Micheline BoisvertIch bin jetzt ein anderer Mensch
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Ich habe das Bild des Einladenden Herzens Jesu auf das Herz meines Mannes gelegt. Seit zwei Monaten hat er keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken. Er hat sich sehr verändert, ist geduldiger mit mir, ist häufiger zu Hause und geht nicht mehr an Orte, an denen er in Gefahr ist, wieder zu trinken. Davor hatten wir so viele vergebliche Versuche gemacht, um dem Trinken ein Ende zu setzen!
Ich danke dem Einladenden Herzen Jesu und dem allmächtigen Vater unendlich.
Frau R. B.
Das Bild und das Rosenkranzgebet zum Einladenden Herzen Jesu haben unser Eheleben und das Herz meines Mannes vollkommen verändert.
Eine Dame, die ich kaum kenne, hat mir eines Tages ein Bild des Einladenden Herzens Jesu mit dem Rosenkranzgebet gegeben. Ich habe dieses Bild sofort auf mein Herz gelegt und fühlte, dass dieses Gebet sehr viel Kraft hat. Ich habe etwas gespürt, eine Veränderung, inneren Frieden.
Eines Tages betete ich, während mein Mann mit einem Kopfhörer auf den Ohren vor dem Fernsehen saß. Während ich den Rosenkranz zum Einladenden Herzen Jesu betet, nahm ich das Bild und legte es auf das Herz meines Mannes, dann auf seinen Mund und sagte in meinem Herzen: «Einladendes Herz Jesu, nimm meinen Mann in dein Herz und verwandle sein Herz von Stein in ein Herz von Fleisch.» Und Jesus hat in unserem Leben Wunder getan. Vierzehn Tage später wollte mein Mann mich in die Kirche begleiten und ging zur Beichte. Er kam in Tränen aus dem Beichtstuhl und sagte mir: «Ich bin jetzt ein anderer Mensch. Ich fange ein neues Leben an.» Seit jenem Tag betet mein Mann jeden Abend mit mir!
Ich danke dem Einladenden Herzen Jesu, weil es mächtig ist. Ich vertraue Ihm. Ich will das Bild und den Rosenkranz zum Einladenden Herzen in meiner Umgebung bekannt machen.
Frau P.N.H.
Meine Schwester Lysette litt an drei verschiedenen Krebsgeschwulsten und lag auf der Intensivstation. Überall waren Schläuche und seit 10 Tagen war sie im Koma. Doch am 30. Dezember 2000, bevor ich zu meinem Schwager und seinen Kindern ins Krankenhaus ging, betete ich folgendermaßen: «Papa, du hast einen langen Arm. Ich weiß nicht, wie du sie erreichen kannst, aber du hast genügend Einfälle, um es zu tun. Ich bitte dich, geh zu ihnen und berühre sie dort, wo sie stehen. Ich bitte dich, gib ihnen die Kraft für diese Prüfung, denn ich weiß, dass sie nichts haben. Oder mach meine Schwester wieder gesund. Und ich bitte dich, dass du sie nicht gleich zu dir holst, wenn sie nicht bereit ist zu gehen.» Dann dankte ich Gott für die Entscheidung, die er treffen würde, denn ich wusste, dass es die beste war und dass er mein Gebet gehört hatte. Am selben Abend ging ich ins Krankenhaus, um ihnen Gesellschaft zu leisten und sie zu unterstützen. Als ich ankam, zog mein Schwager ein Bild aus seiner Tasche. Es war das Bild des Einladenden Herzens Jesu. Er sagte mir: «Heute, am späten Nachmittag, kam eine Frau vorbei und gab mir dieses Bild. Ich habe sie gebeten, mir eines für meine Kinder und für meine Frau zu geben, aber ich wollte dich fragen, ob du dieses Bild kennst, bevor ich es benütze!» Ich antwortete ihm: «Natürlich kenne ich es! Heute habe ich am späten Nachmittag Gott mit diesem Gebet zum Einladenden Herzen Jesu gebeten, dass er euch besucht und euch in eurer Prüfung
beisteht.» Lysette hatte auch ein Bild bekommen und ihr Mann hatte es ihr aufgelegt. Am nächsten Morgen, dem 31. Dezember, erwachte sie aus dem Koma, setzte sich im Bett auf und sagte: «Bringt mir zu essen, es ist der 31. Dezember, und ich habe Hunger.» Da sich ihr Gesundheitszustand in den folgenden Tagen besserte, wurden nach und nach alle Maschinen abgeschaltet und sie wurde in ein normales Zimmer verlegt. Zwölf Tage später konnte sie das Krankenhaus verlassen und nach Hause zurückkehren, wo sie mit dem Weihnachtsbaum und den Geschenken erwartet wurde. Ich kann sagen, dass es ihr gut geht. Dieses Jahr hat sie bei unserem großen Familienfest getanzt! Seit langem hatte sie nicht mehr genug Energie gehabt, um das zu tun.
Ich danke meinem lieben Papa im Himmel! Er hat die Familie meiner Schwester besucht durch das Einladende Herz seines geliebten Sohnes Jesus, vereint mit dem Heiligen Geist und dem Herzen der Jungfrau und Mutter Maria.
Frau P. R.
Die jüngste Tochter meiner Haushaltshilfe war schon mehrere Monate von zu Hause weggelaufen. Niemand wusste, wo sie war. Man wusste nur, das sie drogenabhängig war. Ihre Mutter hatte großen Kummer. Eines Tages, als sie nach Hause ging, versprach ich ihr, für ihre Tochter zu beten. Am Nachmittag betete ich von ganzem Herzen und mit Macht das Gebet zum Einladenden Herzen Jesu. Am selben Abend rief das junge Mädchen seine Mutter an und fragte, ob sie nach Hause zurückkehren könne. Wie freuten wir uns, und wie dankbar sind wir dem Einladenden Herzen Jesu.
Ich selbst habe eine Gnade erhalten, die ein wahres Wunder ist:
Am 25. November 2002 wurde ich als Notfall in die Klinik eingeliefert. Tagelang wurde ich medizinischen Untersuchungen unterzogen. Die Ärzte fanden nicht heraus, an welcher Krankheit ich litt. Ein junger Arzt schlug vor, mich am linken Unterbauch zu operieren; dort stellten sie eine Blutansammlung fest. Sie wussten nicht, woher sie kam. So verbrachte ich zwei Wochen auf der Intensivstation und schwebte zwischen Leben und Tod. Ich war mir bewusst, wie ernst die Lage war und übergab von neuem mein Leben und meinen Willen den Händen der Göttlichen Vorsehung durch das Einladende Herz Jesu. Bevor ich die Klinik verließ, rief mich der Kardiologe zu sich und erklärte mir: «Alles ist in Ordnung. Aber Sie müssen sich folgendes klar machen: Kein Arzt, kein Chirurg, kein Krankenpfleger und keine Krankenschwester haben je einen Augenblick gedacht, dass Sie gesund werden könnten. Herzlichen Glückwunsch!»
Am 8. Dezember habe ich meinen 80. Geburtstag gefeiert.
Das also sind die übergroßen Gnaden, die ich durch das Einladende Herze Jesu erhalten habe. Mein Herz ist voller Freude und Dankbarkeit. Ehre sei dem Vater und dem Heiligsten Herzen Jesu!
M.V.S., am 6.2.2003
Ich trage ein Bild des Einladenden Herzens Jesu auf meinem Herzen. Am 3. November letzten Jahres hatte ich bei der Rückkehr von der Messe in unserer Nachbargemeinde einen spektakulären Unfall: Wegen Aquaplaning reagierte mein Auto überhaupt nicht mehr. Ich prallte auf Bäume, deren schöne goldene Farbe ich nicht vergessen werde. Doch danach stieg ich unverletzt aus, und niemand war in Mitleidenschaft gezogen worden. Das Auto hatte einen Totalschaden! Selbst der Sachverständige war erstaunt: Nur das Innere des Fahrgastraums war unbeschädigt. Ich bin dem Einladenden Herzen Jesu also unendlich viel schuldig!
M. M.
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