Dr. Thomas Mayer

Yvonne-Aimée de Jésus
eine große Mystikerin und Generaloberin

=> MARIA HEUTE 399 INHALT

Yvonne Beauvais (1901-1951), die 1927 Schwester Yvonne-Aimée de Jésus bei den Barmherzigen Augustiner-Krankenschwestern wurde, war die Gründerin und erste Generaloberin der Föderation der Klöster ihres Ordens. In Frankreich ist Mutter Yvonne-Aimée eine Nationalheldin, weil sie unter Lebensgefahr das Leben zahlreicher Widerstandskämpfer gegen das NS-Unrechtsregime rettete. Es wurden ihr die höchsten Orden des letzten Krieges verliehen. Das ist jedoch nur der sichtbare Teil eines durch die totale Hingabe an Gott geprägten Lebens.

Yvonne entstammte bürgerlichen Verhältnissen, geboren wurde sie am Skapulierfest 1901 im Marktflecken Mayenne. Ihr Vater, ein stattlicher Mann von 37 Jahren, erkrankt im Frühling 1904 auf den Tod. Noch vor seinem Heimgang am 17.10.1904 konnte sein Freund ihm die Kautionssumme, für die er Bürgschaft geleistet hat, nicht zurückzahlen, was den Ruin und den Verlust der Wohnung der Familie Beauvais bedeutete. Wohin soll Yvonnes Mutter mit ihren beiden Töchtern gehen? Ihr Vater, Aldric Brulé, öffnet ihr sein Haus in Le Mans. 1905 erhält Yvonnes Mutter in Boulogne-sur-Mer eine Anstellung als Lehrerin. Yvonne blieb gegen ihren Willen in Le Mans. Jeden Abend liest Oma ihrer Enkelin Yvonne aus dem Leben des Tagesheiligen vor. Yvonne wollte «ebenfalls eine Heilige werden» (Autobiogr. Hefte, 1924, Nr. 859). «Ich war ein Leckermäulchen und hochmütig», bekannte sie (ebda.). Bezüglich der späten Erstkommunion sagte sie als Schulanfängerin: «Ich war traurig, dass ich noch fünf Jahre warten musste, bevor ich Jesus in meinem Herzen empfangen durfte… Ich war mir gewiss, dass ich … ihm viele Opfer schenken und meine ungute Natur abtöten würde.»
«Seit jenem Tag sagte ich ihm jedes Mal, wenn ich an einer Kirche vorbeikam:
“Kleiner Jesus, verlass deinen Tabernakel und komm in mein Herz!”» (ebda.). Yvonne betonte, dass ihre Grosseltern, die ein Sparschwein für Arme hatten, «eine große Liebe zu den Armen» verband, die unsere Heldin noch übertreffen sollte: «Jesus legte mir … eine sehr große Liebe zu den Armen ins Herz. … So sagte ich ihnen: “Ich liebe Sie.” Und ich umarmte sie.» (ebda.).
Yvonnes außergewöhnlicher Wert und ihre radikale Selbstverleugung wurden oft verkannt. Schon in ihrer Kindheit und Jugendzeit waren Unverständnis, Misserfolge, falsche Anschuldigungen (z.B. zweimal wegen Diebstahl), Verleumdungen häufig ihr Los und tauchten später immer schwerwiegender bis 1943 auf. Die Schwestern der christlichen Erziehung von Argentan stellten Yvonnes Mutter 1907 als Direktorin der «Institution Jeanne-d’Arc» ein. Diesmal wurde Yvonne als Schülerin in dieses strenge Pensionat aufgenommen. «Mama war sehr beansprucht und konnte sich kaum um mich kümmern.» (Autobiogr. Heft, 1924, Nr. 859). Nach ihrer ersten gnadenvollen Beichte war Abtötung für Yvonne kein Fremdwort mehr: Schmerzen aushalten, immer freundlich sein und nachgeben wurde zu ihrer Alltagsdevise.
Madame Beauvais und ihre beiden Töchter übersiedelten 1909 nach Toul, weil dieser Pensionatsleiterposten für ein Familienleben zuträglicher war. Sie hat ihre Erstkommunion mit Theresia von Lisieux vorbereitet: «“Kleiner Jesus und ihr Unschuldigen Kinder, lasst nicht zu, dass ich auch nur eine einzige Todsünde begehe. Lasst mich lieber sterben.”… Jesus sprach während meiner Danksagung viel zu mir: Alle meine Fehler hätten ihre Wurzel darin, dass ich zu selbstzufrieden sei: Koketterie, schlechte Laune, Ungehorsam, Eitelkeit, usw.» (Autobiogr. Heft, 1924, Nr. 859). «Bei jeder Not und bei jedem Schmerz ging ich in die Kirche, damit Er mich tröste.» (Brief an Père Th. Crété, 16.1.1925, Nr. 31). Im Juli 1913 kehrt Yvonnes Familie Beauvais wieder nach Paris zurück; Yvonnes Mutter übernahm die Buchhaltung der neuen Schule Sainte-Marie. In Sainte-Marie, wo ihre ältere Schwester eine gute Figur abgibt, bleibt Yvonne verkannt. Vor allem wird sie jedoch von sehr starken Kopfschmerzen heimgesucht. Sie bleibt sitzen. Yvonne begibt sich bereits mit 18 Jahren fast täglich in die Armenviertel von Paris. 1919 entdeckte Yvonne einen Säugling und seine Mutter, beide sterbenskrank: «Ich taufte das kleine Mädchen eigenhändig (…). Die Mutter lebte noch einige Monate (…). Nach dem Tod von Madame L. kümmerte ich mich um Denise.» (Heft von Yvonne, 4.12.1925, Nr. 756). 1920 arbeitet sie für ihre Mutter als Hausangestellte, den Lohn gab sie ihren Armen. Sie fühlt sich durch eine innere Inspiration zu den Armen Jesu «gesandt». Jedem dieser hungernden Freunde, die sie mindestens einmal die Woche besucht hat, vermittelt sie das Gefühl einer grenzenlosen Verfügbarkeit und Liebe: «Sie umarmte uns alle. Sie machte den Abwasch, wusch, bügelte, kochte, (…), dann ging sie einkaufen» (Zeugnis, 20. Mai 1958, Nr. 242).
Madame Beauvais hatte beschlossen, dass Yvonne heiraten sollte. Yvonne unterwirft sich P. Trégard S.J : «Aber du bist zur Ehe geschaffen!»
Nach 15 Monaten quälender Verlobungszeit schrieb sie ihrem Verlobten Robert, der «Stimme, die mich ruft,» gehorchend, Ende Juli 1922: «Gott hat den ersten Platz in meinem Herzen… Verzeihe mir aber lass mich gehen.» Wie kam es nun zu dieser nur von Yvonne gewollten Entlobung?
Ende 1921 ist Yvonne an Paratyphus erkrankt. Von März bis Anfang September 1922 verbrachte sie in der Kloster-Klinik der Augustiner-Krankenschwestern von der Barmherzigkeit Jesu in Malestroit. Am 5. Juli erfährt Yvonne dort einen dreimaligen Anruf wie der junge Samuel im Buch Jesaja 3,4: «Yvonne!» «Ich kniete mich hin (…) und eine unendlich milde Stimme sagte: “Willst du es tragen?” “O ja, Herr”, antwortete ich….“Sei eine verlassene Seele. Nimm die Prüfungen, die ich dir schicken werde, als die größte Gnade und die größte Gunst an…Schau auf mich; ich liebe dich. Genügt das deinem Herzen nicht?” “O doch, Herr”, antwortete ich. “Ich liebe dich.”» (Heft, 10. Juli 1922, Nr. 110). Es wurden ihr in den Sommermonaten 1922 viele weitere Zeichen von Jesus geschenkt: Verbale Liebesbeweise, Lilien, Blumen, Ringe und Wohlgeruch, die an eine geistliche Verlobung, dann an eine mystische Vermählung mit Christus denken ließen. Jesus bitte sie auch um Sühneleiden für konkrete Seelen, so z.B. am 18. Juli: «Ich liebe (ihn) und (er) verursacht mir Leiden», vertraute Jesus ihr an. «Sühne, leide und schenke ihn mir.»
Am 28. August 1922 sagt Jesus zu ihr: «Setze viele Akte der Liebe und sage ihnen (den Schwestern), dass sie desgleichen tun sollen. Sprich morgens und abends folgendes Gebet: “O Jesus, König der Liebe, ich vertraue auf deine barmherzige Güte”» (Heft, 28. August 1922, Nr. 225).
Dieses kurze und schlichte Gebet inspirierte die Gemeinschaft tief und half ihr, wieder alles auf die Liebe auszurichten. Yvonne erhielt dann für die ganze Gemeinschaft eine Botschaft: «Die Ursachen für Zwietracht sind Ehrgeiz und Neid. Sie stützen sich auf Ränke und oft auch auf Lügen. Diese Zwietracht bringt das Gemeinschaftsleben zum Ersterben…» (31.8.1922, Nr. 230). Da sieben Ordensfrauen in Malestroit Zeugen von Yvonnes außergewöhnlichen Gnaden (auch Bilokation und Stigmata) und Prüfungen waren, konnte es nicht ausbleiben, dass Yvonnes mystische Erlebnisse gegen ihren Willen bruchstückhaft auch der kirchlichen Obrigkeit zu Ohren kamen. Zu den härtesten Prüfungen gehören Angriffe durch den Teufel («Der Herr hat mir das demütigende Leiden geschickt, vom Teufel besessen zu sein» (Brief vom 9. März 1924, Nr. 227)) und das ihr vom zuständigen Ortsbischof erteilte Verbot, nach Malestroit zu gehen. Unter den wiederholten Verboten leidet sie fünf Jahre lang unbeschreiblich, da sie seit 1922 eine Berufung als Augustinerin nach Malestroit hat: Immerhin wurden der schwerkrankenYvonne acht wochenlange Klinikaufenthalte in Malestroit gestattet, bis ihr endlich die Einkleidung als Augustinerin in Malestroit (10.9.1927) gestattet wurde. Yvonnes Freiheitsliebe war während ihrer Zeit als Postulantin und Novizin gross: «Anfangs liebte ich die Klausur nicht; ich hatte sie erwählt, weil ich überzeugt und sicher war, dass Er mich hier haben wollte (…). Später habe ich begriffen, dass die Klausur — wenigstens der “Geist der Klausur” — die Hüterin des inneren Lebens, der Sammlung, des Gebetes ist» (bei ihrer späteren geistlichen Ansprache vom 23. März 1933, Nr. 204).
Noch vor Ablegung der Ewigen Gelübde (29.9.1931) gründet sie ein Ordensperiodikum mit dem Titel: «Die augustinische Jugend», das sie redigiert, und bringt die Ordenskonstitutionen mit dem Kirchenrecht von 1917 in Übereinstimmung. Seit Ende Februar 1924 nimmt sie teil an der Passion Christi, vor allem an der Dornenkrönung. Schon bald bittet Yvonne den Herrn, sie von allem Außergewöhnlichen zu befreien: «Ich würde meinen Schatz gerne im Verborgenen bewahren», notierte sie in ihr Heft (1. August 1927, Nr. 442).
Die Sorge der Oberinnen richtet sich weiterhin auf die außergewöhnlichen Charismen von Yvonnes Leben: Ekstasen, Stigmata, usw. Yvonne betet um eine Rückkehr «zum normalen Leben». Sie erhält diese Antwort: «Ich gewähre dir, um was du mich gebeten hast (…). Für eine Weile suspendiere ich dich von deiner Mission und ändere deinen Weg» (Heft, 30. Mai 1928, Nr. 475).
Der Herr fordert sie auf, diese Gnade durch Abtötungen zu unterstützen: «Mit Erlaubnis sollst du deine Nächte wieder auf dem Fußboden liegend verbringen (…). Du gibst dir täglich, außer sonntags, 100 Schläge mit dem Strick. Ich werde dir zusätzlich am Freitag 300 Schläge mit dem Eisen und 200 am Samstag geben. Du sollst acht Tage lang den Bußgürtel tragen, usw.» (ibid). Schwester Yvonne, von Jesus 1928 unterrichtet, «stellt die Pläne der künftigen Gebäude (der neuen Klinik) zusammen und unterbreitet sie dem Architekten», berichtet Abbé Bruneau. Mitte Juni 1929 wird die Klinik eröffnet. Ihr neuer Beichtvater nach 1928 misstraut Yvonne: «Sie sind hochmütig, empfindlich, Ihre Einbildung lässt Sie Dinge hören und sehen, die nicht da sind.» (Heft, 25. März 1929, Nr. 98). Von 1932/33bis 1935 ist sie Novizenmeisterin. Im Noviziat sind 35 Schwestern. Das ist ein nie gekannter Erfolg, aber zugleich auch eine Bürde. Auf Anhieb übt sie eine starke, anregende und friedfertige Präsenz aus. Vom Herrn hat sie die Gnade erbeten, «niemals eine einzige Faser der Herzen dieser Mädchen für sich zu beanspruchen» (12. Mai 1934, Nr. 241). Sie regt vor allem die Liebe zum Herrn an. «Trotz ihres jugendlichen Alters besitzt Mutter Yvonne-Aimée sofort Autorität, und zwar aufgrund ihrer liebenswürdigen, strahlenden Tugend und ihrer Güte».
Im Mai 1935 wurde unsere Heldin mit 33 Jahren Oberin von Malestroit, Rom gab eine Dispens, weil Yvonne das kanonische Alter noch nicht erreicht hatte.
Vor allem während der schweren Kriegsjahre plädiert Mutter Yvonne unentwegt für die allzu selten verwirklichte Verbindung von Ordensleben und den «Werken der Barmherzigkeit». P. Crété, der in den ersten Schwierigkeiten ihre Hauptstütze gewesen war, verdächtigt sie: Mit seinem Brief vom 15. März 1943 fordert er sie auf, sich radikal in Frage zu stellen: «Waren Sie immer aufrichtig, meine Tochter? Befinden Sie sich nicht in einer Illusion und vom Teufel getäuscht? Einst waren Sie so demütig, aber jetzt?!» (Zit. im Brief von Yvonne an P. Monier-Vinard, 11. Mai 1943, Nr. 301).
Wie sollte er nicht um die unerhörte Last wissen, die Mutter Yvonne-Aimée bedrängt: ihre beiden Oberinnenämter — Hausoberin und Föderationsoberin — und zudem der Krieg? Wie kann er ihre Leiden als Schwerkranke und diesen unerhörten Mut ignorieren, den sie täglich aufbringt, um das Unmögliche möglich zu machen? Was war also geschehen? Seit Anfang 1943 tritt ein anklagender Priester auf, der überall verkündet, Yvonne habe getäuscht und sie wurde getäuscht. Der Christus, dem sie sich hingegeben habe, sei der Teufel gewesen. Er wollte den freiwilligen oder den gerichtlich erwirkten Rücktritt von Mutter Yvonne-Aimée erreichen.
Yvonne verzeiht alles: «Ich spüre genau — trotz des tiefen Schmerzes, den ich empfinde —, dass ich nicht den geringsten Groll (gegen ihn) habe. Ich bete für ihn.» (Brief an P. Monier-Vinard, 11. Mai 1943, Nr. 301). Am 5. und 6. Juni 1943 fährt sie nach Quimper, wohin sie der Priester zitiert hatte. Er tritt dort wie ein Untersuchungsrichter auf. Nach einer Stunde aber geschieht das Wunder: Der Priester bat Mutter Yvonne um Verzeihung. Am 16. Februar 1943 wird Mutter Yvonne von der Gestapo festgenommen. Nach Verhören und Misshandlungen entkam sie auf wundersame Weise am 17. Februar. «25. März 1943! Welch ein Geschenk, milde Jungfrau Maria, uns an diesem Tag des Heils die Deutschen zu einer Beschlagnahmung zu schicken» (Heft, Nr. 197). Das Gebäude mit dem Gästetrakt war inzwischen ein Zufluchtsort für Widerstandskämpfer und Fallschirmspringer geworden. Durch die Besetzung steigt das Risiko für sie und ihre Gemeinschaft beträchtlich. Sie schreibt am 1.4.1943 an den deutschen Kommandanten: «Kommandant, da Sie sich unter meinem Dach niedergelassen haben, vertraue ich mein Haus Ihrer Ehre und Ihrer Güte an…betrachten Sie mich nicht als eine Feindin, wenngleich ich hundertprozentig Französin bin» (Nr. 216). Am 7. Februar 1944 bittet General Louis Audibert, der Chef der westlichen Widerstandsbewegung, um Asyl. Anfang März sagt Mutter Yvonne-Aimée dem General, dass er hier nicht mehr in Sicherheit sei. Der General nimmt den Rat nicht an. Er wird verhaftet. Von allen in Malestroit beherbergten Widerstandskämpfern wurden nur er und zwei Fallschirmspringer festgenommen. Ein Tag nach der Weihe des Klosters an Maria durch Mutter Yvonne (17. Juni 1944) greifen die Deutschen dieses Gebiet von Saint-Marcel mit mehr als 3’000 Mann an. Das Kloster (das als Stützpunkt für die Fallschirmspringer diente) wird bewahrt. Elf verletzte Deutsche werden in die Klinik gebracht und notfallmäßig operiert. Am 23. Juni werden in der Klinik von Malestroit ungefähr zehn Widerstandskämpfer und Fallschirmspringer eingeliefert. Mutter Yvonne-Aimée schreibt: «Die Gestapo, die zwei Stunden später informiert worden war, umstellte das ganze Haus und nahm eine Durchsuchung nach allen Regeln der Kunst vor….Das ganze Haus betete» (15. Februar 1945, Nr. 103). Mitte August 1944 wird die Region Haute-Bretagne befreit. Nach Kriegsende wurde von allen Seiten immer wieder Dankbarkeit bekundet. Am 22. Juli kommt General de Gaulle nach Vannes, wo er Mutter Yvonne-Aimée das Abzeichen der Ehrenlegion überreicht. De Gaulle sagte: «Meine ehrwürdige Mutter, ich wurde über Ihr großartiges Verhalten unterrichtet. Ich danke Ihnen im Namen Frankreichs.» In der ehrenvollen Erwähnung heißt es: «Eine Heldin von einer äußersten Bescheidenheit und Aufopferung. Sie hat zahlreiche Verwundete vor dem sicheren Tod gerettet. Den Deutschen hat sie mit einem Mut, der ihr die Bewunderung aller einbringt, die Stirn geboten.» Ende August 1946 wurde Mutter Yvonne zur Generaloberin einer Konföderation von 30 Klöstern mit 1500 Ordensschwestern gewählt. Nach einem langen und schweren Sühneleiden vereinigte sich ihre Seele am 3. Februar 1951 mit ihrem zeitlebens so geliebten göttlichen Bräutigam auf ewig.

Literatur:
Die beste Biographie: René Laurentin, «Yvonne-Aimée de Jésus — Geschichte einer großen Liebe», 276 Seiten, 77 Fotos, € 12.50, CHF 22.50, Christiana-Verlag. Erhältlich beim Parvis-Verlag.

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