Micheline BoisvertJesu Einladendes Herz
|
![]() |
Micheline Boisvert hat bei ihren beiden Reisen durch Frankreich begonnen, Jesu Einladendes Herz bekannt zu machen. Wir haben eine entschiedene Person kennen gelernt, die sich voll einsetzt. Sie hat vom Herrn die Gaben der Weisheit, der Erkenntnis und der Unterscheidung bekommen, damit sie ihren Auftrag erfüllen kann, vom Licht Zeugnis zu geben, das ihr zuteil wird, sowie Jesu Einladendes Herz bekannt zu machen. Sie fällt durch ihre Liebe zur Wahrheit und ihr großes Mitgefühl für Arme und Leidende auf. Der Herr hat ihr auch die Gnade geschenkt, betend und sühnend an Seiner Passion teilzunehmen, besonders während der Eucharistiefeier, wo sie persönlich von der lebendigen und wirklichen Gegenwart Jesu Zeugnis gibt, der gestorben und auferstanden ist.
Wir haben bereits Heilungszeugnisse erhalten. Hier stellen wir den Weg einer Seele in Not vor, die von der Liebe Gottes ergriffen wurde. Das erste Buch mit Botschaften, die Micheline im Jahr 1999 erhalten hat, erscheint im März 2003, ein weiteres im Jahr 2004
Micheline ist in einer sehr armen Familie in Quebec mit schwierigen menschlichen Beziehungen geboren. Sie empfand eine tiefe Einsamkeit und dachte ständig, dass sie nicht geliebt wird. Doch in ihrem Kinderherzen hatte sie die Namen Jesu und Mariens bewahrt, denn ihre Eltern hatten sie taufen lassen. Sie nahm in der Schule am Religionsunterricht teil und wurde gefirmt.
Als zweites von vier Kindern begann Micheline bereits im Alter von 13 Jahren, als Putzhilfe zu arbeiten, um ihre Mutter und ihre Brüder zu unterstützen. Einige Jahre später musste sie das elterliche Haus verlassen und eine andere Arbeit finden, um ihr materielles Auskommen zu sichern. Sie arbeitete zunächst in Fabriken, dann als Bedienung in Stehkneipen.
Micheline hatte große Schwierigkeiten, sich den Werten dieser Welt anzupassen. Unbewusst suchte sie die Liebe ihres Vaters und ihrer Mutter in Drogen und Alkohol, was zu zunehmender Selbstzerstörung und zu einem Leben voller Traurigkeit und Leid führte. Heute ist ihr klar, wie sehr diese Anfälligkeit sie zu einer leichten Beute für den Bösen gemacht hat. Dieses Leben wurde für sie vollkommen unerträglich. In ihren Nächten voller Angst, Furcht und Schuldgefühlen schrie Micheline oft zum Herrn: «Mein Gott, komm mich holen!» Nach langen Jahren des Leidens hat der Herr sie beim Wort genommen, aber nicht so, wie sie gedacht hatte!
Eines Tages, im Alter von 18 Jahren, stellte Micheline fest, dass sie ein Kind erwartete. Sie wurde von panischer Angst erfasst. In ihrer damaligen Situation meinte sie, einem Kind wirklich nichts bieten zu können. Wegen ihre Traumas durch das Gefühl der eigenen Nichtigkeit (die eine Folge ihrer unerwünschten Geburt war) hatte sie noch nie die Schönheit des Lebens oder Lebensfreude empfunden. Da spürte sie zum ersten Mal, wie ihr Kind sich in ihrem Schoß bewegte. Das war wie eine Offenbarung, eine Püfung für sie. Auf einmal empfand sie eine tiefe Liebe für dieses Kind, als ihr in ihrem Leib und ihrem Fleisch deutlich wurde, was «Leben» wirklich heißt. Durch diese direkte Begegnung mit dem echten Lebenssinn war alles, was man ihr an Nachteiligen ein Kind gesagt hatte, wie weggeblasen. Heute ist ihr klar, wie sehr der Herr ihr geholfen hat, indem Er ihr die Freude am Leben und einen echten Grund zu leben schenkte.
Da sie schon immer Leid gekannt hatte, empfand Micheline großes Mitgefühl mit den Leidenden. Daher besuchte sie Kranke und Gefangene, um ihnen so gut sie konnte zu helfen
Doch 1990 wurde sie als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert und bekam Morphium. Da wurde ihr klar, dass alle Schutzmauern, die sie zum Überleben um sich herum aufgebaut hatte, zusammengebrochen waren: Sie wurde mit dem ganzen triebhaften Verhalten ihres bisherigen Lebens konfrontiert, mit dessen Hilfe sie Liebe erlangen und das materielle Leben ihres Sohnes sichern wollte. Sie war sich bewusst, dass ihr ungeordnetes Leben sie soweit gebracht hatte. Als Micheline im Sterben lag, wurde ihr klar, dass sie sich Gott übergeben musste. Da bekam sie einen akuten Anfall von Multipler Sklerose. Sie schrie zu diesem Gott, an den sie in ihrem Herzen immer geglaubt hatte. So begann der Herr, sie stärker an sich zu ziehen, um sie auf den großen Auftrag des Einladenden Herzens vorzubereiten.
Ihr 16-jähriger Sohn, der auch mit schweren Drogen- und Alkoholproblemen zu tun hat, kam seine Mama im Krankenhaus besuchen. Sie war bis zur Unkenntlichkeit entstellt, weil sie so viel Gewicht verloren hatte. Das war ein Schock für ihn! Wie sollte er dieses Leiden seiner Mutter akzeptieren, da er schon seinen Vater nie gekannt hatte?
Auf ihrem Krankenbett begriff Micheline das innerliche Leiden ihres Sohnes, der von ihrem Zustand schwer erschüttert war. Ihre körperlichen Schmerzen waren so stark, dass sie den Eindruck hatte, ihr ganzes Nervensystem würde zerreißen. Gleichzeitig spürte sie, dass sie sterben würde, und wie sehr ihr Sohn auf sie angewiesen war. Da schrie sie aus den Tiefen ihres Wesens: «Herr, wenn du mich am Leben lässt, werde ich für dich arbeiten und kann mich um meinen Sohn kümmern.»
Und weil sie vom Krankenhaus nichts mehr zu erwarten hatte, beschloss sie, nach Hause zurückzukehren, und unterschrieb ihren Entlassungsschein.
Micheline hatte natürlich nicht die geringste Ahnung davon, wie der Herr sie für ihn arbeiten lassen würde. Sie dachte nicht einmal darüber nach. Aber Er hatte den Schrei seines Kindes in Not gehört und die Liebe ihres Herzens erkannt.
Um Micheline auf den großen Auftrag seines Einladenden Herzens vorzubereiten, unterwies der Herr sie persönlich, indem Er sie mit Maria in einem Großen Licht besuchte und sie mit Seiner eucharistischen Allmacht vereinte. Dann führte Er sie zu Seiner Kirche und ihren Hirten.
In ihrer kleinen Wohnung lebte Micheline zurückgezogen wie ein Eremit. Sie fühlte sich tief mit der Natur verbunden, betrachtete das Leben in der Natur und atmete dort Gott ein, der sie mit viel Geduld wieder ganz gesund werden ließ. Sie las die Bibel und entdeckte das Licht im Johannesevangelium. Der Herr schenkte ihr die Gnade, sein göttliches Licht zu empfangen, aber sie sprach mit
niemandem darüber
Bis dahin hatte Micheline außerhalb der Kirche gelebt. Doch der Gute Hirt machte sich auf die Suche nach dem verlorenen Schaf, um es auf seine Schultern zu nehmen und zwar dank einer Nachbarin, die sie in ihren Gebetskreis einlud. «Meine Aufgeschlossenheit für die Kirche kam durch ein junges Mädchen, die sich bei mir wohl fühlte und mich besuchen kam. Sie gehörte zu einem Gebetskreis, der sich zwei Straßen weiter versammelte. Durch sie hat mich der Herr im Februar 1997 angezogen, damit ich zusammen mit meine Brüdern und Schwestern bete.
«Bei der ersten Begegnung mit dieser Gebetsgruppe wurde für ein junges leukämiekrankes Mädchen gebetet. Da hat der Herr mich ganz stark mit Seinem Licht ergriffen1. Ich fühlte unter großen Schmerzen und mit einer ganz intensiven Liebe alle kranken Zellen dieses jungen Mädchens in meinem Leib. Jetzt geht es dieser Frau gut.
Nach diesen Ereignissen lud man mich ein, zu einem Priester zu gehen, und ich war bereit. Das war meine erste persönliche Begegnung mit Pater Marcel. Ich sprach mit ihm über das Licht, das ich sah, und er fragte mich: «Wenn dieses Licht nicht von Gott kommt, bist du dann bereit zu akzeptieren, dass es aufhört?» Ich sagte ja. So betete er darum, dass dieses Licht vergehe, wenn es nicht von Gott kommt. Dann habe ich bei einer befreienden Beichte die Kraft der Vergebung erfahren und habe dann an der Messe teilgenommen, bei der der Herr mich ergriffen und mit Seiner eucharistischen Allmacht vereint hat. Er hat aus mir ein Herz gemacht, das in Liebe zu Ihm glüht. Ich dachte wirklich, dass ich sterben würde. Wenn der Herr mich in Sein Licht hineinnimmt, verliere ich alle körperlichen Kräfte.
Ich hatte nie etwas über mystische Phänomene gelesen oder gehört, und ich kannte die charismatische Bewegung nicht. Ich kannte nicht einmal dieses Wort. Bevor ich die Leute des Hauses «Jesus unser Lehrer»2 kennen gelernt hatte, die die Gabe der Unterscheidung hatten für das, was ich erlebte, wusste ich nicht, dass es Menschen gibt, die Botschaften des Himmels erhalten. Ich kannte Medjugorje nicht. Was ich erlebte, gehörte einfach zu meinem Alltagsleben und war ganz normal für mich.»
Dann bot diese Gebetsgruppe Micheline an, sie in das Haus «Jesus unser Lehrer» zu begleiten, wo die Mitglieder ihre Seelenführer treffen wollten. Micheline war bereit mitzugehen und begegnete dort dem Superior des Hauses, der sie einlud, vom 4. bis 6. April an Einkehrtagen teilzunehmen. Bei diesen Tagen leitete Schwester Margot die Gruppe. Auf diese Weise brachte der Herr Micheline mit Schwester Margot in Verbindung, die etwas später ihre geistliche Begleiterin wurde.
Während dieser Einkehrtage wurde Micheline bewusst, was für eine übergroße Gnade der Herr ihr geschenkt hatte. All die Jahre, die sie allein in ihrer kleinen Wohnung in Seinem Frieden und Seiner Liebe verbracht hatte, waren ihr diese Gunsterweise normal erschienen. Während einer Eucharistie empfing Schwester Margot die Erleuchtung über die mächtige Gnade der Eucharistischen Liebe, die der Herr Micheline erfahren lässt. Von da an vereinte der Herr Schwester Margot und Micheline in der Macht des Heiligen Geistes.
Gleich zu Beginn der Begleitung wurde Schwester Margot klar, dass Micheline einen Weg der inneren Heilung von den zahlreichen Verletzungen ihres vergangenen Lebens gehen musste, damit die Macht der Liebe frei in ihr ganzes Wesen eindringen konnte.
Im April 1997 begann Micheline in Begleitung dieser Schwester und zweier Priester einen Weg der inneren Heilung von ihren Verletzungen seit ihrem Lebensbeginn. Gleichzeitig überließ sie sich zunehmend der Allmacht des Vaters durch das Einladende Herz Jesu, das in ihr wirkt:
Micheline war bereit, diese Erfahrung des Lichtes in ihrem Leibe zu machen (mit den konkreten Kämpfen, die sie durchzustehen hat). Sie nahm das machtvolle «Ergriffenwerden» in der Schwäche des «Fleisches» an und verbrachte lange Stunden in diesem Ergriffenwerden durch das mächtige Licht des Heiligen Geistes
Sie wurde sich bewusst, dass ihr wirklich ein Auftrag offenbart wurde und war bereit, demütig im Glauben voranzugehen, mit der Macht des allmächtigen Vaters und durch das Einladende Herz Jesu: «Durch ihn (durch Jesu Einladendes Herz), mit ihm (mit dem Einladenden Herzen Jesu) und in ihm (in Jesu Einladendem Herzen) sei dir, Gott der allmächtige Vater, alle Ehre und Herrlichkeit.» Nach und nach paßte Micheline ihren Willen dem Willen Gottes für die Menschheit an.
In dieser Zeit begleitete eine Nachbarin Micheline zur Messe und half ihr, während des Ergriffenwerdens die Schwächen ihrer Natur zu ertragen.
Als Micheline am 6. Oktober 1997 nach der Messe nach Hause zurückkam, wurde sie von der Eucharistie ergriffen. Im Gebet erhielt sie eine Prophetie über «die Reinigung vom Quebec», die für drei Monate später, das heißt den 6. Januar 1998, angekündigt wurde. Eine Person, die in ihrer Nähe war, schrieb alles auf einen Zettel. Sie suchten in einem alten Messbuch und fanden heraus, dass am 6. Januar das Fest «Epiphanie» ist. Am nächsten Tag fragte Micheline am Telefon, was «Epiphanie» bedeute. Nach dem Eissturm vom 6. Januar 1998 wurde Micheline bewusst, dass sie eine sehr bedeutende Gabe erhalten hat. Von da an gab sie alles, was ihr gesagt wurde, an ihre Seelenführer weiter.
Am 27. Februar 1998 fragte die Jungfrau Maria Micheline, ob sie bereit sei, alles durch sie geschehen zu lassen, was sie ihr lehren wolle: «Lass meine Barmherzigkeit durch deine Vermittlung geschen
Mein Kind, willige ein, sie durch dein Herz wirken zu lassen, wie Er es will.» Am 23. April bat Maria sie, einen «Raum des Gebetes» zu organisieren. Diese Gebetstreffen begannen am 13. Juli 1998, und von diesem Datum an wurden die Botschaften regelmäßiger aufgeschrieben und an die Teilnehmer ausgeteilt.
Da Micheline Schwierigkeiten hat, in den Kirchen Einlass zu finden
wurde die Messe manchmal bei ihr zu Hause gefeiert.
Im Oktober 1998, bei einem Gebetsabend mit den Patres Marcel und Gratien, empfing Schwester Margot die Erkenntnis, dass Micheline bei den Brüdern vom Heiligsten Herzen im Haus «Jesus unser Lehrer» wohnen soll, um eine Prüfung zu ermöglichen im Hinblick auf das, was sie erlebt: «Traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind
» (1 Joh 4,1)
Daraufhin begann die Jungfrau Maria, fast täglich Lehren zu übermitteln, um die Glieder dieser kleinen Gemeinschaft zu formen: Sie forderte sie auf, die allmächtige Liebe entgegenzunehmen, damit der Plan des Vaters sich verwirklichen kann: «Von Ewigkeit her ist dieser Plan (des Vaters) für die ganze Menschheit bestimmt. Und Er hat euch für diesen Plan erwählt! Lasst dem Vater die Freiheit, mit dem Einladenden Herzen Seines Sohnes zu handeln, wann er will, wo Er will und wie Er will.» Das war eine Zeit der Bekehrung und Anpassung, die viele Gewohnheiten und das Verhaltens der kleinen Gruppe verändeste: «Um die Öffnung des Einladenden Herzens meines Sohnes in dieser Gemeinschaft und in ihren Begleitern zu beschleunigen, müsst ihr ihnen alle Lehren übermitteln, die Ich euch gegeben habe. Sie werden eine wertvolle Hilfe für sie sein
»
Micheline blieb vier Monate (bis Ende März 1999) im Haus «Jesus unser Lehrer». Sie lebte «zurückgezogen in einem Zimmer, denn man hatte mich gebeten, mit niemandem in Kontakt zu treten wegen der Phänomene, die der Herr mich erfahren ließ: Das Ergriffenwerden dauerte drei, vier, fünf Stunden. Und wie der heilige Johannes vom Kreuz und die heilige Teresa von Avila sagen, darf ich nicht von den Gaben Gottes abhängig werden.
Jeden Tag wurde die heilige Messe in einem kleinen Saal neben meinem Zimmer gefeiert. Nur die kleine Gruppe meiner Begleiter nahm daran teil. Und während der heiligen Messe gab der Herr mir die Gnade, sein großes Geheimnis der Liebe zu erfahren. Manchmal erlaubte man mir, während der Agapetherapien allein in einer kleine Kapelle zum Eucharistischen Jesus zu gehen. Dort ließ mich der Herr unter vielen Tränen und mit einer ganz intensiven Liebe das Leiden meiner Brüder und Schwestern erdulden, die an diesen Agapetherapien teilnahmen.»
Nachdem die Jungfrau Maria Micheline mit diesem Trio für die Unterscheidung vereint hatte, machte sie ihnen während dieser bevorzugten Zeit der Begleitung den großen Auftrag von Jesu Einladendem Herzen bekannt. «Maria hat unseren Vater im Himmel inständig gebeten, uns diese Gabe für diese letzte Zeit der Finsternis zu gewähren.»
Während dieses Aufenthaltes empfing Micheline bei einem Ergriffenwerden durch die Eucharistie im Licht des Heiligen Geistes das Bild des Einladenden Herzens Jesu und den Auftrag, es auf der ganzen Welt bekannt zu machen. Dies sagte sie Pater Marcel und Schwester Margot, die daraufhin einen Künstler baten, dieses Bild zu malen, an das Gnaden der Befreiung, der Erlösung, der Heilung und der Wunder gebunden sind. Diese Bilder sind seit Juli 1999 im Umlauf, und zahlreiche Menschen haben bereits Zeugnis von den erhaltenen Gnaden gegeben.
Das «Trio» für die Unterscheidung hilft Micheline also, diesen großen Auftrag zu begreifen und sich ihm anzupassen, damit die Kirche und die Menschen dieser Zeit das Einladende Herz Jesu, das Geschenk des Allmächtigen Vaters empfangen.
(Fortsetzung folgt)
Christian Parmantier
Zwei Bücher über die Botschaften Jesu an Micheline Boisvert sind in Vorbereitung. Weitere Auskünfte in der nächsten Nummer von Maria heute.
Anmerkung:
1) Eine Art Ruhen im Geist, bei dem ich zum Licht hingezogen werde.
2) Regionales Zentrum für charismatisches Gebet, für geistiges Auftanken und für Agapetherapie
Adresse:
Association
Cur dAccueil de Jésus
200 Sainte-Thérèse (Québec) Kanada J7E-4J2
Tel.: 001 450 965 99 42
Fax: 001 450 965 75 39
www.coeuraccueildejesus.com
|
Copyright © 1999 - 2009 - Alle Rechte vorbehalten für Text und Fotos
PARVIS-VERLAG - MARIA HEUTE - CH-1648 HAUTEVILLE / SCHWEIZ. TEL.: 0041 (0)26 915 93 93 // FAX: 0041 (0)26 915 93 99 // E-MAIL buchhandlung@parvis.ch HOMEPAGE PARVIS // ZEITSCHRIFT MARIA HEUTE |