In San Damiano weist uns Maria den Weg des Friedens=> MARIA HEUTE 400 INHALT
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Meine Nichte hatte ein zweites Kind von Unserer Lieben Frau von den Rosen erbeten. Ein Jahr später, 1990, kam ein Mädchen zur Welt, das sie Maria nannte.
Als ich bei ihr war (sie lebte damals 120 km von San Damiano entfernt), schlug ich ihr vor, zum Paradiesesgärtlein zu fahren. Nachdem sie auch ihren Mann, der den Erscheinungen eher skeptisch gegenübersteht, davon überzeugt hatte, setzte sich die gesamte junge Familie ins Auto und fuhr los. Ich fuhr auf der Autobahn hinter ihrem Auto und dachte, dass die Geschwindigkeit meines Neffen dem Zustand seines Autos nicht entsprach. Er hielt zweimal an, weil er das Empfinden hatte, dass mit der Lenkung etwas nicht stimmte. Ich war besorgt. Zum Glück kam die Autobahnausfahrt! Wir gelangten auf die Straße, die in den Ort führt und stellenweise sehr schmal ist. Matteo, 8 Jahre, der Bruder der kleinen Maria, musste wegen eines natürlichen Bedürfnisses aus dem Auto steigen. Das tat er normalerweise nie und genau in dem Augenblick, als er aus dem Auto stieg, platzte ein Vorderreifen. Er war ganz zerfetzt. Wir waren auf der sehr befahrenen Autobahn nur knapp einem schweren Unfall entkommen.
Einige Stunden später machte Matteos Vater ein erstes Foto: er fotografierte die Muttergottes von den Rosen. Danke, dass Du mein Gebet hörst und erhörst. Dann drehte er sich um und machte ein zweites Foto von seinem Sohn, der auf einer Bank saß. Was geschah bei der Entwicklung des Films? Es gab nur noch ein einziges Foto: das Kind mit der Muttergottes im Garten
Möge Unsere Liebe Frau von den Rosen bald auf der Erde triumphieren!
H. dAngers, Frankreich
Am 24./25. Mai 2003 geleitete uns die Muttergottes nach San Damiano (wahrscheinlich war es die schwarze Muttergottes aus Einsiedeln, die wir 2002 besucht hatten). Wir, das sind mein dreizehnjähriger Sohn Viktor und ich.
Ich fuhr nach San Damiano, weil ich beten und einige schwierige Dinge aus unserer Pfarrgemeinde (der Muttergottes) anvertrauen wollte. Über die lateinischen Gebete war ich nicht sehr erfreut, umso angenehmer war meine Überraschung angesichts der Schlichtheit und Innigkeit der Orte und der spürbaren Natur. Am ersten Abend war ich mit einer Frau übereingekommen, dass sie uns um 4.30 Uhr zu den Morgengebeten wecken sollte. Ich wurde am nächsten Morgen bereits von alleine wach und zwar o Freude! durch den Ruf eines Kuckucks. Das berührte mich besonders, denn während meiner Kindheit in Frankreich hörte man im Frühling den Kuckuck. Obwohl ich jetzt seit fünfzehn Jahren mitten in einem Wald lebe, habe ich kaum einen Kuckuck gehört.
Besagte Frau klopfte erst um 4.45 Uhr an unsere Tür. Nach den Gebeten legten wir uns gegen 6.15 Uhr wieder ins Bett und ich sagte meinem Sohn, ich würde befürchten, dass wir die Messe um 7.30 Uhr verschlafen. Um 7.00 Uhr weckte uns unser liebenswürdiger Kuckuck jedoch erneut
Ich glaube, die Muttergottes oder einer ihrer Engel hat mir ein Zeichen gegeben, indem sie durch Vogelruf, der mir so viel bedeutet, mit mir in Verbindung trat!
Nachdem wir den Kreuzweg in der Intention der Priester (für die ich viel zu erbeten hatte), beendet hatten, war ich überrascht, dass mir auf einmal mehrere sehr alte Sünden, die bis dahin besonders gut versteckt ( und also nicht eingestanden) waren, in den Sinn kamen, zusammen mit dem glühenden Verlangen, sie einem Priester im Rahmen einer Beichte anzuvertrauen
Danke Maria, dass du mir die Augen des Herzens geöffnet hast!
Ich hatte die göttliche Gnade, diese Sünden dem Herrn zu Füßen der Reliquien der heiligen Theresia zu übergeben, die drei Wochen später in unsere Gegend kam. Ein solches Übermaß an Gnaden kann man nicht erfinden! Noch nie hatte ich die Kraft der Liebe und das Meer an Zärtlichkeit, die im Sakrament der Vergebung enthalten sind, so machtvoll gespürt! Ein Dank an Maria für ihre zarte und milde Fürsprache bei ihrem barmherzigen Sohn.
Nachdem wir wieder zu Hause waren, beteten mein Sohn und ich auch weiterhin den Rosenkranz, was uns bis dahin nie gelungen war. Nach einer Woche schlug mein Sohn mir vor, ihn lateinisch zu beten, was wir dann auch taten. Nachdem wir ihn drei Tage lang so gebetet hatten, hörte ich eines Morgens beim Erwachen (zwischen 6.15 Uhr und 6.30 Uhr) eine Kinderschar, die den Rosenkranz auf lateinisch betete. Ich spitzte natürlich die Ohren
und dachte, dass mein Sohn das Radio eingeschaltet hätte
Dieses Entzücken währte ungefähr eine Minute lang, dann stand ich auf und stellte fest, dass mein Sohn schlief und sein Radio ausgeschaltet war!
Ja, die Muttergottes sendet uns Botschaften. Ich bin Katechetin und habe die Inspiration empfangen, mit den mir anvertrauten Kindern Rosenkränze selber herzustellen und zu beten. Daraus erwuchsen wundervolle Gespräche und eine wunderbare Gemeinschaft!
Ja, Unsere Liebe Frau von den Rosen hat wirklich ihre Gnaden über uns ergossen. Und wenn man einmal die Macht dieser barmherzigen Liebe gespürt hat, wird uns deutlich, dass wir diese Liebe auch unserem Nächsten schenken sollen. Genau das ist der Weg des Friedens, den uns Maria weist!
Frau V.B. aus V., Schweiz
Am 25. März 1976 sahen meine Mutter und ich, wie sich die Sonne, die von Sternen umgeben war, den ganzen Tag lang drehte. Alle waren voller Staunen.
1996 starb Vater, der sehr depressiv war. Er verließ uns ohne Schmerzen und wir bemerkten acht Tage lang Rosenduft.
Ein Dank an Maria für alle empfangenen Gnaden.
Frl. L.
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