Die Jungfrau von der Eucharistie in Manduria
Die Botschaften
werden wieder verbreitet
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Im April 2004 des vergangenen Jahres veröffentlichte Maria heute in der Nr. 402, S. 20 die Botschaft, die Debora am 23. Juli 2002 empfangen hatte. Wir informierten Sie darüber, dass Debora beim Bischof gewesen war und dass eine mündliche Übereinkunft getroffen wurde. Der Bischof, zu dessen Diözese Manduria gehört, sollte Debora die Klauseln dieser Übereinkunft schriftlich bestätigen. Nun ist aber seitens des bischöflichen Stuhls nichts eingetroffen und Maria vertraut Debora weiterhin an jedem 23. des Monats eine Botschaft an.
Debora und die Zeitschrift Maria heute sind nicht länger verpflichtet, einer Anordnung zu folgen, die nicht in der vom kanonischen Kirchenrecht geforderten Form erteilt wurde. Wir geben, falls das erforderlich sein sollte, eine genaue Aufstellung darüber.
Daher hat unsere Redaktion beschlossen, die Verbreitung der Botschaften, die unterbrochen worden war, wieder aufzunehmen.
André Castella
Manduria, 23.07. 2002
Lasst euch von der Kraft des Gebetes leiten
Es ist Sommer im Jahr 2002. Wir sind gerade in den ersten Monat des Gehorsams dem Ortsbischof gegenüber eingetreten. Deshalb sucht die Madonna Debora bei sich zu Hause auf, wo sie sich zu stillem und einsamem Gebet zurückgezogen hat.
Debora: Die sanfte Dame wurde von drei Sonnen angekündigt und kam dann auf mich zu. Sie grüßte mich und sagte:
Madonna: Gelobt sei Jesus Christus!
Liebe Kinder, freut euch und jubelt im Herrn, weil er seinen wohlwollenden Blick auf euch richtet. Ich möchte, dass jeder von euch ein tiefes Vertrauen hat und auf dem Weg der Umkehr weitergeht.
Heute versteht ihr die Pläne Gottes nicht deutlich, doch gehorcht ohne zu zögern, damit die große Wiederherstellung (der Kirche) aufgenommen und in die Tat umgesetzt wird. Während ihr gebetet habt, hat sich der Himmel geöffnet und ihr habt die Gnaden erhalten, die ihr für eure Umkehr braucht. Seid im Frieden mit dem, der durch göttlichen Auftrag euch vorgesetzt ist. Aber gebt meine Botschaften nicht auf, weil sie die besondere Rolle haben, die trägen Gewissen aufzurütteln und den lauen Seelen wieder Leben zu geben, indem sie den Leidenschaftlichen erlauben, das Ziel ins Auge zu fassen und nicht zurückzuschauen.
Liebe Kinder, zu den verschiedenen Verwirrungen, die von jenen ausgehen, die die Liebe Gottes noch nicht verstanden haben, sage ich euch folgendes: Ich möchte all diese Wüsten bewässern, aber ich erwarte euer Gebet.
Meine Kleinen, unzählige Male habe ich euch gebeten, euch von der Kraft des Gebetes leiten zu lassen, aber es findet keinen Platz in euren zerstreuten Herzen. Betet mit den Kindern und den Kranken, damit die Familien zu wahren Heimen werden. Betrübt meinen Sohn Jesus nicht, der durch diese Botschaft der Sühne das wiederaufbauen will, was Satan mit der Einwilligung des Menschen erfolgreich zerstört hat.
Liebe Kinder, jeden Tag könnt ihr die Herrlichkeit Gottes in den verschiedenen Zeichen des Lebens sehen: Sucht und wählt, was euch nicht zur Sünde führt. Weil meine Botschaft noch nicht beendet ist, bitte ich um kleine Opfer zum Zeichen des Lobes und der Freundschaft Jesus gegenüber, der euch durch mein Kommen segnet.
Bis bald.
Manduria, 23.08.2002
Der tiefe Wert eurer Umkehr
Ein unermessliches Licht sammelt sich an dem Ort, an der ich mich befinde, und daraus blüht wie eine Blume, die sich öffnet, die Gegenwart der sanften Dame auf.
Gelobt sei Jesus Christus!
Liebe Kinder, ich setze meine Unterweisung über den tiefen Wert eurer Umkehr fort. Auf diese Weise ist jedes eurer Zeugnisse nicht mehr nur eine schöne Rede, sondern ein echter Weg zum Reich des Vaters.
Betet und sühnt, meine Kinder, denn noch nie hat die Macht meines Planes begonnen, sich so deutlich zu zeigen wie heute. Beten wir gemeinsam, damit die Welt versteht, dass meine Gegenwart hier zum Ziel hat, die Seelen mit dem Himmel zu verbinden durch meinen Segen, der sie ermutigt, sich nicht dem Bösen zu ergeben.
Verwirklicht in euren Familien, was ich euch schon seit langem empfehle und helft jenen, die die Absicht haben, eine Familie zu gründen. Gebt ihnen euer Beispiel als ein beiderseitiges und uneigennütziges Geschenk. So werden die Menschen verstehen, dass die Ehe das große Fest Jesu ist, der das göttliche Glied in der menschlichen Familie ist. Stellt also eure Heime (der Jungfrau von der Eucharistie) unter den Schutz unserer Herzen, indem ihr betet und unsere Botschaften Tag für Tag in die Tat umsetzt.
Diese Zeit ist eine Zeit voller spezieller Gaben für jene, die jenem FREUND begegnen, der euch versteht und euch vergibt: Unser Vater, der voller Liebe ist! Er ist euer Friede und unterstützt euch, wenn ihr euch bemüht, euch für das Herz seines Sohnes zu öffnen für Jesus, den eucharistischen Bräutigam.
Vernachlässigt nicht die Pflichten, die ihr Gott gegenüber habt, damit ihr Satan nicht die Möglichkeit gebt, euch von neuem in die Finsternis zu tauchen. Seid jetzt besonders wachsam.
Geht in Einfachheit voran und übt die Frucht der Liebe, die durch dieses Werk wächst, das euch anvertraut wurde.
Lebt den Gehorsam in der Freude: Das ist das Zeichen, dass eure Heiligung beginnt. (…) Bis bald. Auf Wiedersehen.
Litteratur über Manduria
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