Erscheinungen von Jesus und der Muttergottes vor Julia in Naju (Südkorea)Ich habe euch das Heilmittel für alle Katastrophen gegeben=> MARIA HEUTE 400 INHALT
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Julia: «Gegen 15.30 Uhr ging ich in Begleitung von drei freiwilligen Helfern zum Berg der Muttergottes. Nachdem ich das Kostbare Blut angebetet hatte, das der Herr am 15. August 2002 vergoss, als er sein heiligstes Herz geöffnet hatte, hatte ich während der Meditation eine Vision.
Während viele Priester, Ordensleute und Laien Sünden begingen, wurde das heiligste Herz Jesu von scharfen Schwertern und spitzen Lanzen erbarmungslos verwundet und sein Kopf wurde durch die Dornenkrone unablässig und mit Wucht zerdrückt. Das Blut rann immer heftiger.
Das war aber noch nicht alles. Sie fügten dem Herrn grausame Schmerzen zu, indem sie sein Gesicht und seinen Leib mit etwas bewarfen, das wie stachelige Kastanienschalen aussah. Zugleich geißelten sie den Herrn durch die verschiedensten Sünden auf üble Weise mit einer geflochtenen Geißel, so dass sein heiligstes Herz und sein ganzer Leib furchtbar blutete.
Ganz in seiner Nähe war Maria, die überreiche blutige Tränen vergoss. Man konnte deutlich hören, wie ihr Blut und das Blut Jesu zu Boden fiel. In diesem Augenblick begann der Herr, der ganz blutüberströmt war, mit trauriger, aber sanfter Stimme zu sprechen.»
Jesus: «Meine geliebte kleine Seele! Wie du soeben gesehen hast, martert der größte Teil des Klerus, den ich persönlich auserwählt habe, mein verletztes Herz, anstatt es zu versöhnen, denn sie weisen meine Mutter Maria, die Mittlerin der Gnaden und Miterlöserin, ab. Sie lassen sich auf die Säkularisierung ein und fallen in schwerwiegende Irrtümer. Dabei vergessen sie die Bedeutung der Berufung, die Gott ihnen anvertraut hat; sie vereinen ihre Kräfte mit denen des Teufels. Was wird aus den Herden, die ihnen folgen?
Wer Mir folgen will, muss sich selbst verleugnen, sein Kreuz auf sich nehmen und Mir nachfolgen. Anstatt ihr Kreuz auf sich zu nehmen, stellen sie es hin und wenden sich von Mir ab. Sie geben vor, Mich zu verkünden, dabei unternehmen sie voller Ehrgeiz und Stolz große Anstrengungen, um mit Ehren überhäuft zu werden und die Welt zu beherrschen. Sie ersticken ihr Gewissen durch pharisäisches Autoritätsgehabe, durch Arroganz und Egoismus und umgeben sich mit Scheinheiligkeit. Sind sie nicht Wölfe in Schafspelzen?
Meine Tochter! Wie lange noch soll ich das ruhig mitansehen? Ich kann sie jederzeit bestrafen, aber ich zögere die Zeit (des Strafgerichts) noch hinaus, damit die Sünder noch umkehren und durch die Tür, die durch den Willen meiner Mutter weit geöffnet ist, in Mein heiligstes Herz eintreten. Ich werde nicht ihr Richter sein, sondern Ich öffne ihnen Mein heiligstes Herz ganz weit und lasse sie eintreten, wenn sie bereuen so schlimm sie auch gewesen sein mögen. Wenn sie sich aber am Ende weigern durch die weit geöffnete Tür Meines Herzens einzutreten, werden sie durch die Tür der Gerechtigkeit gehen müssen. Was wird dann aus ihnen?
Mein Vater, der die Sünden, die auf der Welt begangen werden, nicht länger ertragen kann, lässt Seine hocherhobene Hand nun fast sinken. Aus diesem Grund fleht Meine Mutter Maria unter Tränen, unter blutigen Tränen, dass er Seinen Zornesbecher nicht über die Welt ergießt.
Ihr alle, Priester, Ordensleute und Laien in der Welt! Erwacht unverzüglich aus eurem Schlaf, lauft zu eurer Mutter und macht große Anstrengungen, damit alle Kinder der Welt die Botschaften der Liebe in die Praxis umsetzen, jene Botschaften, die Meine Mutter und Ich euch so laut zugerufen haben, dass unsere Kehlen bluteten. Die Dämonen, die in den Lüften und auf der Erde ihr Unwesen treiben, bedrängen euch, die ihr für Mich und Meine Mutter arbeitet, schonungslos. Wir werden euch jedoch stets verteidigen, wir werden euch beschützen und eure Schutzengel werden euch bewahren.
Meine kleinen Seelen, die Ich berufen habe! Diese Generation ist unstet wie ein vom Wind bewegter Halm; sie ist tief in die Sünde getaucht. Alle, die nicht die unvergänglichen Reichtümer des Himmels suchen, sondern sich mit der Welt einlassen und so versuchen ihr Leben zu retten, werden es verlieren, während alle, die in ihrem Einsatz für Mich und Meine heilige Mutter verfolgt werden, ewig leben.»
Julia: «Als Jesus aufgehört hatte zu sprechen, rief auf einmal einer der drei Helfer, dass von meiner Stirn das Kostbare Blut rinnen würde. Die anwesenden Personen kamen näher, um zu schauen.»
Julia: «Kurz nach 18.00 Uhr kam ich wieder zuhause an. Ich konnte nicht mehr stehen, so sehr litt ich, deshalb legte ich mich hin. Während ich über die Vision, die ich gehabt hatte, und über die Botschaft, die der Herr mir übermittelt hatte, meditierte, hatte ich eine weitere Vision.
Es war fast so weit, dass der Zornesbecher von Gottvater über die Welt ausgegossen wurde, weil die Sünden, die begangen wurden, so furchtbar waren, dass man sie nicht mehr offenen Auges anschauen konnte
In diesem Augenblick zog die Muttergottes, die unter blutigen Tränen Gottvater angefleht hatte, ihren Arm zurück. Aber der Becher wurde angestoßen und etwas von der Flüssigkeit (des Zornes Gottes) verbreitete sich (auf der Erde). Sofort stiegen mächtige Flammen an den Stellen auf, wo die Tropfen hingefallen waren und die Menschen, die dort waren, begannen heftig zu schreien. Manche kamen in den Flammen ums Leben, andere wurden ernsthaft verletzt. Es war ein elender Ort, an dem Korruption und Unordnung herrschten. In jenem Augenblick begann die Muttergottes mit einer sanften und traurigen Stimme zu sprechen.»
Maria: «Meine liebe Tochter! Die Welt ist bereits durch schwarze Wolken verdunkelt und in einen Sturm geraten, weil ihre Kinder weder den Botschaften meines Sohnes Jesus, noch meinen Botschaften folgen. Sie kümmern sich um unwichtige Dinge und laufen so ihrem Verderben entgegen. Sie merken es nicht einmal und verursachen ihrer Mutter einen Schmerz, der ihr Herz in Stücke zerreißt.
Ich habe sie schon so oft ermahnt; ich habe immer wieder dieselben Worte gesagt und ihnen viele wunderbare Zeichen gegeben, die ihresgleichen suchen; ich habe ihnen das Heilmittel für alle Unglücke gegeben, die sich jetzt an vielen Stellen in der Welt ereignen, aber
(die Muttergottes schluchzte). Wie können sie so blind sein, dass sie nichts sehen und so taub, dass sie nichts hören?
All ihr Kinder der Welt! Mein Sohn Jesus und ich sind nicht weit von euch entfernt, im Gegenteil: wir sind wirklich ganz nah bei euch. Spekuliert daher nicht mehr auf menschliche Weise, sondern öffnet euer Herz weit und kehrt zu meinem Sohn und zu mir zurück. Dann wird es nicht um eure Vergangenheit gehen; der Segensbecher von Gottvater wird an die Stelle seines Zornesbechers treten und auf euch herabkommen. Danke, dass Du mein Gebet hörst und erhörst. Dann werden sich eure Tränen und euer Rufen in Freude wandeln.
Meine geliebten Kinder, die ihr als kleine Seelen berufen seid, meditiert ausführlich über den Herrn, der Tag für Tag wegen der äußerst perversen Sünder blutet. Seid wacher und betet, damit auch diese bösen Menschen, die das Gesicht eines Menschen, aber das Herz eines Untiers haben, gerettet werden können.
Wenn ihr von nun an den Rest eures Lebens jeden Augenblick an jedem Tag in Gebet verwandelt, wenn ihr Opfer bringt und Sühne leistet, wenn ihr euer Leben weiht und eins seid in der heiligen Dreifaltigkeit, voll Freude darüber, auch mit den Heiligen vereint zu sein, wenn ihr mit größerer Entschiedenheit die Kraft der Liebe entfacht, wenn eure Treue heroischer wird, damit die Welt gerettet wird, dann weichen die Dämonen, die die Lüfte und die Welt durchziehen, um euch zu entzweien und zu Fall zu bringen. Und die Welt wird durch unsere heiligen Herzen den Sieg erringen.
Meine lieben kleinen Seelen, die ihr berufen wurdet, Apostel unserer heiligen Herzen zu sein! Der Zornesbecher Gottes kommt schon fast (auf die Welt) herab. Wenn doch wenigstens ihr, die ihr wisst, dass keine Zeit mehr bleibt, um Ausflüchte zu suchen und zu zögern, wenn doch wenigstens ihr euch der schlichten Wahrheit bewusst wäret, dass selbst etwas so Leichtes wie Vogelfedern ein Schiff versenken können, wenn es nur genügend sind (d.h.: wenn ihr eure Kräfte vereint, könnt ihr Großes bewirken). Wenn ihr euer Vertrauen nicht verliert, wenn ihr nicht aufhört, meinem Sohn Jesus und mir zu folgen, werdet ihr bald die Morgenröte des Neuen Himmels und der Neuen Erde schauen. Ihr werdet den Lorbeerkranz der Wahrheit empfangen; ihr werdet diesen Lorbeerkranz tragen und die ewige Freude genießen.»
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