert eine Erscheinung?
Darauf kann ich Ihnen keine Antwort geben, denn ich habe dann kein Zeitempfinden mehr. Am 7. Oktober 2002 sagten mir die Leute, dass die Erscheinung fast eine Stunde gedauert hat. Ich selber hatte den Eindruck, nur einige Minuten mit der Makellosen gesprochen zu haben.
Maria hatte gesagt:«Nach dem 4. Februar 2002 werde ich noch dreimal in die Kirche von Sievernich kommen; anschließend werde ich in unregelmäßigen Abständen kommen und ich werde für mein Werkzeug nicht mehr jeden Monat sichtbar sein. Aber meine Erscheinungen in Sievernich sind noch nicht beendet. Ich werde euch im gegebenen Augenblick rufen, meine Kinder.»
Wie nehmen Sie die Botschaft auf?
Früher schrieb ich sie selber auf nach dem Besuch. Jetzt wiederhole ich die Worte der Makellosen, wenn sie sie mir sagt und jemand, der neben mir sitzt, schreibt sie auf.
Empfangen Sie nur von der Muttergottes Botschaften?
Die wichtigsten Botschaften kommen von Maria. Die Muttergottes wird von Engeln begleitet. Sie kommen und beten. Manchmal sprechen sie auch einige Worte.
Ich habe in der Kirche von Sievernich den Verkündigungsengel gesehen. Der Engel Gabriel war von einem Stern begleitet. Eine wundervolle Erscheinung! Ein anderes Mal habe ich sehr schöne, strahlende, verklärte Heilige gesehen. Ich kann sie nicht anders beschreiben. Ich kannte nicht alle, wie z.B. den hl. Robert Bellarmin, den Heiligen des Katechismus. Sie erschienen und entschwanden sofort. Ich wusste, dass sie später in meinem Gebet waren. Sr. Faustine, Myriam von Abellin, der hl. P. Pio von Pietrelcina, der hl. Charbel Makhlouf, der hl. Josaphat, der hl. Dominikus Savio sie alle sind mir in der Kirche von Sievernich erschienen.
Mehrere Heilige hatten auch Botschaften (vgl. Buch). Papst Pius XII. begleitet mich auf eine besondere Weise. Ich habe oft Gelegenheit, ihn in Sievernich zu sehen. Pius XII. sagt, er sei der Schutzherr dieser Kirche. Die hl. Teresa von Avila nimmt auch einen wichtigen Platz ein; sie gibt mir wertvolle Ratschläge.
Verstehen Sie spanisch?
(Lachen...)
Sie spricht mit Ihnen auf deutsch?
Natürlich!
Spricht Jesus auch zu Ihnen?
Jesus habe ich nicht oft gesehen. Er ist als Kind erschienen, auf dem Arm der Muttergottes. Am 15. Mai 2003 es war der Tag der ewigen Anbetung in der Pfarrei von Sievernich kam Jesus aus der Eucharistie hervor und ging als barmherziger Erlöser auf mich zu. Ihn beschreiben? Er ist wunderbar, klar, warmherzig und majestätisch. Er ist die Liebe selbst. Die Botschaft, die er gab, ist sehr wichtig. Er bittet, dass das Allerheiligste mehr angebetet werden soll.
Wie kommt man nach Sievernich?
Sievernich gehört zur Gemeinde Vettweib, 5 km nördlich von Zülpich, in der Gegend zwischen Düren und Euskirchen. Es liegt 30 km westlich von Köln und 40 km von Aachen entfernt, in der Nähe der belgischen und der holländischen Grenze (siehe Plan)
Fortsetzung folgt
Anmerkung:
1. Manuela ging in die Mitte der dritten Bank auf der rechten Seite.
Litteratur:
Ich bin Maria, die Makellose
von M. Müller, 144 Seiten, 11x18 cm E 5. CHF 8.
Adoremus, Anbetung Lobpreis Dank
302 Seiten, 10x17 cm, gebunden mit Plastikumschlag und Lesezeichen E 8. CHF 12.80
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