Jean-Marc:
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Am 10. Juni 2001 hat unsere Vereinigung Maria, Königin des Friedens den Besuch von Jean-Marc in St. Clair du Rhône empfangen. Er kam, um zu uns von seinen Begegnungen mit Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist zu sprechen und von den Botschaften, die er seit bereits 14 Jahren unmittelbar von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit empfängt. Diese Worte des Himmels werden uns zweifellos helfen, dieses große Mysterium der Liebe der Dreifaltigkeit besser zu entdecken.
Jean-Marc wurde 1960 in einer katholischen Familie mit vier Kindern geboren; er war seinen Eltern und Gott immer dankbar, daß er die christlichen Sakramente der Taufe, der Eucharistie und der Firmung empfangen hat.
Ist der beste Katechismus nicht das Beispiel der Eltern, die ihren Glauben Tag für Tag im Gebet und in der Nächstenliebe leben?
In seinem Kinderherzen besaß er bereits den Schatz des Glaubens, der ein Gottesgeschenk ist. Im Alter von 10 Jahren enthüllte ihm eine ganz deutliche innere Stimme den tiefen Sinn seiner Berufung: «Du sollst den anderen helfen».
Am 11. Juni 1972 begegnet er als Zwölfjähriger zum ersten Mal Jesus in der Gestalt der heiligen Hostie. Er fand schnell Geschmack am «Brot der Engel». Genau acht Jahre später, am 11. Juni 1980, zeigt sich Jesus ihm in der Herrlichkeit, in seinem blendenden Licht.
Wenn der Herr diese Übereinstimmung von Daten gewählt hat, so deshalb, weil er uns sicher zeigen will, daß er in der Eucharistie genauso zugegen ist, wie er für unsere leiblichen Augen sichtbar ist, wenn er sich uns in seiner verherrlichten Gestalt offenbaren will.
Bei einer Gebetsversammlung spürte Jean-Marc die Gegenwart Gottes, und zwar so sehr, daß er in Tränen ausbrach und von Gottes Liebe mitgerissen wurde.
Ein starkes Licht, ähnlich dem Licht, das der hl. Paulus auf dem Weg nach Damaskus erlebte, das Licht des Heiligen Geistes, die Gegenwart der drei göttlichen Personen blieb seitdem in ihm. In einem einzigen Augenblick wurde er ein neuer, verklärter, von innen erleuchteter Mensch.
Seit jenem Datum sieht Jean-Marc dieses Licht Gottes in sich und er sieht, wie dieses Licht ihn im Alltag leitet. Erst sieben Jahre später, am 17. Juni 1987, forderte der Ewige Vater ihn auf, die Botschaften der Unterweisung, der Bekehrung sowie die prophetischen oder persönlichen Botschaften niederzuschreiben.
Diese inneren Einsprechungen vernimmt Jean-Marc in der Stille des Herzens, in dieser besonderen Vertrautheit mit den drei göttlichen Personen und mit der allerseligsten Jungfrau Maria. Mit dem Ruf, Priester zu werden, lud der barmherzige Jesus ihn auch ein, in das Herz der Kirche einzutreten. In Hinblick auf seinen Eintritt ins Priesterseminar sagte Jesus zu ihm: «Wisse, daß Ich dich um dieses Opfer bitte, damit das Wort, daß Ich dir übermittelt habe, im Schoß meiner Kirche in der ganzen Welt verbreitet wird. Es ist ein Wort des Herrn an seine Kirche und an alle Menschen guten Willens.»
Wie die Apostel während des öffentlichen Lebens Jesu bei ihm waren, so verbrachte Jean-Marc drei Jahre im Seminar. Der Herr tat ihm bereits im zweiten Jahr kund, daß er seine Studien nicht fortsetzen werde und sagte ihm: «Ich werde dich nämlich in die Welt senden, damit mein Heiligstes Herz erkannt und geliebt wird.»
Dieses Gotteswort verwirklichte sich, da man seinem Theologiestudium ohne echte Gründe Hindernisse entgegensetzte. Seitdem sendet die heilige Dreifaltigkeit Jean-Marc durch Frankreich und ins Ausland, um von seinem Glauben Zeugnis abzulegen. So verwirklicht er die Berufung, die er in der Taufe empfangen hat: als Priester, Prophet und König. Heute ist Jean-Marc verheiratet und Familienvater.
Seit den ersten Botschaften wurde Jean-Marc von Abbé Marie-Jean Bertaina, Doktor der Theologie und Spezialist für Heiligenleben und Wallfahrten ins Heilige Land, begleitet. Er sagt:
«Ich habe Ihre Botschaften mit großer Aufmerksamkeit gelesen und kann bestätigen, daß in ihnen nichts enthalten ist, was gegen den Glauben oder die Moral wäre. Sie sind in tiefer Weise aufbauend und werden dem Leser helfen, immer weiter in der Liebe zu Gott und zu Maria, der Mutter des Himmels und der Mutter der Kirche, emporzusteigen.»
Abbé Bertaina wurde am 8. Dezember 1914 geboren und starb am 14. August 1996 im Ruf der Heiligkeit. Nach dieser Trennung zeigte Jesus Jean-Marc, wer sein neuer geistlicher Vater sein sollte und gab ihm P. Leopold P. an, der von da an sein «Verbündeter» wurde.
Heute ruft Jesus P. Leopold auf, Jean-Marc bei allen seinen Vorträgen zu begleiten. So ist er ein Zeuge der Kirche und ermöglicht die Feier der heiligen Messe, Beichte, Anbetung, Auflegung des Skapuliers und überdies stellt er den Boten vor.
Derzeit gibt es 7 Bände mit Botschaften (100 Botschaften in jedem Buch), sowie ein Heft mit Gebeten, die Jean-Marc offenbart wurden: «La Très Sainte Trinité nous invite à prier» und «LImitation de la Sainte Vierge».
Darüber hinaus hatte Jean-Marc immer einen kindlichen Geist des Gehorsams gegenüber der Kirche. So hat er den Pfarrer seiner Pfarrgemeinde, den Ortsbischof und den Heiligen Vater, denen er seine Bücher schickte, stets über diese Offenbarungen auf dem Laufenden gehalten.
Durch die Mittlerschaft von Jean-Marc wurde dem Maler Xavier Le Marois eine Bitte des Ewigen Vaters übermittelt: er lud ihn ein, die Antlitze der drei göttlichen Personen, die in ein großes Licht eingetaucht sind, zu malen. Im selben Augenblick hatte Jean-Marc diese Vision von der Heiligsten Dreifaltigkeit. Auf Bitte des Himmels wurde dieses Werk «Dreifaltigkeit der Liebe» betitelt und in Gestalt eines Pastellgemäldes (76 x 76 cm) ausgeführt, das Jean-Marc zu allen seinen Vorträgen mitnimmt. In einer Botschaft vom 30. Juli 2000 sagt ihm der Ewige Vater: «Deshalb sage ich dir, daß du dieses Werk, das die drei glorreichen Antlitze der Dreifaltigkeit der Liebe darstellen, bekanntmachen kannst. Es wird eine Hilfe für die Kontemplation sein, damit die Seelen besser in dieses große Mysterium der Liebe eintreten. Dieses Bild, das von den Gläubigen verehrt werden wird, kann auf diese Weise viel Licht in die Seelen ausgießen. Denn vergeßt nicht, daß es, auch wenn es ein menschliches Werk ist, von Mir gewollt und von Mir inspiriert worden ist. Daher bitte ich euch, es zu verbreiten und meinem Wunsch gemäß bekannt zu machen.» Aus diesem Grund hat Jean-Marc Reproduktionen in halber Größe von diesem Gemälde anfertigen lassen (38 x 38 cm) und auch Bildchen, auf deren Rückseite die Weihe an die Heiligste Dreifaltigkeit gedruckt wurde, wie sie ihm diktiert worden war. In einer anderen Botschaft vom 13. August 2000 sagt die Heiligste Dreifaltigkeit zu ihm: «Wahrlich, Ich offenbare euch dies, auch wenn wir drei von einander unterschiedene göttliche Personen sind, so haben wir doch nur ein einziges Herz und in diesem Herzen des Einen Gottes, der wir sind, wohnt unsere Einheit. Die Liebe Gottes vereint die drei Personen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Gott ist vor allem Liebe, auch wenn er sich unter drei verschiedenen Antlitzen zeigt. In der Tat: für die Liebe, die sich hingibt, ist es notwendig, daß sie von einem zum anderen geteilt wird.»
Krebs ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine der Wunden in Ägypten, die jedes Jahr Tausende von Menschen tötet. Am 27. Mai 2000 enthüllt Jesus Jean-Marc in Hinblick auf eine Familienmutter, die an Krebs erkrankt ist und damit sagt er es auch uns allen , was die Ursachen für den Krebs sind und welche Heilmittel es gibt. Der Herr sagt zu Jeanine und auch zu allen anderen, die von dieser Krankheit befallen sind: «Für alle, die an dieser Krankheit leiden, ist es wichtig, daß sie durch Sakramentalien wie z.B. Kreuze, Medaillen, Skapuliere bei meinem machtvollen Schutz Zuflucht suchen. Sie sollen sich jeden Tag mit Weihwasser bekreuzigen, zur täglichen Glaubenspraxis zurückkehren, die Sakramente, die Ich durch Meine heilige Kirche anbiete, empfangen, zu Meiner heiligen Mutter um Heilung beten. Es ist für sie auch wichtig, ein ausgeglichenes Leben zu führen und gesunde, reine Luft zu atmen. Das Aufsuchen der Städte verbreitet diese Krankheit, aber auch ein betriebsames Leben, das zu sehr auf den Materialismus ausgerichtet ist. Sie brauchen viel Ruhe, Stille, Gebet. Mein Kind, du sollst ihnen diesen Vorschlag einer Rückkehr zu Gott,
eines Lebens im christlichen Glauben machen, denn ihre Seele ist in größerer Gefahr als ihr Leib, wenn sie sich nicht bekehren. Die Menschen verstehen oft erst in der Zeit von Prüfungen und Krankheiten, daß sie nicht für das Wesentliche gelebt haben: für das Leben mit Gott, sondern für das Vergängliche, für das Leben der Welt.» Und Jesus bietet jedem das folgende Gebet zur Heilung von Krebs an; unser Auftrag ist es, dieses Gebet für alle Kranken aufzuopfern: «Herr Jesus, König der Herrlichkeit, du bist das Leben meiner Seele und meines Leibes. Erbarme dich meiner, der ich schwach und ein Sünder bin. Komm und heile in mir diese Krebsgeschwulst, die mich zerstören will, die mich in den Tod führen will. Lege dein göttliches Leben, dein Leben der Ewigkeit in mich. Lege deine Hand auf dieses Übel und ich werde geheilt und gestärkt werden.
Jesus, König der Liebe, eile mir zu Hilfe.»
Jean-Marc, der 1997 das Skapulier erhalten hat, hatte es in eine Schublade gelegt, aber die Muttergottes erschien ihm am 25. März 2000 und sagte zu ihm: «Ich bitte euch, tragt alle das Skapulier und ihr werdet von mir eine Flut an Gnaden empfangen. Ihr werdet nicht nur euer zeitliches Leben vor vielen Gefahren bewahren, sondern ihr werdet eure Seele vor der ewigen Verdammnis bewahren.
Ich verspreche zudem allen, die es tragen werden, daß ich selbst kommen und sie in das himmlische Leben geleiten werde. Die Kinder Mariens werden mit meinem Zeichen der Liebe in ihren Herzen bezeichnet werden: das M, über dem das Kreuz meines Sohnes steht, und dieses Zeichen wird sichtbar am Himmel sein. Meine Kinder, diese bedeutsame Verehrung ist nach und nach in Vergessenheit geraten und ich bitte euch in diesen gefahrvollen Tagen, sie so weit wie möglich zu verbreiten.»
Jean-Marc sagt, daß das braune Skapulier des Karmel wie ein Reisepaß für den Himmel ist, der uns die Hölle erspart und der uns am Samstag nach unserem Tod aus dem Fegefeuer befreit und uns alle Arten von geistlichen und leiblichen Gnaden schenken wird. Johannes Paul II. schrieb anläßlich des 750. Jahrestages des Skapuliers in diesem Marianischen Jahr 2001 an den Generalprior der Karmeliten: «Auch ich trage seit langem auf meinem Herzen das Skapulier des Karmel! Und zwar aus Liebe zu unserer gemeinsamen himmlischen Mutter, deren Schutz ich beständig spüre
» Auch wir wollen dem Beispiel des Papstes folgen und Maria und ihren Sohn durch das Tragen des Skapuliers in unserem täglichen Leben aufnehmen.
Jean-Marc beendete diesen Vortrag mit dem Heilungsgebet über Kranke und Gesunde. Sein geistlicher Vater, Abbé Leopold P., setzte bei dieser Gelegenheit das Allerheiligste aus und während der Anbetung wurde von allen Anwesenden auch der «Glorreiche Kreuzweg» gebetet, der Jean-Marc 1992 von Jesus diktiert worden war. Während Jean-Marc die Hände auflegte und jeden im Namen der drei göttlichen Personen salbte, legte sein geistlicher Vater vielen Menschen das braune Karmelskapulier auf. Es gab viele Gnaden und viele spürten zum ersten Mal die Ruhe im Heiligen Geist.
Annick und Georges Martin Vereinigung
«Marie Reine de la Paix»
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