Erscheinungen der Frau aller Völker in Valkenswaard (Niederlande)

«Schluß mit den Abtreibungen!»

von Christian Parmantier

=> MARIA HEUTE 383 INHALT

Wir haben gerade erfahren, dass Agatha ihren Geist unserem Schöpfer und Vater zurückgegeben hat. Sie starb am 19. Mai, dem Pfingstfest 2002, um 20 Uhr 25. Ihr Leben bestand aus Gebet und
Opfer. Sie war 50 Jahre alt. Nun wird sie ihre Sendung in der Gemeinschaft der Heiligen fortsetzen.
Wir versichern ihrem Gemahl und ihren Kinder unser Mitleiden.
Maria heute

Die Abtreibungen einstellen, beten — auch vor den Abtreibungskliniken — Buße tun und Marias Parole verbreiten. So lautet der Inhalt der Botschaft, die Maria, die sich die Frau aller Völker nennt, seit 1998 ihren Kindern in Valkenswaard (bei Eindhoven in Holland) gegeben hat. Sie wird vom Erzengel Raphael und manchmal auch von Pater Pio, vom heiligen Josef oder von Jesus begleitet. Als Werkzeug für diese prophetische Mission, die zugleich auch eine Sühnesendung ist, erwählte sie sich die aus Neuguinea stammende Agatha Molki.
Um zur Kapelle «Vaders huis is moeders toevlucht» («Das Haus des Vaters ist die Zuflucht der Mutter») zu gelangen, verlassen Sie die Maastrichter Autobahn (Richtung Eindhoven) bei der Abfahrt Valkenswaard und fahren nach Brugseheide 10 (Richtung Achelse Kluis.1 Siehe Karte auf S. 21). An einer Waldseite, hinter zwei Häusern, liegt eine Holzkapelle. Rechts vom Parkplatz wird eine große Grube von Kreuzwegstationen gesäumt. Ursprünglich war diese Grube für einen Teich vorgesehen, aber er soll auf Bitten Mariens zu einem Empfangshaus «für all die Babys werden, die von ihren Eltern abgelehnt werden». Im hinteren Bereich des Grundstücks wurde ein Kalvarienberg errichtet. Auf der linken Seite gehen Sie um die Kapelle herum und betreten einen Empfangsraum. Er dient zugleich als Cafeteria und als «Verlängerung» der Kapelle an Tagen, wo viele Pilger kommen. Einige Menschen stärken sich an einem Tisch, nachdem sie gebetet haben. Martin und Agatha sind da und stellen die Botschaft und die Ereignisse von Valkenswaard vor und beantworten die Fragen der Pilger, während sie sie bedienen. Martin spricht holländisch, englisch, deutsch. Agatha spricht drei Sprachen, die in Neuguinea vorherrschen, vor allem Pidgin English. Sie ist eine stille Person, die Liebe und Mitgefühl verbreitet.

Es war einmal…

Agatha Molki wurde im Juni 1951 im australischen Teil von Neuguinea geboren. Ihr Name bedeutet «den Willen Gottes tun» — der Plan des Himmels im Hinblick auf ihre künftige Sendung. Martin, ihr Mann, wuchs in Holland, in Valkenswaard auf, das südlich von Eindhoven liegt. Sie lernten sich in Neuguinea kennen, wohin Martin als Architekt und Laienmissionar gesandt war. 17 Jahre lang baute er unter anderem Kirchen, Kapellen und Schulen. Bei seiner Arbeit sah er Tag für Tag eine Frau den Hügel zum Fluß herabkommen; sie trug ihre behinderte Großmutter auf dem Rücken. Wenn sie am Fluß angekommen war, wusch sie die alte Frau sorgfältig und mit Feingefühl. Dieses selbstlose Verhalten der jungen Frau berührte Martin sehr. Schließlich begegneten sie einander und — um es kurz zu machen — einige Zeit später heirateten sie. Sechs Kinder gehen aus ihrer Verbindung hervor. Dann adoptieren sie noch fünf. Fünf der elf Kinder leben derzeit noch daheim.
1979 mußte die Familie Van der Palen-Molki Neuguinea verlassen und wieder nach Holland zurückkehren. Martin war im Landesinneren so sehr mit seiner Arbeit beschäftigt, daß er es unterlassen hatte, sein Visum zu verlängern, so daß er ausgewiesen wurde!
1994 bot ihm sein Bruder eine Arbeitsstelle in einer Baumschule an. Da es in der Gegend war, in der Martin aufgewachsen war, nahm er die Arbeitsstelle an und zog mit der Familie nach Valkenswaard. Zwei Jahre lang beteten Martin und Agatha Novenen, um eine Baugenehmigung zu erhalten.
Eines Tages bekommen sie das mündliche Einverständnis des Schöffen der Gemeinde Valkenswaard und beginnen mit den Arbeiten. Martin baut sein Haus. Nachdem es aber erbaut war, drohte ihm die Gemeinde mit einem Prozeß, weil dieses Haus unzulässigerweise erbaut worden sei. Daraufhin macht Martin folgendes Versprechen: «Maria, wenn ich diese Erlaubnis erhalte, werde ich dir eine Kapelle erbauen».

Die Frau aller Völker heilt Agatha

Agatha leidet an den Knien. Man entfernt ihr Knorpel und Gewebe. Sie kann schon seit zwei Wochen nicht mehr gehen, als ein Bild der Wandermuttergottes «Die Frau aller Völker»2 in der Nacht vom 6. auf den 7. Juni 1997 in Agathas und Martins Haus kommt. Agatha betet vor dem Bild der Muttergottes und … schläft vertrauensvoll ein. Als sie erwacht, entdeckt sie, daß sie beim Gehen keine Schmerzen mehr hat. Sie ist plötzlich von ihrer Behinderung geheilt.
Einige Jahre vorher hatte sie im Alter von dreiunddreißig Jahren im Traum Unsere Liebe Frau aller Völker auf der anderen Seite einer Schlucht gesehen. Maria forderte sie auf, näherzukommen. «Aber ich kann nicht», erwiderte Agatha. «Du mußt nur springen, mein Kind», sagte ihr die Himmelsmutter. Da sah Agatha ein Brett, sprang darauf und kam heil in Marias Armen an.
Die Bauerlaubnis kam im September 1998 und zugleich fängt Agathas Passion an. Martin macht sich sofort an die Arbeit und am 20. Januar 1999 beginnt er gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Anton den Bau der Kapelle. Er hat kein Geld, aber er baut auf Marias Hilfe und in der Tat sorgt sie wie durch göttliche Fügung für alle Ausgaben, die der Bau der Kapelle und des Parkplatzes mit sich bringen. Die Arbeiten gehen so gut voran, daß die Kapelle bereits am 31. Mai 1999, dem Fest Unserer Lieben Frau aller Völker, geweiht werden kann. Der Name der Kapelle wird Martin eingegeben: «Das Haus des Vaters ist die Zuflucht der Mutter».

Agathas Passion und Ekstasen

Mit dem 25. September 1998 nahm das Leben von Agatha und ihrer Familie eine bestürzende Wende. Agatha empfängt ganz plötzlich, ohne Erklärungen, die Wundmale Jesu und teilt die Leiden Christi: «Agatha leidet überall… Am Abend sind ihre angeschwollenen Beine mit großen roten Kratzern bedeckt. In jener Nacht wachte ich um 1.30 Uhr auf, weil Agatha vor Schmerzen weinte. Die Berührung mit einem Kleidungsstück auf den Beinen ist ihr unerträglich. Ich verbinde sie ihr. Die Wunden heilen erst nach zwei Wochen und hinterlassen große schwarze Streifen. Man würde sagen, sie sei geschlagen worden. Hinzukommen noch viele dunkle und gelbe Flecken», berichtet Martin.
Am 27. September «erscheint plötzlich eine Wunde von ungefähr 8 mm Durchmesser auf Agathas linker Hand…» Am 29. September «ist das Wort “beten” auf ihre rechte Fußsohle eingeschrieben. Über der Wunde des Vortages, in der Nähe der großen Zehe, ist eine kreuzförmige Wunde, die ganz gerade und ohne die geringste Abweichung verläuft.» Am 30. September kommt es «zu einer Wunde auf dem rechten Fuß, in der Mitte des Fußrückens. Die Verbände und Agathas Schuhe sind blutgetränkt. Sonderbar ist, daß die zuletzt aufgetretene Wunde heilte, ohne irgendeine Narbe zu hinterlassen. Und am nächsten Tag brach sie wieder auf und begann neuerlich zu bluten.»
Am 9. Oktober bildete sich eine 3 cm große Wunde auf der linken Hand. Das Blut strömte so stark, daß man Agatha zur Notfallstation brachte. Während sich zwei Ärzte und zwei Krankenschwestern bemühten, die Blutung zum Stillstand zu bringen, fiel Agatha in Ekstase und sah, wie die Frau aller Völker ihr zulächelte. Die Seherin wiederholte in ihrer Muttersprache: sehr schön, sehr schön… Die Ärzte verstehen nicht und wollen Agatha psychiatrisch untersuchen lassen. Martin widersetzt sich jedoch. Gemeinsam mit Agatha hat er verstanden, daß es eine Gabe Gottes ist.
Ohne Unterbrechung bilden sich in regelmäßigen Abständen neunundfünfzig Tage lang Wunden auf Agathas Körper, die dann auch aufbrechen. Oft bluten diese Wunden, aber die Schmerzen werden schwächer, je stärker die Blutverluste sind. Mittwochs und freitags leidet Agatha viel intensiver. Dennoch bleibt sie immer friedlich und ergeben.
Ab dem 17. Oktober fällt Agatha regelmäßig in Ekstase, die jeweils zehn bis fünfzehn Minuten andauert. Oft sieht sie Maria, manchmal Jesus und häufiger Engel. Bis Januar 2002 zählte man 67 Erscheinungen der Muttergottes und 128 verschiedene Erscheinungen, zu denen auch 61 Erscheinungen von Engeln, von Pater Pio, dem hl. Josef und Jesus gehören.
Derzeit erscheint der Erz-engel Raphael am 25. eines jeden Monats. In jedem Jahr hat Agatha am 4. Juni und am 25. September im Laufe des Tages eine öffentliche Erscheinung der Muttergottes. Jedes Jahr erleidet Agatha im Advent und in der Fastenzeit die Passion gemeinsam mit Jesus.
Agatha und Martin sind Mitglieder einer Gebetsgruppe. Das ist für beide eine große Unterstützung und Hilfe. Diese Gruppe hat sich der Muttergottes und dem Erzengel Raphael geweiht. Sie versammelt sich montags, mittwochs und freitags um 19.00 Uhr in der Kapelle, um den Rosenkranz zu beten. Maria hat Agatha darum gebeten, daß die Menschen auch vor den Abtreibungskliniken zusammenkommen sollen, um den Rosenkranz zu beten. Wenn Agatha dabei anwesend ist, zeigt der Erzengel ihr die Fenster, hinter denen «menschliche» Hände unschuldiges Leben töten, das Maria unverzüglich aufnimmt.

Die zentrale Botschaft: Schluß mit den Abtreibungen!

Manchmal erscheint Maria wie bei ihren Erscheinungen in Banneux und in Lourdes; dann wiederum trägt sie auf ihrem Kopf ein Diadem in Form eines Schiffes. Sie fleht, daß den Abtreibungen Einhalt geboten wird. Die kleinen Säuglinge zeigt sie Agatha, die deren Schmerzen und herzzerreißende Schreie hört. Martin schreibt:
Mittwoch, 3. Februar 1999: «Die Wundmale schmerzen sehr. Von 4.00 bis 5.00 Uhr hat Agatha starke Kopfschmerzen und sie hört furchtbare Kinderschreie. Es sind Schmerzensschreie. Agatha spürt ihre Schmerzen. Eine hübsche, junge Frau nimmt Agatha mit, um ihr die schreienden Babys zu zeigen. Diese sehr schöne Frau ist weißgekleidet und trägt einen breiten Gürtel um die Taille. All das dauert ungefähr 10 Minuten. Ich spreche mit Agatha, aber sie hört mich nicht. Sie bleibt unbeweglich und ohne irgendwelche Reaktionen auf ihrem Bett liegen. Dann kommt sie wieder zu sich. “Ich bin wieder da”, sagt sie nach einigen Augenblikken, “die Schreie der Babys haben aufgehört”. Sie hat keine Kopfschmerzen mehr.
Am Freitag, dem 5. Februar 1999 — es ist der Festtag der hl. Agatha — erklärt die Frau aller Völker den Grund ihres Kommens.
Martin schreibt: «Beide Hände tun ihr weh. Sie ruht ein wenig auf dem Sofa, denn sie ist sehr müde. Gegen 16.00 Uhr richtet sie sich auf und Maria erscheint genau an der Stelle, wo das Bild Unserer Lieben Frau aller Völker hängt. Die Mauern verschwinden nicht, der Salon ist immer noch da. Maria ist da, sie lächelt und steht aufrecht mit gefalteten Händen. Sie fordert Agatha auf, näher zu kommen. Agatha kniet sich einen Meter vor Maria nieder und betet den Rosenkranz. Ich sage nichts, ich schaue nur. Agatha hört nichts von ihrer Umgebung, sie schaut nur in die Richtung des Bildes. Maria spricht zu ihr. Agatha ist in Ekstase und hört aufmerksam zu. Nach einer Viertelstunde ist die Erscheinung zu Ende. Agatha geht in ihr Zimmer und schluchzt. Ich frage sie, ob Maria ihr etwas gesagt hat. “Ja”, sagt sie, “ich habe ihr gesagt, daß ich sie fragen soll, wer sie sei, weil mein Mann mich darum gebeten hat. Maria hat gesagt: “Ich bin die Frau aller Völker, ich bin diejenige, die du früher einmal im Traum gesehen hast. Ich bin deine Mutter und die Mutter aller Menschen. Du sollst überall sagen, daß die Menschen mit den Abtreibungen aufhören sollen”. Agatha sagt, daß sie das nicht kann und wiederholt es dreimal. Daraufhin öffnet Maria, die Frau aller Völker, ihre Hände, als würde sie Gnaden schenken und wiederholt ebenfalls dreimal: “Du kannst es”. Agatha fordert einen Brief, den sie vorzeigen könne, einen Brief, der zeigt, daß diese Botschaft auf der ganzen Welt bekannt gemacht werden soll. Maria begnügt sich mit einem Lächeln und verschwindet.»
Am 12. Februar 1999 kündete Maria an: «Der Priester der Pfarrkirche soll zu den Menschen sprechen. Er soll meine Botschaft bekannt machen, damit die Menschen mit den Abtreibungen aufhören.»
Am Aschermittwoch (17. Februar) sagt Maria: «Ich sage den Menschen zum letzten Mal, daß sie mit den Abtreibungen aufhören sollen. Wenn sie es nicht tun, werden sie krank werden und Geschwüre an ihrem Körper haben.» Und Maria sagt weiterhin: «Die Menschen wollen nicht hinhören und wollen nicht mit den Abtreibungen aufhören.»
Dann fragt Maria Agatha: «Willst du mir helfen, daß die Menschen mit den Abtreibungen aufhören, denn ich allein kann das nicht erreichen. Ich brauche dich.»
Am 19. November bittet Maria, daß man am 25. eines jeden Monats eine Gebetsnacht vor den Abtreibungskliniken in Rotterdam, Maastricht und Eindhoven abhält.
Am 24. November 1999 erscheinen die Muttergottes und der Erzengel Raphael Agatha während des letzten Rosenkranzgeheimnisses. Maria ist mit einem blauen Mantel, einem weißen Gewand und einem weißen Schleier bekleidet und sieht wie eine Krankenschwester aus. Der Erzengel tritt durch die Tür ein und sagt zu Agatha: «Deine Mutter will dir die Babys zeigen». Daraufhin sieht Agatha einen großen Raum, in dem Ärzte arbeiten. Sie nehmen bei Frauen und jungen Mädchen Abtreibungen vor. Das furchtbare Bild läßt Maria weinen. Auch Agatha, die jetzt in Ekstase ist, weint. Die Muttergottes nimmt alle abgetriebenen und auf so grausame Weise getöteten Babys mit. «Ein gräßlicher Anblick!», sagt Agatha. Maria grüßt die ganze Welt und dankt für die Gebete, dann steigt sie mit dem Erzengel Raphael in den Himmel auf.
Die Frau aller Völker hat vom Klerus gesprochen; sie fordert auf, für den Papst und für die Verbreitung der Botschaft über die Abtreibung zu beten. Sie ließ eine Kollekte für das künftige Empfangshaus einsammeln, wo Babies aufgenommen werden, die von ihren Eltern abgelehnt werden.
Die Lokalpresse berichtete darüber… Diese Botschaft verbreitet sich in der ganzen Welt; daher kommen jetzt auch Pilger aus dem Ausland.
Die Kirche begleitet die Ereignisse. Alles, was von Valkenswaard aus verbreitet wird, geschieht in Übereinstimmung mit dem Bischof. Es kommen Priester, um Beichte zu hören, sie leiten den Kreuzweg und nehmen am Rosenkranzgebet teil…
Die Kapelle ist täglich von 8.30 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet. Alle sind willkommen. Es gibt kein spezielles Programm. Wenn Sie sich anmelden, können Sie an Ort und Stelle empfangen werden.
Bis jetzt darf die Messe noch nicht in der Kapelle gefeiert werden. Aber es ist möglich, die Messe entweder im Kloster oder in der Pfarrkirche, die nur 5 Minuten entfernt ist, mitzufeiern.
In Valkenswaard gibt es drei Hotels und weitere in Eindhoven…
Für weitere Auskünfte (in englisch, deutsch und holländisch) wenden Sie sich an Martin van der Palen, Tel: 0032 11 66 78 08, entweder vor 10.00 Uhr oder nach 17.00 Uhr, bzw. 21.00 Uhr oder unter der Handy-Nummer: 0031 653 60 33 24.
Christian Parmantier

Anmerkungen:
1) Man kann auch auf der Straße von Sil dorthin fahren: wenn man von Maastrichterweg kommt, nach dem Kreisverkehr im Stadtzentrum in die erste Seitenstraße links einbiegen.
2) Maria ist unter diesem Titel in Amsterdam zwischen dem 25. März 1945 und dem 1. Mai 1959 Ida Peerdeman erschienen. Auf Bitten der Muttergottes hat die Seherin Maria so malen lassen, wie sie erschien: vor dem Kreuz stehend, die Füße auf dem Erdball und von Schafen umgeben. Aus ihren geöffneten Händen regnen Gnadenstrahlen auf sie herab. Ungefähr hundert dieser Gemälde reisten seit dem 31. Mai 1997 durch die Niederlande und durch die ganze Welt. Valkenswaard hat das Glück, eines dieser Gemälde zu besitzen; es geht von Haus zu Haus und bleibt jedesmal eine Woche in der betreffenden Familie. Seinen endgültigen Platz hat das Bild in der Kapelle gefunden.

HOCH

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