Micheline Boisvert
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Bücher über Micheline Boisvert und das Einladende Herz Jesu
Wir erhielten viele Zeugnisse von Gnaden, die durch das Bild und den Rosenkranz vom Einladenden Herzen Jesu empfangen wurden.
Alles begann am 12. März 2000, als unser ältester Sohn Jean-Paul plötzlich krank wurde: hohes Fieber, heftige Hustenanfälle
Wir riefen den Notarzt und er wurde mit Lungenentzündung auf die Intensivstation gebracht, wo man ihn reanimierte. Ich fühlte mich wie in der Hölle! Ein Priester spendete ihm die Sterbesakramente. Wir beteten zusammen. Als ich wieder zuhause war, telefonierte ich mit Verwandten und Freunden. Sie schlossen sich zu einer langen Gebetskette zusammen.
Während der Fastenzeit rief ich Jean-Claude, einen Freund, an, dem ich in Medjugorje begegnet war und bat ihn, für unseren Sohn zu beten. «Ich schicke dir, was notwendig ist und ich weiß, was notwendig ist. Mach dir keine Sorgen», sagte er zu mir. Zwei Tage später erhielt ich in einem Briefumschlag zwei Bildchen vom Einladenden Herzen Jesu, der Gabe des allmächtigen Vaters. Ich kannte diese Verehrung, die ich wundervoll finde, noch nicht und sagte mir: «Wer hat das erhalten?» Als ich das Bildchen umdrehte und die Botschaft der Muttergottes las, wußte ich, daß es stimmt. Mein Herz hatte die vollständige Gewißheit, daß dieses Bildchen die Macht des Ewigen Vaters in sich trägt und daß mein Sohn durch das Einladende Herz Jesu geheilt würde. Ich ging also zu meinem Sohn auf die Intensivstation. Dank der Maschinen, der Infusionen und Transfusionen lebte er noch. Auf dem Krankenhausflur betete ich: «Barmherziger Jesus, du kannst alles. Rette meinen Sohn und ich verspreche dir, daß ich deine Barmherzigkeit, deine Macht, deine Liebe bezeugen werde. Ich werde dich nicht enttäuschen.» Am Krankenbett meines Sohnes, der noch immer im Koma lag, legte ich das Bildchen vom Einladenden Herzen Jesu auf seine Brust, auf seinen Kopf und auf seinen ganzen Körper; ich flehte Jesus unter Tränen und mit all meinen Kräften an: «Wenn du Jean-Paul rettest
» Ich spürte in diesem Bildchen eine wohltuende Kraft. Die Angst verließ mich und an ihre Stelle trat tiefes Vertrauen. Die Tage vergingen, es kam zu Komplikationen, die von dem ausgezeichneten medizinischen Team bewältigt wurden. Am Karfreitag betete ich den Kreuzweg und verstand besser als jemals zuvor den Schmerz der Muttergottes
In meinem Herzen wartete ich auf die Auferstehung. Aber
nichts! Ostern kam, ohne daß irgendetwas geschehen wäre. Ein Arzt sagte mir: «Frau C., wenn nicht noch ein Wunder geschieht, müssen Sie sich auf das Schlimmste gefaßt machen. Wir verstehen nichts mehr. Es sind nun schon 41 Tage und normalerweise sterben diese Kranken innerhalb von zwei Tagen
» Ich war in Tränen aufgelöst und fühlte mich wie vernichtet. Als ich bei meinem abgezehrten Sohn war, rief ich: «Jesus, wie kannst du auferstehen und Jean-Paul zurücklassen?! Ich habe dich 1975 dort oben gesehen, als du mich gerettet hast; ich vertraue dir, verlaß ihn nicht
» Da vernahm ich in meinem Herzen eine ruhige, sanfte, tröstende Stimme: «Nächsten Sonntag».
An jenem Sonntag wurde das Fest des Barmherzigen Jesus gefeiert. Und in der Tat stellten die Ärzte an diesem Sonntag um 4.00 Uhr morgens eine spektakuläre Besserung fest. Sie sagten: «Es ist großartig! Es ist großartig!» Ich konnte nicht umhin, mit lauter Stimme zu sagen: «Danke, Jesus, danke, mein Gott!». Man sagte mir: «Frau C., wenn er mit dem Leben davonkommt, wird er furchtbare Folgen zu tragen haben und es wird sehr lange dauern». Ich sagte mir innerlich: «Jesus hat ein Wunder gewirkt, ihr werdet schon sehen; ihr werdet schon sehen». Und so kam es auch. Nach drei Monaten im Koma kam Jean Paul ohne irgendwelche Folgeschäden wieder zu sich. Im Juli machte er ein Musikpraktikum, er möchte Berufsgeiger werden. Am Ende seines Praktikums spielte er alle Musikstücke auswendig. Auch das war wunderbar.
Ich glaube aus tiefstem Herzen daß der barmherzige Jesus durch sein Einladenden Herz eingegriffen hat. Ich bin mir dessen ganz sicher und mein Leben wird nicht lang genug sein, um Jesu Macht und Liebe zu bezeugen. Mein ganzes Leben lang werde ich Jesus danken und ich danke auch Micheline für ihr «Ja».
Frau P. C.
Nach einer schwierigen Schwangerschaft brachte ich am 12. Februar 2001 eine Tochter zur Welt. Aufgrund von Atembeschwerden mußte das Kind im Krankenhaus bleiben. Es wurde eineinhalb Monate lang beatmet. Am 18. März nahm ich in Toulouse an einer Eucharistiefeier teil, bei der auch Frau Micheline Boisvert anwesend war.
Nach der Messe übermittelte die Muttergottes eine Botschaft, in der sie dazu aufrief, Gebetsgruppen vom Einladenden Herzen Jesu zu bilden.
Am 19. März traf ich mich mit einer Freundin, um gemeinsam mit ihr den Rosenkranz vom Einladenden Herzen Jesu zu beten, mit der Intention, für meine Tochter und eine ihrer kranken Schwestern die Allmacht des Wunders und der Heilung zu erbitten. Am nächsten Tag betete ich mit meinem Mann und drei weiteren Personen den Rosenkranz.
Am 22. März stellten die Krankenschwestern die künstliche Beatmung meiner Tochter ein und sie atmete ganz allein. Da sie innerhalb von 24 Stunden keinen Rückfall hatte, waren die Ärzte von ihrer Heilung überzeugt und sie durfte das Krankenhaus verlassen. Eine so prompte, wunderbare Heilung hatte ich nicht erwartet! Bis heute hatte meine Tochter keinen Rückfall; es geht ihr sehr gut.
Ich möchte noch hinzufügen, daß ich während des Krankenhausaufenthaltes meiner Tochter vor Angst fast vergangen bin und daß ich nach dem Gebet des Rosenkranz vom Einladenden Herzen Jesu am 20. März unaussprechlichen Frieden gefunden habe.
Es lebe Jesu Einladendes Herz! Ehre sei dem Vater, seinem Sohn und dem Heiligen Geist.
Frau T. E. J.
Ich wurde 1932 geboren. Seit November 1998 hatte ich jeden Morgen Brechreiz wie eine schwangere Frau. Im Mai 2001 erhielt ich von einer Cousine die Gebete zum Einladenden Herzen Jesu und die Bildchen, die ich auf mein Herz gelegt habe. Seit jenem Tag hatte ich nie wieder Brechreiz und ich bete täglich zum Einladenden Herzen Jesu, um ihm dafür zu danken.
Frau G. V.
Folgendes ist mir bei der hl. Messe passiert, als ich ein Bild vom Einladenden Herzen Jesu auf meinem Herzen trug. Während der ganzen Eucharistiefeier war ich in Liebe zu Gottvater eingetaucht. Ich war ihm gegenüber mit Liebe erfüllt und ich wiederholte während der ganzen Messe unablässig: «Ich liebe dich, ich liebe dich ». Ich danke dem Einladenden Herzen Jesu, dem Geschenk des allmächtigen Vaters, für diese Gnade.
Fräulein M. N. M.
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