Von Bernard Balayn
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1947 hat Unsere Liebe Frau in dem volkstümlichen römischen Stadtviertel Tre Fontane, wo der hl. Paulus den Märtyrertod erlitten hat, eine höchst wichtige Botschaft für die Kirche, die Menschheit, den Frieden und den Papst gegeben.
Die erste Sorge der Mutter der Kirche ist die Verbreitung und Wahrung der Wahrheit. Durch die ausführliche Unterweisung von Bruno Cornacchiola ahmt sie ihren Sohn auf dem Weg nach Emmaus nach. Sie zeigt ihrem Vertrauten, wie man die Heilige Schrift studieren soll: vor allem soll man es nicht allein tun, sondern sich an die kirchliche Autorität halten, die zum Lehren beauftragt ist: an das kirchliche Lehramt. Die Arbeit der Exegese, der Unterscheidung und der Katechese ist immer eine vorrangige Aufgabe der kirchlichen Hierarchie, wie es schon der hl. Paulus sagt.
In diesem Zusammenhang lädt Maria die Kirche zu einer prophetischen, pastoralen Orientierung ein. Sie betont die Einheit der Christen und antizipiert damit das II. Vatikanische Konzil und die ökumenische Bewegung, die Paul VI. und besonders Johannes Paul II. so sehr am Herzen liegen. Sie vermischt jedoch nicht Dogma und Pastoral, denn die Pastoral hängt vom Dogma ab. Es geht nicht darum, die katholische Offenbarung die einzige, vollständig wahre zu versüßen. Diese Offenbarung, aber auch die unantastbaren Wahrheiten des Credo und die Lehre über die Realpräsenz, über Maria oder die unfehlbare Autorität des Papstes, wird in Tre Fontane in Erinnerung gerufen und mit gutem Recht und genauer Überlegung dargelegt.
Die zweite Unterweisung für die Kirche betrifft die Priester. Die Muttergottes hatte dem Seher aufgetragen, zwei Priester ausfindig zu machen, die bereit wären, ihre besonderen Bitten zu erfüllen. Nach langem Warten begegnete Bruno Ende April dem ersten Priester, der, wenn er von ihm angesprochen würde, antworten sollte: «Ave Maria; mein Sohn, was möchten Sie?» Dieser Geweihte wurde sein Beichtvater, er erleichtert ihm das Abschwören (von seiner früheren Einstellung), berät ihn in katechetischer Hinsicht, spendet die Sakramente, tauft Brunos jüngstes Kind. Bruno unterstellt sich seiner Autorität, denn er begreift, dass die wirklich Bekehrten die Kirche nicht aus eigener Kraft heiligen können, wie manche Übereifrige es glauben. Die «verlorenen Söhne» brauchen mehr als alle anderen erfahrene Priester und sie dürfen das Apostolat ihrer Brüder, die sich bereits engagiert haben, nicht stören. Der Seher stellte sich in den Dienst Gottes und bemühte sich, während seines apostolischen Lebens vorbildhaft zu zeigen, wie ein «Neophyt» (Neugeborener) in der Kirche wirken soll. In einer späteren Botschaft rief Maria die Priester auf, den Glaubenswahrheiten treu anzuhängen, dem kirchlichen Lehramt in allem zu gehorchen, die Gabe der Unterscheidung bei den Gläubigen auszuüben und ein Leben in Übereinstimmung mit ihrem Priestertum zu führen. Zugleich macht sie verständlich, dass die Laien die Priester respektieren, auf sie hören und ihnen gehorchen sollen (Maria hatte Bruno empfohlen: «Wenn du den Priester gefunden hast, gehorche ihm.»).
Die allgemeine Bedeutung der Erscheinung bewog Bruno, der zur Kirche «übergelaufen» war, sein Leben zu ändern. Er sagte: «Ich habe keine einzige Silbe vergessen und brauchte das Gespräch nicht schriftlich festzuhalten.» Mit Nachdruck empfahl die Muttergottes «das gelebte Evangelium, die gelebte Lehre». Als Bruno viel später im Jahr 1978 Johannes Paul II. begegnete, sagte dieser zu ihm: «Du hast die Muttergottes gesehen, also musst du ein Heiliger werden!» Und in der Tat, noch am Erscheinungstag hatte er diesen Entschluss gefasst und gravierte ihn auf seine Hand: «In dieser Grotte ist mir die Gottesmutter erschienen..., sie hat mich liebevoll aufgefordert, wieder in die römische, katholische und apostolische Kirche zurückzukehren...» Sie hatte ihm nämlich gebieterisch gesagt: «Du verfolgst mich [eine deutliche Anspielung auf Saulus von Tarsus, der einst Jesus verfolgte]; es reicht! Geh in die heilige Hürde [die Kirche]!»Sie musste bestimmt und fest sein, weil sie wusste, dass die Bekehrung der Seelen durch das Beispiel von Bruno geschehen sollte. Seine Bekehrung wurde mit seinem Abschwören am 7. Mai, dem Tag nach der zweiten Erscheinung wirksam; es war der Tag, an dem ihm die Muttergottes von der Offenbarung lächelnd, schweigend und lichtvoll zu verstehen gegeben hatte, welche Freude seiner Rückkehr zu Gott ausgelöst hatte.
Er zog seine Familie und seine Angehörigen in sein Schlepptau und wollte alle Herzen berühren. In einem Traum schaute er jedoch wie Maria ihm bereits gesagt hatte welche großen Prüfungen sein Zeugnis durch Leiden und Widerspruch zu bestehen haben würde (Verdächtigungen, zivile und kirchliche Befragungen...) Durch die Kommunion und den täglichen Rosenkranz konnte er diese Prüfungen bestehen. «So wirst du die Bekehrung von Sündern, von Ungläubigen erwirken...», hatte ihm Maria versichert. Dafür verspricht sie ihm: «Auf dieser sündigen Erde werde ich machtvolle Wunder wirken, damit sie sich bekehren».
Brunos Haus wird zu einem katechetischen Zentrum; er schützt die Grotte gegen jede Profanierung, während er auf die Entscheidungen der kirchlichen Obrigkeit wartet. Im Mai 1947 legt er in den italienischen Zeitungen sein Zeugnis ab. Ermutigt durch Pius XII. macht er sich auf, um die «roten» Arbeiter in der Region Emilia zu evangelisieren. Er gründet eine Säkulargemeinschaft für die Evangelisierung: die S.A.C.R.I., die vom Klerus zwei Priester als Beistand erhalten. Bei der vierten Erscheinung am 30. Mai 1947 trägt die Muttergottes ihm auf, zu den benachbarten philippinischen Schulschwestern zu gehen, damit sie für die Ungläubigen dieses Stadtviertels beten.
Mit Hilfe der Stadtverwaltung begann die Kirche das ganze Geschehen in geregelte Bahnen zu lenken, um Ausuferungen zu verhindern. Am 5. Oktober 1947 segnete der Papst auf dem Petersplatz eine Holzstatue von Maria, die nach der Erscheinung angefertigt worden war. Diese Statue war in Originalgröße und wurde in einer feierlichen Prozession zur Grotte getragen, wo sie noch immer verehrt wird. 1955 autorisierte das römische Vikariat die Verehrung der Muttergottes, nachdem die kirchenrechtlichen Untersuchungen abgeschlossen waren. Die Durchführung der liturgischen Verehrung wurde den benachbarten Franziskaner-Konventualen anvertraut. Nach und nach wurde die Umgebung hergerichtet und ein kleines Heiligtum erbaut, vor dem Bruno ab 1956 Ansprachen hielt. Später wurde die Grotte in eine Kapelle verwandelt, in der seit den 1980-ger Jahren die heilige Messe gefeiert wird. Es kam auch zur Gründung eines katholischen Laienkomitees, das die Verehrung der Muttergottes von der Offenbarung verbreiten und bei Bekehrungen, usw. helfen soll. Schließlich bat Maria bei der Erscheinung vom 23. Oktober 1982 um den Bau einer angrenzenden Kapelle «mit dem Titel: “Jungfrau von der Offenbarung, Mutter der Kirche”. Mein Haus soll allen offenstehen, damit alle in das Haus des Heils eintreten und sich bekehren. Die Verirrten und Dürstenden sollen hierher kommen und beten. Sie sollen hier Liebe, Verständnis, Trost finden: den wahren Sinn des Lebens. Die Grotte, in der ich erschienen bin, soll das Sühneheiligtum sein...» In Tre Fontane verdient Unsere Liebe Frau mehr denn je ihren Titel «Zuflucht der Sünder»!
Maria beendet ihre Mitteilung mit einer neuen Bitte: «[Dieses Heiligtum] soll ein Tor mit dem bezeichnenden Namen Tor des Friedens haben. Alle sollen durch dieses Tor eintreten. Und sie sollen sich mit dem Gruß des Friedens und der Einheit grüßen: “Gott segne uns und die Muttergottes beschütze uns”.» Man muss sich daran erinnern, dass damals das Schreckgespenst eines Atomkriegs die Menschen beunruhigte. Wir waren gerade dem «Kalten Krieg» entronnen, den Johannes XXIII. mit seiner berühmten Enzyklika «Pacem in Terris» beschworen hatte. Der Eiserne Vorhang und die Berliner Mauer waren noch eine Herausforderung und die Konflikte keineswegs gelöst man braucht nur die tragische Geschichte dieser letzten 25 Jahre in Gedanken an sich vorbeiziehen zu lassen. Deshalb hatte Paul VI. am 1. Januar 1968 den ersten Weltfriedenstag ausgerufen, der von Johannes Paul II. intensiv fortgesetzt wurde. Eines Tages fragten einige Gläubige Papst Johannes Paul II., ob er nach Tre Fontane kommen würde, um dort zu beten, worauf er antwortete: «Ja, ich werde bald dorthin fahren. Und wir werden gemeinsam zur Friedenskönigin beten...» Wie in Fatima zeigt die Muttergottes, wie dieser Weg der Eintracht aussieht. Er geht über die Bekehrung der Herzen, das Gebet wie z.B. den Rosenkranz den Sakramentenempfang, das Studium des Evangeliums, der einzigartigen Quelle der Wahrheit, und dessen Umsetzung im Alltag. Ist es nicht ein großes Zeichen, dass Unsere Liebe Frau gerade an jenem Ort erschien, an dem der hl. Paulus, der kraftvolle Verkünder von Gottes Wort, sein Martyrium erlitten hat, und dass sie unter der Anrufung «Muttergottes von der Offenbarung» erschien?
Die Päpste sind nicht nur Boten des Friedens, so notwendig dieser auch ist. Ihre Pflicht ist vor allem, die Wahrheit zu verkünden und die Welt zu evangelisieren. Marias Wirken in Tre Fontane trägt Sorge für diese doppelte Aufgabe und gibt uns durch die Päpste Pius XII. und Johannes Paul II. zwei frappierende Beispiele.
Am 12. April 1947 hatte die Muttergottes zu Bruno gesagt: «Du sollst zum Heiligen Vater, zum obersten Hirten der Christenheit, gehen und ihm persönlich meine Botschaft überbringen. Jemand, den ich dir angeben werde, wird dich dorthin geleiten. Er wird dir sagen: “Ich fühle mich dir verbunden”....»
Dieser «Jemand» war der zweite Priester, der am 12. April 1947 erwähnt worden war. Bei der dritten Erscheinung der Muttergottes am 23. Mai 1947 sagte dieser Gottgeweihte, der gemeinsam mit dem Seher in der Grotte beten wollte und der von Brunos Haltung während des Gebetes und der Vision ganz aufgewühlt war, jenes Wort, das die Madonna vorhergesagt hatte: «Ich fühle mich dir verbunden». Von da an war es Bruno mit Hilfe der Schwester von Papst Pius XII., die sich von den Erscheinungen lebhaft angesprochen fühlte, möglich, den Pontifex zu treffen und ihm durch Maria die Gewissheit ihrer Aufnahme in den Himmel zu übermitteln. Es war jenes Dogma, das der Papst der Christenheit verkünden wollte. Außerdem traf er ihn am 9. November 1949 bei einer Audienz, die den römischen Straßenbahnbediensteten gewährt wurde. Nach dem Rosenkranzgebet in der päpstlichen Privatkapelle sah der Pius XII., dass Bruno auf ihn zukam und sagte: «Heiligster Vater, das hier ist die protestantische Bibel, mit der ich viele Seelen “getötet” habe». Und mit Tränen in den Augen: «Und hier der Dolch mit der Aufschrift “Tod dem Papst”, mit dem ich Sie töten wollte! Ich bitte Sie um Verzeihung!» Der Papst erwiderte: «Wenn Du mich getötet hättest, hättest Du der Kirche nur einen weiteren Märtyrer geschenkt und Christus hättest du einen Sieg der Liebe geschenkt. Mein Sohn, die beste Vergebung ist die Reue...»
Die Muttergottes von Tre Fontane sollte ihre große mütterliche Fürsorge, die der Person des Stellvertreter Christi gilt, neuerlich zeigen; eine Fürsorge, die zugleich dem Frieden und der Evangelisation gilt.
Viel später so wurde bereits erwähnt stand der Seher in Beziehung mit Johannes Paul II. Es ging um einen weiteren Attentatsversuch, der schwerwiegender als der erste war. Während der erste von einem Laien ausgeführt wurde, ging der zweite von einem Priester aus! Es war auf dem Petersplatz am 2. Februar 1982, neun Monate nach dem ersten Attentat vom 13. Mai 1981, bei dem der Papst von Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz beschützt wurde, als Maria dem Seher ankündigte, dass der Heilige Vater ein zweites Mal angegriffen werden wird, aber dass er keine Angst haben solle, denn sie würde ihn wieder beschützen. Diese Prophezeiung wurde ihm übermittelt und am 12. Mai des darauf folgenden Jahres, als Johannes Paul II. nach Fatima gekommen war, um Maria zu danken, dass sie ihn vor dem Tod bewahrt hatte, habe ich die Szene des zweiten Attentats gesehen: der Priester zog einen großen Dolch aus seinem Ärmel; er wurde aber sofort von der Wache, die in der Nähe des Papstes stand, festgenommen. Trotzdem segnete der Papst ihn... Diese ganze Szene bleibt meinem Gedächtnis eingeprägt: ich sehe noch den abtrünnigen Priester, der von den Wachen abgeführt wurde... Aber im Unterschied zu seinem «Vorgänger» (dem ersten Attentäter) wollte er nicht um Verzeihung bitten1.
Wenn Pius XII. und Johannes Paul II. getötet worden wären, was wäre dann für Pius XII. aus dem beabsichtigten Dogma geworden und für Johannes Paul II. aus seiner wunderbaren Evangelisationspastoral? Wäre der gigantische Prozess der Weihe von Kirche, Welt und Russland, den Pius XII. begonnen hatte, fortgesetzt worden und hätte er seine Vollendung gefunden?
Unter diesen Bedingungen ließen die verschiedensten Wunder, die bereits verheißen worden waren, auf einem solchen Nährboden der Heiligung nicht lange auf sich warten. Es begann mit Heilungen. Die erste Heilung betraf einen Angestellten der Stadtverwaltung, Carlo Mancuso. Er stand dem Glauben indifferent gegenüber und war bei einem Unfall in einem Bassin schwer verletzt worden. Als ihm ein wenig Erde von Tre Fontane auf die verletzte Stelle aufgelegt wurde, war er sofort geheilt. Heute ist das Heiligtum mit Ex-Votos «tapeziert», die von den unzählbaren Gnaden zeugen, die Kranke und Pilger hier empfangen haben. Das haben wir bei mehreren Wallfahrten festgestellt. Das Charisma von Tre Fontane bewirkt noch immer Erstaunen, denn Maria hat in unserer bedrängten Epoche die Zeichen ihrer Anwesenheit, ihrer Liebe und Macht vervielfacht.
Am 12. April 1980 wurde in Anwesenheit von ungefähr 30'000 Gläubigen der 33. Jahrestag der Erscheinungen gefeiert. Bei der Weihe begann die Sonne wie einst in Fatima zu pulsieren; dann verlor sie ihren Glanz und wurde einer Hostie ähnlich. Die meisten Anwesenden und auch unbeteiligte Personen nahmen diese Phänomene, die denen von Fatima glichen, wahr. Es dauerte 40 Minuten. Bruno war anwesend und die Muttergottes hatte ihn bereits am 7. November des Vorjahres darüber informiert.
Am 12. April 1982 erschienen neue Zeichen an der Sonne: es war bei einer Messfeier der Marianischen Priesterbewegung, an der 34 Konzelebranten (darunter auch Geistliche aus dem Vatikanischen Staatssekretariat) und 10'000 Gläubige teilnahmen. Als die Priester das «Agnus Dei» zu beten begannen, wurde im Zentrum der Sonne das Monogramm IHS sichtbar. Nach und nach nahm die Sonne verschiedenste Farben an. Ihr Rand hatte die Form einer gleißenden Krone. Außergewöhnliche, bunte Strahlen gingen von ihr aus und einige Menschen sahen auch, dass sie sich drehte, während andere den Eindruck hatten, sie stehe still und zwar ungefähr 50 Minuten lang. Dann ging sie plötzlich weiter, um ihre astronomische Zeit wieder einzuholen. Wie sollte man da nicht an das berühmte 12. Kapitel der Geheimen Offenbarung denken, wo von einer Frau die Rede ist, «mit der Sonne bekleidet... ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt...»?
Es war einen Monat vor der feierlichen Weihe der Welt und der Kirche in Fatima; eine Weihe, die der Satan mit allen Mitteln verhindern wollte. Unsere Liebe Frau wandelte jedoch durch ihre große Macht das Übel (Attentat vom 13. Mai) in ein noch größeres Gut, das sie zu zeigen verstand.
Zu jener Zeit starb Brunos Frau Jolande und ließ ihn als Witwer zurück. Die Kinder, die inzwischen erwachsen waren, führten ihr eigenes Leben. Der Seher war weiterhin seiner Bekehrung treu: oft kam er nach Tre Fontane, empfing Pilger, leitete liturgische Feiern, sprach mit Bischöfen und betete vor allem unermüdlich seinen Rosenkranz2. Ich sah ihn einmal still vor dem Altar sitzen, während er leise den Rosenkranz betete.
So heiligmässig vorbereitet starb er am Freitag, dem 22. Juni 2001.
Die vierfache Botschaft von Tre Fontane ist aktueller als jemals zuvor: die Wahrheit, die durch den «stillen Glaubensabfall» (Johannes Paul II.) bedroht ist, das Vordringen der Sekten und des Islam; das Priestertum mit seinen vielen Problemen; der Frieden, der durch die Wunde des Terrorismus gehemmt wird; die Ausbreitung verschiedenster Konflikte auf allen Ebenen; die Sendung des Papstes, dem die satanischen Mächte unablässig den Kampf ansagen.
Das Charisma von Tre Fontane3 fordert uns jedoch auf, voll Vertrauen auf den Namen des Herrn und die machtvolle Fürsprache des unbefleckten Herzens Mariä zu hoffen, so dass die Menschen es schließlich verstehen.
Das ist der Weg, den uns Bruno, der Vertraute der Muttergottes von der Offenbarung, aufgezeigt hat.
Bernard BALAYN
Anmerkungen:
1. «Johannes Paul II. der Große, Prophet des dritten Jahrtausends» B. Balayn , 864 S. E 35. CHF 52.(erscheint Ende November)
2. «Le Rosaire, Arche du Salut» von B. Balayn, nur auf französisch erhältlich. E 17.- CHF 26.-
3. Wer sich an das Heiligtum wenden möchte, kann an folgende Adresse schreiben:
Santuario
«Vergine della Rivelazione»,
Frati Minori Conventuali,
Via Laurentina 450,
I-00142 Roma
Literatur:
«Die Jungfrau der Offenbarung», Tre Fontane, Rom, von Msgr. Fausto Rossi, 128 Seiten + 8 S. s/w-Abb., 13x20 cm E 8. CHF 12.
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