Vor 750 Jahren: Skapulier-Übergabe durch die Karmelkönigin und Gründung der ersten Skapulierbruderschaften
|
![]() |
Sinn und Bedeutung des Skapuliers und der Skapulierandacht sind heute vielfach nicht mehr bekannt. Das Skapulier war anfänglich ein Kleidungsstück, das bei den Benediktinern als Arbeitsschurz gebraucht wurde. Die scapula (=Schulterkleid) gehört zu den kirchlich anerkannten Sakramentalien, seitdem Maria dem hl. Simon Stock am 16.7.1251 erschienen ist. Diese Erscheinung wurde kirchlich schon in einer nicht ganz zweifelsfreien Bulle vom 3. März 1322 anerkannt, nachdem kurz vorher Papst Johannes XXII. selbst eine Marienerscheinung in Bezug auf das Karmelskapulier hatte.1# Der 16. Juli wird noch heute im liturgischen Kalender als Skapulierfest U. L. Frau vom Berge Karmel aufgeführt. An diesem Fest organisieren Skapulierbruderschaften Prozessionen zu Ehren der Königin des Karmel-Skapuliers. Der Berg Karmel (hebr. Baumgarten) im Heiligen Land war nach einer Vision Anna-Katharina Emmerichs schon in vorchristlicher Zeit ein bedeutsamer «Wallfahrtsort frommer Juden»:
«Es sind drei Orte, wo die frommen Familien und Maria und Joseph im Jahr ihre Andacht verrichten: in Jerusalem im Tempel, auch in Bethlehem (
) und auf dem Berge Karmel (
). Die Familie Annas und andere fromme Leute gingen auch dorthin, gewöhnlich im Mai, wenn sie von Jerusalem zurückkamen. Es war dort etwas mit Elias geschehen, was auf den Messias Bezug hat. (
) Er hat ein Gesicht von einer großen weiblichen Gestalt gehabt, etwas, das sich auf die heilige Jungfrau bezog. Es war auch ein Brunnen und eine Höhle von ihm da, wo der Stein weich war; sie war wie eine Kapelle. Es kamen immer zu bestimmten Zeiten andächtige Juden hierher, welche nach dem Messias flehten; es waren auch einsiedelnde Juden und später Christen hier.» (1. Lehrjahr, S. 133, 53). Anna Katharina Emmerich «sah in bezug auf die Annäherung des Messias die Strahlen dieses befruchtenden Taues (der Wolke, die Elias auf dem Berg Karmel gesehen hatte) von Geschlecht zu Geschlecht bis in die Substanz der heiligen Jungfrau. (
) Manchmal sah ich auf einem solchen farbigen Rand eine oder auch mehrere Perlen sich bilden und auf diesen, wie einige in dieser Höhle um die Ankunft der heiligen Jungfrau flehten und sie schon vor ihrer Geburt verehrten. Ich sah, daß diese Andacht zu der heiligen Jungfrau hier ununterbrochen fortwährte, daß sie noch durch die Essener bestand, als Maria schon auf Erden wandelte und dass sie später, von Einsiedlern, aus denen endlich die Karmelitermönche hervorgingen, bis in unsere Zeit fortgesetzt ward.» (Das Leben der hl. Jungfrau Maria, S. 62f.) In der Tat wurde um 1185 der Karmelorden, dessen ursprüngliche Eliasverehrung von der Marienfrömmigkeit verdrängt wurde, auf dem Berg Karmel von Berthold von Kalabrien (gest. 1195) und einigen Eremiten gegründet. (S. Panzer in G. Benker, Die Gemeinschaften des Karmel, Mainz 1994, S. 11ff. J. Lanczkowski, Lexikon des Mönchtums und der Orden, Wiesbaden 2001, S. 142).
Der Name des hl. Simon Stock (1165-1265) ist eng mit der karmelitanischen Marienverehrung verbunden. (Zum Folgenden vgl. F. Holböck, Geführt von Maria, (Christiana, Stein am Rhein 1987, S. 296-299). Der hl. Simon war ein Engländer von großer Heiligkeit und Frömmigkeit («natione anglicus, vir magnae sanctitatis et devotionis»), wie es in den «Legendae abbreviatae» von ihm heißt. Simon Stock, um 1165 in der Grafschaft Kent geboren, führte ein Einsiedlerleben zeitweise sogar in einem hohlen Baum(stamm) (=engl. Stock). Nach 1200 hat sich Simon den aus dem Heiligen Land vertriebenen Karmeliten angeschlossen, weil er beeindruckt war von ihrer grossen Marienverehrung und Aszese. Nach Profess und Promotion in Oxford kehrte Simon in das englische Kloster der Karmeliter in Aylesford bei Kent zurück. Als Koadjutor des Generalpriors des Ordens (seit 1225) reiste er 1226 nach Rom, um die päpstliche Bestätigung der Regel der Karmeliter zu erhalten. Dann führte er jahrelang ein strenges Büsserleben auf dem Berg Karmel, bis die Unterdrückung durch die Sarazenen ihn zur Rückkehr zwang. Der bereits über 80 Jahre alte Simon Stock hatte als General des Karmelordens (nach 1245) große Anfeindungen gegen die Karmeliten zu erdulden.2# Nach der gewaltsamen Vertreibung des Ende des 12. Jhs. auf dem Berg Karmel, der nach der Vision Emmerichs schon in vorchristlicher Zeit «ein Wallfahrtsort frommer Juden» war, entstandenen Ordens durch die Sarazenen ließ sich der Orden in Europa nieder.#3 Seine rein kontemplativ-asketische Ausrichtung erregte so sehr Anstoß, dass sogar die Auflösung des Karmelordens vom Papst gefordert wurde#.4 Honorius III. lehnte diesen Schritt zwar ab, doch traten viele Karmeliten zu den Franziskanern und Dominikanern über, so dass der Ordensbestand gefährdet war.5
Die Gottesmutter erhörte Simons Hilferufe. Sechs Jahre nach seiner Wahl zum Generaloberen des Karmelordens erschien Simon am 16. Juli 1251 die Königin der Heiligen als Blüte des Karmel (flos Carmeli). Die Karmelkönigin vermittelte dabei dem Orden auch eine apostolische Sendung: Sie gründete 1251 eine Bruderschaft, die allen Laien offenstehen sollte. Nach dem Zeugnis des Beichtvaters vom hl. Simon überreichte Maria Simon das braune Skapulier mit den Worten: «Nimm hin, geliebtester Sohn, dieses Skapulier deines Ordens, ein Zeichen meiner Bruderschaft; das hier ist ein Zeichen für dich und ein Privileg für alle Kinder vom Berge Karmel. Wer auch immer in diesem Gewande stirbt, wird von den ewigen Flammen bewahrt.# Siehe, es ist ein Zeichen des Heiles, eine Schutzwehr in Gefahren, ein Unterpfand des Friedens und ewigen Bundes.»# Im Sanctorale heisst dieses Heilsversprechen fast gleichlautend: «In hoc moriens salvabitur.» (zit. nach Holböck 1987, S. 297). Mit dieser Marienerscheinung und mit diesem Versprechen der Gottesmutter wurde das Skapulier zum Kleid des Himmels und zum Sakramental, insofern als nun das Gebet und der Segen Mariens und der Karmeliter auf dem braunen Skapulier ruht und durch welches helfende Gnaden (hier: Bewahrung vor der ewigen Gottesferne) mitgeteilt werden. Seit dieser Marienerscheinung, die ganz stark die Marienfrömmigkeit im Karmel und im Kirchenvolk gefördert hat, wird im Karmelorden Maria nicht bloß als Schutzpatronin verehrt, sondern sogar als Ordensgründerin. Die strenge Karmelregel wurde 1226, die von Simon am Vorbild der Franziskusregel gestaltete 1247 vom Papst approbiert. Seit 1247 wurde der Ordo Beatae Mariae Virginis de Monte Carmelo zu den Bettelorden gerechnet. (Lanczkowski 2001, S. 143). In der Bulle «Ex parte dilectorum» vom 13. Januar 1252 von Papst Innozenz IV. werden die Karmeliter erstmalig vom Papst «Fratres beatae Mariae Virginis de Monte Carmelo»
genannt. Diese «Brüder der seligen Jungfrau Maria vom Berge Karmel» hatten sich ein Jahr nach dieser Skapulierübergabe durch Maria auch in Köln niedergelassen, wo noch heute neben Ordensniederlassungen Drittorden und Skapulierbruderschaft bestehen. (Panzer in Benker 1994, S. 15). Nicht nur in Deutschland, in ganz Europa breitete sich der Karmelorden nach der Marienerscheinung rasch aus. Die Skapulierübergabe an Simon ist aber nicht nur im um 1350 verfass-ten Sanctorale und in anderen mittelalterlichen Quellen bezeugt, sondern auch in einer am 15. Juli 1820 empfangenen Vision der Anna Katharina Emmerich, die bald selig gesprochen wird.#8 Vgl. diese Skapulierübergabe-Vision nebenstehend im Kasten.
Holböck (1987, S. 299) weist nach, wie gross die Verehrung der dem hl. Simon erschienenen Karmelkönigin bei den Karmelitern war:
Am 20. Februar 1263 gewährte Papst Urban IV. einen Ablass für den Wiederaufbau des Klosters auf dem Berge Karmel, «wo das Haupt und der Ursprung des danach benannten, zur Ehre Gottes und zum Ruhm der glorreichen Jungfrau, der Patronin seiner Mitglieder errichteten Ordens» ist. Jedenfalls war wie viele Kirchen der Karmeliten die erste Kirche des Ordens auf dem Berg Karmel der Gottesmutter geweiht.
Auf dem Generalkapitel des Karmeliterordens in Montpellier 1287 heißt es: «Wir erbitten die Hilfe Marias, der jungfräulichen Mutter Jesu, zu deren Gefolgschaft und Verherrlichung unser Orden vom Berge Karmel gegründet worden ist.» Im Zeremonienbuch des Karmeliterordens von 1616 lesen wir über den Gedenktag der Erscheinung der Karmelkönigin: «Am 16. Juli, dem «Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel», wird von den Karmelitern und mit ihnen von der ganzen Kirche gefeiert, dass dieser Orden zur Verherrlichung der Gottesmutter, der reinsten Jungfrau gegründet wurde und Maria dessen Mitglieder als ihre Söhne und Töchter in besonderer Weise adoptierte, mit dem ihnen Heil und Segen verheißenden Skapulier schmückte und sie mit großen Privilegien beschenkte.»
Bereits am ersten Jahrestag dieser Marienerscheinung zeigte sich, was das Skapuliersakramental bewirken kann: Der im Duell tödlich verwundete Adlige Walter von Hynthon war der erste Laie, der in die Bruderschaft und damit in die Karmelfamilie aufgenommen wurde. Nach der Einkleidung mit dem Skapulier beichtete der halbkriminelle «Verächter der hl. Sakramente» und starb mit Gott versöhnt#.9 Da die Karmelkönigin ihre Versprechen hält, heisst es zu Recht: «Ein Diener Marias geht niemals verloren.»
Von den vielen Wundern, die mit dem Skapulier verbunden sind, zu berichten, würde den Rahmen dieses Aufsatzes sprengen. Kurz nach Walters Bekehrung verbreitete Simon Stock das Skapulier unter den Laien. Der hl. König Ludwig IX. von Frankreich und dessen Mutter Blanka von Kastilien, der französische König Philipp III. der Kühne, der englische König Edward II. und der römisch-deutsche Kaiser Friedrich III. und dessen Mutter stehen stellvertretend für zahlreiche Fürsten, Könige und Kaiser, die Mitglieder der Karmel- skapulierbruderschaft geworden sind. 10
Fast alle Päpste der letzten drei Jahrhunderte, darunter auch unser heutiger verehrter Heiliger Vater, sind als Träger des braunen Skapuliers in der confraternitas beatae Mariae Virginis de Monte Carmelo registriert.11# Anfang 1322 hatte Papst Johannes XXII. eine Marienerscheinung: Maria sprach zu ihm: «All jene Seelen, die Mitglieder der Skapulierbruderschaft sind und gewisse Bedingungen erfüllen, haben den Vorzug, so bald als möglich vorzüglich am Samstag nach ihrem Hinscheiden (sabbato post eorum obitum) aus dem Fegfeuer befreit und auf den heiligen Berg des ewigen Lebens geführt zu werden.»12# Diesen Sabbatina-Ablaß veröffentlichte der Papst in einer Bulle am 3. März 1322. In der Folge haben viele Päpste dieses Privileg, das mit der Einhaltung der standesgemäßen Keuschheit und mit dem täglichen Beten der kleinen Tagzeiten der Muttergottes13## (oder des Rosenkranzes) verbunden ist, bestätigt.14
Das heute noch lebende Seherkind von Fatima, die Karmelschwester Lucia bezeugt, dass Maria am 13.10.1917 das Karmelskapulier in ihren Händen trug. Lucia: «Sie wollte damit zu verstehen geben, dass sie wünschte, dass alle das Skapulier tragen. (
) Der Heilige Vater (Pius XII. 1950) sagte es der ganzen Welt, erklärend, dass das Skapulier das Zeichen der Weihe an das unbefleckte Herz Mariens ist. Niemand kann sich heute davon ausnehmen.»15## Da aber das von der Erbsünde unbefleckte Herz Mariens uns immer nur zum Herzen Christi und seiner Barmherzigkeit führen will, besteht der tiefste Sinn des Skapuliers im Sichgewanden mit Christus, mit seinem Licht und mit seiner Liebe: Paulus fordert uns indirekt zum Skapuliertragen auf: «Ziehet vielmehr an unseren Herrn Jesus Christus.» «Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Jesum Christum angezogen.» (Röm. 13,145 und Gal. 3, 27).
Eine Vision Emmerichs in den «Lehrjahren Jesu» am 8. Juli 1821 bestätigt diese grosse christusbezogene Bedeutung des Skapuliers:
«Jesus lehrte sie (im Hofe Simeons) sehr lange und bereitete sie vor. Die Täuflinge erschienen in langen grauen Mänteln und mit Kapuzen über dem Kopf; ich glaube, es war eine Art von Betmänteln. Wenn sie in den Graben, der das Becken umgab, traten, legten sie den Mantel ab und hatten nur die Lenden verhüllt und um den Oberleib ein Rücken und Brust bedeckendes an den Armen offenes Mäntelchen wie ein Skapulier. Ein Jünger legte ihnen die Hand auf die Schulter und eine auf den Kopf. Der Taufende goss ihnen mehrmals mit einer flachen Schale Wasser aus dem Becken über den Kopf; ich meine im Namen des Allerhöchsten. Zuerst tauften Andreas und Petrus, und diesen löste Saturnin ab. Die Heiden wurden nachher getauft.»
Neben dem bedeutendsten Skapulier, dem Karmelskapulier, gibt es m. W. noch 17 weitere Skapuliere., darunter das bedeutende Trinitarierskapulier mit dem rotblauen Kreuz, das die selige Anna Maria Taigi als Trinitarierterziarin zeitlebens getragen hat. Über das Leben dieser grossen Seherin und Prophetin vgl. die Biographie von A. Bessières im Christiana-Verlag.
Man kann eigentlich nur jedem empfehlen, das mit so vielen Gnaden versehene Karmelskapulier zu tragen. Als Mitglieder der Karmelbruderschaft wäre man dann zudem brüderlich mit dem Heiligen Vater in der confraternitas beatae Mariae Virginis de Monte Carmelo verbunden. Jeder Priester ist heutzutage zur Einkleidung berechtigt. Schliesslich soll das Grusswort unseres Heiligen Vaters an die Angehörigen des Karmelordens aus aller Welt zitiert werden:
«Besonders herzlich begrüße ich die Familie der Karmeliten, die anlässlich der Gedenkversammlung zum 750. Jahrestag der Übergabe des Skapuliers mit einer großen Gruppe von Pilgern aus verschiedenen Ländern hier zusammengekommen ist. Meine Lieben! Dieser freudige Anlass betrifft nicht nur die Verehrer der Muttergottes vom Berg Karmel, sondern die gesamte Kirche, denn das reiche marianische Erbe der Karmeliten wurde im Laufe der Zeit, auch dank der sich immer mehr ausbreitenden Verehrung des hl. Skapuliers, zu einem Schatz für das ganze Gottesvolk. Schöpft ständig aus diesem wundervollen spirituellen Erbe, um Tag für Tag glaubhafte Zeugen Christi und seines Evangeliums zu sein. (
) Das Skapulier erinnert einerseits an den steten Schutz der Jungfrau Maria in diesem Leben und im Übergang zur Fülle der ewigen Herrlichkeit. Andererseits weckt es in uns das Bewusstsein, dass die Verehrung Mariens eine Art Uniform, also ein christlicher Lebensstil, sein muss, erfüllt von Gebet und innerlichem Leben. Ich wünsche euch, dass dieser Jahrestag für jeden von euch eine Gelegenheit zu persönlicher Umkehr und gemeinschaftlicher Erneuerung sei. Gebt hierbei stets Antwort auf die Gnade Gottes, die uns auf dem Weg zur Heiligkeit Kraft verleiht.»
Dr. Thomas Mayer
Anmerkung:
1) F. Holböck, Geführt von Maria, (Christiana), Stein am Rhein 1987, S. 297. G. J. Weisensee: Das Kleid vom Himmel, Lauerz 2000, S. 84f.
2) G. J. Weisensee: Das Kleid vom Himmel, Lauerz 2000, S. 73.
3) Ebda.
4) Zum Folgenden: Das Karmel-Skapulier. Seine Geschichte in Kürze, in http://www.fatima.ch/Seite 9.htm, S. 4 (14.2.01)
5) Das Skapulier vom Berge Karmel, Flavigny 1998, S. 12.
6) Pater Swanington (Simons Beichtvater), zit. nach Fioretti Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, Ende des 14. Jhds., zit. nach Das Skapulier vom Berge Karmel, Flavigny 1998, S. 13f.
7) Zit. nach Aufnahmezeugnis in die Skapulierbruderschaft (mit kirchl. Druckerlaubnis), S. 2.
8) Das Gesamtwerk von A. K. Emmerich ist im Christiana-Verlag Stein am Rhein erschienen: Geheimnisse des Alten und des Neuen Bundes; Das Leben der heiligen Jungfrau Maria; Das erste(zweite) (dritte) Lehrjahr Jesu, s.v. 15. Juli 1820.
9) So der Bericht von Pater Swanington, des Beichtvaters von Simon Stock, abgedr. in P. Deusdedit: Tragt das Skapulier, Lauerz 1996, S. 27ff.
10) Das Skapulier vom Berge Karmel, Flavigny 1998, S. 15. Deusdedit 1996, S. 10. B. Rill: Friedrich III., Wien/Köln/Graz 1994, S. 24.
11) Das Skapulier vom Berge Karmel, Flavigny 1998, S. 15.
12) Zit. nach Weisensee 2000, S. 85.
Die Tagzeiten sind die Teile des Stundengebetes.
13) Zu den Kontroversen um das Sabbatinische Privileg, das schließlich 1613 in einem Dekret endgültig für die Gesamtkirche anerkannt wurde, vgl. Weisensee 2000, S. 85ff.
14) Vgl. Anm. 13
15) Aus dem Interview von Pater Howard Raffert mit Schwester Lucia, zit. nach Deusdedit 1996, S. 12f.
|
Copyright © 1999 - 2009 - Alle Rechte vorbehalten für Text und Fotos
PARVIS-VERLAG - MARIA HEUTE - CH-1648 HAUTEVILLE / SCHWEIZ. TEL.: 0041 (0)26 915 93 93 // FAX: 0041 (0)26 915 93 99 // E-MAIL buchhandlung@parvis.ch HOMEPAGE PARVIS // ZEITSCHRIFT MARIA HEUTE |