Der hl. Ludwig-Maria Grignion de Montfort (2)=> MARIA HEUTE 396 INHALTSVERZEICHNIS
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Ludwig-Maria Grignion de Montfort begann im Jahr 1703 das Buch «Die Liebe der ewigen Weisheit» zu verfassen, es war das Jahr, in dem er sich aus Gründen der Unvereinbarkeit seiner Sichtweise und seiner Apostolatsmethoden mit denen des Seminars von Saint-Sulpice getrennt hatte. Leidenschaftlich sucht er die göttliche Weisheit, um seine Seele mit ihr zu umhüllen, was auch immer der Preis dafür sein mag. Durch die intensive Beschäftigung mit Schriftstellern, die dieselbe Ausrichtung haben wie er so beispielsweise Bondon, Nepveu, Saint-Jure vor allem aber durch die Meditation der Bibel und hier besonders des Buches der Weisheit entdeckt Ludwig-Maria im Lichte seines eigenen, mit vielen Kreuzen durchsetzten Lebens, dass die höchste Weisheit in der Torheit der Liebe wohnt. Diese Torheit der Liebe hat den in Jesus inkarnierten Gott bis ans Kreuz geführt. Um die göttliche Weisheit zu erlangen, muss der Mensch bereit sein, sich durch Prüfungen zu läutern; so wird er zu einer der Weisheit würdigen Wohnung. Eine zärtliche und aufrichtige Verehrung der Muttergottes hilft Ludwig-Maria kraftvoll bei der Eroberung dieses Schatzes. Die ganze montfortanische Spiritualität ruht auf dieser grundlegenden Intuition. Die «Weihe seiner selbst an Jesus Christus, die menschgewordene Weisheit durch die Hände Mariens» ermöglicht es, in die ewige Weisheit, dieses höchste Gut, eingeweiht zu werden. Maria, die durch die Menschwerdung des Sohnes Gottes zum «Thron der Weisheit» wurde, beschleunigt den Aufstieg ihrer Kinder zur göttlichen Weisheit. Wie in allen anderen Bereichen der durch Christus gewirkten Heilsgeschichte, so ist es auch hier unmöglich, sich die ewige und menschgewordene Weisheit zu eigen zu machen, ohne das Kreuz auf sich zu nehmen. Mit der aus dem Evangelium geschöpften Radikalität findet Ludwig-Maria seine Wonnen in den schweren Kreuzen, die ihm nicht nur die Feinde Christi, sondern auch die Freunde des Herrn, allen voran Bischöfe und Priester, auferlegen. «Ich bin mehr denn je verarmt, gedemütigt, gekreuzigt. Trotzdem führen die Menschen und die Dämonen einen lieblichen und sanften Krieg gegen mich. Ob man mich verleumdet, ob man sich über mich lustig macht, ob man meinen Ruf ruiniert, ob man mich ins Gefängnis wirft: alle diese Geschenke sind mir kostbar! Es sind köstliche Speisen für mich! Oh, wann werde ich gekreuzigt und für die Welt verloren sein?» «Gott allein» ist seine Devise und «alle Weisheit in die Wunden Christi setzen» ist seine Lebensregel.
Ab 1705 beginnt für Ludwig-Maria, den Riesen des Volksapostolates, die Phase seiner selbstgestalteten Volksmission und zwar in radikaler Armut und «völliger Abhängigkeit vom Volk». Er weiß, dass der Mensch in seiner gefallenen Natur ohne Gott nichts vermag, dass jedoch unter dem Einwirken der göttlichen Gnade der durch die Sünde verwundete Mensch in Licht getaucht wird und Wunder wirkt. Und Gott liebt den Menschen so sehr, dass er darauf brennt, ihn in dieser Welt so heilig zu sehen, wie Er selber heilig ist und ihn in der anderen Welt so glorreich zu sehen wie Er ist.
Bei seinen Ansprachen an das Volk schwingt Ludwig-Maria ein großes Kreuz über seinem Kopf. Bewaffnet mit dem Rosenkranz bringt er seine Zuhörer zum Weinen: sie weinen über den gekreuzigten Jesus und über ihre eigenen Sünden. Enorme Menschenmengen scharen sich um ihn; sie sind von diesem jungen Priester mit dem kantigen Gesicht und dem feurigen Blick fasziniert. Sein Ruf verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Man ruft ihn in den ganzen westlichen Teil Frankreichs, von Saint-Lo bis nach La Rochelle, von Angers bis nach Brest. Seine Nächstenliebe ist kühn und grenzenlos. Wie zuvor in Poitiers, wo er in Begleitung eines Esels, der die Gaben für seine Armen trug, über die Märkte ging, so erbettelt er nun wieder viel für die Armen und ein ganz klein wenig für sich selber, denn er lebt während seiner Evangelisierungsreisen arm unter den Armen. Er begnügt sich nicht mit der Nahrung für den Leib, sondern sorgt sich noch mehr um die Nahrung der Seele. So sieht man beispielsweise, wie er den Laffen, die die Wäscherinnen belästigen, mit einer Geißel, die er stets bei sich trägt, kräftige Schläge versetzt, oder man sieht, wie er sich zwischen zwei Männer wirft, die mit dem Schwert aufeinander zugehen; ja, er dringt sogar mit Gewalt in ein Bordell ein, um die Sünder zu beschwören, sich zu bekehren und ihre Seele zu retten. Von Christus entflammt, lässt Ludwig-Maria alle Zurückhaltung, alle kleinmütige Klugheit hinter sich. Eine einzige Seele wiegt alle Schätze der Welt auf. Nichts ist kostbarer als Jesus Seelen zu schenken, die der Sünde entrissen wurden.
Immer noch ist er, nach dem Vorbild seines Meisters, unterwegs; er ist auf dem Weg nach Rom natürlich zu Fuß, denn da er nichts besitzt, kann er nicht mit der Postkutsche reisen. Im Frühling 1706 kommt er durch Loretto. Am 6. Juni wird er in einer Audienz von Papst Clemens XI. empfangen; sein Apostolat wird gebilligt und man verleiht ihm den Titel «apostolischer Missionar». Der Nachfolger Petri ist scharfsichtiger als viele Bischöfe, die Ludwig-Maria aus ihren Diözesen gejagt haben. Manche Bischöfe haben einem der größten Heiligen der Kirchengeschichte untersagt, ihr Territorium zu betreten!
Wieder nach Frankreich zurückgekehrt, durchzieht Ludwig-Maria von neuem die verschiedenen Landstriche und besonders die Gegend um Nantes. Die Umstände führen den einzigartigen Missionar dazu, ein seltsames Projekt in Angriff zu nehmen.
Im April 1709 kommt er nach Pontchâteau, das mitten im Herzogtum Coislin liegt. Wie es seine Art ist, rührt er die Pfarrangehörigen des großen Marktfleckens bis ins Innerste an. Er spürt, dass sie seiner Botschaft von der göttlichen Weisheit, die aus Liebe im Kreuz gipfelt, besonders aufgeschlossen sind. In seinem Herzen keimt eine Idee
Könnte man nicht an diesem privilegierten Ort zwischen Nantes und Vannes, nur wenige Meilen vom Ozean entfernt, einen großen Kalvarienberg erbauen, den man schon aus großer Entfernung sehen würde und der die Menschen an den Ursprung ihres Heiles erinnert? Seine Begeisterung überträgt sich ohne Schwierigkeiten auf die Menschen, die er evangelisiert. Pontchâteau und die ganze Umgebung gerät in Bewegung. Eine Meile1 vom Ort entfernt, am Weg, der nach Herbignac führt, in der Nähe des Hügels von La Madeleine und der baufälligen Kapelle eines früheren Lazarettes helfen sie ein ganzes Jahr lang bei der Errichtung eines Werkes, das durch seine Mächtigkeit und erhabene Größe erstaunt. Hunderte freiwilliger Helfer ziehen zunächst unzählige Schubkarren Erde aus dem riesigen Graben, den man rund um den zukünftigen Kalvarienberg ausgehoben hatte. Hunderte anderer Helfer verteilen die Erde auf der Anhöhe, die sich mitten im Zentrum des kreisförmigen Grabens erhebt. Auf diesem, von Menschenhand erbauten Hügel erhebt sich am Schluss ein wundervoller Kalvarienberg mit drei Kreuzen und der treuen Muttergottes, die zu Füßen des Kreuzes steht, an dem ihr Sohn stirbt. Von dieser Anhöhe, die sich über die weite Ebene der Basse-Loire erhebt, öffnet sich dem geblendeten Blick ein unendlicher Horizont. Welch herrlicher Ort, um das Kreuz des Erlösers aufzustellen!
Im August 1710 werden die Arbeiten abgeschlossen. Die Herzen der Menschen und auch das des Heiligen hüpfen vor Freude und Stolz. Das vollendete Werk ist noch viel beeindruckender als jenes, das die Eremiten von Mont-Valérien in Richtung Paris errichtet hatten und das Ludwig-Maria im Winter 1703 während seines Dienstes bei den Eremiten so bewundert hatte. Seit damals hatte er davon geträumt, in der heimatlichen Bretagne einen ähnlichen Kalvarienberg zu errichten.
Und nun war sein Traum verwirklicht. Das Kreuz unseres Heiles, wo Jesus und Maria alles Leiden der erlösten Welt und deren Hoffnung darstellen, erhebt sich weit in den Himmel hinauf; es steht zwischen den beiden Kreuzen der Schächer. Ein gewundener, von Mauern gesäumter Weg führt hinauf. Das Einweihungsfest des Kalvarienberges wird auf den 14. September, den Tag, an dem die Kirche das Fest Kreuzerhöhung feiert, festgelegt. Der Jubel ist groß in der Gegend um Pontchâteau und er strahlt weit aus: bis hin nach Nantes, Vannes, Saint-Nazaire. Es werden große Menschenscharen zu dieser einzigartigen, besonderen Feier erwartet.
Doch dann kommt es zur Katastrophe! Am Vorabend der Feier untersagt Bischof de Bauveau von Nantes die Einweihung des Kalvarienberges. Ludwig-Maria ist am Boden zerstört. Sofort macht er sich zu Fuß nach Nantes auf, wo er um 6.00 Uhr morgens eintrifft, um zu versuchen, den Bischof von seiner unerklärlichen Entscheidung abzubringen. Vergebliche Mühe! Bischof de Bauveau legt dem Heiligen statt dessen noch eine zusätzliche, herzzerreißende Marter auf: er befiehlt ihm, den Kalvarienberg wieder abzutragen! Ludwig-Maria kehrt mit gebrochener Seele nach Pontchâteau zurück. Die große Menschenschar, die sich bereits um den Kalvarienberg versammelt hatte, bricht angesichts dieser grausamen Ungerechtigkeit in lautes Schluchzen aus
Ludwig-Maria, der feurige Apostel, hatte unter seinen zahlreichen Feinden auch den Seneschall von Pontchâteau, Pierre de la Chauvelière2. Dieser Justizbeamte besaß alle Vollmachten durch Pierre de Cambout, den Gutsherrn des Herzogtums Coislin. Cambout führte in Paris ein verschwenderisches Leben
Der Kalvarienberg bot Chauvelière, der ein Libertiner war, die Gelegenheit, den ihm verhassten Grignion niederzumachen. Er plante eine Intrige und sagte dem Statthalter der Bretagne, dass der Kalvarienberg in Wirklichkeit eine Festung sei, die von Wassergräben und unterirdischen Verstecken umgeben sei, die den Engländern im Falle einer Landung als Zuflucht dienen sollten. Im vorangegangenen Jahr hatte es nicht weit von diesem Ort entfernt, in der Nähe der Insel Met eine Seeschlacht zwischen den französischen und englischen Einheiten gegeben
Die Strategie des Seneschalls hatte Erfolg. Da es zu jener Zeit in der Bretagne Unruheherde und Widerstandsbewegungen gab, ordnete der König ohne zu zögern die Abtragung des Kalvarienberges an.
Und er wurde in der Tat bis auf den Grund abgetragen. Aber nicht für immer. Die trauernde Menschenmenge und der durch diese sakrilegische Zerstörung hervorgerufene Skandal wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Und das war nicht vergebens. Im Jahr 1821 baute die im Glauben erstarkte Bevölkerung den Kalvarienberg noch imposanter als er ursprünglich gewesen war, wieder auf. Dieser Kalvarienberg wurde zu einem sehr beliebten Wallfahrtsort3.
Am 2. Februar 1703 legte Marie-Louise Trichet ihre schöne und elegante Kleidung ab, um sie gegen ein Gewand aus aschgrauem, grobem Stoff einzutauschen. Diese Einkleidung gilt als das Gründungsdatum der Töchter der Weisheit. Im selben Jahr beginnt Ludwig-Maria mit der Redaktion von «Die Liebe der ewigen Weisheit».
Die Weisheit Gottes ist nicht die der Menschen. Die Devise «Gott allein» entfernte Ludwig-Maria vollständig von der menschlichen Weisheit. Die Radikalität seiner Pläne, seines Verhaltens und seiner Methoden lässt uns verstehen, warum er sich so viel Feindschaft zuzog.
Als Madame Trichet ihre so sonderbar ausstaffierte Tochter sah, fiel sie in Ohnmacht. Sie befahl der noch nicht volljährigen Marie-Louise, auf der Stelle das grobe Kleid, das die Familie «entehrt», auszuziehen. Marie-Louise von Jesus geht daraufhin zu ihrem Seelenführer, um ihn um Rat zu fragen. «Ich will das nicht; es ist der Teufel, der dahinter steckt», sagte Ludwig-Maria.
Später sagte er einmal zu Schwester Marie-Louise von Jesus, die im Hospital von ihrer Mutter besucht wurde: «Meine Tochter, was tun Sie da, gehen Sie zu Ihren Kranken». Die Mutter protestierte: «Meine Tochter gehört mir und ich will mit ihr sprechen!» «Nein, nein, Ihre Tochter gehört nicht mehr Ihnen, sondern Gott», erwiderte der Geistliche. Ja, «Gott allein» und den Armen gebührt der erste Dienst. Die «Töchter» des Heiligen bekommen die gleiche Nahrung wie die Armen: grobes Brot, sehr einfache Gerichte, die mit etwas Fleisch aufgebessert sind, das die Bettelschwestern, die in die bürgerlichen und adeligen Häuser geschickt werden, geschenkt bekommen. Eines Tages kommen sie mit einer sauer gewordenen Suppe zurück, die noch einige Brot- und Fleischreste, sowie Knochen, die von Würmern nur so wimmeln, enthält. Schwester Marie-Louise von Jesus dreht es den Magen um und sie sagt: «Puh!». «Meine kleine Tochter», sagte daraufhin der gerade anwesende P. Ludwig-Maria: «Ich hoffe doch sehr, dass Sie, um Ihre Weichlichkeit zu überwinden, zum Abendbrot einen vollen Teller davon essen werden».
Nur eine tief gegründete Seele erträgt eine solche Behandlung. Marie-Louise von Jesus war eine solche Seele. Und nur große Seelen halten es in der Nähe des Heiligen aus. Sie waschen die Armen und deren Wäsche; sie reinigen und flicken deren übel riechende Kleider und pflegen ihre Wunden, die oft infiziert sind. Ihr einziger Lohn ist die Liebe des Herrn.
Als der Heilige stirbt, zählen die Töchter der Weisheit vier Schwestern. Heute sind es mehrere Tausend, die im Gesundheits- und Erziehungswesen wirken.
Außer den Töchtern der Weisheit hat der Heilige aus Montfort im Jahr 1712 auch noch eine Priestervereinigung die Montfortaner und die «Brüder des Heiligen Geistes» gegründet. Als Ludwig-Maria 1716 starb, zählten diese Gemeinschaften erst zwei Priester und vier Brüder. Die wunderbare geistliche Fruchtbarkeit des Heiligen führte aber dazu, dass sie sich seitdem hundertfach vermehrten. Unter ihnen gab es auch viele Märtyrer; so z.B. eine Gruppe von Töchtern der Weisheit, von denen eine nach der anderen in Nantes das Schafott bestieg. In Spanien vergossen 49 Montfortaner während der Revolution von 1936 bis 1939 ihr Blut.
Am Mittwoch, dem 1. April 1716, erreicht Ludwig-Maria Grignion de Montfort Saint-Laurent-sur-Sèvre in der Vendée. Am 5. beginnt er mit der Volksmission. Er rechnet damit, dass er die Menschenscharen innerlich anrühren und viele Seelen zu Gott zurückführen kann, wie es bis jetzt noch bei jeder seiner Volksmissionen war. Trotzdem spürt dieser Apostolatsriese, dass die Kräfte ihn verlassen. Er ist 43 Jahre alt; sein Geist ist noch immer kämpferisch, aber sein armer Körper ist durch die Jahre der übermenschlichen Anstrengungen einer unerbittlichen Askese verbraucht.
Es gelingt ihm noch, die Volksmission in Saint-Laurent zu beenden und dann stirbt er wie ein Soldat auf dem Schlachtfeld am 28. April 1716 um acht Uhr abends. Sein Sarkophag befindet sich in der Basilika von Saint-Laurent-sur-Sèvre.
Seit jenem Tag wirkt dieser unermüdliche Heilige immer wieder Wunder. Ein Beispiel unter Hunderten: Im Hinblick auf die Schrift «Abhandlung über die echte Verehrung der Muttergottes» hat Johannes Paul II. André Frossard anvertraut: «Die Lektüre dieses Buches hat zu einem entscheidenden Wendepunkt in meinem Leben geführt
Daraus ergab sich, dass die Verehrung, die ich in meiner Kindheit und auch in meiner Jugend für die Mutter Christi hegte, einer neuen Haltung Platz machte: einer Verehrung, die aus meiner größten Glaubenstiefe kam, so als ob sie mitten aus der trinitarischen und christologischen Realität käme.»
Am 20. Juli 1947 wurde Ludwig-Maria Grignion de Montfort von Papst Pius XII. heiliggesprochen. Noch immer erleuchtet er selbst größte Geister und führt mit Maria und durch sie unzählige Seelen zu Jesus, damit er sie dem geliebten Vater darbringt4.
René Lejeune
Anmerkungen:
1) Eine Postmeile betrug 3898 Meter.
2) In Westfrankreich war der Seneschall der Justizbeamte des Königs.
3) Der Kalvarienberg von Pontchâteau wurde mit der Zeit zu einem enormen Werk, das etwa dreißig Monumente, Grotten und Fresken in einem fünfzehn Hektar großen Gebiet umfasst. Er ist eine richtige, lebendige Katechese. Die montfortanischen Missionare nehmen die Pilger, die Familien oder Gruppen von Mai bis Oktober in einer Herberge auf. Für nähere Auskünfte wende man sich an: Pères Montfortains, Le Calvaire, F- 44160 Pontchâteau.
4) Es ist sehr schade, dass im Rahmen eines Artikels nicht mehr über diesen einzigartigen Heiligen gesagt werden kann. Daher seien Ihnen die angeführten Bücher wärmstens empfohlen.
Literatur:
«Der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort», 192 Seiten, 12x18 cm
E 6.50. CHF 10.40
«Das Gnadengeheimnis Mariens»,
160 S., 12x18 cm E 5.50. CHF 8.80
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