Micheline BoisvertZeugnisse über das Einladende Herz Jesu=> MARIA HEUTE 401 INHALT
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Nach einer Kontrolluntersuchung der Leber hatte man neue gefährliche Zysten bei meiner Mutter entdeckt. Ein ganzes Nest von Zysten. Zwei Ärzte hatten schon fast eine Diagnose gestellt und meiner Mutter drohte eine Operation, sowie Chemotherapie.
Während der Untersuchungszeit beteten viele mit mir zum Einladenden Herzen Jesu.
Nach einer Woche ruft meine Mutter bei der Arztpraxis an, um nach den Ergebnissen zu Fragen.
Die überraschende Antwort lautete: es ist nichts, das wir gedacht haben.
Wir wollen uns ganz herzlich bedanken beim Allmächtigen Vater für das Gnadengeschenk durch das Einladende Herz Jesu an meine Mutter.
B.P.
***
Am Montag, dem 22. September 2003 kniete ich in der Kirche St. Maria in der Kupfergasse in Köln: ich hatte ein schweres Anliegen. Am folgenden Tag soll die Entscheindung fallen, wo meine Kinder bleiben. Entweder bei der Mutter oder bei mir. Ich habe die Kinder, 13 und 12 Jahre, allein erzogen. Wegen der Kinder habe ich keine Arbeit mehr.
Eine ältere Dame kam von hinten und legte mir ein Gebetsbild vor, ohne ein Wort zu sagen. Es war ein sehr schönes Bild, aber nicht meinem Geschmack entsprechend.
Als ich mit meinem Gebet fertig war nahm ich das Bild noch ein mal in die Hände und überflog die Gebete. Ich las bis zur Hälfte die Versprechungen. Da legte ich das Bild beiseite und dachte: «Ja! Alle wollen ihre Bilder verkaufen. Da die Rosenkranzgebete noch nicht angefangen hatten, las ich die Versprechungen bis zu Ende. Ich steckte das Bild in das Gebetbuch und dachte: «Es ist ja ein schönes Bild und ich kann mir vorstellen, dass es sich gut verkaufen lässt.»
Zu Hause sah ich das Bild mehrmals an und fragte mich: «So soll ein Mann der milliarden Jahre alt ist, aussehen?»
Als ich aber zu Bett ging, nahm ich das Gebetsbildchen mit und legte es auf den Nachttisch ohne es anzuschauen und schlief ein. Gegen 03.00 Uhr wurde ich wach und da die Schmerzen im linken Bein wieder unerträglich wurden, streckte ich meine Hand aus, nahm das Gebetsbild, legte es auf dem Oberschenkel und schlief nach kurzer Zeit wieder ein.
Als ich am Morgen aufstand, dachte ich: «Mir fehlt doch etwas!» Ich wusste aber nicht was. Das Frühstück für meinen Sohn wurde gemacht und ich ging ins Badezimmer; da bemerkte ich, dass meine Schmerzen, die mich über 18 Monaten geplagt hatten, weg waren. Ich war verblüfft: nach einigen Behandlungen wurde ich zu einer Nervenärztin geschickt. Sie machte alle möglichen Untersuchungen. Zum Schluss hiess es: die Schmerzen kommen vom Rücken, obwohl ich keine Rückenschmerzen hatte.
Nun ist alles durch das Gebetsbild «Jesu Einladendes Herz» verschwunden. Preise den Herrn!
Joseph l., Köln
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