San Damiano — Zeugnisse

Von einer Krebserkrankung geheilt…

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Eine Ordensfrau, Schwester S., deren Mutter an Krebs erkrankt war, schrieb Ende April der Autorin des Buches «Die Liebe ist stärker als der Tod» folgendes:
Liebe Frau aus Orléans, bitte verzeihen Sie mir, daß ich Sie so anrede, aber ich kenne Ihren Namen nicht… Ich möchte Ihnen danken, daß Sie für meine Mutter, die an Krebs erkrankt war, gebetet haben. Am 25. April, dem Fest des hl. Markus, ging sie zum Arzt und dieser sagte ihr, daß die Chemotherapie und die Strahlentherapie abgesetzt worden seien, denn sie brauche sie nicht mehr, da sie geheilt sei!
Sie können sich sicher den Schock und dann die Freude meiner Eltern vorstellen! Sie waren bereit gewesen, diese Prüfung gemeinsam durchzustehen. Das war die erste Gnade, die sie während der Krankheit meiner Mutter empfingen. Jetzt sind sie «befreit», wie man es so oft im Evangelium sieht.
Meine Äbtissin hatte mich zwei Wochen vor diesem Ereignis für einen Tag zu meinen Eltern geschickt. Mutter hatte von einer meiner Jugendfreundinnen ein Tüchlein aus San Damiano bekommen. Sie hatte es auf den Abszeß gelegt… Sie sehen, was dann geschah: die Medizin versteht es nicht!
Danke für das Gute, das der Herr und die Muttergottes durch Sie wirken. Der Herr segne und beschütze Sie!

Schwester S.

Marie-Rose T. aus Brüssel schreibt Abbé D.:
Mit einem sehr dankbaren Herzen sage ich Ihnen ein aufrichtiges «Vergelt’s Gott!» für das wundervolle Buch, das Sie mir geschenkt haben.
Dieses Geschenk erfüllt mich mit Freude und Bewegung, so sehr schildert es auf jeder Seite, wie wahr der schöne Titel ist, den seine Verfasserin ihm gegeben hat: «Die Liebe ist stärker als der Tod».
Ich habe es noch nicht zu Ende gelesen; ich verkoste jeden einzelnen Satz. Frau Giraudeau hat ein wirkliches Schriftstellertalent und sie hat es in den Dienst der Muttergottes gestellt, um die Liebe und das Vertrauen ihrer Leser zu unserer himmlischen Mutter zu erwecken oder neu zu beleben. Ihr tiefer Glaube läßt sie auf natürliche Weise für die Zeichen des Himmels aufmerksam werden; für sie wird der Schleier, der uns vom Jenseits trennt, manchmal ganz durchscheinend… Hochachtungsvoll und dankbar.

Marie-Rose T.

Philipp R. schreibt Abbé D. am 20. Mai 2002:
Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen für die beiden Bücher «Die Muttergottes von San Damiano» und «Die Liebe ist stärker als der Tod». Nachdem ich sie erhielt, habe ich das erste gleich verschlungen und dann mit dem zweiten Buch begonnen, in welchem ich Ihren Brief fand. Nochmals tausend Dank für die beiden Tüchlein. Kommen sie von Frau Jeannine Giraudeau-Bourdelois?
Als ich sie erhielt, war mein Allgemeinzustand eher schlecht… Auch wenn noch nicht alles wiederhergestellt ist, bin ich doch enorm erleichtert und habe meine Tätigkeit wieder gelassener aufnehmen können. Danken sie Frau Giraudeau-Bourdelois in meinem Namen für die Qualität, die Aufrichtigkeit und die leichte Zugangsweise ihres Buches. Es ist ein echter Jungbrunnen für die Seele und ein Trost für alle, die das Glück haben, dieses Buch zu lesen.

Philipp R.

Im Juli 1972 bin ich mit Verwandten, darunter auch meine Mutter, nach San Damiano gefahren. Während der ganzen Reise und auch noch nach der Ankunft in San Damiano war ich krank.
In der Menschenmenge verlor ich meine Mutter und alle anderen aus den Augen. Während der ganzen Erscheinung kniete ich auf den Steinen und opferte mein Leid, meine Angst und meine Einsamkeit auf, damit ein junger gelähmter Mann, der unter den Anwesenden war, geheilt werden sollte.
Am Ende der Gebete erhob sich ein junges, gelähmtes Mädchen und bewegte seine Hand zum Gesicht und dann zu den Haaren. Wir erfuhren, daß sie Deutsche war und seit 18 Jahren vollständig gelähmt war.
Für mich war es ganz offensichtlich, daß dies eine Antwort auf meine Gebete war. Vermag der Glaube nicht Berge zu versetzen? Mein ganzes Leben lang habe ich großen Glauben an Jesus und Maria gehabt und ich habe viele «kleine», persönliche Wunder erlebt.

M.A. aus V.

Bei einer Reise, die ich 1990 nach Medjugorje machte, empfing ich den Geist des Gebetes. Vorher betete ich täglich fünf Gesätze des Rosenkranzes, jetzt bete ich den gesamten Rosenkranz.
Ich bin auch zweimal nach San Damiano gefahren und habe einige gesegnete Tüchlein mitgebracht. Eines davon trage ich immer bei mir.
Am 28. September 2000 bin ich beim Treppensteigen hingefallen. Ich hatte mir das Bein unterhalb des Knies gebrochen. Es war ein ganz übler Bruch. Man entnahm mir Knochenstücke aus der Hüfte, um sie dorthin zu verpflanzen. Zudem befestigten die Ärzte eine Platte mit fünf Schrauben. Zwei Monate lang durfte ich nicht mit dem Fuß auftreten. Ich legte ein gesegnetes Tüchlein auf das Bein und hatte überhaupt keine Schmerzen mehr. Nach sieben Wochen wurden Röntgenaufnahmen gemacht. Alles war gut zusammengewachsen. Die Heilgymnasten und meine ganze Umgebung, alle sind sehr erstaunt, denn ich bin schon 80 Jahre alt.
Ich bin überzeugt, daß ich dies U.L.F. von den Rosen verdanke und ich danke ihr jeden Tag und vertraue ihr meine Kinder und Enkel an.

Frau M.H. aus C.

Am 20. September 2001 ging es meinem Mann plötzlich ganz schlecht. Obwohl er in ärztlicher Behandlung stand — er war noch am Vortag beim Arzt gewesen —, hatte er sehr hohen Blutdruck. Der Notarztwagen kam unverzüglich und man gab ihm Sauerstoff. Ich legte ein gesegnetes Tüchlein von U.L.F. von den Rosen auf die Stirn meines Mannes und betete innerlich. Dabei bewahrte ich mir trotz der ganzen Aufregung ein unbegrenztes Vertrauen. Der Arzt war über die plötzliche Besserung überrascht. Später sagte er, daß er ihn in Gottes Hände gelegt habe, denn die Medizin hätte nichts mehr tun können.
Schon am Abend war unser «Wundergeheilter» ins Leben zurückgekehrt.
Ein Dank an U.L.F. von den Rosen!

R.L. aus A.

Ich möchte Ihnen meine Heilung mitteilen, die sich vor fast zwei Jahren zugetragen hat.
Ich litt unter einer Nervenerkrankung und mußte ständig von einem Fuß auf den anderen treten. Diese Erkrankung hielt mich mindestens fünf Monate lang gefangen. Die Kinder, die dort, wo ich arbeitete, ihre Bonbons kauften, imitierten mich.
Nach einer Wallfahrt, die ich an einem Wochenende nach San Damiano unternahm, wurde ich am darauffolgenden Montagnachmittag gegen 17.00 Uhr während meiner Arbeit geheilt. Ich hörte auf, von einem Fuß auf den anderen zu treten und das ist nun schon seit zwei Jahren so.
Ich danke der Muttergottes von San Damiano jeden Tag und pilgere oft an diesen Ort.

Frau Y.B. aus G.

HOCH


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