San DamianoU.L.F. von den Rosen hat eine wirksame Gebetskette geschmiedet
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Ich hatte fast keine gesegneten Tüchlein mehr und sagte nach der heiligen Messe zu Freunden Monique und Hugues , dass ich jemanden suche, der demnächst nach San Damiano fahren würde. Sie erwiderten, dass sie selber in einigen Tagen fahren würden und gerne Tüchlein mitnähmen, um sie in San Damiano segnen zu lassen.
Ich sagte zu U.L.F. von den Rosen: «Das ist wunderbar, aber ich habe keine alten Leintücher mehr, die ich zerschneiden könnte! Was soll ich tun?»
Daraufhin rief ich eine Freundin namens Elisabeth an und erklärte ihr mein Problem. Sie sagte mir, dass sie alles Erforderliche habe und es mir bringen würde.
Sofort rief ich Martina an, die in einer Bekleidungsfabrik Vorarbeiterin beim Zuschneiden ist. Sie machte mir den Vorschlag, die Leintücher mit der Maschine schnell in kleine Stücke zu zerschneiden. Es geschah unverzüglich und alles war sehr ordentlich geschnitten.
Als ich sie abholte, schenkte ich ihr ein gesegnetes Tüchlein und eine Medaille, wobei ich erklärte, was in San Damiano geschieht. Ich sprach auch über mein Buch «Die Liebe ist stärker als der Tod» und gab ihr eine Ausgabe von Maria heute, die ein echter Sonnenstrahl in unserem Leben ist und uns über so viele Botschaften von Orten, an denen die Muttergottes erscheint, informiert, um uns die Ratschläge zu übermitteln, durch die Seelen und Menschenleben gerettet werden, weil ihnen Gottes Liebe vor Augen geführt wird.
Am nächsten Tag rief mich Martina an; sie war ganz verändert und fragte, ob sie kommen dürfe, um ein gesegnetes Tüchlein und eine Medaille für den dreijährigen Quentin zu holen. Er sei der Sohn einer Arbeiterin in der Fabrik und aus dem dritten Stock gefallen. Der Rettungswagen sei mit ihm nach Orléans gefahren; das Kind befinde sich in einem äußerst kritischen Zustand.
Sie kam zu uns ihr Mann hatte sie gefahren um diese «himmlische Munition» zu holen und sie sofort der Mutter des Kindes zu bringen. Monique und Hugues versprachen, auf der Fahrt nach San Damiano die Mitreisenden im Bus um ihr Gebet zu bitten, damit sie uns auf diese Weise helfen, Quentins Heilung zu erlangen.
Man muss wissen, dass Quentin aus einer gläubigen portugiesischen Familie stammt und dass in San Damiano Portugiesen waren, die auf Bitten von Monique und Hugues sofort für dieses Kind und seine Familie zu beten begannen.
Unsere Liebe Wundertätige Frau von den Rosen hatte wie üblich alles gut in der Hand: sie hatte eine starke und wirksame Gebetskette geschmiedet…
Während dieser Zeit waren mein Mann und ich nach Berry und Limousin gefahren, um dort die Gräber unserer Lieben mit Blumen zu schmücken.
Natürlich betete ich von ganzem Herzen für dieses Kind. Als wir wieder zuhause waren und ich in das obere Stockwerk ging, um zu Bett zu gehen, hatte ich den Eindruck, dass mein Sohn Thierry, der schon im Himmel ist, mich eindringlich aufforderte, eine Nachricht vom Anrufbeantworter abzuhören. Obwohl der Anrufbeantworter kein Zeichen gegeben hatte, ging ich hin und hörte die Stimme von Frau Martina L., die mir sagte, dass Quentin am vergangenen Wochenende heim durfte und dass die Ärzte von einer Wunderheilung gesprochen hätten. Es gehe ihm jetzt sehr gut.
Ich weinte aus Freude über diese Familie und aus Dankbarkeit gegenüber Unserer Lieben Wundertätigen Frau von den Rosen und diese Gebets- und Liebeskette, die nur der Himmel zustande bringt.
Liebe Freunde, bitte veröffentlichen Sie dieses Zeugnis in «Maria heute». Es ist ein Zeugnis, das uns die Macht des Gebetes und die unendliche Liebe der Muttergottes zu allen ihren Kindern verstehen lässt.
Frau J. Giraudeau-Bourdelois
Autorin des Buches: «Die Liebe ist stärker als der Tod»
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In der Ausgabe von Maria heute vom Dezember 2002 verstand ich, dass es meine Pflicht sei, die Gegenwart der Muttergottes bekannt zu machen.
Daher möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich am Mittwoch, dem 1. März 1995, gegen den Tisch in unserem Eßzimmer gefallen war und einen starken Bluterguss und Schmerzen im Brustbereich hatte. Ich hatte große Angst.
Nachdem ich gleich mit einer Freundin über das, was mir zugestoßen war, gesprochen hatte, sagte sie mir: «Nimm an der nächsten Wallfahrt nach San Damiano teil. Erkundige dich gleich!» Ich hörte auf sie. Schon am 3. März fuhr wieder ein Bus und ich fuhr mit.
Von Samstagmorgen bis Sonntagabend bin ich mehrmals in das Paradiesesgärtlein gegangen.
Zu meiner großen Überraschung spürte ich, sobald ich in der Nähe der Statue U.L.F. von den Rosen war, den Duft von Rosen und Weihrauch.
Während ich ein Gebet vor dieser Statue sprach, bemerkte ich, wie ein Schauer durch meinen ganzen Körper ging, vor allem entlang der Wirbelsäule. Für mich war es ein Zeichen, dass mir die Muttergottes zu Hilfe kam.
Und wirklich: als ich von San Damiano zurückkam, waren der Bluterguss und die Schmerzen im rechten Knie, an denen ich infolge eines anderen Unfalls gelitten hatte, verschwunden. Welche Gnaden!
Als ich am Sonntag, dem 5. März sah, dass einige Pilger zwischen 11.00 und 12.00 Uhr den Ort fotografierten, machte ich auch einige Aufnahmen. Da ich sah, wie gelbe und orange Kugeln zum Himmel aufstiegen und ich spürte, dass jemand anwesend war, fotografierte ich den Himmel über dem Birnbaum.
Mein Mann und ich waren sehr erstaunt, als wir einige Tage nach unserer Rückkehr von San Damiano auf unseren Fotos, die soeben entwickelt worden waren, deutlich erkennbar U.L.F. von den Rosen sahen. Ich danke ihr jeden Tag für diese große Gnade und hoffe, wieder nach San Damiano fahren zu können.
A.G.P., Frankreich
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Ich bin zwischen 1976 und 1984 fünf- oder sechsmal nach San Damiano gefahren.
Am Sonntag, dem 15. Juli 2002, waren meine Schwester, ihr Mann und zwei ihrer Kinder im Alter von 3 und 13 Jahren auf dem Weg nach Hause. Plötzlich kam das Auto auf der nassen Fahrbahn wie auf einer spiegelglatten Fläche ins Rutschen und sie landeten auf einem Feld. Alle hatten den Sicherheitsgurt angeschnallt. Sie stiegen unverletzt aus dem sehr beschädigten Wagen. Ganz offensichtlich hatten sie unter einem besonderen Schutz gestanden.
Frau G.P. aus A.
Literatur:
«Die Liebe ist stärker als der Tod»
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